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Blogbeiträge (26)

  • Moral

    Einführung: Moral ist definiert als "Sinn für eine gemeinsame Zielsetzung oder Grad des Engagements für eine gemeinschaftliche Aufgabe, die als charakteristisch für oder dominierend innerhalb einer bestimmten Gruppe oder Organisation betrachtet wird". Moral – Richtlinienbrief von dem 16.04.70, Ausgabe I – von L. Ron Hubbard Moral ist definiert als "Sinn für eine gemeinsame Zielsetzung oder Grad des Engagements für eine gemeinschaftliche Aufgabe, die als charakteristisch für oder dominierend innerhalb einer bestimmten Gruppe oder Organisation betrachtet wird". Sie ist ebenfalls definiert als "eine zuversichtliche, energische, bereitwillige, oft selbstaufopfernde und beherzte Einstellung eines Individuums im Hinblick auf die Funktion oder Aufgaben, die von einer Gruppe, zu der er gehört, von ihm verlangt oder erwartet werden. Sie gründet sich auf Faktoren wie Stolz auf Leistungen und Ziele der Gruppe, Vertrauen in ihre Führung und letztlichen Erfolg, ein Gespür für fruchtbare persönliche Beteiligung an ihrer Arbeit sowie Hingabe und Treue zu anderen Mitgliedern der Gruppe". Auch "ein Zustand des Wohlergehens und der Lebenskraft, die auf Faktoren wie physischem oder geistigem Wohlbefinden, einem Sinn für Zielsetzung und Nützlichkeit und Vertrauen in die Zukunft basiert". Moral im militärischen Sinn bezieht sich auf die ganze Gruppe, wie beim "Esprit de corps" (Teamgeist). Allerdings ist die Moral einer Gruppe schließlich das Ergebnis der Moral jedes einzelnen Mitarbeiters zusammengenommen. Wenn man von "schlechter Moral" spricht, kann man die schlechte Moral eines Individuums oder die einer ganzen Gruppe meinen. Indem man sich um die Moral jedes Individuums kümmert, kann man die Moral der gesamten Gruppe erhöhen. Indem man an der Gruppenmoral arbeitet, kann man auch die Moral der Individuen innerhalb der Gruppe verändern. Erfolge neigen dazu, die Moral zu verbessern. Fehlschläge neigen dazu, die Moral zu verschlechtern. Moral ist ein Angriffsziel für Propaganda-Attacken, durch die falsche Daten in eine Gruppe eingebracht werden. Eine gesunde Moral wird am besten durch Realität aufgebaut. Das Zurückhalten unangenehmer Neuigkeiten kann der Moral schaden, da es den R-Faktor hinauswirft. Gleichermaßen kann eine falsche Bestätigung der Gruppenmoral schaden, da der RFaktor korrumpiert wird. Die "Sachkenntnis" militärischer Gruppen "beim Umgang mit Moral" ist zu einem bemerkenswerten Grad überall dort wertlos, wo sie den R-Faktor verletzt. Eine schlimme oder grausame Erfahrung zerstört die Gruppenmoral nicht unbedingt. Ich habe beobachtet, dass es in Kampfeinheiten keinerlei Gruppe gab, geschweige denn eine Moral, bevor sie nicht gemeinsam eine harte Erfahrung gemacht hatten. Die Gruppen mit der weltweit höchsten Moral waren diejenigen, deren gemeinsames Los, harte gemeinsame Erfahrungen waren (US-Marineinfanteristen, die Fremdenlegion usw.). Moral ist keine Sache von eitel Freude und Sonnenschein. Händchenhalten und Mitleid kann Moral zerstören, wenn es ebenfalls die Gruppensolidarität verringert oder den Glauben an die Führung der Gruppe beeinträchtigt. Realität ist der entscheidende Faktor bei allen Moral-Problemen. Sechs Monate oder sogar ein Jahr vor einer betrieblichen oder formellen Katastrophe hätte man in bestimmten Bereichen fehlende Moral entdecken können. Wenn solche Bereiche fehlender Moral fortbestanden, gingen sie einem allgemeinen Umsturz oder einem ernsthaften Verlust für die gesamte Gruppe voraus. Wenn kleine Bereiche fehlender Moral bemerkt und in Ordnung gebracht werden, sowie sie auftreten, können der Gruppe zukünftige Verstimmungen einigen Ausmaßes erspart bleiben. Die Moral eines Einzelnen in Ordnung zu bringen ist im Gebiet der Scientology-Tech und -Ethik erreichbar. Die Gruppenmoral in den Griff zu bekommen geschieht im Bereich des Erreichens von Zielens entlang der übereingestimmten Richtung der Gruppenzielsetzung und im Gebiet der sozialen Gruppenbeziehungen. Wenn jede Organisation über einen Kaplan mit einem vollen Verständnis des Gebietes der Moral, ihrer Definitionen und Technologie verfügen würde und dieser sich effektiv und erfolgreich an die Arbeit machte, würden Gruppenkatastrophen abgewendet. Ein Fehlen dieser Funktion kann für eine Gruppe sehr zerstörerisch sein. Ihre erfolgreiche Ausführung kann die Quelle von Gruppenerfolg sein. Können im. Bereich der Scientology Tech, gruppenorganisatorischer Funktionen und Public Relations sind die Voraussetzungen für einen guten Kaplan. L. Ron Hubbard

  • Willkommen in unserem Blog der Ron's Org

    Wir freuen uns Ihnen zahlreiche Artikel aus dem Werk von L. Ron Hubbard vorstellen zu dürfen und willkommen in unserem Blog der Ron's Org. Diese Artikel helfen Ihnen das Leben besser zu verstehen und daraus mehr zu machen. Manchmal bedingt Verstehen eine gewisse Anstrengung, wird aber damit belohnt, dass Sie es anwenden können. Neue Erkenntnisse ermöglichen es Ihnen, die Dinge anders zu sehen und dadurch besser zu leben. Wenn Sie neugierig sind, was sich hinter den Kategorien verbirgt, finden Sie hier einen kurzen Überblick, der Ihnen bei der Auswahl Ihrer bevorzugten Kategorie helfen soll. Individualität: Wir sind alle unterschiedlich und haben doch eine Gemeinsamkeit: unser Verstand. Es funktioniert bei allen Menschen gleich. Familie: Die Familie, Liebe und Kinder sind die Grundpfeiler unserer Gesellschaften. Sie zu verstehen und sie verbessern zu können, ist der Wunsch aller Menschen. Gruppe: Wir alle sind Teil einer Gruppe, die von denselben Naturgesetzen bestimmt wird. Es ist möglich, sie zu lernen und anzuwenden. Gesellschaft: Die heutige Gesellschaft ist sehr vielfältig. Sie hat Probleme, die auf der ganzen Welt auftreten, und es ist möglich, sie zu verstehen, egal woher man kommt. Leben: Das Leben ist in uns und um uns herum. Jeder hat das Recht auf Respekt vor seiner eigenen Art. Entdecken und lernen Sie diese Rechte und machen Sie das Leben für alle besser! Exakte Wissenschaften (6D): Die Wissenschaft ist dazu da, dem Menschen bei seiner Entwicklung zu helfen, und nicht, um ihn im Namen erworbener Interessen zu zerstören. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Buddhismus: Der Buddhismus ist eine Religion ohne Gott, mit einer Richtlinie, der man folgen muss, um höhere Bewusstseinsebenen zu erreichen; erreichbar mit Scientology. Dianetik öffnet Ihnen die Türen zur Welt des Verstandes und was getan werden kann, damit Traumata verschwinden und das wahre Selbst zum Vorschein kommt. Scientology: Jede Religion/Kultur besaß einen Teil der Wahrheit. Scientology hat es geschafft, diese Wahrheiten in einer Technologie zusammenzufassen, die es ermöglicht, das Schicksal jedes Einzelnen zu verbessern. Technology: Jede Handlung, Wissenschaft oder Arbeit hat eine klar definierte Technologie, um ein wertvolles Ergebnis zu erzielen, das von allen akzeptiert wird. Erweitern Sie Ihr Wissen, wenden Sie es an und genießen Sie das Ergebnis. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Ihr Glück ist uns wichtig! Ron's Org Grenchen – Schweiz +41 32 513 72 20

  • Deswegen ist Clear so wichtig

    Einführung: Clear ist so wichtig! Ein Fehler zu machen ist nicht wirklich schlimm. Aber einen Fehler endlos zu wiederholen ist schlimm und noch schlimmer ist, wenn man sich daran nicht einmal erinnert. Lesen Sie den ganzen Artikel und denken Sie darüber nach. Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten. Deswegen ist Clear ist so wichtig Der Clear – Kapitel 2 aus dem Dianetik: Die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit von L. Ron Hubbard In der Dianetik wird der optimale Mensch ein Clear genannt. Diesem Wort wird man im vorliegenden Buch oft begegnen, und zwar in der Verwendung als Substantiv wie auch als Verb (klären). So ist es hier am Anfang wohl angebracht, genau festzulegen, was unter einem Clear, einem Menschen am Ziel der dianetischen Therapie, zu verstehen ist. Man kann einen Clear auf alle Psychosen, Neurosen, Zwänge und Verdrängungen (alles Aberrationen) testen und ihn auf alle selbsterzeugten Krankheiten, die man psychosomatische Leiden nennt, prüfen. Das Ergebnis wird immer sein, daß der Clear von solchen Störungen oder Aberrationen völlig frei ist. Tests ergeben, dass sein Intelligenzquotienten hoch über dem heutigen Durchschnitt liegt. Seine Handlungen zeigen, daß er das Dasein voller Tatkraft meistert und Befriedigung aus seinem Leben zieht. Diese Ergebnisse kann man auch durch Vergleiche erhalten. So kann man einen Neurotiker, der außerdem noch psychosomatische Leiden hat, auf seine Aberrationen und Krankheiten hin testen und damit deren Existenz beweisen. Man kann ihn dann mit der Absicht, diese Neurosen und Leiden zu beseitigen, dianetischer Therapie unterziehen. Bei der anschließenden Untersuchung wird man die oben beschriebenen Ergebnisse finden. Übrigens sind solche Experimente oftmals, und zwar mit konstanten Ergebnissen, durchgeführt worden. Der Nachweis, daß alle Menschen mit organisch voll­ständigen Nervensystemen in dieser Weise auf das dianetische Clearverfahren ansprechen, kann unter wissenschaftlichen Testbedingungen erbracht werden. Ferner besitzt der Clear bestimmte grundlegende und ihm inne­wohnende, doch im ungeklärten Zustand nicht immer verfügbare Eigen­schaften. Von diesen im Menschen nicht vermuteten Eigenschaften war in früheren Erörterungen seiner Fähigkeiten und Verhaltensweisen nicht die Rede. Betrachten wir zunächst die Wahrnehmungsfähigkeit: Selbst sogenannte normale Menschen sehen nicht immer in voller Farbe, hören nicht immer in vollem Klang, oder ihr Geruchs-, Geschmacks- oder Tastsinn oder auch ihre Organempfindungen lassen zu wünschen übrig. Dies aber sind die wesentlichen Kommunikationskanäle zur meß- und bestimmbaren Außenwelt, die die meisten als Wirklichkeit anerkennen. Frühere Beobachter hielten zwar das Sehen der Wirklichkeit für absolut notwendig, wenn der aberrierte Mensch geistig gesund werden wollte, gaben aber interessanterweise keine Erklärung ab, wie das geschehen solle. Um in der Gegenwart der Wirklichkeit ins Auge zu sehen, müßte der Mensch natürlich imstande sein, sie durch jene Kommunikationskanäle wahrzu­nehmen, von denen er in der Praxis am häufigsten Gebrauch macht. Jede menschliche Wahrnehmung kann durch psychische Störungen ver­fälscht werden, die es nicht zulassen, daß die empfangenen Sinneseindrücke vom analytischen Teil des menschlichen Verstandes (vom Bewußtsein) erfaßt werden. Ein Beispiel: Obwohl in den Mechanismen des Farbempfangs kein Fehler vorliegen mag, können im Verstand unbewußte Schaltkreise bestehen, die die Farbe tilgen, bevor dem Bewußtsein das Anschauen des Gegenstands gestattet wird. Man wird entdecken, daß Farbenblindheit relativ sein kann oder in Abstufungen vorkommt, und zwar in der Art, daß Farben weniger leuchtend wirken oder trüb erscheinen oder, im schlimmsten Fall, völlig fehlen. Jeder von uns kennt Leute, die grelle Farben verabscheuen, und solche, denen sie nicht grell genug sein können. Diesen unterschiedlichen Grad von Farbenblindheit hat man keineswegs auf einen bestimmten psychischen Faktor zurückgeführt, sondern man hat einfach verschwommen angenommen, er hänge irgendwie mit der Gemütsverfassung zusammen – wenn man ihn überhaupt bemerkte. Es gibt Menschen, für die Geräusche recht störend sind, für die beispielsweise das anhaltende Gewimmer einer Geige eine ziemliche Attacke auf das Trommelfell bedeutet. Es gibt Leute, für die fünfzig fortissimo [Musik): sehr laut, sehr stark.] spielende Geigen beruhigend klingen, und es gibt andere, bei denen eine Geige Gleichgültigkeit und Langeweile auslöst, und wiederum gibt es Leute, für die der Klang einer Geige, wie kompliziert die gespielte Melodie auch immer sein mag, monoton wirkt. Diese Unterschiede in der akustischen Wahrnehmung hat man ebenso wie Farbenblindheit und andere Sehfehler angeborenen Verschiedenheiten oder organischen Mängeln zugeschrieben oder überhaupt nicht eingeordnet. In ähnlicher Weise sind Geruchs-, Tast- und Organempfindungen, Schmerz- und Schwereempfindungen von Person zu Person sehr verschieden. Eine flüchtige Umfrage unter Freunden wird Ihnen beweisen, daß enorme Unterschiede in der Wahrnehmung identischer Reize bestehen. Der eine empfindet den Geruch eines Truthahns im Ofen als wundervoll, den anderen läßt er kalt, ein dritter riecht ihn womöglich gar nicht. Und wieder ein anderer könnte behaupten, ein bratender Truthahn rieche genau wie Haaröl – um einen Extremfall zu nennen. Hätten wir keine Clears geschaffen, bliebe es unbegreiflich, warum solche Unterschiede bestehen sollten. Denn diese außerordentlichen qualitativen und quantitativen Wahrnehmungsunterschiede werden zum größten Teil von Aberrationen verursacht. Aufgrund angenehmer Erfahrun­gen in der Vergangenheit und angeborener Empfindsamkeit wird es einige Unterschiede auch bei Clears geben. Man sollte ihre Reaktionen aber nicht automatisch als standardisiertes, angepaßtes Mittelmaß annehmen, jenes blasse und widerwärtige Ziel früherer Lehren. Der Clear erfährt ein optimales Maß an Empfindungen, das mit seinem eigenen Verlangen nach Empfindungen in Einklang steht. Eine brennende Zündschnur riecht auch für ihn gefährlich, macht ihn aber nicht krank. Er riecht gebratenen Truthahn gern, wenn er hungrig ist, und wenn er Truthahn mag, dann riecht er ihn sogar besonders gern. Wenn der Clear am Geigenspiel Freude hat, dann sind das für ihn keine monotonen Melodien, sie verursachen keinen Schmerz, und er kann sie vollauf genießen. Sollte er Geigen nicht mögen, dann gefallen ihm vielleicht Kesselpauken oder Saxophone, oder er will, je nach seiner Stimmung, überhaupt keine Musik hören. Hier sind also zwei Variablen [veränderliche Größen, Aspekte oder Faktoren.] am Werk: Eine, die Verrückte, wird durch Aberrationen verursacht. Die andere, eine ganz Vernünftige und Begreifliche, wird von der Persönlichkeit bestimmt. So weichen die Wahrnehmungen eines Aberrierten (einer nicht geklärten Person) und die eines Clears (einer nicht aberrierten Person) stark voneinander ab. Es gibt auch Unterschiede in den eigentlichen Sinnesorganen und Fehler, die von ihnen veranlaßt werden. Manche dieser Fehler, der geringste Anteil, sind organischer Natur: durchbohrte Trommelfelle etwa sind keine zuverlässigen Mechanismen der Klangaufnahme. Die Mehrzahl der Wahrnehmungsfehler (fehlerhafte Sinnesbotschaften) im organischen Bereich wird von psychosomatischen Störungen verursacht. Überall sieht man Brillen auf den Nasen, selbst bei Kindern. Man setzt sich für gewöhnlich eine Brille auf, um einen Zustand zu berichtigen, den der Körper selbst unbedingt wieder zu stören bestrebt ist. Wenn das Stadium kommt, in dem man eine Brille zu tragen beginnt, verschlechtert sich die Sehkraft aufgrund des psychosomatischen Prinzips (nicht wegen der Brille an sich). Diese Beobachtung ist praktisch genauso gültig wie die Feststellung, daß Äpfel, die vom Baum fallen, gewöhnlich dem Gesetz der Schwerkraft folgend nach unten fallen. Bei einem Clear wird sich im Allgemeinen – neben anderen Verbesserungen – auch eine deutliche Besserung des Sehvermögens einstellen, sofern es im aberrierten Zustand schlecht gewesen ist. Mit ein wenig Aufmerksamkeit wird er sogar im Laufe der Zeit sein optimales Seh­vermögen wiedererlangen. (Aus der Sicht des Optikers liefert das durchaus kein Argument gegen die Dianetik, sondern es bedeutet sogar ein gutes Geschäft für ihn. Denn es hat Clears gegeben, die nach Abschluß ihrer Behandlung in schneller Folge fünfmal neue Brillengläser kaufen mußten, um mit der Verbesserung der Augen Schritt zu halten. Und viele aberrierte Personen, die erst spät im Leben Clear werden, erreichen schließlich ein maximales Sehvermögen, das dicht unterhalb des Optimums liegt.) Das Sehvermögen war beim Aberrierten infolge seiner Aberrationen organisch herabgesetzt, so daß das eigentliche Sinnesorgan in seiner opti­malen Funktion reduziert war. Wiederholte Versuche haben erwiesen, daß der Körper nach der Beseitigung von Aberrationen eine kraftvolle Anstrengung zur optimalen Wiederherstellung unternimmt. Das Gehör variiert in organischer Hinsicht ebenso wie andere Wahrnehmungen innerhalb einer weiten Bandbreite. Ablagerungen von Kalziumverbindungen können beispielsweise unaufhörliches Ohrenklingen verursachen. Die Beseitigung von Aberrationen macht es dem Körper möglich, sich wieder auf sein erreichbares Optimum einzustellen; die Ablagerungen verschwinden, und die Ohren klingen nicht mehr. Doch ganz abgesehen von diesem Sonderfall gibt es auf organischer Grundlage auch andere große Hörunterschiede. Sowohl organisch als auch infolge von Aberration kann das Gehör stark erweitert oder beeinträchtigt sein, so daß es für die eine Person normal ist, Schritte einen Häuserblock entfernt zu hören, während eine andere nicht einmal eine auf der Veranda dröhnende Pauke hört. Daß die verschiedenen Wahrnehmungen sich durch Aberration und wegen psychosomatischer Störungen von Mensch zu Mensch stark unter­scheiden, ist eine der geringeren Entdeckungen der Dianetik. Die Fähigkeit des Rückrufs (sich Vergangenes zu vergegenwärtigen) ist in ihrer Unterschiedlichkeit von Person zu Person weitaus eindrucksvoller. Im Zuge der Beobachtung von Clears und Aberrierten kam ein ganz neuer Vorgang des Zurückrufens ans Licht. Er war zwar dem menschlichen Verstand von Natur aus eigen, war jedoch nicht bemerkt worden. Diese Form des Rückrufs ist nur wenigen aberrierten Menschen in vollem Maße gegeben. Beim Clear aber ist sie ganz normal. Daß diese Fähigkeit vorher nicht bemerkt wurde, soll natürlich nicht heißen, daß die Gelehrten früherer Zeiten nicht über Beobachtungsgabe verfügten. Wir haben es hier mit einer ganz neuen und vorher nicht verfügbaren Untersuchungsperson, dem Clear, zu tun. Was ein Clear leicht schafft, konnten zwar auch früher schon eine ganze Rei­he Menschen vollbringen, doch nur sporadisch und teilweise. Eine von Natur aus vorhandene, nicht erworbene Fähigkeit der Erinnerungsmechanismen des Verstandes kann als Rückkehr bezeichnet werden, was in der Dianetik als ein technischer Ausdruck zu verstehen ist. Dieses Wort wird entsprechend der Wörterbuchbedeutung gebraucht, allerdings mit dem Zusatz, daß der Verstand diese Fähigkeit der Rückkehr als eine normale Erinnerungsfunktion besitzt. Der Mensch kann einen Teil seines Verstandes in eine vergangene Periode »senden«, und zwar auf einer rein geistigen oder auf einer kombiniert geistig-körperlichen Grundlage, und er kann Geschehnisse, die damals stattgefunden haben, in der gleichen Weise und mit den gleichen Empfindungen wie früher wiedererleben. Früher praktizierte man in der Hypnose die so genannte »Regression«, wobei der Hypnotiseur die Versuchsperson zu Geschehnissen in ihre Vergangenheit zurückschickte. Dies geschah mittels Hypnosetechniken, Drogen und beträchtlichem Aufwand, und es gab zwei verschiedene Methoden: Erstens einmal konnte der Hypnotisierte »vollständig« in eine frühere Zeit zurückversetzt werden. Er erweckte dann ganz den Anschein, sich in dem Alter zu befinden, in das er zurückversetzt worden war, ausgestattet scheinbar nur mit den Fähigkeiten und Erinnerungen, die er zu jenem Zeitpunkt hatte. Das nannte man »Revivifikation«. Dagegen ist die Regression im engeren und eigentlichen Sinn eine Technik, durch die ein Teil des Ichs der betreffenden Person in der Gegenwart bleibt und ein Teil in die Vergangenheit geht. Man vermutete aber, daß diese Fähigkeiten des Verstandes allein in der Hypnose aktiviert werden konnten, und benutzte sie daher nur in der Hypnose. Diese Technik ist sehr alt, sie geht einige tausend Jahre zurück und existiert heute in Asien wie offenbar schon seit Urzeiten. »Regression« (im engeren Sinn) wird hier durch Rückkehr ersetzt, denn diese beiden Begriffe sind nicht miteinander vergleichbar. Schon als Wort ist »Regression« mit einigen negativen Bedeutungen belastet, die seine Anwendung stören würden. Anstelle von »Revivifikation« steht in der Diane­tik Wiedererleben, denn in der Dianetik kann man die Prinzipien der Hypnose erklären, aber Hypnose wird in der dianetischen Therapie nicht benutzt, wie später noch ausgeführt werden wird. Der Verstand hat also noch eine andere als die bekannte Erinne­rungs­fähigkeit. Ein Teil des Verstandes kann »zurückkehren«, auch wenn der Mensch hellwach ist, und frühere Geschehnisse vollständig wieder durchleben. Wenn Sie das erproben möchten, so versuchen Sie es mit verschiedenen Menschen, bis Sie einen gefunden haben, dem es leicht fällt. Hellwach kann er zu Momenten in seiner Vergangenheit zurückkehren. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man ihn dazu auffordert, wird er vermutlich gar nicht wissen, daß er eine solche Fähigkeit besitzt. Sollte er gewußt haben, daß er sie hat, dann dachte er wahrscheinlich, jeder habe diese Fähigkeit (das ist die Art Annahme, die so viele solcher Tatsachen daran hinderte, früher ans Licht zu kommen). Er kann z.B. zu einer Zeit zurückgehen, in der er schwamm – mit vollem Rückruf des Gehörten, Gesehenen, Geschmeckten, Gerochenen, Berührten, organisch Wahrgenommenen usw. Ein »studierter« Herr verbrachte einmal einige Stunden damit, einer Gesellschaft darzulegen, daß beispielsweise der Rückruf eines Geruchs als Empfindung ganz unmöglich sei, da »die Neurologie bewiesen habe, daß die Geruchsnerven nicht mit dem Thalamus [Teil des Gehirns, der als wichtigste unbewußt arbeitende Sammel-, Umschalt- und Integrationsstelle der Sinneswahrnehmungen angesehen wird, wo die Impulse, die zum Bewußtsein gelangen sollen, vorsortiert werden.] verbunden seien«. Zwei der anwesenden Personen entdeckten ihre Fähigkeit zur Rückkehr; aber trotz dieses Beweises behauptete der gelehrte Herr weiter, daß Geruchsrückruf unmöglich sei. Eine Nachprüfung unter den Anwesenden der Gesellschaft brachte, unabhängig vom Phänomen der Rückkehr, die Tatsache ans Licht, daß sich rund die Hälfte der Leute an einen Geruch erinnern konnte, indem sie ihn wieder roch. Rückkehr ist das volle Erleben der erinnerten Situation. Die komplette Erinnerung kann die betreffenden Organbereiche dazu bringen, die Reize aus einem früheren Geschehnis wieder zu empfinden. Teilrückruf ist üblich; nicht üblich genug, um als normal zu gelten, doch sicher üblich genug, daß umfangreiche Studien am Platz sind. Denn hier handelt es sich wieder um eine weitgespannte Variable. Die Gegenwart wahrzunehmen wäre einer der Wege, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen. Doch wenn einer die Wirklichkeit von Vergangenem nicht anschauen kann, dann sieht er einen Teil der Wirklichkeit nicht. Und wenn man übereingekommen ist, daß es wünschenswert ist, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen, dann müßte das auch die Wirklichkeit von gestern betreffen, wenn man in Übereinstimmung mit der heutigen Definition als vollständig »geistig gesund« betrachtet werden soll. Dem Gestern ins Auge zu sehen verlangt, daß ein bestimmtes Vermögen zum Rückruf vorhanden ist. Man müßte imstande sein, sich zu erinnern. Doch wie viele Arten von Erinnerung gibt es? Erstens gibt es die Rückkehr. Das ist neu. Sie bietet den Vorteil, die sich bewegenden Bilder und alle anderen Sinneswahrnehmungen prüfen zu können, die zur Zeit des Ereignisses aufgenommen wurden. Man kann auch zu seinen früheren Schlußfolgerungen und Vorstellungen zurückkehren. Die Fähigkeit, wieder dort zu sein, wo die gewünschten Informationen ursprüng­lich in Augenschein genommen wurden, ist eine erhebliche Hilfe beim Lernen, bei der Forschung und im Alltagsleben. Dann gibt es die üblicheren Rückrufe. Der optimale Rückruf erfolgt durch die Rückkehr eines einzelnen Sinnes oder mehrerer Sinne, wobei die Person selbst in der Gegenwart bleibt. Manche Leute sehen, fühlen und riechen wirklich eine Rose, wenn sie an eine denken. Sie sehen sie in voller Farbe, ganz leuchtend, mit dem geistigen Auge«, um eine alte Redewendung zu benutzen. Sie riechen sie lebhaft. Und sie könnten sogar ihre Dornen fühlen. Sie denken an Rosen, indem sie sich wirklich eine Rose zurückrufen. Wenn diese Menschen an ein Schiff dachten, würden sie ein bestimmtes Schiff sehen und, wenn sie im Geiste an Bord sind, seine Bewegung fühlen. Sie würden den Kiefernteer oder auch weniger würzige Gerüche riechen. Sie würden das Schiff in voller Farbe und Bewegung sehen und alle vorhandenen Geräusche mit voller Klangfarbe hören. Bei aberrierten Personen variieren diese Fähigkeiten sehr. Manche können eine Rose nur visuell erfassen, wenn man sie auffordert, an eine zu denken. Andere können eine riechen, sie aber nicht sehen. Wiederum andere sehen sie ohne Farbe oder in sehr blasser Farbe. Wenn man sie veranlaßt, an ein Schiff zu denken, sehen manche Aberrierte nur ein flaches, farbloses, unbewegliches Bild, ähnlich einem Gemälde oder der Fotografie eines Schiffes. Manche sehen ein Schiff in Bewegung, zwar ohne Farbe, aber mit Geräusch. Andere hören das Geräusch eines Schiffes, können aber überhaupt kein Bild sehen. Wieder andere denken nur an ein Schiff als Begriff, daß Schiffe existieren und daß sie davon wissen, können aber in der Erinnerung eigentlich nichts sehen, fühlen, hören, riechen oder sonst wie empfinden. Manche früheren Beobachter haben dies als »bildliche Vorstellungen« bezeichnet, doch ist der Ausdruck derart ungeeignet für Geräusch und Berührung, Organempfindung und Schmerz, daß in der Dianetik einheitlich als Fachwort Rückruf benutzt wird. Der Wert des Rückrufs in unserem täglichen Leben hat derart geringe Aufmerksamkeit gefunden, daß dieser ganze Begriff niemals zuvor formuliert worden ist. Deswegen wurde hier eine ziemlich ausführliche Beschreibung gegeben. Es ist ganz einfach, Rückrufe zu testen. Wenn man seine Bekannten nach ihren Möglichkeiten fragt, sich etwas zurückzurufen, wird man eine sehr gute Vorstellung davon bekommen, wie sehr diese Fähigkeit von Person zu Person verschieden ist. Manche haben die eine Art des Rückrufs, manche eine andere, und wieder andere haben überhaupt keinen Rückruf, sondern arbeiten nur mit der Vorstellung eines Rückrufs. Wenn Sie nun einen Test in Ihrer Umgebung machen, dann denken Sie daran, daß jede Wahrnehmung im Gedächtnis aufgenommen und gespeichert wird und darum zurückgerufen werden kann. Und dieser Rückruf würde Schmerz, Temperatur, Rhythmus, Geschmack und Gewicht enthalten wie auch die oben erwähnten Seh- und Geräuscheindrücke, Tast- und Geruchsempfindungen. In der Dianetik unterscheiden wir den optischen Rückruf (auch »Visio« genannt), den Geräuschrückruf (»Sonik«), den Rückruf von Berührung, den Geruchsrückruf, den Rückruf von Rhythmus, den Rückruf von Gewicht und Bewegung, den Schmerzuückruf, den Temperaturrückruf und den organi­schen Rückruf (für innere Empfindungen und, gemäß neuer Definition, Emotionen). Eine weitere Reihe geistiger Vorgänge läßt sich unter den Stichwörtern Phantasie und schöpferische Phantasie zusammenfassen. Hier ist wiederum reichlich Material vorhanden, das genauer erforscht werden kann. Phantasie bedeutet Neukombination von Dingen, die man empfunden, gedacht oder durch intellektuelle Schlußfolgerungen geschaffen hat, die aber nicht unbedingt existieren. Phantasie ist die Methode des Verstandes, sich wünschens­werte Ziele vorzustellen oder die Zukunft vorauszuplanen. Phantasie ist unschätzbar wertvoll beim Gestalten der wesentlichen Lösungen sowohl eines jeden geistigen Problems als auch des Alltagslebens. Daß es sich nur um Neukombinationen handelt, nimmt ihr auf keine Weise ihre ungeheure und wunderbare Vielgestaltigkeit. Ein Clear macht von seiner Phantasie in vollem Umfang Gebrauch. Es gibt Phantasieeindrücke des Gesichts-, Geruchs-, Geschmacks-, Gehörsinns – kurz, für jede der möglichen Wahrnehmungen. Diese Eindrücke werden hergestellt, indem Modelle aus den Gedächtnisbanken (Speicherbanken) mit Hilfe von Ideen kombiniert und zusammengebaut werden. Neue materielle Strukturen, das Morgen von heute aus, das nächste Jahr vom letzten aus gesehen, zukünftige Freuden, Taten, die es zu tun gilt, Unfälle, die vermieden werden sollten – all dies sind Funktionen der Phantasie. Der Clear verfügt über unbehinderte Phantasie mit farbigem Sehen, vollklanglichem Hören, Tastgefühl, Geruchsempfindung sowie mit Gefühl für Rhythmus, Gewicht und Bewegung, Temperatur und Organempfindung. Wenn man ihn auffordert, sich in einer vergoldeten vierspännigen Kutsche fahren zu sehen, »sieht« er das sich bewegende Gefährt in voller Farbe, »hört« er alle Geräusche, die dazugehören müßten, »riecht« er die Gerüche, die nach seiner Meinung damit verbunden sein müßten, »fühlt« er die Polsterung, die Bewegung und sich selbst in der Kutsche. Neben der gewöhnlichen Phantasie gibt es die schöpferische Phantasie – eine sehr weitreichende, an keine Dimensionen gebundene Fähigkeit, die von Mensch zu Mensch recht unterschiedlich ist und die manche Menschen in sehr großem Maße besitzen. Sie wird hier nicht als ein Teilbereich der geistigen Funktion angeführt, der üblicherweise in der Dianetik behandelt wird, sondern nur um aufzuzeigen, daß sie eigenständig vorhanden ist. Bei einem Clear, der bereits als Aberrierter, wenn auch gehemmt, schöpferische Phantasie besaß, ist sie vorhanden und nachweisbar. Sie ist angeboren. Sie kann nur durch Hemmung ihrer allgemeinen Ausübung aberriert werden, d. h. indem die Beharrlichkeit ihrer Anwendung aberriert oder der gesamte Verstand abgekapselt wird. Jedoch kann man schöpferische Phantasie – diesen Besitz, durch den Kunstwerke geschaffen, Staaten errichtet werden und die Menschheit bereichert wird – als geistige Sonder­funktion betrachten, die in ihrem Wirken unabhängig ist und deren Vorhandensein überhaupt nicht von einem aberrierten Zustand der Person abhängt. Denn wenn man die Tätigkeit der schöpferischen Phantasie bei einem Clear, der sie besitzt, beziehungsweise den Gebrauch, den er von ihr macht, untersucht, so zeigt dies ausreichend, daß sie dem Menschen innewohnt. Sie fehlt selten bei jemandem. Und schließlich kommen wir auf die letzte, aber gleichzeitig wichtigste Tätigkeit des Verstandes zu sprechen. Der Mensch ist ein bewußt empfindendes, vernunftbegabtes Wesen. Dieses Merkmal beruht auf seiner Fähigkeit, Probleme zu lösen, indem er Situationen erkennt oder erschafft und versteht. Diese seine Vernunft ist die primäre, übergeordnete Funktion desjenigen Teils des Verstandes, der ihn zum Menschen macht, so daß er nicht bloß ein Tier unter Tieren ist. Mit Erinnerung, Wahrnehmung und Phantasie hat er die hervorragende Fähigkeit, Schlüsse zu ziehen und, auf vorliegenden Schlußfolgerungen aufbauend, Weiteres zu schlußfolgern. Das ist der vernunftbegabte Mensch. Von Aberration freie Vernunft kann man nur bei einem Clear studieren. Dem Aberrierten geben seine Aberrationen den Anschein von Unvernunft. Zwar kann man solche Unvernunft auf mildere Weise als »Exzentrizität« oder »menschliches Irren« oder gar »persönliche Eigenart« bezeichnen, sie bleibt indes Unvernunft. Die Persönlichkeit eines Menschen hängt nicht davon ab, wie unvernünftig er handelt. Es ist beispielsweise kein Ausdruck von Persönlichkeit, betrunken am Steuer zu sitzen und am Zebrastreifen ein Kind zu töten – oder auch nur zu riskieren, durch Fahren im betrunkenen Zustand ein Kind zu töten. Unvernunft ist nichts anderes als die Unfähigkeit, aus vorhandenen Daten richtige Antworten zu erhalten. Es ist nun eine merkwürdige Tatsache, daß – obwohl »jedermann weiß« (und welch eine schreckliche Menge von Fehlinformationen bringt diese Art Behauptung in Umlauf), daß »Irren menschlich ist« – der bewußt empfindende, vernunftbegabte Teil des Verstandes, der die Lösung von Problemen wie ein Computer errechnet, indem er denkt, und der den Men­schen zum Menschen macht, völlig unfähig ist zu irren. Das war, als es festgestellt wurde, eine verblüffende Entdeckung, aber das hätte es gar nicht sein müssen. Man hätte diese Tatsache schon einige Zeit früher folgern können, da sie ganz einfach und leicht verständlich ist. Die eigentliche Fähigkeit des Menschen, Berechnungen anzustellen, unter­liegt niemals einem Irrtum, auch nicht bei einem sehr stark aberrierten Menschen. Wenn man einen Aberrierten bei seinem Tun beobachtet, könnte man gedankenlos annehmen, daß die Berechnungen dieses Menschen verkehrt seien. Doch das wäre ein Beobachtungsfehler. Jeder einzelne, ob aberriert oder geklärt, stellt auf der Grundlage der gespeicherten und wahrgenommenen Daten perfekte Berechnungen an. Nehmen Sie irgendeine gewöhnliche Rechenmaschine (und der Verstand ist ein außergewöhnlich gutes Instrument, das jeder Maschine, die der Mensch bis in die ferne Zukunft hinein erfinden wird, weit überlegen ist), und geben Sie dieser ein Problem zur Lösung auf: multiplizieren Sie sieben mit eins. Sie wird richtig mit sieben antworten. Multiplizieren Sie jetzt sechs mit eins, halten Sie aber weiterhin die Sieben unten. Sechsmal eins ist sechs, aber die Antwort, die Sie bekommen werden, ist zweiundvierzig. Halten Sie die Sieben weiterhin unten und geben Sie der Maschine andere Probleme auf. Das Ergebnis ist falsch – nicht die Aufgabenstellung, sondern die Lösung. Befestigen Sie nun die Sieben, so daß sie immer unten bleibt, gleichgültig, welche Tasten berührt werden, und versuchen Sie die Maschine wegzugeben. Keiner wird sie mögen, weil die Maschine offenbar »verrückt« ist. Sie sagt, zehn mal zehn sei siebenhundert. Doch ist der Rechenteil der Maschine wirklich kaputt, oder werden ihm lediglich falsche Daten eingegeben? Ebenso fällt der menschliche Verstand unrichtigen Daten zum Opfer. Ihm wird tausendmal in der Stunde die Aufgabe gestellt, Probleme zu lösen, die so groß und so sehr mit Variablen geladen sind, daß sie jede Rechenmaschine durcheinanderbringen würden. Falsche Daten gelangen in die Maschine, und die Maschine gibt verkehrte Antworten. Unrichtige Daten gelangen in die menschlichen Gedächtnisbanken, und der Mensch reagiert auf »abnormale« Weise. Im Grunde besteht also das Problem, Aberration zu lösen, darin, eine »heruntergehaltene Sieben« zu finden. Doch davon später sehr viel mehr. Für den Augenblick haben wir unser unmittelbares Ziel er­reicht. Das sind die verschiedenen Fähigkeiten und Tätigkeiten des mensch­lichen Verstandes, angesichts der ständigen Aufgabe, eine Fülle von Problemen zu bearbeiten und zu lösen. Er nimmt wahr, er ruft sich etwas zurück oder kehrt zurück, er stellt sich etwas vor, denkt sich etwas aus und gibt dann eine Lösung. Unser Verstand bringt mit Hilfe seines »Zubehörs« – den Wahrnehmungen, den Gedächtnisbanken und der Phantasie – Antworten hervor, die ausnahmslos genau sind und die nur durch Beobachtung, Erziehung und Gesichtspunkt modifiziert werden. Und die Grundabsichten dieses Verstandes sowie die Grundnatur des Menschen, wie sie beim Clear feststellbar sind, sind konstruktiv und gut, ausnahmslos konstruktiv und ausnahmslos gut, wobei die Lösungen nur modifiziert werden durch Beobachtung, Erziehung und Gesichtspunkt. Der Mensch ist gut. Entfernen Sie seine Grundaberrationen, und mit ihnen verschwindet das Böse, das die Scholastiker [Sammelbezeichnung für die traditionsgebundenen und an theologischen Dogmen orientierten Gelehrten des mittleren und späten Mittelalters, besonders in Philosophie und Theologie (etwa 10.-15. Jahrhundert).] und die Moralisten so gern hatten. Der einzige Teil, der vom Menschen abgetrennt werden kann, ist der »böse« Teil. Und wenn er abgetrennt wird, steigern sich Persönlichkeit und Lebenskraft des Menschen. Und er ist froh, den »bösen« Teil gehen zu sehen, denn er war körperlicher Schmerz. An späterer Stelle folgen Experimente und Beweise dafür, und sie können mit der Präzision, die dem Naturwissenschaftler so am Herzen liegt, gemessen werden. Der Clear ist also keine »angepaßte« Person, die durch ihre verkapselten Verdrängungen zur Aktivität getrieben wird. Er ist ein Mensch ohne Verdrängungen, der auf der Basis der Selbstbestimmung arbeitet. Seine Fähigkeiten der Wahrnehmung, des Rückrufs, der Rückkehr und Phantasie, des Gestaltens und Berechnens sind oben im Umriß dargestellt worden. Der Clear stellt das Ziel der dianetischen Verfahren dar, ein Ziel, das mit etwas Geduld und ein wenig Studium und Arbeit erreicht werden kann. Jeder Mensch kann ein Clear werden, sofern er nicht das Unglück hatte, daß ihm ein großer Teil seines Gehirns entfernt oder daß er mit einem stark mißgebildeten Nervensystem geboren wurde. Wir haben hier das Ziel der Dianetik gesehen. Betrachten wir nun das Ziel des Menschen. L. Ron Hubbard Liebe Freunde, Auf dieser Erde tobt ein viel größerer Krieg, als wir es in den Medien lesen. Es geht um mehr als Leben und Tod, und dieser Krieg ist uralt. Es ist unklar wann er angefangen hat, es ist lange her und ist nicht in unseren Geschichtsbüchern zu finden. Sterben im Krieg ist schrecklich und man fragt sich unweigerlich, warum? Und für wen? Über Krieg wurde so viel viel geschrieben, so dass ich unweigerlich Wiederholungen schreiben würde. Also lass ich das. Der übergeordnete Krieg ist Thetans glauben zu machen, dass sie Materie sind. Und das ist schlimmer als sterben. Immer wieder zu sterben und nicht zu wissen, dass man schon wieder gestorben ist, ist das nicht trostlos? Ein Fehler zu machen ist nicht wirklich schlimm. Aber einen Fehler endlos zu wiederholen ist schlimm und noch schlimmer ist, wenn man sich daran nicht einmal erinnert. Die Lösung ist Clear. Es ist der Zustand Clear. Es ist ein geklärter Planet. Es geht darum, jemanden Clear zu machen. Es geht nicht darum, jemandem zu sagen, dass er ein Thetan, also ein geistiges Wesen ist. Wir klären jemanden und er wird sich dessen bewusst. Von meiner Beobachtung und aus persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass sich selbst als geistiges Wesen bewusst zu sein eine Gradientenskala mit viel Grauschattierungen ist. Die höchsten Stufen davon sind den wenigsten bekannt und nur Wenige habe es bis dorthin geschafft. Der Zustand Clear ist Teil unserer Brücke, es gibt einen klar definierten Weg, wie man den Zustand Clear erreicht. Oft beginnt es mit einer Lebensreparatur, dann Objektiven Prozesse. Es umfasst das Dianetik-Auditing, die Grade mit all seinen Schritten und auch ein paar Kurse. Das Klären besteht aus verschiedenem Auditing, das meiste davon ist in den Graden enthalten.Was ist Clear? Nun, da lass ich Ron reden. Gleich weiter unten das Kapitel "Der Clear" aus dem Buch "Dianetik: Die Moderne Wissenschaft der Geistigen Gesundheit".Wenn du irgendwelche Fragen hast, stehe ich gerne zur Verfügung. Much love Max Hauri

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  • Effizienz, Kompetenz, Freizeit

    < Zurück Effizienz, Kompetenz, Freizeit Ein Vorbild für Effizienz und Kompetenz Vorherige Nächste Gesagt - getan. Seien Sie effizient und erreichen Sie, was Sie erreichen wollen. Das ist das, was Sie auf diesem Kurs lernen können. Der Schlüssel zur Leistungsfähigkeit Der Schlüssel zu einer gut ausgeführten Arbeit ist der Schlüssel von Kontrolle selbst. Man fährt nicht nur damit fort, eine Stelle Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat neu zu erschaffen, sondern man führt auch die Arbeit fort, indem man ihr erlaubt, sich weiter zu entwickeln. Man ist auch fähig, jeden Arbeitszyklus zu unterbrechen oder zu beenden und beendet zu lassen. Ob man eine Maschine von der Grösse eines Autos, einen Computer oder ob man ein Bleistift benutzt, immer steht man vor dem Problem der Kontrolle. Ein Gegenstand nutzt niemandem etwas, wenn er nicht kontrolliert werden kann. Genauso wie ein Tänzer fähig sein muss, seinen Körper zu kontrollieren, muss ein Büro- oder Fabrikarbeiter fähig sein, seinen Körper, die Maschinen und zu einem gewissen Grad auch seine Umgebung unter Kontrolle zu haben. Ein guter gegenüber einem schlechten Arbeiter Was ist ein guter Arbeiter? Jemand, der seine Ausrüstung oder sein Handwerkszeug völlig kontrollieren kann. Und jemand, der jene Kommunikationslinien, mit denen er eng verbunden ist, unter Kontrolle hat. Was ist ein schlechter Arbeiter? Jemand ist ein schlechter Arbeiter, wenn er unfähig ist, die Ausrüstung oder die Kommunikationslinien zu kontrollieren, die er kontrollieren müsste. Kontrolle ist nichts Schlechtes. Ein geistig gesunder Mensch nimmt gute und sichere Kontrolle nicht übel und ist selbst fähig, gute und sichere Kontrolle auf Leute und Dinge auszuüben. Befindet sich jemand in nicht so gutem Zustand, nimmt er selbst die beiläufigsten Anweisungen übel und ist eigentlich unfähig, Leute oder Dinge zu kontrollieren. Letzterer ist auch untüchtig und hat bei der Arbeit und im Leben viele Schwierigkeiten. Wenn die Überwachung bis zu 80% der Firmentätigkeiten ausmacht, ist die Verwirrung mit Sicherheit so gross, dass aus ihr in hohem Mass Erfolglosigkeit resultiert, so dass die Tätigkeit zerstört wird. Die Verweigerung des Rechts auf Arbeit Man muss das Leben verstehen, um es leben zu können. Sonst wird das Leben zu einer Falle. Für viele von uns erscheint die Arbeit als eine Falle. "Wenn wir nur nicht arbeiten müssten, wie viele schöne Dinge könnten wir tun!" "Wenn wir nur eine andere Möglichkeit hätten, zu Geld zu kommen…" "Reisen, Ferien, neue Kleidung… welch eine Menge von Dingen würde uns gehören, müssten wir nur nicht arbeiten!" Es ist fast ein Erziehungsfaktor in unserer Gesellschaft, dass die Arbeit und der Zwang zur Arbeit die Wurzel unseres Unglücklichseins ist. Wir hören, wie die Gewerkschaften, Wohlfahrtsstaaten und einzelne Menschen ihr gesamtes Streben auf eine Verminderung der Arbeit konzentrieren. Die Arbeit mit Hilfe einer Verkürzung der Arbeitszeit und durch das Einführen von automatischen Maschinen abzuschaffen, ist in der Mitte des 20. Jahrhunderts zum Schlagwort geworden. Und doch wäre das Entmutigendste, das den meisten von uns geschehen könnte, der Verlust aller zukünftigen Arbeitsstellen. Die Verweigerung des Rechts auf Arbeit bedeutet, dass uns der Anteil an der Gesellschaft, in der wir leben, verweigert wird. Vom Standpunkt der geistigen Gesundheit aus braucht der Mensch viel mehr das Recht auf Arbeit als eine Unzahl vorgetäuschter Freiheiten. Die Arbeit ist nicht etwas, das wir gebrauchsfertig vor uns sehen. Arbeit ist etwas, das erschaffen wird. Neue Erfindungen, neue Märkte, neue Verteilersysteme müssen erschaffen und ins Leben gerufen werden wenn die Zeiten sich ändern und die bisherigen Methoden, Märkte und Systeme unangemessen und verbraucht sind. Irgendjemand hat die Arbeit erschaffen, die man verrichtet. Es genügt nicht, einfach vor sich hin zu jobben. Die Arbeit muss von uns täglich neu erschaffen werden, gleichgültig, von wem sie ursprünglich stammt. Der erfolgreiche Mensch Erfolg besteht somit in erster Linie aus der Fähigkeit, die Arbeit nicht mit Widerwillen, sondern mit Freude anzugehen; dem Wunsch, die Arbeit um ihrer selbst willen zu tun und nicht, weil man Geld braucht. Man sollte arbeiten können, ohne sich übermässig anzustrengen oder schwere Erschöpfungszustände zu erleiden. Wenn jemandem solche Dinge geschehen, ist etwas mit ihm falsch gelaufen. Dann gibt es in seiner Umgebung irgend etwas, das er nicht kann aber kontrollieren sollte, oder aber die Summe seiner Verletzungen ist so gross, dass er sich vor allen Menschen und Objekten, mit denen er engen Kontakt haben sollte, zurückzieht. Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit vermag Scientology die Intelligenz und Fähigkeiten voraussagbar zu steigern und die Fähigkeit des Spiels wiederzuerwecken. Sie erlaubt es dem Menschen, aus der sich verjüngenden Spirale seiner eigenen Unfähigkeiten zu entfliehen. So kann die Arbeit selbst zum Spiel werden, zu einer angenehmen und glückbringenden Sache. Kompetenz Wenn jemand kompetent ist, kann nichts seinen Stolz erschüttern. Die ganze Welt kann brüllen. Aber das erschüttert ihn nicht. Bei Kompetenz geht es nicht darum, ob das eine Wesen gescheiter ist als ein anderes. Das eine Wesen ist einfach fähiger als das andere, das zu tun, was es tut. Man könnte sagen, dass eine kompetente Person "mehr da" ist. Aber eigentlich ist sie "fähiger, ihre Aufmerksamkeit auf das zu richten, worauf ihre Aufmerksamkeit liegt". Glück Jemanden dazu zu bringen, wirklich zu tun, was er tut, wenn er es tut, wird für einige Leute grausam klingen. Das kommt daher, dass sie es schmerzhaft fin­den, zu konfrontieren, und es vorziehen würden, sich zurückzuziehen und herum­zuträumen, sich sozusagen durchs Leben zu wursteln. Sie sind nicht glücklich. Glück kommt durch Selbstbestimmung, Produktion und Stolz. Glück ist Macht, und Macht bedeutet fähig zu sein, das zu tun, was man tut, wenn man es tut. Erschaffen Sie sich Freizeit Eine der besten Methoden, um Ihren Arbeitsaufwand zu halbieren, besteht darin, die Arbeit nicht doppelt zu machen. Tun Sie es jetzt. Ihre ergiebigste Quelle für Umstände ist wahrscheinlich Ihre eigene Doppelarbeit. Dies ist die Methode, Ihre Arbeit zu verdoppeln. Kurz gesagt, die Methode, um Dinge loszuwerden, ist, sie auszuführen, nicht, sie aufzuschieben; alles, was Sie aufschieben, muss noch einmal von Ihnen gelesen, noch einmal geistig verarbeitet und noch einmal gehandhabt werden; schieben Sie also Ihre Arbeit nie auf, führen Sie sie einfach aus, sodass sie abgeschlossen ist. Auf diese Weise erkaufe ich mir "Zeit zur Muße". Der Mensch, der absolut alles in seinem Blickfeld kontrollieren muss, ist für uns alle störend. Dieser Mensch ist der Grund, weswegen wir begonnen haben, Kontrolle schlecht zu finden. – Die Probleme der Arbeit – L. Ron Hubbard Der Effizenz-Kurs Sie erlernen ein grundlegendes Prinzip, wie man studiert, gleichzeitig ist ein professioneller Supervisor zur Stelle, wenn Sie ihn brauchen. Was ist Kommunikation und was sind all ihre Unterformen und wie werden sie effektiv eingesetzt? Sie werden dazu praktische Übungen erlernen und Ihre Fähigkeit zu kommunizieren massiv verbessern. Erreichen Sie Ihr volles Potential und bleiben Sie fokussiert und Ihrer Absicht treu. Der Effizienzkurs ist für alle und jede Form von Arbeit, denn überall gelten die gleichen Grundlagen. Erlernen Sie, wie man wirklich effizient ist. Arbeit oder alles was wir erledigen, kann in drei grundlegende Teile unterteilt werden. Allein das Verstehen davon macht Sie viel effizienter. Was macht den Unterschied zwischen einem Professional und einem Amateur. Sichern Sie sich Ihren Job durch Kompetenz und Effizienz. Machen Sie sich unersetzlich. Steigern Sie Ihr Selbstvertrauen, wo und was immer Sie arbeiten. Erkennen Sie die wirklichen Hindernisse und bringen Sie sie zum verschwinden. Dauer: – 2 Woche Vollzeit – 1 Monat Teilzeit "Das Leben kann so einfach sein!" "Selbstsicherheit allein ist Sicherheit. Ihre Fähigkeit ist Ihre Sicherheit." "Es gibt keine Sicherheit ausser Ihnen selbst." – L. Ron Hubbard Schaffen und bewahren Sie Ihre Sicherheit und Gewissheit! Freier PDF Download klicken Sie auf das Bild des Buches Kontaktieren Sie uns für das gebundene Buch 15.– CHF + Porto Wünschen Sie sich noch mehr Erfolg? Das Buch "Schlüssel zum Erfolg" geht Hand in Hand mit Probleme der Arbeit! Frei er PDF Download klicken Sie auf das Bild des Buches Kontaktieren Sie uns für das gebundene Buch 15.– CHF + Porto Auditoren Sagen

  • Kommunikationskurs

    < Zurück Kommunikationskurs Ohne Kommunikation gibt es kein Leben Vorherige Nächste Warum gibt es so viele Probleme im Leben, wenn die Lösung in der Kommunikation liegt? Hier erhalten Sie die Werkzeuge, um eine Kommunikation zu führen, die die Komplexität des Lebens aufhebt und entspannt. Fördern Sie Ihre Kommunikationsfähigkeiten! Kommunizieren können ist der erste Schritt! Sie hören Menschen sage: "Aber sicher kann ich mit Leuten kommunizieren!" "Aber ja! Da ist doch nichts dabei! Ich bin Verkäufer, verstehen Sie." "Ich leite die Atomenergiekommission." "Ich bin ein wichtiger Mann!" "Natürlich kann ich mit jedermann kommuni­zieren." Wir schauen uns die Umgebung dieser Person an und stellen fest, dass seit Noahs Zeiten niemand auch nur irgend etwas von dem gehört hat, was sie gesagt hat. Die Person sagte es zu niemandem. Wissen Sie, sie gibt irgendwie Dinge von sich, und hofft, dass sie ankommen. Nun, das gilt als Kommunikation, aber es ist weit davon entfernt, Kommunikation zu sein. Sie gibt eine Aussage der einen oder anderen Art von sich, und er meint, dass sie mit jemandem kommuniziere. Die einzige Sache, zu der man überhaupt reden kann, ist ein lebendes Wesen, und ein Gruppe setzt sich aus Individuen zusammen. Sie sprechen nicht zu allen, sondern zu einer Person. Franklin Delano Roosevelt hat niemals zu der Nation gesprochen – er sprach zu dem einzelnen Bürger. Und deshalb kommunizierte er. Herbert Hoover (US-Präsident 1929-33) sprach das wunderbarste Englisch, das ich je gehört habe, grammatikalisch unglaublich gut durchkonstruiert. Perfekt. Es hätte den kritischsten Blicken jedes Englisch Professors von Oxford standgehalten. Ich glaube aber nicht, dass Herbert Hoover jemals zu einem Hund "Hallo" gesagt hat. Ich glaube nicht, dass er in seinem ganzen Le­ben je irgend etwas zu irgendjemandem irgendwo gesagt hat. Und wenn dieser Mann seine Verkündigungen abgab, sagten sie zu niemandem irgendwo etwas. Aus genau diesem Grund konnte er überhaupt nichts führen, denn er hatte keine Vorstellung davon, wie man zu einem Individu­um spricht, wie man seine Kommunikation genau dort hinbringt. Kommunikation ist so wichtig, dass man sagen könnte: Wenn Sie eine Person in Kommunikation brächten, dann würden Sie sie gesund machen. Die einzigen Geheimnisse in der Kommunikation sind die Antworten, die man nie bekommen hat. Der Kommunikationskurs Sie lernen und üben die grundlegenden Schritte, die für eine gute Kommunikation notwendig sind, so dass andere mit Ihnen kommunizieren wollen und Sie für Ihre natürlichen Fähigkeiten schätzen. Sie werden fähig, eine Kommunikation so lange weiterzuführen wie nötig, und Sie werden lernen, was die Punkte sind, die dies geschehen lassen. Sie werden entdecken, was eine optimale Kommunikation ist und Sie lernen, wie Sie sie erzeugen können. Sie werden lernen, wie man mit einem zwanghaften Sprecher umgehen kann aber auch mit der scheusten Person. Sie erlernen einfache, aber äusserst effiziente Methoden, die Sie sogar noch verwenden können, wenn Sie aufgewühlt sind oder wenn Sie sehen, dass jemand aufgewühlt ist. Sie werden genau wissen, was zu tun ist. Sie erlernen die Lebensgrundlagen, die Ihnen helfen werden, unsere Welt und die Leute darin besser zu verstehen. Sie werden erkennen, dass alle Einwände, gegen soziale und zwischenmenschliche Beziehungen, letztlich auf Verstöße gegen eine einzige Regel der Kommunikation zurückzuführen ist. Sie werden diese Regel lernen und üben, sodass Sie sie im Leben anwenden können. Sie werden auf diesem Kurs viel lernen und neue Fähigkeiten entwickeln und sogar Werkzeuge finden, mit deren Hilfe Sie die Probleme in ihrem Leben lösen können. Kursdauer – Vollzeit: 7–10 Tage – Teilzeit: bis 3 Monate "Jener, der wirklich zu anderen kommunizieren kann, ist ein grösseres Wesen, das eine neue Welt erschaffen wird." – L. Ron Hubbard Erfahren Sie, was Aberrationen sind, wie man eine Kommunikation einwandfrei handhabt und wie es mit der Dianetik weitergeht. Freier PDF Download klicken Sie auf das Bild des Buches Kontaktieren Sie uns für das gebundene Buch 20.– CHF + Porto Auditoren Sagen

  • Prinzipien des Lebens Kurs

    < Zurück Prinzipien des Lebens Kurs Der Weg zum Leben Vorherige Nächste "Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen." – Johann Wolfgang von Goethe. So banal es tönt, das Ziel des Lebens ist zu leben. Wo immer Sie stehen, dieser Kurs ist ein Lebensbooster. Was ist das Leben? Wenn wir "Leben" sagen, dann meinen wir Verstehen. Und wenn wir "Verstehen" sagen, dann meinen wir damit Affinität, Realität und Kommunikation. Alles zu verstehen würde bedeuten, dass man auf der höchsten Stufe potentieller Aktion und Fähigkeit lebt. Leben ist Verstehen – deshalb versucht es zu verstehen. Wenn das Gegenteil geschieht und es sich vor das Unbegreifliche gestellt sieht, fühlt es sich behindert und genarrt. Ihre Potentiale sind um ein vielfaches größer, als man Ihnen je zugestand, zu glauben. Unmöglich eine Fähigkeit zu vermindern! Sie können sie weniger verwenden oder Ihre Bereitschaft, es zu tun, vermindern. Bei Kompetenz geht es nicht darum, ob das eine Wesen gescheiter ist als ein anderes. Das eine Wesen ist einfach fähiger als das andere, das zu tun, was es tut. Wenn jemand kompetent ist, kann nichts seinen Stolz erschüttern. Die ganze Welt kann brüllen. Aber das erschüttert ihn nicht. Der erste Schritt, um irgend etwas zu handhaben, besteht darin, eine Fähig­keit zu gewinnen, der Sache ins Auge zu sehen. Dies kann leicht erreicht werden mit dem Kurs "Die Prinzipien des Lebens". Durch diesen Kurs werden Sie kompetenter weil Sie mehr verstehen. Sie werden dies täglich sehen und Sie werden anderen helfen können. Das Leben kann so einfach sein! Selbstsicherheit allein ist Sicherheit. Ihre Fähigkeit ist Ihre Sicherheit. Es gibt keine Sicherheit ausser Ihnen selbst. Der Kurs "Die Prinzipien des Lebens" Wie man richtig studiert und was die Mechanismen des Erlernens eines Fachgebietes sind. Wie man etwas beabsichtig und durchführt. Wie man effizienter wird, wie man Verwirrungen auflöst und wie man verhindert, erschöpft zu werden. Wie man mehr Verständnis für alle Gebiete erreicht. Sie lernen, was der Mensch ist, woraus dieses Universum besteht und was genau der Verstand einer Person ist. Sie erlangen bessere Kontrolle über Ihren Körper, betreiben bessere Kommunikation und verbessern Ihr Gedächtnis. Auch lernen Sie, andern zu helfen, dies zu erreichen. Sie lernen die richtigen Leute auszusuchen und wie man ihnen hilft, glücklicher zu werden. Sie werden auditiert und Sie werden ein richtiger Auditor. Dauer Theorie-Teil: 3 Wochen Vollzeit, 2 Monate Teilzeit Praktischer Teil: Individuell "Man ist immer nur dann in ernste Schwierigkeiten geraten, wenn man beschloss, dass man nichts machen kann." – L. Ron Hubbard Wünschen Sie sich schnelle Werkzeuge, die Ihr Leben für Sie und Ihre Lieben verbessern können? Eine neue Sicht auf das Leben" wird sie Ihnen bieten. Freier PDF Download klicken Sie auf das Bild des Buches Kontaktieren Sie uns für das gebundene Buch 15.– CHF + Porto Auditoren Sagen

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