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  • Wahrheit und Realität

    Einführung: Hier ist ein Technical Advice Letter, "Wahrheit und Realität Fallfortschritt Levels I-IV". Sehr, sehr treffend, was Ron am 17. März 1964 gesagt hat. Training Camp: Wer daran interessiert ist, bitte mit mir in Kontakt treten. Ron's Org Grenchen Info Kanal:   Mehr Infos auf: https://t.me/+T87-hfEiQX00NGE8 Wesentliche Informationen sind immer in Deutsch, Französisch und Englisch, einfach scrollen. Anmerkung: Der Newsletter einschliesslich zitierten Bulletins oder anderen Ausgaben können immer auch auf dem Blog in Deutsch, Französisch oder Englisch nachgelesen oder herunter geladen werden. Deutsch: https://www.ronsorg.ch/blog Französisch : https://www.ronsorg.fr/blog Englisch : https://www.ronsorg.space/blog Wahrheit und Realität Fallfortschritt auf Stufen I-IV ( Zitate aus L. Ron Hubbard's Vortrag vom 17. März 1964 ) Wahrheit ist das, was existiert. Ein PC muß Realitäten über die Wahrheit von Situationen erlangen, um Fallgewinn zu haben. Zuviel Wahrheit, die einem PC auf einmal gezeigt oder gegeben wird, führt zu Unrealität. Es muß ein Gradient des Realitätsgewinns über die Wahrheit geben. Die Stufen der Scientology sind ein solcher Gradient. ____________________ Das Wissen um die Wahrheit in jeder Situation fördert das Selbstvertrauen und die Gewissheit. ____________________ Realität ist die Fähigkeit, die Wahrheit assimilieren zu können. Diese Assimilation hängt von Ursache-Distanz-Wirkung (Kommunikation) und einer ausgeglichenen Geisteshaltung (Affinität) ab. Daher muss eine Wahrheit jemandem, einem PC, mit ARC (Verstehen) gegeben werden. Andernfalls wird sie die Person verwirren. Zu viel Wahrheit ist eine nicht assimilierbare, aber erkennbare Wahrheit. Die Person sieht sie, kann sie aber nicht haben. ____________________ Ein Mensch, der mit zu viel Wahrheit konfrontiert wird, wird degradieren. Er hat etwas gesehen, von dem er weiß, daß er es nicht erreichen oder gewinnen kann. Daher muß ein PC mit akzeptablen Wahrheiten konfrontiert werden, die er erreichen und gewinnen kann, und zwar auf einem Gradienten von mehr und mehr Realität. Dieser Gradient existiert in den Prozessing- und Ausbildungsstufen der Scientology. L. Ron Hubbard

  • Willkommen in unserem Blog der Ron's Org

    Wir freuen uns Ihnen zahlreiche Artikel aus dem Werk von L. Ron Hubbard vorstellen zu dürfen und willkommen in unserem Blog der Ron's Org. Diese Artikel helfen Ihnen das Leben besser zu verstehen und daraus mehr zu machen. Manchmal bedingt Verstehen eine gewisse Anstrengung, wird aber damit belohnt, dass Sie es anwenden können. Neue Erkenntnisse ermöglichen es Ihnen, die Dinge anders zu sehen und dadurch besser zu leben. Wenn Sie neugierig sind, was sich hinter den Kategorien verbirgt, finden Sie hier einen kurzen Überblick, der Ihnen bei der Auswahl Ihrer bevorzugten Kategorie helfen soll. Individualität : Wir sind alle unterschiedlich und haben doch eine Gemeinsamkeit: unser Verstand. Es funktioniert bei allen Menschen gleich. Familie: Die Familie, Liebe und Kinder sind die Grundpfeiler unserer Gesellschaften. Sie zu verstehen und sie verbessern zu können, ist der Wunsch aller Menschen. Gruppe: Wir alle sind Teil einer Gruppe, die von denselben Naturgesetzen bestimmt wird. Es ist möglich, sie zu lernen und anzuwenden. Gesellschaft : Die heutige Gesellschaft ist sehr vielfältig. Sie hat Probleme, die auf der ganzen Welt auftreten, und es ist möglich, sie zu verstehen, egal woher man kommt. Leben : Das Leben ist in uns und um uns herum. Jeder hat das Recht auf Respekt vor seiner eigenen Art. Entdecken und lernen Sie diese Rechte und machen Sie das Leben für alle besser! Exakte Wissenschaften (6D): Die Wissenschaft ist dazu da, dem Menschen bei seiner Entwicklung zu helfen, und nicht, um ihn im Namen erworbener Interessen zu zerstören. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Buddhismus: Der Buddhismus ist eine Religion ohne Gott, mit einer Richtlinie, der man folgen muss, um höhere Bewusstseinsebenen zu erreichen; erreichbar mit Scientology. Dianetik öffnet Ihnen die Türen zur Welt des Verstandes und was getan werden kann, damit Traumata verschwinden und das wahre Selbst zum Vorschein kommt. Scientology: Jede Religion/Kultur besaß einen Teil der Wahrheit. Scientology hat es geschafft, diese Wahrheiten in einer Technologie zusammenzufassen, die es ermöglicht, das Schicksal jedes Einzelnen zu verbessern. Technology : Jede Handlung, Wissenschaft oder Arbeit hat eine klar definierte Technologie, um ein wertvolles Ergebnis zu erzielen, das von allen akzeptiert wird. Erweitern Sie Ihr Wissen, wenden Sie es an und genießen Sie das Ergebnis. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Ihr Glück ist uns wichtig! Ron's Org Grenchen – Schweiz +41 32 513 72 20

  • Deswegen ist Clear so wichtig

    Einführung: Clear ist so wichtig! Ein Fehler zu machen ist nicht wirklich schlimm. Aber einen Fehler endlos zu wiederholen ist schlimm und noch schlimmer ist, wenn man sich daran nicht einmal erinnert. Lesen Sie den ganzen Artikel und denken Sie darüber nach. Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten. Deswegen ist Clear ist so wichtig Der Clear – Kapitel 2 aus dem Dianetik: Die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit von L. Ron Hubbard In der Dianetik wird der optimale Mensch ein Clear genannt. Diesem Wort wird man im vorliegenden Buch oft begegnen, und zwar in der Verwendung als Substantiv wie auch als Verb (klären). So ist es hier am Anfang wohl angebracht, genau festzulegen, was unter einem Clear, einem Menschen am Ziel der dianetischen Therapie, zu verstehen ist. Man kann einen Clear auf alle Psychosen, Neurosen, Zwänge und Verdrängungen (alles Aberrationen) testen und ihn auf alle selbsterzeugten Krankheiten, die man psychosomatische Leiden nennt, prüfen. Das Ergebnis wird immer sein, daß der Clear von solchen Störungen oder Aberrationen völlig frei ist. Tests ergeben, dass sein Intelligenzquotienten hoch über dem heutigen Durchschnitt liegt. Seine Handlungen zeigen, daß er das Dasein voller Tatkraft meistert und Befriedigung aus seinem Leben zieht. Diese Ergebnisse kann man auch durch Vergleiche erhalten. So kann man einen Neurotiker, der außerdem noch psychosomatische Leiden hat, auf seine Aberrationen und Krankheiten hin testen und damit deren Existenz beweisen. Man kann ihn dann mit der Absicht, diese Neurosen und Leiden zu beseitigen, dianetischer Therapie unterziehen. Bei der anschließenden Untersuchung wird man die oben beschriebenen Ergebnisse finden. Übrigens sind solche Experimente oftmals, und zwar mit konstanten Ergebnissen, durchgeführt worden. Der Nachweis, daß alle Menschen mit organisch voll­ständigen Nervensystemen in dieser Weise auf das dianetische Clearverfahren ansprechen, kann unter wissenschaftlichen Testbedingungen erbracht werden. Ferner besitzt der Clear bestimmte grundlegende und ihm inne­wohnende, doch im ungeklärten Zustand nicht immer verfügbare Eigen­schaften. Von diesen im Menschen nicht vermuteten Eigenschaften war in früheren Erörterungen seiner Fähigkeiten und Verhaltensweisen nicht die Rede. Betrachten wir zunächst die Wahrnehmungsfähigkeit: Selbst sogenannte normale Menschen sehen nicht immer in voller Farbe, hören nicht immer in vollem Klang, oder ihr Geruchs-, Geschmacks- oder Tastsinn oder auch ihre Organempfindungen lassen zu wünschen übrig. Dies aber sind die wesentlichen Kommunikationskanäle zur meß- und bestimmbaren Außenwelt, die die meisten als Wirklichkeit anerkennen. Frühere Beobachter hielten zwar das Sehen der Wirklichkeit für absolut notwendig, wenn der aberrierte Mensch geistig gesund werden wollte, gaben aber interessanterweise keine Erklärung ab, wie das geschehen solle. Um in der Gegenwart der Wirklichkeit ins Auge zu sehen, müßte der Mensch natürlich imstande sein, sie durch jene Kommunikationskanäle wahrzu­nehmen, von denen er in der Praxis am häufigsten Gebrauch macht. Jede menschliche Wahrnehmung kann durch psychische Störungen ver­fälscht werden, die es nicht zulassen, daß die empfangenen Sinneseindrücke vom analytischen Teil des menschlichen Verstandes (vom Bewußtsein) erfaßt werden. Ein Beispiel: Obwohl in den Mechanismen des Farbempfangs kein Fehler vorliegen mag, können im Verstand unbewußte Schaltkreise bestehen, die die Farbe tilgen, bevor dem Bewußtsein das Anschauen des Gegenstands gestattet wird. Man wird entdecken, daß Farbenblindheit relativ sein kann oder in Abstufungen vorkommt, und zwar in der Art, daß Farben weniger leuchtend wirken oder trüb erscheinen oder, im schlimmsten Fall, völlig fehlen. Jeder von uns kennt Leute, die grelle Farben verabscheuen, und solche, denen sie nicht grell genug sein können. Diesen unterschiedlichen Grad von Farbenblindheit hat man keineswegs auf einen bestimmten psychischen Faktor zurückgeführt, sondern man hat einfach verschwommen angenommen, er hänge irgendwie mit der Gemütsverfassung zusammen – wenn man ihn überhaupt bemerkte. Es gibt Menschen, für die Geräusche recht störend sind, für die beispielsweise das anhaltende Gewimmer einer Geige eine ziemliche Attacke auf das Trommelfell bedeutet. Es gibt Leute, für die fünfzig fortissimo [Musik): sehr laut, sehr stark.] spielende Geigen beruhigend klingen, und es gibt andere, bei denen eine Geige Gleichgültigkeit und Langeweile auslöst, und wiederum gibt es Leute, für die der Klang einer Geige, wie kompliziert die gespielte Melodie auch immer sein mag, monoton wirkt. Diese Unterschiede in der akustischen Wahrnehmung hat man ebenso wie Farbenblindheit und andere Sehfehler angeborenen Verschiedenheiten oder organischen Mängeln zugeschrieben oder überhaupt nicht eingeordnet. In ähnlicher Weise sind Geruchs-, Tast- und Organempfindungen, Schmerz- und Schwereempfindungen von Person zu Person sehr verschieden. Eine flüchtige Umfrage unter Freunden wird Ihnen beweisen, daß enorme Unterschiede in der Wahrnehmung identischer Reize bestehen. Der eine empfindet den Geruch eines Truthahns im Ofen als wundervoll, den anderen läßt er kalt, ein dritter riecht ihn womöglich gar nicht. Und wieder ein anderer könnte behaupten, ein bratender Truthahn rieche genau wie Haaröl – um einen Extremfall zu nennen. Hätten wir keine Clears geschaffen, bliebe es unbegreiflich, warum solche Unterschiede bestehen sollten. Denn diese außerordentlichen qualitativen und quantitativen Wahrnehmungsunterschiede werden zum größten Teil von Aberrationen verursacht. Aufgrund angenehmer Erfahrun­gen in der Vergangenheit und angeborener Empfindsamkeit wird es einige Unterschiede auch bei Clears geben. Man sollte ihre Reaktionen aber nicht automatisch als standardisiertes, angepaßtes Mittelmaß annehmen, jenes blasse und widerwärtige Ziel früherer Lehren. Der Clear erfährt ein optimales Maß an Empfindungen, das mit seinem eigenen Verlangen nach Empfindungen in Einklang steht. Eine brennende Zündschnur riecht auch für ihn gefährlich, macht ihn aber nicht krank. Er riecht gebratenen Truthahn gern, wenn er hungrig ist, und wenn er Truthahn mag, dann riecht er ihn sogar besonders gern. Wenn der Clear am Geigenspiel Freude hat, dann sind das für ihn keine monotonen Melodien, sie verursachen keinen Schmerz, und er kann sie vollauf genießen. Sollte er Geigen nicht mögen, dann gefallen ihm vielleicht Kesselpauken oder Saxophone, oder er will, je nach seiner Stimmung, überhaupt keine Musik hören. Hier sind also zwei Variablen [veränderliche Größen, Aspekte oder Faktoren.] am Werk: Eine, die Verrückte, wird durch Aberrationen verursacht. Die andere, eine ganz Vernünftige und Begreifliche, wird von der Persönlichkeit bestimmt. So weichen die Wahrnehmungen eines Aberrierten (einer nicht geklärten Person) und die eines Clears (einer nicht aberrierten Person) stark voneinander ab. Es gibt auch Unterschiede in den eigentlichen Sinnesorganen und Fehler, die von ihnen veranlaßt werden. Manche dieser Fehler, der geringste Anteil, sind organischer Natur: durchbohrte Trommelfelle etwa sind keine zuverlässigen Mechanismen der Klangaufnahme. Die Mehrzahl der Wahrnehmungsfehler (fehlerhafte Sinnesbotschaften) im organischen Bereich wird von psychosomatischen Störungen verursacht. Überall sieht man Brillen auf den Nasen, selbst bei Kindern. Man setzt sich für gewöhnlich eine Brille auf, um einen Zustand zu berichtigen, den der Körper selbst unbedingt wieder zu stören bestrebt ist. Wenn das Stadium kommt, in dem man eine Brille zu tragen beginnt, verschlechtert sich die Sehkraft aufgrund des psychosomatischen Prinzips (nicht wegen der Brille an sich). Diese Beobachtung ist praktisch genauso gültig wie die Feststellung, daß Äpfel, die vom Baum fallen, gewöhnlich dem Gesetz der Schwerkraft folgend nach unten fallen. Bei einem Clear wird sich im Allgemeinen – neben anderen Verbesserungen – auch eine deutliche Besserung des Sehvermögens einstellen, sofern es im aberrierten Zustand schlecht gewesen ist. Mit ein wenig Aufmerksamkeit wird er sogar im Laufe der Zeit sein optimales Seh­vermögen wiedererlangen. (Aus der Sicht des Optikers liefert das durchaus kein Argument gegen die Dianetik, sondern es bedeutet sogar ein gutes Geschäft für ihn. Denn es hat Clears gegeben, die nach Abschluß ihrer Behandlung in schneller Folge fünfmal neue Brillengläser kaufen mußten, um mit der Verbesserung der Augen Schritt zu halten. Und viele aberrierte Personen, die erst spät im Leben Clear werden, erreichen schließlich ein maximales Sehvermögen, das dicht unterhalb des Optimums liegt.) Das Sehvermögen war beim Aberrierten infolge seiner Aberrationen organisch herabgesetzt, so daß das eigentliche Sinnesorgan in seiner opti­malen Funktion reduziert war. Wiederholte Versuche haben erwiesen, daß der Körper nach der Beseitigung von Aberrationen eine kraftvolle Anstrengung zur optimalen Wiederherstellung unternimmt. Das Gehör variiert in organischer Hinsicht ebenso wie andere Wahrnehmungen innerhalb einer weiten Bandbreite. Ablagerungen von Kalziumverbindungen können beispielsweise unaufhörliches Ohrenklingen verursachen. Die Beseitigung von Aberrationen macht es dem Körper möglich, sich wieder auf sein erreichbares Optimum einzustellen; die Ablagerungen verschwinden, und die Ohren klingen nicht mehr. Doch ganz abgesehen von diesem Sonderfall gibt es auf organischer Grundlage auch andere große Hörunterschiede. Sowohl organisch als auch infolge von Aberration kann das Gehör stark erweitert oder beeinträchtigt sein, so daß es für die eine Person normal ist, Schritte einen Häuserblock entfernt zu hören, während eine andere nicht einmal eine auf der Veranda dröhnende Pauke hört. Daß die verschiedenen Wahrnehmungen sich durch Aberration und wegen psychosomatischer Störungen von Mensch zu Mensch stark unter­scheiden, ist eine der geringeren Entdeckungen der Dianetik. Die Fähigkeit des Rückrufs (sich Vergangenes zu vergegenwärtigen) ist in ihrer Unterschiedlichkeit von Person zu Person weitaus eindrucksvoller. Im Zuge der Beobachtung von Clears und Aberrierten kam ein ganz neuer Vorgang des Zurückrufens ans Licht. Er war zwar dem menschlichen Verstand von Natur aus eigen, war jedoch nicht bemerkt worden. Diese Form des Rückrufs ist nur wenigen aberrierten Menschen in vollem Maße gegeben. Beim Clear aber ist sie ganz normal. Daß diese Fähigkeit vorher nicht bemerkt wurde, soll natürlich nicht heißen, daß die Gelehrten früherer Zeiten nicht über Beobachtungsgabe verfügten. Wir haben es hier mit einer ganz neuen und vorher nicht verfügbaren Untersuchungsperson, dem Clear, zu tun. Was ein Clear leicht schafft, konnten zwar auch früher schon eine ganze Rei­he Menschen vollbringen, doch nur sporadisch und teilweise. Eine von Natur aus vorhandene, nicht erworbene Fähigkeit der Erinnerungsmechanismen des Verstandes kann als Rückkehr bezeichnet werden, was in der Dianetik als ein technischer Ausdruck zu verstehen ist. Dieses Wort wird entsprechend der Wörterbuchbedeutung gebraucht, allerdings mit dem Zusatz, daß der Verstand diese Fähigkeit der Rückkehr als eine normale Erinnerungsfunktion besitzt. Der Mensch kann einen Teil seines Verstandes in eine vergangene Periode »senden«, und zwar auf einer rein geistigen oder auf einer kombiniert geistig-körperlichen Grundlage, und er kann Geschehnisse, die damals stattgefunden haben, in der gleichen Weise und mit den gleichen Empfindungen wie früher wiedererleben. Früher praktizierte man in der Hypnose die so genannte »Regression«, wobei der Hypnotiseur die Versuchsperson zu Geschehnissen in ihre Vergangenheit zurückschickte. Dies geschah mittels Hypnosetechniken, Drogen und beträchtlichem Aufwand, und es gab zwei verschiedene Methoden: Erstens einmal konnte der Hypnotisierte »vollständig« in eine frühere Zeit zurückversetzt werden. Er erweckte dann ganz den Anschein, sich in dem Alter zu befinden, in das er zurückversetzt worden war, ausgestattet scheinbar nur mit den Fähigkeiten und Erinnerungen, die er zu jenem Zeitpunkt hatte. Das nannte man »Revivifikation«. Dagegen ist die Regression im engeren und eigentlichen Sinn eine Technik, durch die ein Teil des Ichs der betreffenden Person in der Gegenwart bleibt und ein Teil in die Vergangenheit geht. Man vermutete aber, daß diese Fähigkeiten des Verstandes allein in der Hypnose aktiviert werden konnten, und benutzte sie daher nur in der Hypnose. Diese Technik ist sehr alt, sie geht einige tausend Jahre zurück und existiert heute in Asien wie offenbar schon seit Urzeiten. »Regression« (im engeren Sinn) wird hier durch Rückkehr ersetzt, denn diese beiden Begriffe sind nicht miteinander vergleichbar. Schon als Wort ist »Regression« mit einigen negativen Bedeutungen belastet, die seine Anwendung stören würden. Anstelle von »Revivifikation« steht in der Diane­tik Wiedererleben, denn in der Dianetik kann man die Prinzipien der Hypnose erklären, aber Hypnose wird in der dianetischen Therapie nicht benutzt, wie später noch ausgeführt werden wird. Der Verstand hat also noch eine andere als die bekannte Erinne­rungs­fähigkeit. Ein Teil des Verstandes kann »zurückkehren«, auch wenn der Mensch hellwach ist, und frühere Geschehnisse vollständig wieder durchleben. Wenn Sie das erproben möchten, so versuchen Sie es mit verschiedenen Menschen, bis Sie einen gefunden haben, dem es leicht fällt. Hellwach kann er zu Momenten in seiner Vergangenheit zurückkehren. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man ihn dazu auffordert, wird er vermutlich gar nicht wissen, daß er eine solche Fähigkeit besitzt. Sollte er gewußt haben, daß er sie hat, dann dachte er wahrscheinlich, jeder habe diese Fähigkeit (das ist die Art Annahme, die so viele solcher Tatsachen daran hinderte, früher ans Licht zu kommen). Er kann z.B. zu einer Zeit zurückgehen, in der er schwamm – mit vollem Rückruf des Gehörten, Gesehenen, Geschmeckten, Gerochenen, Berührten, organisch Wahrgenommenen usw. Ein »studierter« Herr verbrachte einmal einige Stunden damit, einer Gesellschaft darzulegen, daß beispielsweise der Rückruf eines Geruchs als Empfindung ganz unmöglich sei, da »die Neurologie bewiesen habe, daß die Geruchsnerven nicht mit dem Thalamus [Teil des Gehirns, der als wichtigste unbewußt arbeitende Sammel-, Umschalt- und Integrationsstelle der Sinneswahrnehmungen angesehen wird, wo die Impulse, die zum Bewußtsein gelangen sollen, vorsortiert werden.] verbunden seien«. Zwei der anwesenden Personen entdeckten ihre Fähigkeit zur Rückkehr; aber trotz dieses Beweises behauptete der gelehrte Herr weiter, daß Geruchsrückruf unmöglich sei. Eine Nachprüfung unter den Anwesenden der Gesellschaft brachte, unabhängig vom Phänomen der Rückkehr, die Tatsache ans Licht, daß sich rund die Hälfte der Leute an einen Geruch erinnern konnte, indem sie ihn wieder roch. Rückkehr ist das volle Erleben der erinnerten Situation. Die komplette Erinnerung kann die betreffenden Organbereiche dazu bringen, die Reize aus einem früheren Geschehnis wieder zu empfinden. Teilrückruf ist üblich; nicht üblich genug, um als normal zu gelten, doch sicher üblich genug, daß umfangreiche Studien am Platz sind. Denn hier handelt es sich wieder um eine weitgespannte Variable. Die Gegenwart wahrzunehmen wäre einer der Wege, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen. Doch wenn einer die Wirklichkeit von Vergangenem nicht anschauen kann, dann sieht er einen Teil der Wirklichkeit nicht. Und wenn man übereingekommen ist, daß es wünschenswert ist, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen, dann müßte das auch die Wirklichkeit von gestern betreffen, wenn man in Übereinstimmung mit der heutigen Definition als vollständig »geistig gesund« betrachtet werden soll. Dem Gestern ins Auge zu sehen verlangt, daß ein bestimmtes Vermögen zum Rückruf vorhanden ist. Man müßte imstande sein, sich zu erinnern. Doch wie viele Arten von Erinnerung gibt es? Erstens gibt es die Rückkehr. Das ist neu. Sie bietet den Vorteil, die sich bewegenden Bilder und alle anderen Sinneswahrnehmungen prüfen zu können, die zur Zeit des Ereignisses aufgenommen wurden. Man kann auch zu seinen früheren Schlußfolgerungen und Vorstellungen zurückkehren. Die Fähigkeit, wieder dort zu sein, wo die gewünschten Informationen ursprüng­lich in Augenschein genommen wurden, ist eine erhebliche Hilfe beim Lernen, bei der Forschung und im Alltagsleben. Dann gibt es die üblicheren Rückrufe. Der optimale Rückruf erfolgt durch die Rückkehr eines einzelnen Sinnes oder mehrerer Sinne, wobei die Person selbst in der Gegenwart bleibt. Manche Leute sehen, fühlen und riechen wirklich eine Rose, wenn sie an eine denken. Sie sehen sie in voller Farbe, ganz leuchtend, mit dem geistigen Auge«, um eine alte Redewendung zu benutzen. Sie riechen sie lebhaft. Und sie könnten sogar ihre Dornen fühlen. Sie denken an Rosen, indem sie sich wirklich eine Rose zurückrufen. Wenn diese Menschen an ein Schiff dachten, würden sie ein bestimmtes Schiff sehen und, wenn sie im Geiste an Bord sind, seine Bewegung fühlen. Sie würden den Kiefernteer oder auch weniger würzige Gerüche riechen. Sie würden das Schiff in voller Farbe und Bewegung sehen und alle vorhandenen Geräusche mit voller Klangfarbe hören. Bei aberrierten Personen variieren diese Fähigkeiten sehr. Manche können eine Rose nur visuell erfassen, wenn man sie auffordert, an eine zu denken. Andere können eine riechen, sie aber nicht sehen. Wiederum andere sehen sie ohne Farbe oder in sehr blasser Farbe. Wenn man sie veranlaßt, an ein Schiff zu denken, sehen manche Aberrierte nur ein flaches, farbloses, unbewegliches Bild, ähnlich einem Gemälde oder der Fotografie eines Schiffes. Manche sehen ein Schiff in Bewegung, zwar ohne Farbe, aber mit Geräusch. Andere hören das Geräusch eines Schiffes, können aber überhaupt kein Bild sehen. Wieder andere denken nur an ein Schiff als Begriff, daß Schiffe existieren und daß sie davon wissen, können aber in der Erinnerung eigentlich nichts sehen, fühlen, hören, riechen oder sonst wie empfinden. Manche früheren Beobachter haben dies als »bildliche Vorstellungen« bezeichnet, doch ist der Ausdruck derart ungeeignet für Geräusch und Berührung, Organempfindung und Schmerz, daß in der Dianetik einheitlich als Fachwort Rückruf benutzt wird. Der Wert des Rückrufs in unserem täglichen Leben hat derart geringe Aufmerksamkeit gefunden, daß dieser ganze Begriff niemals zuvor formuliert worden ist. Deswegen wurde hier eine ziemlich ausführliche Beschreibung gegeben. Es ist ganz einfach, Rückrufe zu testen. Wenn man seine Bekannten nach ihren Möglichkeiten fragt, sich etwas zurückzurufen, wird man eine sehr gute Vorstellung davon bekommen, wie sehr diese Fähigkeit von Person zu Person verschieden ist. Manche haben die eine Art des Rückrufs, manche eine andere, und wieder andere haben überhaupt keinen Rückruf, sondern arbeiten nur mit der Vorstellung eines Rückrufs. Wenn Sie nun einen Test in Ihrer Umgebung machen, dann denken Sie daran, daß jede Wahrnehmung im Gedächtnis aufgenommen und gespeichert wird und darum zurückgerufen werden kann. Und dieser Rückruf würde Schmerz, Temperatur, Rhythmus, Geschmack und Gewicht enthalten wie auch die oben erwähnten Seh- und Geräuscheindrücke, Tast- und Geruchsempfindungen. In der Dianetik unterscheiden wir den optischen Rückruf (auch »Visio« genannt), den Geräuschrückruf (»Sonik«), den Rückruf von Berührung, den Geruchsrückruf, den Rückruf von Rhythmus, den Rückruf von Gewicht und Bewegung, den Schmerzuückruf, den Temperaturrückruf und den organi­schen Rückruf (für innere Empfindungen und, gemäß neuer Definition, Emotionen). Eine weitere Reihe geistiger Vorgänge läßt sich unter den Stichwörtern Phantasie und schöpferische Phantasie zusammenfassen. Hier ist wiederum reichlich Material vorhanden, das genauer erforscht werden kann. Phantasie bedeutet Neukombination von Dingen, die man empfunden, gedacht oder durch intellektuelle Schlußfolgerungen geschaffen hat, die aber nicht unbedingt existieren. Phantasie ist die Methode des Verstandes, sich wünschens­werte Ziele vorzustellen oder die Zukunft vorauszuplanen. Phantasie ist unschätzbar wertvoll beim Gestalten der wesentlichen Lösungen sowohl eines jeden geistigen Problems als auch des Alltagslebens. Daß es sich nur um Neukombinationen handelt, nimmt ihr auf keine Weise ihre ungeheure und wunderbare Vielgestaltigkeit. Ein Clear macht von seiner Phantasie in vollem Umfang Gebrauch. Es gibt Phantasieeindrücke des Gesichts-, Geruchs-, Geschmacks-, Gehörsinns – kurz, für jede der möglichen Wahrnehmungen. Diese Eindrücke werden hergestellt, indem Modelle aus den Gedächtnisbanken (Speicherbanken) mit Hilfe von Ideen kombiniert und zusammengebaut werden. Neue materielle Strukturen, das Morgen von heute aus, das nächste Jahr vom letzten aus gesehen, zukünftige Freuden, Taten, die es zu tun gilt, Unfälle, die vermieden werden sollten – all dies sind Funktionen der Phantasie. Der Clear verfügt über unbehinderte Phantasie mit farbigem Sehen, vollklanglichem Hören, Tastgefühl, Geruchsempfindung sowie mit Gefühl für Rhythmus, Gewicht und Bewegung, Temperatur und Organempfindung. Wenn man ihn auffordert, sich in einer vergoldeten vierspännigen Kutsche fahren zu sehen, »sieht« er das sich bewegende Gefährt in voller Farbe, »hört« er alle Geräusche, die dazugehören müßten, »riecht« er die Gerüche, die nach seiner Meinung damit verbunden sein müßten, »fühlt« er die Polsterung, die Bewegung und sich selbst in der Kutsche. Neben der gewöhnlichen Phantasie gibt es die schöpferische Phantasie – eine sehr weitreichende, an keine Dimensionen gebundene Fähigkeit, die von Mensch zu Mensch recht unterschiedlich ist und die manche Menschen in sehr großem Maße besitzen. Sie wird hier nicht als ein Teilbereich der geistigen Funktion angeführt, der üblicherweise in der Dianetik behandelt wird, sondern nur um aufzuzeigen, daß sie eigenständig vorhanden ist. Bei einem Clear, der bereits als Aberrierter, wenn auch gehemmt, schöpferische Phantasie besaß, ist sie vorhanden und nachweisbar. Sie ist angeboren. Sie kann nur durch Hemmung ihrer allgemeinen Ausübung aberriert werden, d. h. indem die Beharrlichkeit ihrer Anwendung aberriert oder der gesamte Verstand abgekapselt wird. Jedoch kann man schöpferische Phantasie – diesen Besitz, durch den Kunstwerke geschaffen, Staaten errichtet werden und die Menschheit bereichert wird – als geistige Sonder­funktion betrachten, die in ihrem Wirken unabhängig ist und deren Vorhandensein überhaupt nicht von einem aberrierten Zustand der Person abhängt. Denn wenn man die Tätigkeit der schöpferischen Phantasie bei einem Clear, der sie besitzt, beziehungsweise den Gebrauch, den er von ihr macht, untersucht, so zeigt dies ausreichend, daß sie dem Menschen innewohnt. Sie fehlt selten bei jemandem. Und schließlich kommen wir auf die letzte, aber gleichzeitig wichtigste Tätigkeit des Verstandes zu sprechen. Der Mensch ist ein bewußt empfindendes, vernunftbegabtes Wesen. Dieses Merkmal beruht auf seiner Fähigkeit, Probleme zu lösen, indem er Situationen erkennt oder erschafft und versteht. Diese seine Vernunft ist die primäre, übergeordnete Funktion desjenigen Teils des Verstandes, der ihn zum Menschen macht, so daß er nicht bloß ein Tier unter Tieren ist. Mit Erinnerung, Wahrnehmung und Phantasie hat er die hervorragende Fähigkeit, Schlüsse zu ziehen und, auf vorliegenden Schlußfolgerungen aufbauend, Weiteres zu schlußfolgern. Das ist der vernunftbegabte Mensch. Von Aberration freie Vernunft kann man nur bei einem Clear studieren. Dem Aberrierten geben seine Aberrationen den Anschein von Unvernunft. Zwar kann man solche Unvernunft auf mildere Weise als »Exzentrizität« oder »menschliches Irren« oder gar »persönliche Eigenart« bezeichnen, sie bleibt indes Unvernunft. Die Persönlichkeit eines Menschen hängt nicht davon ab, wie unvernünftig er handelt. Es ist beispielsweise kein Ausdruck von Persönlichkeit, betrunken am Steuer zu sitzen und am Zebrastreifen ein Kind zu töten – oder auch nur zu riskieren, durch Fahren im betrunkenen Zustand ein Kind zu töten. Unvernunft ist nichts anderes als die Unfähigkeit, aus vorhandenen Daten richtige Antworten zu erhalten. Es ist nun eine merkwürdige Tatsache, daß – obwohl »jedermann weiß« (und welch eine schreckliche Menge von Fehlinformationen bringt diese Art Behauptung in Umlauf), daß »Irren menschlich ist« – der bewußt empfindende, vernunftbegabte Teil des Verstandes, der die Lösung von Problemen wie ein Computer errechnet, indem er denkt, und der den Men­schen zum Menschen macht, völlig unfähig ist zu irren. Das war, als es festgestellt wurde, eine verblüffende Entdeckung, aber das hätte es gar nicht sein müssen. Man hätte diese Tatsache schon einige Zeit früher folgern können, da sie ganz einfach und leicht verständlich ist. Die eigentliche Fähigkeit des Menschen, Berechnungen anzustellen, unter­liegt niemals einem Irrtum, auch nicht bei einem sehr stark aberrierten Menschen. Wenn man einen Aberrierten bei seinem Tun beobachtet, könnte man gedankenlos annehmen, daß die Berechnungen dieses Menschen verkehrt seien. Doch das wäre ein Beobachtungsfehler. Jeder einzelne, ob aberriert oder geklärt, stellt auf der Grundlage der gespeicherten und wahrgenommenen Daten perfekte Berechnungen an. Nehmen Sie irgendeine gewöhnliche Rechenmaschine (und der Verstand ist ein außergewöhnlich gutes Instrument, das jeder Maschine, die der Mensch bis in die ferne Zukunft hinein erfinden wird, weit überlegen ist), und geben Sie dieser ein Problem zur Lösung auf: multiplizieren Sie sieben mit eins. Sie wird richtig mit sieben antworten. Multiplizieren Sie jetzt sechs mit eins, halten Sie aber weiterhin die Sieben unten. Sechsmal eins ist sechs, aber die Antwort, die Sie bekommen werden, ist zweiundvierzig. Halten Sie die Sieben weiterhin unten und geben Sie der Maschine andere Probleme auf. Das Ergebnis ist falsch – nicht die Aufgabenstellung, sondern die Lösung. Befestigen Sie nun die Sieben, so daß sie immer unten bleibt, gleichgültig, welche Tasten berührt werden, und versuchen Sie die Maschine wegzugeben. Keiner wird sie mögen, weil die Maschine offenbar »verrückt« ist. Sie sagt, zehn mal zehn sei siebenhundert. Doch ist der Rechenteil der Maschine wirklich kaputt, oder werden ihm lediglich falsche Daten eingegeben? Ebenso fällt der menschliche Verstand unrichtigen Daten zum Opfer. Ihm wird tausendmal in der Stunde die Aufgabe gestellt, Probleme zu lösen, die so groß und so sehr mit Variablen geladen sind, daß sie jede Rechenmaschine durcheinanderbringen würden. Falsche Daten gelangen in die Maschine, und die Maschine gibt verkehrte Antworten. Unrichtige Daten gelangen in die menschlichen Gedächtnisbanken, und der Mensch reagiert auf »abnormale« Weise. Im Grunde besteht also das Problem, Aberration zu lösen, darin, eine »heruntergehaltene Sieben« zu finden. Doch davon später sehr viel mehr. Für den Augenblick haben wir unser unmittelbares Ziel er­reicht. Das sind die verschiedenen Fähigkeiten und Tätigkeiten des mensch­lichen Verstandes, angesichts der ständigen Aufgabe, eine Fülle von Problemen zu bearbeiten und zu lösen. Er nimmt wahr, er ruft sich etwas zurück oder kehrt zurück, er stellt sich etwas vor, denkt sich etwas aus und gibt dann eine Lösung. Unser Verstand bringt mit Hilfe seines »Zubehörs« – den Wahrnehmungen, den Gedächtnisbanken und der Phantasie – Antworten hervor, die ausnahmslos genau sind und die nur durch Beobachtung, Erziehung und Gesichtspunkt modifiziert werden. Und die Grundabsichten dieses Verstandes sowie die Grundnatur des Menschen, wie sie beim Clear feststellbar sind, sind konstruktiv und gut, ausnahmslos konstruktiv und ausnahmslos gut, wobei die Lösungen nur modifiziert werden durch Beobachtung, Erziehung und Gesichtspunkt. Der Mensch ist gut. Entfernen Sie seine Grundaberrationen, und mit ihnen verschwindet das Böse, das die Scholastiker [Sammelbezeichnung für die traditionsgebundenen und an theologischen Dogmen orientierten Gelehrten des mittleren und späten Mittelalters, besonders in Philosophie und Theologie (etwa 10.-15. Jahrhundert).] und die Moralisten so gern hatten. Der einzige Teil, der vom Menschen abgetrennt werden kann, ist der »böse« Teil. Und wenn er abgetrennt wird, steigern sich Persönlichkeit und Lebenskraft des Menschen. Und er ist froh, den »bösen« Teil gehen zu sehen, denn er war körperlicher Schmerz. An späterer Stelle folgen Experimente und Beweise dafür, und sie können mit der Präzision, die dem Naturwissenschaftler so am Herzen liegt, gemessen werden. Der Clear ist also keine »angepaßte« Person, die durch ihre verkapselten Verdrängungen zur Aktivität getrieben wird. Er ist ein Mensch ohne Verdrängungen, der auf der Basis der Selbstbestimmung arbeitet. Seine Fähigkeiten der Wahrnehmung, des Rückrufs, der Rückkehr und Phantasie, des Gestaltens und Berechnens sind oben im Umriß dargestellt worden. Der Clear stellt das Ziel der dianetischen Verfahren dar, ein Ziel, das mit etwas Geduld und ein wenig Studium und Arbeit erreicht werden kann. Jeder Mensch kann ein Clear werden, sofern er nicht das Unglück hatte, daß ihm ein großer Teil seines Gehirns entfernt oder daß er mit einem stark mißgebildeten Nervensystem geboren wurde. Wir haben hier das Ziel der Dianetik gesehen. Betrachten wir nun das Ziel des Menschen. L. Ron Hubbard Liebe Freunde, Auf dieser Erde tobt ein viel größerer Krieg, als wir es in den Medien lesen. Es geht um mehr als Leben und Tod, und dieser Krieg ist uralt. Es ist unklar wann er angefangen hat, es ist lange her und ist nicht in unseren Geschichtsbüchern zu finden. Sterben im Krieg ist schrecklich und man fragt sich unweigerlich, warum? Und für wen? Über Krieg wurde so viel geschrieben, so dass ich unweigerlich Wiederholungen schreiben würde. Also lass ich das. Der übergeordnete Krieg ist Thetans glauben zu machen, dass sie Materie sind. Und das ist schlimmer als sterben. Immer wieder zu sterben und nicht zu wissen, dass man schon wieder gestorben ist, ist das nicht trostlos? Einen Fehler zu machen ist nicht wirklich schlimm. Aber einen Fehler endlos zu wiederholen ist schlimm und noch schlimmer ist, wenn man sich daran nicht einmal erinnert. Die Lösung ist Clear. Es ist der Zustand Clear. Es ist ein geklärter Planet. Es geht darum, jemanden Clear zu machen. Es geht nicht darum, jemandem zu sagen, dass er ein Thetan, also ein geistiges Wesen ist. Wir klären jemanden und er wird sich dessen bewusst. Von meiner Beobachtung und aus persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass sich selbst als geistiges Wesen bewusst zu sein eine Gradientenskala mit viel Grauschattierungen ist. Die höchsten Stufen davon sind den wenigsten bekannt und nur Wenige habe es bis dorthin geschafft. Der Zustand Clear ist Teil unserer Brücke, es gibt einen klar definierten Weg, wie man den Zustand Clear erreicht. Oft beginnt es mit einer Lebensreparatur, dann Objektiven Prozesse. Es umfasst das Dianetik-Auditing, die Grade mit all seinen Schritten und auch ein paar Kurse. Das Klären besteht aus verschiedenem Auditing, das meiste davon ist in den Graden enthalten.Was ist Clear? Nun, da lass ich Ron reden. Im ersten Absatz ist die Referenz das Kapitel "Der Clear" aus dem Buch "Dianetik: Die Moderne Wissenschaft der Geistigen Gesundheit". Wenn du irgendwelche Fragen hast, stehe ich gerne zur Verfügung. Much love Max Hauri

  • Ankündigung

    Einführung: Ankündigung: der weitere Bau der Ron's Org ist geplant! Ein Ort, um das Leben zu studieren, Auditing zu erhalten, als Auditor zu üben und auf der Brücke Fortschritte zu machen. Zwei Referenzen von L. Ron Hubbard zur Verwendung und anwenden: Richtlinie in Bezug auf Räumlichkeiten Historisch vom 23. September 1970, auf die im folgenden Text Bezug genommen wird. Festgelegter Konsum des Produktes durch die Öffentlichkeit vom 24. Juli 1967. Dies ist eine gute Richtschnur für die Zukunft! Ankündigung Um 2004 oder 2005 wurde uns klar, dass wir mehr Platz brauchten, um die Ron's Org zu erweitern. Also begann Erica fleißig nach Häusern und Bauland zu suchen, wo wir unsere neue Ron's Org einrichten konnten. Bei einer solchen Entscheidung gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen, und es können zahlreiche Fehler gemacht werden. Ich werde nicht ins Detail gehen – obwohl es sich lohnen würde, es als Hut aufzuschreiben – aber instinktiv haben wir alle Entscheidungen richtig getroffen, wie unser Erfolg beweist. Erst kürzlich fand ich einen Hinweis von Ron zu diesem Thema. Erica und ich sahen uns an und nickten. "Sehr gut gemacht", sagten wir zueinander. Der Policy Letter (Rechtlinie in Bezug auf Räumlichkeiten Historisch, 23.09.1970) ist beigefügt. Im Jahr 2007 haben wir in Grenchen ein Grundstück von fast 2500 m² gekauft. Wie viele von euch wissen, liegt es ganz in der Nähe des Bahnhofs, von dem aus man mit dem Schnellzug nach Zürich und Lausanne fahren kann. Während man auf einem Flughafen kilometerweit laufen kann, kann man hier die Schritte zählen. Wir befinden uns in der Nähe der Autobahn und sind ungefähr in der Mitte der drei internationalen Schweizer Flughäfen. Mit anderen Worten: Wir sind sehr gut zu erreichen. In Grenchen ist es einfach, erschwingliche Wohnungen zu finden, so dass wir keine Probleme haben, eine Unterkunft für Studenten, PCs und Pre-OTs zu finden. Einkaufszentren und preisgünstige Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe. Im Jahr 2013 wurde der erste Teil unseres geplanten Baus fertiggestellt, und wir zogen ein. Bis heute entsprach die Größe der Immobilie der Größe der Rons Org, aber jetzt ist es gelegentlich ein bisschen zu eng für uns. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass wir mehr Platz brauchen. Der nächste Schritt ist der Bau der ursprünglich geplanten Ron's Org, die etwa 600 m² groß sein wird. Dafür haben wir uns jetzt entschieden. Hier kannst du sehen, wie es am Ende aussehen wird: Das Haus Nord ist fertig. Im Erdgeschoss befindet sich die Ron's Org, zu der auch ein großer Keller gehört. Diejenigen, die schon einmal dort waren, werden wissen, wovon ich spreche. Das Gebäude verfügt auch über den obligatorischen Schweizer Bunker, in dem ich viele Bücher und Kassetten in mindestens drei Sprachen aufbewahre, mit einigen Materialien in weiteren Sprachen. Angrenzend an das Haus Nord befindet sich eine Tiefgarage. Sie wird recht geräumig sein, was auch notwendig ist, da wir uns mitten in der Stadt befinden. Auf der rechten Seite der Zeichnung sieht man die zukünftige Ron's Org im Erdgeschoss. Darüber gibt es zusätzliche Wohnungen - zwei Häuser mit je drei Wohnungen. Wir können einige dieser Wohnungen in zwei Hälften teilen, um mehr Einheiten zu schaffen. http://map.search.ch/grechen-mazzinistrasse?b=high Obwohl wir finanziell nicht schlecht dastehen, ist das gesamte Bauprojekt natürlich eine Herausforderung, und wir werden sicherlich Hilfe brauchen. Wenn du eine Möglichkeit hast, uns zu helfen, lass es mich bitte wissen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir mit der Planung der Ron's Org und anderer Räume beschäftigt sein. Dann wird der Bauantrag eingereicht werden, und schließlich werden die Bagger anrollen, und dann geht es los. Ich werde dich in jedem Fall auf dem Laufenden halten. Daumen drücken! Liebe Grüße Max Hauri

  • Eifersucht

    Einführung: Eifersucht könnte man so charakterisieren: "Ich bin der Einzige, der die Macht hat, Leben zu gewähren. Und das, verdammt noch mal, besteht darauf, das Leben zu gewähren. Und deshalb haben wir hier zwei Funktionen, die nicht miteinander vereinbar sind, und deshalb muss es sterben." Und das ist deine Eifersucht. Hier Teil Zwei von Max Interview in Moskau, wieder in Englisch.  Ich kann es nur empfehlen 😊👌 https://www.youtube.com/watch?v=17ds_sKbD_Q Hier nochmals Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=04WC1Nvztrg Much love Max Hauri Gewährung von Leben und Tod Auszug aus dem Vortrag Anwendung der Theorie auf Fälle: Leben und Tod, "Only One [Einsamer Wolf]" von L. Ron Hubbard, gehalten am 14. Juli 1954 Die wertvollste Energie, die ein Individuum hat, ist die Energie, die mit der Gewährung von Leben zu tun hat. Ein wesentlicher Teil des Gewährens von Leben ist das Gewähren von Selbstbestimmung. Wenn man jemandem oder etwas Leben verliehen hat, dann ist der einzige Weg zu beweisen, dass es selbständig lebendig ist, wenn man ihm erlaubt, nach seiner eigenen Selbstbestimmung zu leben. Eifersucht könnte man so charakterisieren: "Ich bin der Einzige, der die Macht hat, Leben zu gewähren. Und das, verdammt noch mal, besteht darauf, das Leben zu gewähren. Und deshalb haben wir hier zwei Funktionen, die nicht miteinander vereinbar sind, und deshalb muss es sterben." Und das ist deine Eifersucht. Die Macht, Leben zu gewähren. Die meisten Menschen versuchen, den Tod zu gewähren, weil sie das Leben nicht gewähren konnten, und so entsteht der Aktionszyklus, der vom Erschaffen über das Überleben zum Zerstören führt. Es geht nicht von zerstören über überleben zu erschaffen. Es geht genau andersherum. Wenn sie es nicht schaffen, Leben zu gewähren und zu bewirken, dass irgendetwas mit diesem Leben weitergeht, gewähren sie den Tod. Das ist die unvermeidliche Folge. Die Menschen versuchen, andere Menschen mit der Vergangenheit zu beschämen, so dass die Vergangenheit zu einem Fußball auf dem Spielfeld wird. Zwei Menschen in einem Streit: "Das hast du gestern gesagt." Sie können die Vergangenheitsform nie aus ihren verdammten Streitereien heraushalten. Es muss immer die Vergangenheitsform im Streit vorkommen. "Das hast du gestern gesagt!" Sie glauben, dass die Vergangenheit den Besitz von Dingen anerkennen oder Streitigkeiten schlichten kann oder so. Er tut etwas aus Gefälligkeit, und dann sitzt er da und wartet. Er wartet auf eine Konsequenz. Das ganze Leben dieses Mannes wird von den schrecklichen Folgen seiner eigenen Handlungen beherrscht. Wenn er eine Handlung, gleich welcher Art, vornimmt oder ausführt, wird es eine Konsequenz geben. Er ist sich über nichts sicher, außer darüber, dass er gehängt werden würde, wenn er einen Menschen tötet, nur wagt er nicht einmal, so kühn zu denken. Er denkt, wenn er in einem Restaurant eine Teetasse fallen lässt und es im Restaurant leicht klappert, erwartet er sofort, dass der Wirt vorbeikommt und ihm mit einem Knüppel auf den Kopf schlägt. Das ist die Art von Leben, die dieser Mann führt. Er erwartet für jede Handlung Konsequenzen, und er glaubt, dass fast alles, was er tut, ein Fehlverhalten sein wird, und so ist er natürlich nicht in Bewegung und kann sich nicht anstrengen. Sein Leben ist darauf ausgerichtet, eine vorsichtige Handlung zu machen und dann sehr vorsichtig zu beobachten, ob etwas Schlimmes passiert ist oder nicht. Und alles, was Sie tun müssen, ist, ihn von der Idee zu befreien, dass es Konsequenzen für diese unbedeutenden Handlungen geben wird, und er fühlt sich viel besser im Leben. Und er kann Ursprung sein, und danach kann er etwas sein. Sehen Sie jetzt, wohin er sich nun bewegt? Er bewegt sich hinüber zum Ursprungspunkt. Er traut sich, auf den Ursprungspunkt zu sein, weil er nicht bestraft werden wird. Das ist einer der Gründe, warum 8-C [gute Kontrolle] funktioniert, wenn er lange beobachtet, dass ihm nichts Schreckliches passiert, weil er herumkommandiert wird. Er kann tatsächlich einem Befehl gehorchen, ohne dass ihm etwas Schreckliches passiert. Das Nächste, was er entdeckt, ist, dass er diese Dinge berührt, und danach, wenn Sie einen Preclear nehmen, der nichts sein kann, und dann eine Zeit lang ein 8-C-Eröffnungsverfahren mit diesem Preclear durchführen, würden Sie entdecken, dass Ihr Preclear, nachdem Sie das gründlich und gut gemacht haben, etwas sein kann. Um irgendetwas zu sein, muss sich ein Mensch mit einem Empfangs- oder Ursprungspunkt in der Kommunikationsformel identifizieren können. Wenn er sich nicht an einem Empfangs- oder Ursprungspunkt in der Kommunikationsformel befinden kann, gibt es natürlich nichts, womit er sich identifizieren könnte. Wenn er nur ein toter Mann sein könnte und die Überzeugung hätte, ein toter Mann zu sein, wäre er zumindest am Empfangspunkt. Nun, wenn ein Individuum überhaupt nicht am Empfangspunkt sein kann, traut es sich nicht einmal, ein toter Mensch zu sein, und so läuft es als Zombie durchs Leben. Wenn er auf der Skala hoch genug hinauf käme, wäre er ein toter Mann. Sie werden sehr viele Menschen finden, die herumlaufen und beweisen, dass sie den Tod zu den Dingen bringen. Wie beweisen sie das? Sie zeigen Ihnen ein verkrüppeltes Bein oder einen entstellten Kopf oder irgendetwas in der Art. Die wertvollste Energie, die ein Mensch hat, ist die Energie, die mit der Gewährung von Leben zu tun hat. L. Ron Hubbard

  • Aufruf an alle Auditoren - Zusammenfassung

    Einführung: Hier nun die letzten zwei Bulletins über "AUFRUF AN ALLE AUDITOREN" - Zusammenfassung von Rosamond Harper. Ganz im Speziellen das letzte Bulletin ist eine wirklich schöne Zusammenfassung. Es lohnt sich das gründlich zu lesen und zu verstehen. Leben ohne Hilfe ist nicht möglich und wenn zu knapp gehalten, trostlos.aller Reichtum der Erde werden nicht glücklich machen. Es ist helfen und geholfen werden. Ron's Org Grenchen Info Canal auf Telegram: https://t.me/+T87-hfEiQX0ONGE8 Blog: https://www.ronsorg.ch/blog Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten. Aufruf an alle Auditoren - Zusammenfassung Bulletin vom 3. August 1960 unten. Nur als Anhang: Aufruf an alle Auditoren über die Hilfe – Bulletin vom 6. Juli 1960. Es scheint, dass die Grundlage aller Aberration die Betrachtung eines Thetans ist, dass er eine unangenehme Wirkung nicht konfrontieren kann. Leben, das ein freier Austausch zwischen Lebensformen ist – ein Geben und Nehmen ohne Schranken – setzt das Gewähren von Beingness, ARK, Verstehen voraus. Trauer, Angst, Wut, Antagonismus kommen einfach nicht ins Bild, es gibt keinen Grund dafür. All das wissen wir theoretisch. Aber in dieser Phase des Spiels sind wir die Abwärtsspirale bereits ein ganzes Stück weit hinuntergereist. Leben, lasst es uns Hilfe nennen (denn indem wir das Leben frei gewähren, helfen wir ) hat für uns eine neue Bedeutung bekommen. Von völliger Konfrontiertheit, freiem Austausch, Gewähren von Beingness, sind wir durch verschiedene Stadien eines weniger und weniger guten Verstehens gegangen. Eine Wirkung auf mich wurde als “böse” betrachtet – ein Overt, also wurde man ein “Opfer” und empfand Mitleid für “Opfer”. Man verdeckte Overts und suchte nach Motivatoren, um weitere Overts zu rechtfertigen, und geriet dabei in den Automatismus der Overt Motivator Sequenz, diesem traurigen Spiel des Homo sapiens. Aber im Grunde ist der Mensch gut, also versucht er, diese Schwierigkeit zu lösen, indem er seine Fähigkeiten einschränkt, um andere nicht zu sehr zu verletzen, und das führt zu einer weit weniger als optimalen Lebensweise. Zu viele Hindernisse und zu wenig Konfrontiertheit führt zu Identifikation. Hilfe wird zu Verletzung, und Verletzung wird zu Hilfe. Eine Zeiteinheit wird mit einer anderen Zeiteinheit identifiziert, und wie bei allen Aktivitäten der reaktiven Stufe gibt es keine Wahrheit und kein Licht mehr. Ron hat uns mit seiner Entdeckung, dass die Hilfe die Grundlage aller Identifikationen ist und damit der Schlüssel zur Enträtselung des reaktiven Verstandes, ein scharfkantiges Werkzeug in die Hand gegeben, das intelligent eingesetzt nicht versagen kann. Die Bank zerfällt in Stücke, der Thetan kommt aus seiner Verwirrung heraus und fängt an zu schauen. Sobald er hinschaut, kann er mehr und mehr selbstbestimmte Betrachtungen anstellen und so aufhören, sich weiter in ständige Verwirrung zu verstricken. Kurz gesagt, er hört auf zu assoziieren und zu identifizieren, er enträtselt die Dichotomie von Hilfe und Betrug und wird frei. Wir haben etliche Hilfe-Prozesse, und die bisherigen Erfahrungen beweisen, dass die schnellsten die folgenden sind. Finden Sie ein reales und heisses Terminal und beobachten Sie den Tonarm des PCs. Wenn er beständig zwischen 4 oder 5 anzeigt, leistet der PC heftigen Widerstand gegen das was “ist”. Er hat solide Schutzwände aus angesammeltem Widerstand, die er bewältigen muss. Er sagt im Wesentlichen "Ich werde nicht konfrontieren". Nun, Hilfe O/W ist ein bisschen zu hoch in dieser Phase. Sie erfordert ein tatsächliches Konfrontieren, zu dem der PC noch nicht fähig ist. Er kommt ins Stocken, hat lange Comm-Lags, und es ist "alles unwirklich". Deshalb fangen Sie weiter unten mit dem Konzept-Hilfe an. Denn hier "denkt er nur an" oder "kommt auf die Idee" zu helfen, was Konfrontieren auf einer Gradientenskala ist, oder er schaut indirekt auf das, worauf er nicht direkt schauen kann. Wie Ron sagt, liegt es "unterhalb der Ebene des artikulierten Denkens, was natürlich bedeutet, dass es auf das reaktive Denken einprügelt", und das tut es sicherlich. Er kann auf einer graduellen Skala das betrachten oder zumindest einen Blick darauf werfen, was er noch nicht ganz konfrontieren kann. Dies gilt auch für den sehr niedrigen Tonarm anzeigenden (das geistlose Objekt). Je näher der PC zur Clear-Anzeige kommt, desto weniger Widerstand hat er zum Konfrontieren, Er ist fähig mehr Verantwortung für seine “schlechte Sache” zu übernehmen. Dann werden Sie Hilfe O/W mit Nutzen laufen. Laufen Sie immer Alternierendes-Konfrontieren und Havingness mit “Hilfe” in dem Verhältnis, das Ron vorschlägt, ausser natürlich, wenn der PC mehr Havingness braucht. Mit diesen Werkzeugen ist die reaktive Bank dem Untergang geweiht. Aber Werkzeuge allein sind nicht genug. Der Auditor muss sie auf intelligente Weise anwenden. Hier im HCO WW erhalten wir einen weitreichenden Gesamtüberblick über das was in allen HGCs und im Feld vor sich geht. Zu Ihrer Information sind hier unsere Schwachpunkte: 1. Zu viel Reden. Auditieren Sie – reden Sie nicht. 2. Wechsel des Terminals mitten im Fluss. 3. Abbruch eines Prozesses, um sich mit einem somatischen Problem zu befassen, das während des Laufens des Terminals auftrat. Was es anstellt, stellt es auch wieder ab. Fahren Sie mit dem Prozess fort. 4. Sich nicht an das von Ron vorgegebene Verhältnis von Alternierendem-Konfrontieren und Havingness halten. Es spielt eine ganz entscheidende Rolle, und wenn es vernachlässigt wird, wird der Fall darunter leiden. 5. Machen Sie kein Alter-is mit Anweisungen. Ron hat gute Gründe für die von ihm gewählten Formulierungen. Sagen Sie niemals – wie ein Auditor es getan hat – "Ich hatte keine Zeit zum Havingness laufen". Seien Sie niemals so unaufmerksam, dass Sie, wie ein Auditor in der letzten Woche auf die Frage nach der Reaktion der Nadel auf Hilfe, sagen: "Habe ich nicht bemerkt". Halten Sie ARK aufrecht – befassen Sie sich mit PTPs, halten die O/Ws flüssig und machen Sie Clears. Herausgegeben von: Rosamond Harper Technischer Sekretär WW für L. Ron Hubbard Liebe Freunde, Hier nun die letzten zwei Bulletins über "AUFRUF AN ALLE AUDITOREN" von Rosamond Harper. Ganz im Speziellen das letzte Bulletin ist eine wirklich schöne Zusammenfassung. Es lohnt sich das gründlich zu lesen und zu verstehen. Letztlich wollen wir so viel helfen, und es ist eine Erkenntnis, die auch ich hatte und mein Leben auf eine sehr positive Weise verändert hat: Helfen ist Leben. Mein Erkenntnis war und ist, wenn du willst, dass die Leute dich lieben, egal auf welcher Dynamik, stelle sicher, dass sie dir helfen und helfen können.  Wenn du Feinde haben oder ein Only-One werden willst, lasse nicht zu, dass man dir helfen kann. Only-One (Einsamer Wolf): Mit niemandem in Kommunikation sein. Es gibt zwei Möglichkeiten ein "Only-One" zu werden: a) man begeht so viele Overts, dass man nicht mehr in Kommunikation mit anderen zu sein kann und vom Leben ausgeschlossen ist, oder b) man wird so "intelligent", dass man sein Realität nicht mehr mit anderen teilen kann oder will. Ein Beispiel wäre wenn man drei Jahrhunderte in die Vergangenheit reisen würde, man würde sich sehr einsam fühlen. Ron sagte es so: Es ist manchmal sehr einsam an der Spitze. Glaube mir, Leute lieben dich nicht, weil du ihnen hilfst. Das kannst du wörtlich nehmen. Dies ist keine Aufforderung nicht zu helfen, ganz im Gegenteil, denn wenn du andern nicht hilfst, dann wirst du niemand lieben und du wirst auf diese Weise zu einem Only-One. Leben ohne Hilfe ist nicht möglich und wenn zu knapp gehalten, trostlos. Geld, Lohn, bedingungsloses Grundeinkommen, aller Reichtum der Erde werden nicht glücklich machen. Es ist helfen und geholfen werden. Wenn die Menschen dieser Grundsatz verstanden haben, werden wir das Paradies auf Erden haben. Deswegen hat Ron Co-Auditing auch immer hoch gehalten. Much love Max Hauri

  • Abwärtsspirale

    Aufruf an alle Auditoren über Hilfe (3) Einführung: Ein tolles Bulletin, das die Abwärtsspirale und auch einer meiner Lieblingsaussagen von Ron "Man bekommt, was man bekämpft" schön erklärt. Es ist eine Lebensphilosophie, sich den Gegenanstrengungen zu stellen und sie nicht zu bekämpfen. Bereit sein, alles, was kommt zu konfrontieren. Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten. Abwärtsspirale Aufruf an alle Auditoren über Hilfe Bulletin 5. Juli 1960 In Verbindung mit Rons neuem grundlegendem Ansatz, um endlich den Weg zum "Klären" zu verstehen, geben uns die Faktoren einen erhellenden Einblick in die Grundlagen. "Vor dem Anfang war eine Ursache und der ganze Zweck der Ursache war die Erschaffung einer Wirkung." "Die Entscheidung ist zu sein." Und Ron spricht weiter über die Annahme eines Blickpunktes und die Ausdehnung vom Blickpunkt der Dimensionspunkte aus. Und so gibt es den Raum. Er fährt fort, uns zu sagen, dass die Aktion eines Dimensionspunktes das Herausgreifen und Zurückziehen ist, so dass vom Blickpunkt zum Dimensionspunkt Verbindung und Austausch besteht. So gibt es Kommunikation und Licht, Energie und Leben. Hier haben wir also ein potenzielles Einssein. Keine Barrieren, also eine vollständige Konfrontiertheit. Dies führt zu einer Gewährung von Beingness für alle anderen, zu einem völligen Fehlen von Angst und Kritik. Frei das zu konfrontieren, was ist, ist gleichbedeutend damit, Ursache zu sein, indem man vollkommene Wirkung sein kann, was die Fähigkeit ist, alles zu akzeptieren, und dies ist gleichbedeutend mit dem Gewähren von Beingness, was Leben ist. Was also? Irgendwann hat ein Thetan die Überlegung angestellt, dass eine zu große Wirkung für das Überleben gefährlich ist, und wenn viel Schmerz ins Spiel kam, konnte er sie nicht konfrontieren, und anstatt sich ihr zu stellen, ihr Beingness zu gewähren und die Wirkung zu "haben", wehrt er sich mächtig dagegen und macht schließlich ein totales "Nicht-Konfrontieren" und verdeckt sie. Und so beginnt die Abwärtsspirale. Eine Wirkung auf mich ist gefährlich, lass mich ihr widerstehen. Schließlich errichten wir trotzdem Barrieren, nur für den Fall, dass eine Wirkung im Anzug sein könnte. Also gibt es eine Blockade, einen Widerstand, eine Angst, zu helfen oder sich helfen zu lassen, und während dies wächst, bekommen wir ein zwanghaftes Getrenntsein. Aber es ist nicht wirklich ein Getrenntsein, es ist ein zwanghaftes Zusammensein und hier ist die Falle. Oben auf der Skala ist das Leben eins und getrennt gleichzeitig, wir geben und empfangen Hilfe – freie Gewährung von Beingness. Unten binden wir uns durch unsere Overts und Withholds aneinander. So dass mein ursprünglicher und andauernder Overt im Grunde gegen mich selbst gerichtet ist, denn ich verletze mich selbst in genau dem Verhältnis, wie ich andere verletze, denn ich bin andere und werde immer zwanghafter in einer immer enger werdenden Spirale, bis wir zum Valenzstadium kommen und hier werde ich in Mysterium und Unwissenheit zu dem, was ich versagt habe zu helfen, "nicht haben kann", nicht konfrontieren kann. Das Leben ist also immer noch eins, aber jetzt ist es zwanghaft so und die meisten von uns wissen es nicht. Wir scheinen uns zu trennen, aber in Wirklichkeit sind wir gebunden und gefangen, und völlig Wirkung von was? Unseren eigenen Schöpfungen. Die einzige Freiheit besteht darin, Hilfe zu geben und zu empfangen. Aber das ist gefährlich, das könnte Kontrolle oder Einmischung sein, kurz gesagt, es ist "Verrat". Das, erklärt in Form von Energie, macht das Bild sehr deutlich. Jede Schöpfung ist Gedanke – ein Energiefluss. Eine hochbewegliche Affinitäts-Energiewelle hat keine zwanghafte, klebrige Bindekraft, man kann sie geben und empfangen, ohne von ihr gefangen zu werden. Wenn wir nach unten sinken, erzeugen wir eine schwerere und stärker bindende Energie, die uns nicht nur gefangen hält, sondern uns durch die Anziehung von Energie ähnlicher schwülstiger Intensität noch fester an das bindet, dem wir widerstehen oder dem wir nicht helfen können. Die Abwärtsspirale bringt uns schließlich auf ein niedriges Interessenniveau im Leben, und wenn das Interesse schwindet, schwindet auch die Kommunikation. Wenn man nicht kommuniziert, gibt es keinen oder nur wenig Austausch und keine abschließenden Aktionszyklen, also keine Kontrolle. Schließlich ist fast kein Thetan da, um zu helfen oder nicht zu helfen. In der Pre-Session bringen wir also den PC dazu, ein paar Verwirrungen zu beseitigen, indem wir diese Punkte in einer Atmosphäre des Gewährens von Beingness betrachten und diskutieren. Diejenigen von Ihnen, die das Tödliche Quartett auditiert haben, werden gesehen haben, wie Verwirrung und Not-Isness davonfliegen, und bei der Durchführung der verschiedenen Hilfe-Prozessen schaut sich ein PC wirklich an, warum er Hilfe als Verrat empfindet, warum er davor zurückscheut. Barrieren fallen, der PC beginnt zu erkennen, daß es sein eigener Widerstand gegen Wirkung ist, der eine Wirkung gefährlich macht. Warum empfinden so viele von uns Affinität als gefährlich? Liegt es daran, dass vollständige Affinität bedeutet, dass es keine Barrieren gibt, kein Misstrauen, keine Verdächtigungen, und das könnte bedeuten, dass man eine Wirkung konfrontieren muss, die schmerzhaft ist? Es ist unser eigener Widerstand gegen den Schmerz, der ihn dort hält. Wie könnte sonst ein Beistand erfolgreich sein? Einmal in der Gegenwart konfrontiert, verschwindet der Schmerz. Sobald die Missemotion in einem Geschehnis konfrontiert ist, hat das Geschehnis keine Wirkung mehr. Wir haben ihn dort festgehalten, warum? Nun, vielleicht ist die Antwort, dass wir nicht wussten, was wir taten. Ron hat es uns jetzt gesagt, wir verstehen den Mechanismus des reaktiven Verstandes, wir verstehen, dass nur unsere eigenen Kreationen uns in die Falle locken können – und der Weg ist frei. Sobald die Ridges und Widerstände von viel früher und heute betrachtet werden, schwächen sie sich ab. Das Auditing tut dies. Es besteht keine Notwendigkeit, sie wieder aufzubauen. Danke Ron. Rosamond Harper HCO Technischer Sekretär WW für L. Ron Hubbard Liebe Freunde Für die Verbreitung haben wir neue Homepages vorbereitet. Hier die Links dazu, vielleicht sind sie für dich von Nutzen: https://www.dia-n.ch/ https://reichtum-weisheit.ch/ https://faehigkeitstest.ch/ Hier ein Interview mit mir, meine Zeit in der Scientology-Kirche und was geschah danach. In Englisch und Russisch: Max:  https://www.youtube.com/watch?v=04WC1Nvztrg Hier ein Interview mit Erica, Englisch und Russisch: Erica: https://www.youtube.com/watch?v=wNP_kpWlXAw Hier ein Eindrücke aus den letzten Training Camps:[Fotos] https://www.camprons.org/media#rec694932915 Frühere Newsletter kannst du hier nachlesen: https://www.ronsorg.ch/blog Hier oben das Bulletin "Aufruf an alle Auditoren – Abwärtsspirale". Ein tolles Bulletin, das die Abwärtsspirale und auch einer meiner Lieblingsaussagen von Ron "Man bekommt, was man bekämpft" schön erklärt. Manchmal ist Schmerz schwer zu ertragen, aber sehr oft konnte ich Schmerz handhaben, indem ich den Fluss umkehrt habe und ihn nicht bekämpfte, sondern akzeptierte oder sogar liebte. Und nach einer Zeit verschwand er. Es ist eine Lebensphilosophie, sich den Gegenanstrengungen zu stellen und sie nicht zu bekämpfen. TR 0 ist nichts anderes als genau das. Bereit sein, alles, was kommt zu konfrontieren. Und bis man das kann, kann es gut sein, dass man vor Schmerzen, Somatiken und Missemotionen durch durch die Hölle geht. Es stoppt genau dann, wenn man die unbewusste, aber doch starke Gegenanstrengung konfrontiert. Es ist zwecklos zu fragen, um was für eine Gegenanstrengung es sich gehandelt hat. Oft verschwindet sie und man weiß nicht, was es war. Fort ist fort. Much love, Max Hauri

  • Ursache und Wirkung

    Aufruf an alle Auditoren über Hilfe (4) Einführung: Ursache und Wirkung! Insbesondere betont L. Ron Hubbard, dass, wenn man sich rechtfertigt und sich "ent-schuldigt", man Wirkung wird. Eine wichtige Absicht der Scientology ist jemanden mehr und mehr Ursache werden zu lassen, sich mehr zuzutrauen und die Dinge in Angriff zu nehmen. Niemand anders als die Person selbst ist verantwortlich für sein Leben! Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten. Ursache und Wirkung Aufruf an alle Auditoren über Hilfe (4) – Bulletin 16.06.1960 Nach mehreren Wochen, in denen wir uns in das Hilfe-Prozessing eingearbeitet haben, haben wir ein klareres Bild von den erzielten Fortschritten, den Verfeinerungen des Laufens und – vor allem – von der grundlegenden Wichtigkeit dieses fundamentalen Ansatzes für einen Fall. Wenn sich ein PC an uns wendet, um sich helfen zu lassen, hat er wahrscheinlich das Gefühl, dass das Leben ihm übel mitgespielt hat und dass er als "Opfer" sehr stark von den schrecklich ungerechten Dingen betroffen ist, die ihm "passiert" sind. Mit dem breiteren Wissen über das Leben, das Scientology vermittelt, wissen wir, dass eine Person nur durch ihre eigenen Handlungen, nicht durch die Handlungen anderer, aberriert wird. Andere können uns offensichtlich beeinflussen und uns schaden, wenn wir sie lassen. Normalerweise tun wir das, und bis diese Tatsache durch unsere eigene Erkenntnis klar wird, geben wir weiterhin anderen die Schuld. Das bringt uns natürlich nicht so schnell weiter. Das Leben ist genauso erfüllt und glücklich, wie unsere Kommunikation mit anderen Lebensformen frei ist – ohne Angst, Schuldzuweisung oder Zögern. Jede andere Einstellung als Vertrauen und Verständnis baut Barrieren des Widerstands zwischen uns selbst und denen auf, mit denen wir leben und arbeiten. Das schränkt das Lebenspotenzial enorm ein. Nun, wie bringen Sie das einem “Opfer” PC rüber? Hilfe tut das und zwar schnell. Unsere Ergebnisse von überall auf der Welt in dieser Woche waren besser den je. Klar erkennbare Unterschiede in den Profilen, mit stark veränderten Betrachtungen und Fortschritten beim IQ. Gehen Sie einen Fall mit Pre-Session und einfacher Zweiweg-Kommunikation auf dem Tödlichen Quartett an. Das löst die Verwirrung in Wolken auf – rütteln Sie an so vielen O/W wie möglich, aber laufen Sie sie nicht. Ein leichterer PC gleitet jetzt in die Modellsitzung hinein, findet seine Ziele – klärt seinen Auditor, wenn nötig mit Zweiweg-Hilfe; PTP-Personal mit O/W; und wird Ihnen sagen, wem oder was er helfen will. Finden Sie das heraus und nehmen sie das erste Terminal auf, dem er je in seiner Geschichte von Dianetik und Scientology helfen wollte. Wenn die Nadel klebt, starten Sie mit dem Konzept von Hilfe. Das gelaufen mit Alternierendem Konfrontieren und jede Menge Havingness ist eine machtvolle Kombination. Ron erklärt, dass Ihr schwieriger PC einem Terminal nur “hilft”, das er für unmöglich erachtet zu konfrontieren, so dass wir ihn durch das Laufen dieses Terminals restimulieren. Alternierendes Konfrontieren hilft ihm dieses Terminal anzuschauen und Sie haben einen glücklicheren Preclear. Vergessen Sie die Havingness nicht – "Schau Dich hier um und finde etwas, dass Du haben könntest.” Er braucht genug davon. Gehen Sie von hier aus zu Hilfe O/W am assessierten Terminal und machen Sie es flach, flach, flach. Verlassen Sie niemals ein Terminal, bis die Nadel null ist. Ein Terminal wirklich flach gemacht wird einen Fall besser voranschreiten lassen als mehrere halb gelaufene. Dies ist sehr wichtig. Denken Sie daran, dass der Fall eines PCs seine Valenzen sind. Wenn er grundsätzlich er selbst wäre, würde er sie nicht brauchen. Hilfe entfernt Valenzen, aber während er eine Kombination von ihnen ist, ist es nicht gut, Verantwortung als solches zu laufen. Er wird seine Tante Matilda freudig für alles verantwortlich machen, und das ist keine Lösung. Verantwortung kann in dieser Phase nur zum Entlasten eines ungeschickt gewählten Terminals benutzt werden. Laufen Sie alte O/W Alternierendes Konfrontieren oder Verantwortung. Laufen Sie lieber allgemeine Terminals als spezifische PT-nahe. Die hintere Spur kommt angeflogen. Fahren Sie fort Hilfe zu laufen. Das Datieren von Geschehnissen ist hier nicht notwendig und wird einen schnellen Arbeitsprozess unterbrechen, also lassen Sie sich nicht in Versuchung führen. ​Kontrolle Wenn der PC an seinem Fall interessiert ist wird er unter Kontrolle sein, also laufen Sie sie nicht. Wenn er dringend Kontrolle benötigt, laufen Sie CCHs, aber er müsste psychotisch oder bewusstlos sein. Dies sind die neuesten Werkzeuge, die Ron uns zur Verfügung gestellt hat. Sie sind für die Aufgabe ausgerichtet, jeglichen PC zu klären. Nutzen Sie sie auf intelligente Weise; halten Sie das ARK hoch und haben Sie die Absicht zu Klären. Sie werden es tun. Rosamond Harper HCO Technischer Sekretär WW für L. Ron Hubbard Liebe Freunde, Ich liebe das Thema Ursache und Wirkung! Insbesondere betont Ron, dass, wenn man sich rechtfertigt und sich "ent-schuldigt", man Wirkung wird. Eine wichtige Absicht der Scientology ist jemanden mehr und mehr Ursache werden zu lassen, sich mehr zuzutrauen und die Dinge in Angriff zu nehmen. Niemand anders als die Person selbst ist verantwortlich für sein Leben! Das Bulletin oben beschreibt es sehr anschaulich. Ein Scientologe ist kein Opfer. Hilfe ist eine wichtige, wenn auch gefährliche Stufe. Es ist sehr wichtig, dass jemand Hilfe annehmen und geben kann. Aber die Hilfe, jemanden ursächlich zu machen, ist wichtiger als ihm einfach ein paar Probleme aus dem Weg zu räumen oder ihm etwas Geld zustecken oder ihm einen wohlgemeinten Ratschlag zu erteilen.Gute Hilfe besteht daraus daraus zu bestehen, dass jemand etwas tut oder erledigt. Es ist besser als es für ihn zu tun. Leider ist zweites oft einfacher.Mehr dazu kann man auch in früheren Newsletter nachlesen, im Speziellen hier: https://www.ronsorg.ch/post/aufruf-an-alle-auditoren-u-ber-hilfe Frage und Antworten Hier eine Antwort von mir auf die Frage, was Ron derzeit macht oder wo er ist: Ron ist sicherlich noch unter uns. Soweit ich weiß, war Scientology nicht sein einziges und alleiniges Bestreben, den Homo sapiens zu verbessern, es gab noch weitere Bemühungen, und sie werden fortgeführt. Captain Bill sagte auch, dass wir hier auf der Erde viele Menschen haben, die für dieses Ziel arbeiten. Mit anderen Worten, ich bin mir ziemlich sicher, dass er hart arbeitet, aber ich kann dir nicht sagen, wo er ist oder was er tut und wann wir ihn wieder sehen werden und in welcher Form und in welchem Körper. Ich denke, ich kenne Rons Antwort auf eine solche Frage: Ich habe euch die Technologie gegeben, jetzt liegt es an euch, die Show auf die Straße zu bringen. Start! Much love. Max Hauri ​

  • Aufruf an alle Auditoren-3

    Einführung: "Aufruf an alle Auditoren-3" oder dass  es keinen Grund gibt weiter zu schauen, für das Fehlen guter Auditing-Ergebnisse … Und entdecken Sie, warum es elementar ist, Hilfe zu laufen. Dies ist ein technischer Blog und er richtet sich daher vor allem an professionelle Auditoren Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten. Aufruf an alle Auditoren-3 Bulletin 11. Mai 1960 Der Grund für den Mangel an guten Auditing-Ergebnissen muss nicht weiter gesucht werden als die Tatsache, dass nur wenige Auditoren genau zu wissen scheinen, was eine freie Nadel, null für irgendein bestimmtes Terminal ist. Da viele Auditoren in diesem Punkt verwirrt waren, ist dies ein neues Paar technischer Definitionen. Null Nadel: Die Nadel reagiert nicht auf ein bestimmtes Terminal, reagiert aber auf andere Terminals. Freie Nadel: Die Nadel reagiert auf kein Terminal. Sauber, leicht schwingend, frei. Diese Nadel erfasst nur körperliche Aktivitäten wie Herzschläge, Blutstrom und Atmung. Sie bewegt sich ruhig über die Skala hin und her und variiert in seinem Schwung und Muster des individuellen Preclears aber niemals ruckartig oder reaktiv. Dieser Punkt kann im Bezug auf jedes Terminal erreicht werden. "Mama" könnte bis zu einer freien Nadel gelaufen werden, also nennen wir das “Null” für Mama. “Papa” könnte alles andere als frei sein, also ist Papa nicht bis zu einer “Null” Nadel gelaufen worden. Ein Clear wäre Null auf niemanden oder irgendwas und hätte eine freie freie Nadel auf alle Geschehnisse oder Terminals. Es gibt viele Hilfe Prozesse, um das zu erreichen. Assessieren Sie auf jedes heiße Terminal nachdem die Nadel auf der Fünfweg-Klammer ein bisschen freier wird, etc., und laufen Sie Hilfe O/W: "Wie könntest du __________ helfen?" "Wie würdest du __________ nicht helfen?" "Rufe Dir eine Zeit zurück als du __________ geholfen hast." "Rufe Dir eine Zeit zurück als du __________ nicht geholfen hast." Dies sind fantastische Prozesse. Aber kein Prozess ist eine magische Formel um Leute zu klären ohne den Zusatz eines intelligenten, gut ausgebildeten Auditors. Und ein Auditor ist weder gut ausgebildet noch intelligent, wenn er ein Terminal nicht flach läuft. Dies ist nicht mehr nur eine vage Vermutung oder abhängig vom Urteilsvermögen des Auditors allein. Ein gutes Meter ist ein unschätzbares und absolut notwendiges Werkzeug. Wenn das Meter mit seiner schön schwebenden Nadelaktion flach sagt, dann können Sie es glauben. Es ist flach. Solange die Nadel nicht flach anzeigt und der Tonarm auf Geschlecht Clear zeigt, gibt es keine Diskussion, der Prozess ist nicht flach. Also beobachten Sie Ihren Preclear, laufen Sie allgemeine Hilfe, wählen Sie ein heißes Terminal und laufen Sie Hilfe, beobachten Sie Ihr Meter und vertrauen sie ihm. Sie werden Clears erhalten. Rosamond Harper HCO Technischer Sekretär für L. Ron Hubbard Liebe Freunde Auf meinen letzten Newsletter hin habe ich einige Anfragen erhalten, was für Hilfe-Prozesse denn gelaufen werden können, wo kann man sie finden, etc. Sicherlich werden diese Prozesse auf dem Grad 1 gelaufen. Es gibt da eine ganze Sektion, die das Thema Hilfe angeht. Ron sagt auch, dass es fundamental ist, Hilfe zu laufen. Ganz allgemein besteht der Grad 1 aus folgenden drei Sektionen: a) Objektive Prozesse und CCHs, Kontrolle Hier geht es darum, die Beziehung vom Thetan zum Physikalischen Universum und dem Körper zu verbessern. Man kann auch sagen, das ARK zu diesen zwei Elementen zu verbessern oder herzustellen. Dieses Wissen, wenn man es versteht, ist genial. Indem man mit einen neuen Fahrschüler zuerst Hingreifen und Zurückziehen auf ein Auto macht – bevor man ihn ans Steuer setzt und so sein ARK dazu verbessert – kann man Wunder bewirken. Das Gleiche kann man auch mit Spinnen machen. Ich garantiere dir, dass man mit diesem Prozess jegliche Spinnenphobie neutralisieren kann bis hin Spinnen zu lieben. Es mag Stunden wenn nicht Tage dauern, aber es kann gemacht werden. Objektive Prozesse und CCHs greifen die grundlegendsten Dingen im Leben eines Menschen auf und verbessern die Beziehung dazu. In erster Linie geht es um seinen Körper. Es läuft auch Hypnose, Müdigkeit, Desinteresse und andere solche Dinge aus. Kontrolle muss ebenfalls flach gemacht werden. Ist im HCOB 21. April 1960 Pre-Session Prozesse beschrieben. Man muss kontrollieren können, man muss aber auch Kontrolle an sich selbst zulassen. b) Hilfe. Wie im letzten Newsletter, also im oben erwähnten Bulletin beschrieben ist, ist Hilfe ein wichtiger Faktor nicht nur im Auditing sondern auch im Leben. Ron hat ein paar echt gute Vorträge über das Thema gehalten. c) Probleme Der letzte Teil sind Probleme, resp. Problem-Prozesse. Hier geht es darum, dass man ein Problem auflösen kann und, kurz zusammengefasst, man macht es indem genau hinschaut, was das Problem ist. Wichtiger noch, man schaut was seine Kraft oder seine eigene Energie gegen jemand oder etwas ist und sie herausnimmt oder korrekt ausrichtet. Dass man also nicht gegen die Kraft von jemandem geht, sondern versteht, was die konträre Energie ist und in welche Richtung sie zeigt, um entsprechen damit umzugehen. Ein jeder wird seine eigenen persönlichen Erkenntnisse haben und lernen, mit Problemen umzugehen. Magisch ist dabei, dass wenn ich meine Energie und Kraft wegnehme, die Person oft auf einem zukommt und Kooperation anbietet. Obwohl man geneigt ist, das Problem bei der Gegenseite zu sehen, kann man seine Ursache darin erkennen und so das Gegenüber zur Kooperation bringen. Im Bulletin oben ist nun ein Hilfe-Prozess gegeben. Du kannst diesen Prozess mit jemandem laufen. Stelle einfach sicher, dass es flach läufst, und bekomme zuerst von deinem Preclear die Übereinstimmung, dass du diesen Prozess auch wirklich flach laufen wirst und dass es Stunden dauern kann. Ein gutes Arbeitshandbuch um zu verstehen, wie du auditieren sollst, ist das Buch "Straightwire". Preis CHF. 20.– + Porto Much love Max Hauri

  • Aufruf an alle Auditoren über Hilfe

    Einführung: Der Aufruf an alle Auditoren über Hilfe und die "Pre-Session Prozesse" erlauben allen zu gewinnen. Haben Sie jemals Schwierigkeiten damit gehabt, jemanden zu auditieren? Nun, Sie werden froh sein zu hören, dass diese Probleme mit Hilfe von Material, das L. Ron Hubbard entwickelt hat, besiegt worden sind. Er hat an uns alle gedacht. Sehen Sie sich den Film über das Trainingscamp der neunzehn Klasse 8 der Ron's Org WW an. Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten. Aufruf an alle Auditoren über Hilfe Bulletin vom 26 Mai 1960 Diese Woche können wir definitiv sagen, dass der neueste Rundown Pre-Sessioning auf dem Tödlichen Quartett und das Laufen des ersten Knopfes Hilfe bis er flach ist, spektakuläre Ergebnisse erzielt. Von jeder Org kommen enthusiastische Berichte und die ersten tatsächlichen PC-Resultate, die vollständig auf Hilfe gelaufen wurden, kamen durch das HGC in London diese Woche. Dort wurden an acht Preclears ausnahmslos grosse Gewinne erzielt. Profil und IQ-Veränderungen von beträchtlichem Ausmass. In Kürze wird es ein weiteres HCO-Bulletin von Ron zu diesem Thema geben, aber ich fasse hier nur die markantesten Punkte zusammen. Machen Sie einfache Zweiweg-Kommunikation mit Ihrem PC. Diskutieren Sie Hilfe – Kontrolle – Kommunikation und kriegen Sie seine Realität und sein Verstehen. Notieren Sie die Reaktion der Nadel. Wenn er keine Realität über Hilfe hat oder fest daran glaubt, dass er weder jemandem helfen kann noch, dass ihm geholfen werden kann – laufen Sie das "Konzept Hilfe": "Bekomme die Idee von Helfen." "Bekomme die Idee von nicht Helfen." Wenn der PC nicht in Kontrolle ist, sollten Sie CCHs laufen, also laufen Sie in dieser Phase nicht SCS oder 8C. Versuchen Sie, während des Diskutierens von Kommunikation den PC dazu zu bringen seine O/Ws auszuspucken, nur damit er sie los ist. Dies wird eine grosse Erleichterung sein, aber laufen Sie sie nicht. In der Zwischenzeit sollte der Interessefaktor gestiegen sein und Sie sind bereit in die Modellsitzung zu gehen. Benutzen Sie Hilfe O/W an einem Auditor-ARK-Bruch oder wenn das zu hart für den PC ist, verwenden Sie: "Rufe Dir zurück als Du versuchtest mir zu helfen." Machen Sie ein Dynamik-Assessment und wählen Sie ein heisses Terminal, das dem PC sehr real ist und laufen Sie Hilfe O/W. Wenn die Nadel sehr klebrig ist, beginnen Sie mit Zwei-Weg-Hilfe und Fünf-Weg-Klammer um sie frei zu machen. Genau dieselben Regeln gelten für das Laufen von Hilfe O/W wie sie es für O/W und Verantwortung taten. Also wenn ein PC keine Antworten mehr auf ein spezifisches Terminal hat, wechseln Sie über auf eine allgemeine Form dieses Terminals und fahren Sie fort. Halten Sie die Havingness im Verhältnis von mindestens einer halben Stunde zu jeweils eineinhalb Stunden Hilfe O/W aufrecht. Laufen Sie jedes kontaktierte Terminal zu einer Null-Nadel. Sie haben die Definition für eine Null-Nadel. Stellen Sie sicher, dass es eine ist. Wir freuen uns, von Ihren Erfolgen zu hören, bitte teilen Sie sie uns mit. Alles was Sie als ein Auditor oder D of P über Hilfe gelernt haben, wäre sehr geschätzt und jedes Problem, das Sie in der Handhabung davon haben, sollte sofort an Ron weitergeleitet werden. Rosamond Harper HCO Technischer Sekretär WW für L. RON HUBBARD ​Pre-Session-Prozesses Bulletin vom 21 April 1960 Haben Sie sich jemals gefragt, wie man einen Fremden davon überzeugt, auditiert zu werden? Mussten Sie jemals einem feindseligen Familienangehörigen Scientology “ver­kaufen", ehe Sie jemanden auditieren konnten? Haben Sie jemals Schwierigkeiten damit ge­habt, jemanden zu auditieren? Nun, Sie werden froh sein zu hören, dass diese Probleme mit Hilfe von Material, das ich entwickelt habe, besiegt worden sind. Wie Sie sehen, denke ich an Sie! Pre-Session-Prozesse sind eine neue Idee. Im HCO Bulletin vom 7. April 1960 habe ich auf sie hingewiesen, aber es gibt mehr darüber zu wissen. Ein Pre-Session-Prozess ist ein Prozess, der verwendet wird, um folgende Personen in Sitzung zu bekommen: a)       Einen Fremden, der nicht positiv reagiert; b)       Eine Person, die der Scientology gegenüber antagonistisch ist; c)       Eine Person, die in Sitzung leicht ARK-bricht; d)       Eine Person, die in Sitzung wenige Gewinne macht; e)       Eine Person, die wieder zurückfällt, nachdem ihr geholfen wurde; f)       Eine Person, die im Auditing keine Gewinne erzielt; g)       Eine Person, die weiteres Auditing ablehnt, nachdem sie auditiert wor­den ist; h)       Jede Person, die auditiert wird, als Überprüfung vor der Sitzung, laut zum PC oder schweigend durch den Auditor. Pre-Session-Prozesse haben dieselbe Wichtigkeit wie das Auditieren von bewusstlosen Menschen. Aber ich glaube, dass sie einen weiteren Anwendungsbereich haben und sowohl die Dissemination enorm unterstützen werden als auch die Gewinne, wie sie sich an OCA-Gra­phen zeigen, verbessern werden. Es gibt vier solcher Prozesse. Es handelt sich um Prozessklassen, um diese vier Punkte zu handhaben: 1.       Hilfefaktor 2.       Kontrollfaktor 3.       PC-Kommunikationsfaktor 4.       Interessefaktor Bevor diese vier Punkte in einer Sitzung nicht vorhanden sind, ist es bei sehr vielen Fällen unwahrscheinlich, dass man irgendwelche wirklichen, anhaltenden Gewinne erzielen wird. Das sind alte Daten. Das neue Datum besteht darin, diese vier Punkte als Punkte anzusehen, die vor der Sit­zung liegen. Bevor man einen PC in Sitzung hat, kann man nicht wirklich eine Modellsitzung oder überhaupt irgendeine Sitzung mit ihm durchführen. Gewöhnlicherweise besteht der Kampf darin, dass man eine Sitzung startet und dann versucht, eine Sitzung zu starten, indem man den PC in Sitzung bringt. Dies ist eine Verwirrung, die schon seit langem besteht, und sie führt Auditoren dazu, Prozesse wie die CCHs zu laufen, wenn sie höher angesiedelte Prozesse laufen könnten. Die CCHs sind oft notwendig, aber nicht bei einem PC, der leicht in Sitzung gebracht werden könnte und dann Prozesse einer höheren Stufe laufen könnte, um schneller Gewinne zu er­zielen. Das einzige, was dadurch an einer Modellsitzung (HCOB vom 25. Februar 1960) ver­ändert wird, ist der Anfang. Wenn der PC im Auditingzimmer ist und man Auditing in An­griff nehmen will, dann beginnt man, nicht Ton 40, aber formal. "Wir werden jetzt mit dem Auditing beginnen." Der Auditor geht dann seine Checkliste durch und hakt die Pre-Session-Punkte 1, 2, 3, 4 ab, und wenn er zufrieden damit ist, geht er weiter zu den Rudimenten und führt eine Modellsitzung durch. Wenn er den PC mit Pre-Session-prozessen in Sitzung brin­gen will und der PC schließlich in Sitzung ist, würden wir ihn natürlich mit einem Ton-40-"Das ist die Sitzung" so erschrecken, dass er wieder aus der Sitzung geht. Ein PC, der außerordentlich gut läuft und schnelle Gewinne macht, sollte am Anfang der Sitzung im Stillen überprüft werden und dann, wie in der Modellsitzung, mit Ton 40 ein "Das ist die Sitzung" bekommen, woraufhin der Auditor sofort zu den Rudimenten weiter­geht. Aber dies würde erst dann so gemacht, wenn der PC wirklich vorankommt. Ein PC, der neu ist, oder den der Auditor noch nicht kennt, sollte viele Sitzungen lang wie oben mit den Pre-Sessions gehandhabt werden. Bei einer Pre-Session-Sitzung kann es geschehen, dass der Auditor am Sitzungsende erst mit zweien der vier Punkte zufrieden ist. Wenn das der Fall ist, beenden Sie die Sitzung ungezwungen, indem Sie die Aufmerksamkeit des PCs auf das Zimmer richten und einfach dadurch aufhören, dass Sie es sagen. Zwar werden vielleicht viele Prozesse aus den vier Klassen Hilfe, Kontrolle, Kommu­nikation und Interesse entwickelt werden, aber es ist gewiss, dass diese Klassen unverändert bleiben werden, denn diese vier sind Grundvoraussetzungen für das Auditing selber, und sie implizieren nicht, dass mit dem PC etwas verkehrt ist. Alle anderen bekannten Faktoren des Lebens und des Verstands können mit Hilfe einer Sitzung gehandhabt und verbessert werden. Aber diese vier – Hilfe, Kontrolle, Kommunikation und Interesse – sind Grundvoraussetzun­gen für das Auditing selber, und ohne sie findet kein Auditing statt. Einer oder mehrere dieser vier Punkte lagen bei jedem PC im Argen, der – eins – kein Auditing nahm, – zwei – der armselige oder langsame Gewinne hatte, und – drei – der es nicht schaffte, Auditing zum Abschluss zu bringen. Sie können also sehen, dass dies eine ganze Reihe von PCs ist und dass die Pre-Session-Prozesse die wesentliche Abhilfe sind. Warum denselben Fehler noch einmal machen. Eine meiner Aufgaben ist es, die Auditingergebnisse zu verbessern. Wie Sie vielleicht feststellen werden, könnte es sich hierbei um den größten Schritt in diese Richtung seit dem Buch Eins handeln, da er alle in sich beinhaltet. Der Auditor kann Hilfe, Kontrolle, Kommu­nikation und Interesse verursachen, statt zu hoffen, dass sie vielleicht einmal eintreten. Nur für sich genommen, sind diese vier faktoren so wirksam wie Keulen. Ich würde Ihnen fast lieber keine Prozesse geben, die zu diesen vier Bedingungen pas­sen. Ganz sicher wünsche ich mir, dass Sie frei dabei sind, sie zu untersuchen, zu verstehen und einzusetzen. Welch große Kunst könnte aus diesem unschuldigen wissenschaftlichen Quartett entstehen. Mir wäre es lieber, wenn Sie sie als Konzertmeister verwendeten, als vom Blatt zu spielen. Wie geschickt, wie clever, wie subtil könnten wir damit werden! Beispiel dafür, was ich meine: Miesepetriger Autoverkäufer. Weiß, dass alles, womit sich sein scientologischer Freund Willi beschäftigt, "Quatsch" ist. Hasst Leute. Ein Scientologe erscheint. Wird mit einer spöttischen Bemerkung über Willis Leiden­schaften empfangen. Der Scientologe handhabt Hilfe. "Glauben Sie nicht, dass man Leuten helfen kann?" Träge Diskussion, alles sehr beiläufig. Autoverkäufer gewinnt schließlich, indem er auf der ganzen Linie verliert. Er gibt zu, dass etwas oder jemand ihm helfen könnte. Ein anderer Tag. Scientologe erscheint. Bittet Autoverkäufer, dahin und dorthin zu ge­hen, dies und jenes zu tun, alles, indem er Interesse an Autos vorgibt. In Wirklichkeit ist es 8‑C. Ganz beiläufig. Verkäufer gewinnt wieder, indem er verliert. Ein anderer Tag. Scientologe kommt mit dem Autoverkäufer auf Kommunikation zu sprechen. Schließlich gibt der Verkäufer zu, dass es ihm nichts ausmachen würde, dem Scien­tologen von seinen zwielichtigen Geschäften zu erzählen. Er tut es. Verkäufer gewinnt, ge­nauso wie der Scientologe. Ein anderer Tag. Scientologe bringt den Verkäufer durch irgendeine sanft ablaufende Unterhaltung dazu, Bilder oder Schwärze zu sehen. Der Verkäufer interessiert sich dafür, seine Plattfüße in Ordnung gebracht zu bekommen. Negatives Ergebnis: ein Spötter weniger. Positives Ergebnis: ein neuer PC. Wie auch immer Sie es handhaben, das Tödliche Quartett muss vorhanden sein, bevor es Auditing, oder auch nur Interesse an der Scientology, geben kann. Nehmen wir John Wellington Wells – der Scientologe kann mit Hilfe, Kontrolle, Kommunikation und Interesse sogar noch größere Zauber wirken. Sprechen Sie vor einem neuen Club. Worüber? Natürlich über Hilfe. Bringen Sie sie dazu, damit übereinzustimmen, dass sie Hilfe bekommen oder geben könnten. Und wenn sie Sie bitten wiederzukommen, dann reden Sie über gute und schlechte Kontrolle. Und wenn sie Sie wieder wollen, dann legen Sie die Betonung auf Kommuni­kation. Und mit Interesse natürlich – wenn Sie diesen Vortrag halten, werden Ihnen Leute ge­genübersitzen, die bereit sind. In der Scientology gewinnt jedermann. Es ist das einzige Spiel, in dem das so ist. Mit diesen vier Faktoren können Sie nicht verlieren, und die anderen können es auch nicht. Als Scientologe kennen Sie verschiedene Prozesse zu jedem Thema. Es geht darum, nacheinander jeden Punkt, der wichtig ist, zu etablieren. Ah, was für einen Schock Sie erleiden werden, wenn Sie bei irgendeinem PC feststel­len, dass er niemals an seinem Fall interessiert war. Er hat sich wegen seiner Frau auditieren lassen! Sie werden das nur herausfinden, wenn sie zuerst die drei vorangehenden Punkte flach machen. ​ Prozesse Als Prozesse haben Sie zum Thema Hilfe Zweiweg-Kommunikation über Hilfe, Zwei-Wege-Hilfe, Hilfe in Klammern, Dichotomien mit helfen können – nicht helfen können, An­steigende Skala in Bezug auf Hilfe; eine Menge Formen. Bei Kontrolle haben sie Zweiweg-Kommunikation, TR 5 (Du lässt diesen Körper in diesem Stuhl sitzen), CCH 2, das alte 8-C, S-C-S an einem Gegenstand, S-C-S usw. usf. Bei kommunikation haben Sie Zweiweg-Kommunikation, "Rufe dir eine Zeit zurück, als du kommuniziertest", usw., aber weit grundlegender: Zweiweg-Kommunikation, um Overts loszuwerden, O/W in Bezug auf den Auditor, "Denke an etwas, was du jemandem ge­tan hast", "Denke an etwas, was du vor jemandem zurückgehalten hast", mit einem gelegent­lichen: "Irgend etwas, was du mir erzählen möchtest?", wenn das Meter verrückt spielt. Nichts hilft Kommunikation so sehr weiter, wie wenn der PC grundlegende Overts erzählt, die ihn aus der Sitzung oder aus dem ARK mit dem Auditor heraushalten würden. Das ist es, worum es in diesem Schritt geht, ob es jetzt beiläufig in einem Salon oder in einem Auditing­zimmer geschieht. "Frau Schreihaufen, sie können sich nicht da hinsetzen und mir erzählen, dass sie, im Gegensatz zum Rest der menschlichen Rasse, in ihrem ganzen Leben kein einziges Mal etwas Unrechtes getan haben!" Nun, das ist eine Methode, um einen Fall während einer formellen Abendgesellschaft in Stücke zu zerlegen. Interesse ist der Punkt, an dem Ihr Wissen über den Verstand voll zum Zuge kommt. Aber beachten Sie, dass das die Nummer Vier ist. Wie oft haben wir es als Nummer Eins be­nutzt und eine Bauchlandung erlebt! Das lag daran, dass die richtige Eins fehlte, ganz zu schweigen von Zwei und Drei! Ich kann Sie vor mir sehen, wie Sie versuchen, einen Fami­lienangehörigen mit Vier interessiert zu machen, ohne ihn vorher über die ersten drei zu be­lehren. Na ja, ich selbst habe es auch getan! Genau wie sie. Ich auditierte einmal einen Regierungsbeamten nach einer Abendgesellschaft zwei hoffnungslose Stunden lang. Er wusste, dass er überfahren worden war. Aber ich erzielte mit ihm sicherlich kein großartiges Ergebnis. Unter Schamröte kann ich mich lebhaft daran erin­nern, dass seine Vorstellung von Hilfe – ohne dass ich sie behandelt hätte – darin lag, die ganze menschliche Rasse auszulöschen! Die ersten Schritte von OT-3A werden bei fast jedermann Interesse wecken. Sogar die Schwarzen Fünfer werden bestürzt sein, wenn sie herausfinden, in welchem Zustand sich ihre Rückrufe befinden. ​ Und dann? Und dann folgen Sie einer Gradientenskala von Gewinnen. Finden Sie etwas, was der PC machen kann, und verbessern Sie es. Wenn die vier Punkte, das Tödliche Quartett, behandelt worden sind, haben wir die Rudimente, und diese müssen sich mit Tatsachen befassen, nicht mit Zungenfertigkeit. Nach den vier Punkten verbessern Sie den Fall mit Gradientenskalen. Und Sie halten die vier Punkte aufrecht. ​ Zusammenfassung Selbst wenn Sie einhundert Stunden benötigen, um die vier Punkte für das Durchfüh­ren von Sitzungen zu etablieren, dann werden Sie immer noch schneller gewinnen – weil Sie gewinnen werden. Wenn es nur zwei Stunden dauert, wenn Sie sie bei einem PC zum ersten Mal machen, seien Sie froh. Seien Sie gründlich. Etablieren Sie die vier Punkte. Benutzen Sie eine Modellsitzung. Verfolgen Sie im Prozessing den Kurs, etwas zu finden, von dem der PC weiß, dass er es tun kann, und verbes­sern Sie diese Fähigkeit. Und Sie werden Clears haben. Und wenn Sie dahin kommen, das Tödliche Quartett so geschickt und reibungslos an­zuwenden, wie ich glaube, dann werden wir mit diesem Planeten fertig sein und die Sterne erkunden, bevor wir viel älter sind. Endlich haben wir die grundlegende Waffe für die Dissemination und das Prozessing der Scientology erschaffen, die uns auf der Erde weit effektiver macht als ein ganzer Haufen begeisterter Politiker, die um atomare Sprengköpfe herumstehen und sich die Hände reiben. Mein lieber Mann, sie sollten sich jetzt besser in acht nehmen! Aber sagen sie es ihnen nicht. Laufen Sie einfach 1) Hilfe, 2) Kontrolle, 3) Kommuni­kation und 4) Interesse. Und jetzt gehen Sie los und nehmen jemanden aufs Korn, der Scientology nicht an­nehmen wollte – benutzen Sie das Tödliche Quartett. Und gewinnen sie! L. Ron Hubbard Liebe Freunde, "Hast du dich jemals gefragt, wie man einen Fremden davon überzeugt, auditiert zu werden? Musstest du jemals einem feindseligen Familienangehörigen Scientology "verkaufen", ehe du jemanden auditieren konntest? Hast du jemals Schwierigkeiten damit gehabt, jemanden zu auditieren? "Nun, du wirst froh sein zu hören, dass diese Probleme mit Hilfe von Material, das ich entwickelt habe, besiegt worden sind. Wie du siehst, denke ich an dich!..." Nun Obiges sind Ron's Wort aus dem HCOB 21. April 1960 "Pre-Session-Prozesse" und bildet die Grundlage auf welcher die Bulletins "Aufruf an alle Auditoren" geschrieben wurden. Sie werden finden weiter unten eben dieses HCOB und auch das HCOB 26. Mai 1960 "Aufruf an alle Auditoren über Hilfe". Übrigens, das HCOB 21. April 1960 "Pre-Session-Prozesse" ist auf den "Prinzipien des Lebens-Kurs" oder auch HQS genannt. Much love Max Hauri Ein Russisch-gesprochener Film aus dem Klasse VIII Auditoren-Kurs Winter 2024. Gewisse Passagen sind English. Ron' s Org – Scientology zugänglich: https://www.youtube.com/watch?v=GVWHv1Wt_JM

  • Aufruf an alle Auditoren - 2

    Einführung: Aufruf an alle Auditoren - 2: Hilfe ist eine wichtige Sache. Ron hat viel darüber gesprochen und geschrieben. Will und kann eine Person helfen? Und ist sie bereit, Hilfe anzunehmen? Finden Sie heraus, wie belastend dieses Thema sein kann. Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten, sowie ein Erfolgsbericht über den erfolgreichen Abschluss des Auditoren Kurs Klasse VIII (in grün). ​Aufruf an alle Auditoren - 2 Bulletin 10. Mai 1960 Dies ist die zweite Woche unserer weltweiten Untersuchung von Auditingergebnissen und es wird sofort offensichtlich, dass wir eine andere Vorstellung von Pre-Sessioning haben als Ron. Also lassen Sie uns anschauen, was wir tun sollten. Fragen Sie den Preclear was er unter "Hilfe" versteht. Normalerweise sagt er "zu helfen oder unterstützen – na jemandem helfen, etwas zu tun, was er tun möchte, jemanden oder etwas unterstützen in Richtung Überleben." Das hört sich gut an – schliesslich ist Überleben das grundlegende Ziel aller lebenden Dinge. Also machen wir Zweiweg-Kommunikation und kriegen die Ideen und das Verstehen des PCs [Preclears] von Hilfe, um dann eine Brücke in den Prozess Zweiweg-Hilfe zu schlagen. Es wird ein ungewöhnlicher PC sein, dessen Nadel nicht klebrig ist, aber nach einiger Zeit wird sie ein bisschen freier und der Fluss hat begonnen. Schlagen Sie die Brücke in die Fünf-Weg Klammer und beobachten Sie wie Ihr PC richtig in Fahrt kommt. Laufen Sie das so lange wie Sie es für nötig halten und dann machen Sie weiter mit "Welches Problem könnte Hilfe für dich sein oder "Welches Problem war Hilfe für dich?" Der PC hört möglicherweise auf, in erster Linie sachlich zu sein, und beginnt zu erfinden. Viele Dinge werden passieren. Der PC erkennt, dass Hilfe eine Einmischung ist; dass Hilfe als Kontrollmechanismus von Eltern, Lehrern und Erwachsenen im Allgemeinen benutzt wird; oder dass sie seine Bemühungen, selbst zu lernen, stoppt. Er weiss, dass "Hilfe" etwas ist das um jeden Preis vermieden werden muss – er traut Hilfe nicht. Kurz gesagt "Hilfe" ist Betrug. In Ordnung – Sie haben angefangen, bringen Sie ihn da durch, lassen Sie ihn nicht an dem Punkt stehen, an dem er es entweder schafft oder scheitert. Machen Sie weiter mit  "Hilfe", laufen Sie es bis die Nadel nicht mehr flackert, egal wer das Terminal ist, das der PC erwähnt: Tante Josephine, seinen verhassten Schulleiter, Klein Ollie oder der Mann von nebenan, und dann und nur dann ist es sicher "Hilfe" zu verlassen und zum nächsten Knopf zu gehen. Die Welt braucht Hilfe – die Leute machen es einfach nicht mehr oft. Sie haben nicht nur Angst um Hilfe zu bitten – Sie haben Angst sie zu erhalten. Gestern habe ich meinen Bus um zwei Minuten verpasst. Die Alternative zum zu spät zur Arbeit kommen war eine Mitfahrgelegenheit. Auto um Auto hat mich völlig ignoriert, als ich so vor mich hin trottete. Also habe ich angehalten und nach einer Mitfahrgelegenheit gefragt - das gleiche Ergebnis. Zehn Autos fuhren vorbei – leer. Das elfte hielt an. “Ich bin froh, dass Sie gefragt haben” sagte er “Die Leute heute sind zu gehemmt.” – “Meinen Sie wir haben vergessen wie man hilft?” “Wenn ich wartende Menschen an Bushaltestellen sehe will ich of anhalten, aber ich weiss, dass sie wahrscheinlich ablehnen würden, also tue ich es nicht.” Worin besteht die Unterbrechung im Fluss des Lebens? Wir sind nicht Millionen völlig getrennter Wesen. Wir sind nicht Millionen völlig getrennter, voneinander unabhängiger Wesen, bei weitem nicht. Jeder unserer Gedanken und Handlungen wirkt sich auf jemand anderen aus, wir alle leben auf diesem Planeten in gegenseitiger Abhängigkeit durch die Dynamiken hindurch, und nur wenn wir den Menschen helfen, dies für sich selbst zu erkennen, können wir den Weg zu "Clear" gehen. Also lasen Sie uns keine Berichte mehr haben, auf denen steht “Pre-Session 1½ Stunden gelaufen, alle Knöpfe flach.”. “Pre-Session in 15 Minuten erfüllt.”. “Alle Knöpfe mit Zweiweg-Komm in einer halben Stunde.” Nein, machen Sie was Ron sagt – Laufen Sie Hilfe flach. Rosamond Harper – Technischer Sekretär WW für L. RON HUBBARD Olegs Erfolgsbericht über den Auditorenkurs Klasse VIII Es ist sehr schwer, Worte zu finden, um den Kurs selbst zu beschreiben. Im Vorfeld gab es eine Menge Informationen darüber, warum er so ist und welche Vorteile er bietet! Dieser Kurs ist anders als alle Kurse, die ich bisher besucht habe. Ja, es gibt ein Checksheet, ein Kurspack, zusätzliche Materialien, alles, was wir bisher gewohnt sind. Aber die Struktur, die Verknüpfung des Materials und die Art und Weise, wie es jeden Tag in ein kohärentes System eingeordnet wurde, hat mich überrascht und erfreut zugleich. Das erste, was uns auffiel, war, dass wir die Vorträge vor dem eigentlichen Kurs zu studieren hatten! Durch die vielen Daten, die wir studierten, begann sich die Bedeutung des Wortes "Standard" allmählich zu verfestigen. Später wurden die Bulletins selbst zu einem fruchtbaren Boden, auf dem sich ein kohärentes Bild und eine Logik des Lösungsansatzes für die Fälle herausbildete. Und es drehte sich alles um die wichtigsten Dinge, um den Kern der Technologie! Die Informationen ergänzten sich einfach und begründeten die Logik und das Fundament der gesamten zuvor studierten Theorie. Buchstäblich in wenigen Tagen verschwanden die Gedanken über "Sonderfälle und Herangehensweisen" und "Ausnahmen von den Regeln" völlig! Alles kam wirklich zu einem Standard, zu einem gemeinsamen Ansatz ohne Spekulationen und Variationen. Die Kursunterlagen und Materialien sehen aus wie eine Pyramide, auf die jeden Tag verschieden große Ringe aufgesetzt werden. An der Spitze der Pyramide stehen die Axiome! Und man kann die Fälle von verschiedenen Positionen und Ebenen aus betrachten, aber es wird immer eine Verbindung zur Mitte der Pyramide geben. Schon im Kurs selbst habe ich die Arbeit in der Fallbetreuung verändert, Notizen gemacht und an die Auditoren weitergeleitet. Es gab ganze Bereiche, die neu trainiert oder aufgefrischt werden mussten. Das brachte mich dazu, die Kurse in unserer Qualifizierungsabteilung für dieses Jahr zu planen. Die Veränderung der Fallüberwachung war sofort spürbar, schon in der Lernphase des Kurses. Wir haben Korrekturen für die Fallvorbereitung, Lebensreparaturen, Reparaturen, Rehabilitierungen, Confessionals, Straight Wire und alle Arten von Auditing und vieles, vieles mehr vorgenommen. Es ist eine Art kleine Revolution, aber ich versuche, sie schrittweise durchzuführen. Die Moral der Mitarbeiter hat sich deutlich verbessert! Der allgemeine Ton in der Gruppe ist besser geworden! Und das Wichtigste ist, dass auf eine sehr merkwürdige Weise neue Leute zu uns gekommen sind, als ob sich eine weitere Tür zur Organisation geöffnet hätte. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viele Daten ich ausgewertet habe! Während des gesamten Kurses habe ich fleißig Notizen gemacht und drei Seiten mit akribisch geschriebenen Kleinbuchstaben gefüllt. Vielen Dank an die Übersetzer, die es geschafft haben, die riesige Menge an Material aus den 60er Jahren zu übersetzen und die Korrekturen an dem bereits übersetzten Material vorzunehmen. Unbezahlbare Arbeit! Die Administration und die Moral der Gruppe haben sich geändert. Es ist, als hätten die Mitarbeiter zusätzliches Vertrauen, Motivation und einen Sinn für das bekommen, was wir seit Jahrzehnten tun. Die Herangehensweise an viele organisatorische Fragen hat sich geändert, und vor allem ist eine Gelassenheit im Umgang mit vielen Situationen eingetreten. Ich hatte einmal einen Traum, dass ich eines Tages die Klasse VIII besuchen würde. Nun, er ist wahr geworden! Ich kann es immer noch kaum glauben! Ein riesiges Dankeschön an Max Hauri, dass er das möglich gemacht hat! Es ist mehr als ein Wunder, man kann es nicht als Wunder bezeichnen, es steht darüber. Das ganze Material zu sammeln ist eine großartige Arbeit von vielen Jahren!!! Ich möchte mich auch bei Vadim Zudeev und allen administrativen Mitarbeitern bedanken, die geholfen haben, die C/es und Auditoren von vielen Organisationen für unser Training an einem großartigen Ort zu organisieren! Auch allen Teilnehmern, meinen Freunden und Kollegen, ein herzliches Dankeschön! Ihr seid großartige Menschen! Dieses Training war und sollte in dieser Umgebung stattfinden! Wir kamen zusammen und wurden größer! Unvergesslich, freundlich, lustig, energiegeladen, sich gegenseitig in allem helfend, als Team! Die Betreuung durch Erica und Max war erstklassig! Dieses Camp, alle Studenten – unendliche Dankbarkeit und Ehre!!! Und eine große Verbeugung vor L. Ron Hubbard für den Diamanten, der der Kurs der Klasse VIII ist, mit dem er alles vorher Geschaffene standardisiert hat! Viel Liebe, Oleg Eremenko  – Ron's Org "Ability" – Rostow – Russland – 2024 Liebe Freunde, Hilfe ist eine wichtige Sache. Ron hat viel darüber gesprochen und geschrieben. Will und kann eine Person helfen? Nicht wollen ist eine Sache, aber Hilfe kann auch ins Gegenteil kippen, was dann schaden ist. All die Verwicklungen damit – und es gibt deren viele – können das Thema sehr geladen machen, und muss in jedem Fall auditiert werden. Denn der wichtigste Aspekt von allen ist: Lässt die Person, als der PC zu, sich helfen zu lassen? Ein wichtiges Kriterium, das häufig unbeachtet bleibt. Mehr dazu im Bulletin im Anhang oder ganz oben. Lesen Sie ein Gewinn von Oleg Eremenko – C/S und CO der Ron's Org "Ability" in Rostov, Russland. (Grün oben) Much love Max Hauri

  • Aufruf an alle Auditoren

    Einführung: Hier ist ein Aufruf an alle Auditoren! Wir haben die Werkzeuge – Ron hat dafür gesorgt. Wir haben die Auditoren – Wir haben die Preclears. Also was hindert uns daran, schneller Clears hervorzubringen als wir es tun? Hören Sie gut zu – Nichts kann dem heutigen Verfahren standhalten. Es ist einfach. Lesen – besprechen – verstehen und nutzen Sie die Werkzeuge, die er Ihnen gegeben hat. Verwenden Sie sie. Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten. Aufruf an alle Auditoren Bulletin 3 May 1960 Derzeit läuft eine weltweite Untersuchung der Auditingergebnisse, die es uns ermöglichen soll, die Faktoren zu ermitteln, die optimale Gewinne verhindern. Wir haben die Werkzeuge – Ron hat dafür gesorgt. Wir haben die Auditoren – Wir haben die Preclears. Also was hindert uns daran, schneller Clears hervorzubringen als wir es tun? Pre-session Verfahren – OT 3a – Modellsitzungen, es ist alles da. Wir wissen, wie der Homo Sapiens tickt – wir wissen wie und warum er sich selbst verlangsamt und seine Fähigkeit reduziert und wir wissen, was zu tun ist und wie es zu tun ist. Also, was ist es? Zwei Punkte fallen bereits auf: a.       Auditoren bringen ihre PCs nicht in Sitzung. b.       Und einmal in – machen Auditoren die Prozesse nicht flach. Eine grosse Anzahl PCs “wissen” es gibt so was wie Hilfe nicht. Also laufen Sie Hilfe, Zweiweg-Kommunikation, Zweiweg-Hilfe, Fünf-Weg-Klammer bis sich die Nadel auflockert und dann und nur dann machen Sie weiter mit Kontrolle. Laufen Sie das bis zu einer freien Nadel – nehmen Sie den PC ans Meter bevor Sie “Bringe diesen Körper dazu.” etc., und testen Sie ihn auf eine freie Nadel, wenn der Prozess endet – Feste Nadel? Los geht’s wieder mit “Bringe diesen Körper dazu auf diesen Stuhl zu sitzen.” Jetzt ist er in Kommunikation mit Ihnen oder sagt er, dass er es ist? Laufen Sie “Denke an etwas, das du jemandem getan hast” “Denke an etwas, das du von jemandem zurückgehalten hast”. O/W [Overts/Withholds] auf den Auditor. Zwei-Weg-Kommunikation – irgendetwas, um die Overts loszuwerden, die ihn daran hindern frei mit Ihnen zu kommunizieren. Wieder einmal gehören eine freie Nadel und eine willige Zunge zusammen. Halten Sie Ihre Affinität  hoch – er wird Ihnen vertrauen. Wenn man auf diese Punkte beachtet, bleibt nur noch ein weiteres wesentliches Element. Nun, ist er an seinem eigenen Fall interessiert? Sprechen Sie mit ihm, bringen Sie ihn dazu, Ihnen über seine Verwirrungen, seine Hoffnungen – seine Gewinne und seine Verluste – zu erzählen – er wird interessiert sein. Richtig, er ist in Sitzung, und wenn das einmal erreicht ist, ist er auf seinem Weg zu Clear. An diesem Punkt achten Sie auf (b) weiter oben. Machen Sie diese Prozesse flach und die graduelle Skala an Gewinnen, die er haben wird – das wachsende Selbstvertrauen, das er bei der Handhabung seiner Bank finden wird, weshalb die bloße Begradigung seiner Lebenszeitspur ein Wunder bewirken wird. Hören Sie gut zu – Nichts kann dem heutigen Verfahren standhalten. Schauen Sie sich die Ergebnisse an, die einige Auditoren erzielen. Sie führen ihre Erfolge darauf zurück, dass sie Rons Anweisungen genau befolgt haben. Warum machen wir das nicht alle? Es ist einfach. Lesen – besprechen – verstehen und nutzen Sie die Werkzeuge, die er Ihnen gegeben hat. Verwenden Sie sie. Vor zwei Tagen wurde über den Fall eines Mannes berichtet, der sich zehn Jahre lang nicht weiter als eine Meile von seinem Haus entfernt hatte, als ihn eine solche Panik überkam, dass er dem Wahnsinn nahe war. 200 £ wurden für eine Elektroschock-“Behandlung” ausgegeben, ein Aufenthalt in einer psychiatrischen Anstalt, 500 $ für mittelmässiges Auditing, und noch immer zitterte er vor Angst bei dem Gedanken an die Außenwelt. Er versuchte alles; Alkohol, um seinen Terror zu betäuben; Drogen um sich zu “stabilisieren”; Willensstärke, damit er sich dem stellt. Alles nichts. Seine Frau war verzweifelt, seine Familie gab auf.  Ein Auditor mit den neuesten Daten kam vorbei und nach ungefähr vier Stunden Pre-Session Verfahren – drei Stunden OT 3A Schritte 1 und 2 – vier Stunden O/W auf seine Frau mit Verantwortung flach gemacht und 5 Stunden Laufen und Flach machen seines früheren Soforttodes als Soldat im 1. Weltkrieg. Er nahm er einen Tee, machte sich frisch  und machte sich auf eine 25 Meilen Fahrt mit seiner Ehefrau, mit einer Frau, deren Augen sich mit jeder Meile, die kam und ging, vor Erstaunen weiteten. Angst vor dem Tod? “Es ist einfach wie ein neues Auto kaufen” meinte er, “dieses holen eines neuen Körpers.” Aber wäre das möglich gewesen ohne Pre-Sessioning? Niemals. Also bringen Sie diesen Preclear in Sitzung, bringen Sie seine Zeitspur in Ordnung. Reduzieren Sie diese Overts und machen Sie ein heisses Terminal des gegenwärtigen Leben flach, aber machen Sie es mit Verantwortung flach und Sie werden sein ganzes Verhaltensmuster verändern. Nichts hält Sie davon ab. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, es gibt es nichts, absolut gar nichts, was irgendeinen PC daran hindern kann, phänomenale Gewinne zu erzielen, sobald er in Sitzung ist, außer Ihrem Auditing. Machen Sie seine PTPs [Present Time Problems] flach, auditieren Sie nicht über einen ARK-Bruch hinaus und fahren Sie fort, jeden Prozess, den Sie laufen, flach zu machen und Sie können gar nicht anders als gewinnen. From Rosamond Harper – Technischer Sekretär WW für L. Ron Hubbard Liebe Freunde, Ich habe eine Serie von alten HCOBs gefunden, nicht von Ron, sondern von Rosamond Harper, Technischer Sekretär WW. Es ist eigentlich ein Erfolgsbericht von damals und zeigt , was mit Auditing erreicht werden kann, und was auch du damit erreichen kannst. Jeder von uns kann das machen.Wir bilden Auditoren aus! In dieser verrückten Welt das beste überhaupt, was man tun kann! Das Buch "Straightwire – Ein Arbeitshandbuch" ist dazu eine tolle Grundlage. Preis Fr. 20.–. Hier noch ein Interview mit Erica, Daniela und Max: https://youtu.be/wrmWRqZn4hg Much love Max Hauri

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