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Blogbeiträge (35)

  • Deswegen ist Clear so wichtig

    Einführung: Clear ist so wichtig! Ein Fehler zu machen ist nicht wirklich schlimm. Aber einen Fehler endlos zu wiederholen ist schlimm und noch schlimmer ist, wenn man sich daran nicht einmal erinnert. Lesen Sie den ganzen Artikel und denken Sie darüber nach. Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten. Deswegen ist Clear ist so wichtig Der Clear – Kapitel 2 aus dem Dianetik: Die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit von L. Ron Hubbard In der Dianetik wird der optimale Mensch ein  Clear  genannt. Diesem Wort wird man im vorliegenden Buch oft begegnen, und zwar in der Verwendung als Substantiv wie auch als Verb  (klären).  So ist es hier am Anfang wohl angebracht, genau festzulegen, was unter einem  Clear,  einem Menschen am Ziel der dianetischen Therapie, zu verstehen ist. Man kann einen  Clear  auf alle Psychosen, Neurosen, Zwänge und Verdrängungen (alles Aberrationen) testen und ihn auf alle selbsterzeugten Krankheiten, die man psychosomatische Leiden nennt, prüfen. Das Ergebnis wird immer sein, daß der Clear von solchen Störungen oder Aberrationen völlig frei ist. Tests ergeben, dass sein Intelligenzquotienten hoch über dem heutigen Durchschnitt liegt. Seine Handlungen zeigen, daß er das Dasein voller Tatkraft meistert und Befriedigung aus seinem Leben zieht. Diese Ergebnisse kann man auch durch Vergleiche erhalten. So kann man einen Neurotiker, der außerdem noch psychosomatische Leiden hat, auf seine Aberrationen und Krankheiten hin testen und damit deren Existenz beweisen. Man kann ihn dann mit der Absicht, diese Neurosen und Leiden zu beseitigen, dianetischer Therapie unterziehen. Bei der anschließenden Untersuchung wird man die oben beschriebenen Ergebnisse finden. Übrigens sind solche Experimente oftmals, und zwar mit konstanten Ergebnissen, durchgeführt worden. Der Nachweis, daß alle Menschen mit organisch voll­ständigen Nervensystemen in dieser Weise auf das dianetische Clearverfahren ansprechen, kann unter wissenschaftlichen Testbedingungen erbracht werden. Ferner besitzt der Clear bestimmte grundlegende und ihm inne­wohnende, doch im ungeklärten Zustand nicht immer verfügbare Eigen­schaften. Von diesen im Menschen nicht vermuteten Eigenschaften war in früheren Erörterungen seiner Fähigkeiten und Verhaltensweisen nicht die Rede. Betrachten wir zunächst die  Wahrnehmungsfähigkeit:  Selbst sogenannte normale Menschen sehen nicht immer in voller Farbe, hören nicht immer in vollem Klang, oder ihr Geruchs-, Geschmacks- oder Tastsinn oder auch ihre Organempfindungen lassen zu wünschen übrig. Dies aber sind die wesentlichen Kommunikationskanäle zur meß- und bestimmbaren Außenwelt, die die meisten als Wirklichkeit anerkennen. Frühere Beobachter hielten zwar das Sehen der Wirklichkeit für absolut notwendig, wenn der aberrierte Mensch geistig gesund werden wollte, gaben aber interessanterweise keine Erklärung ab, wie das geschehen solle. Um in der Gegenwart der Wirklichkeit ins Auge zu sehen, müßte der Mensch natürlich imstande sein, sie durch jene Kommunikationskanäle wahrzu­nehmen, von denen er in der Praxis am häufigsten Gebrauch macht. Jede menschliche Wahrnehmung kann durch psychische Störungen ver­fälscht werden, die es nicht zulassen, daß die empfangenen Sinneseindrücke vom analytischen Teil des menschlichen Verstandes (vom Bewußtsein) erfaßt werden. Ein Beispiel: Obwohl in den Mechanismen des Farbempfangs kein Fehler vorliegen mag, können im Verstand unbewußte Schaltkreise bestehen, die die Farbe tilgen, bevor dem Bewußtsein das Anschauen des Gegenstands gestattet wird. Man wird entdecken, daß Farbenblindheit relativ sein kann oder in Abstufungen vorkommt, und zwar in der Art, daß Farben weniger leuchtend wirken oder trüb erscheinen oder, im schlimmsten Fall, völlig fehlen. Jeder von uns kennt Leute, die grelle Farben verabscheuen, und solche, denen sie nicht grell genug sein können. Diesen unterschiedlichen Grad von Farbenblindheit hat man keineswegs auf einen bestimmten psychischen Faktor zurückgeführt, sondern man hat einfach verschwommen angenommen, er hänge irgendwie mit der Gemütsverfassung zusammen – wenn man ihn überhaupt bemerkte. Es gibt Menschen, für die Geräusche recht störend sind, für die beispielsweise das anhaltende Gewimmer einer Geige eine ziemliche Attacke auf das Trommelfell bedeutet. Es gibt Leute, für die fünfzig fortissimo [Musik): sehr laut, sehr stark.] spielende Geigen beruhigend klingen, und es gibt andere, bei denen eine Geige Gleichgültigkeit und Langeweile auslöst, und wiederum gibt es Leute, für die der Klang einer Geige, wie kompliziert die gespielte Melodie auch immer sein mag, monoton wirkt. Diese Unterschiede in der akustischen Wahrnehmung hat man ebenso wie Farbenblindheit und andere Sehfehler angeborenen Verschiedenheiten oder organischen Mängeln zugeschrieben oder überhaupt nicht eingeordnet. In ähnlicher Weise sind Geruchs-, Tast- und Organempfindungen, Schmerz- und Schwereempfindungen von Person zu Person sehr verschieden. Eine flüchtige Umfrage unter Freunden wird Ihnen beweisen, daß enorme Unterschiede in der Wahrnehmung identischer Reize bestehen. Der eine empfindet den Geruch eines Truthahns im Ofen als wundervoll, den anderen läßt er kalt, ein dritter riecht ihn womöglich gar nicht. Und wieder ein anderer könnte behaupten, ein bratender Truthahn rieche genau wie Haaröl – um einen Extremfall zu nennen. Hätten wir keine Clears geschaffen, bliebe es unbegreiflich, warum solche Unterschiede bestehen sollten. Denn diese außerordentlichen qualitativen und quantitativen Wahrnehmungsunterschiede werden zum größten Teil von Aberrationen verursacht. Aufgrund angenehmer Erfahrun­gen in der Vergangenheit und angeborener Empfindsamkeit wird es einige Unterschiede auch bei Clears geben. Man sollte ihre Reaktionen aber nicht automatisch als standardisiertes, angepaßtes Mittelmaß annehmen, jenes blasse und widerwärtige Ziel früherer Lehren. Der Clear erfährt ein optimales Maß an Empfindungen, das mit seinem eigenen Verlangen nach Empfindungen in Einklang steht. Eine brennende Zündschnur riecht auch für ihn gefährlich, macht ihn aber nicht krank. Er riecht gebratenen Truthahn gern, wenn er hungrig ist, und wenn er Truthahn mag, dann riecht er ihn sogar besonders gern. Wenn der Clear am Geigenspiel Freude hat, dann sind das für ihn keine monotonen Melodien, sie verursachen keinen Schmerz, und er kann sie vollauf genießen. Sollte er Geigen nicht mögen, dann gefallen ihm vielleicht Kesselpauken oder Saxophone, oder er will, je nach seiner Stimmung, überhaupt keine Musik hören. Hier sind also zwei Variablen [veränderliche Größen, Aspekte oder Faktoren.] am Werk: Eine, die Verrückte, wird durch Aberrationen verursacht. Die andere, eine ganz Vernünftige und Begreifliche, wird von der Persönlichkeit bestimmt. So weichen die Wahrnehmungen eines Aberrierten (einer nicht geklärten Person) und die eines Clears (einer nicht aberrierten Person) stark voneinander ab. Es gibt auch Unterschiede in den eigentlichen Sinnesorganen und Fehler, die von ihnen veranlaßt werden. Manche dieser Fehler, der geringste Anteil, sind organischer Natur: durchbohrte Trommelfelle etwa sind keine zuverlässigen Mechanismen der Klangaufnahme. Die Mehrzahl der Wahrnehmungsfehler (fehlerhafte Sinnesbotschaften) im organischen Bereich wird von psychosomatischen Störungen verursacht. Überall sieht man Brillen auf den Nasen, selbst bei Kindern. Man setzt sich für gewöhnlich eine Brille auf, um einen Zustand zu berichtigen, den der Körper selbst unbedingt wieder zu stören bestrebt ist. Wenn das Stadium kommt, in dem man eine Brille zu tragen beginnt, verschlechtert sich die Sehkraft aufgrund des psychosomatischen Prinzips (nicht wegen der Brille an sich). Diese Beobachtung ist praktisch genauso gültig wie die Feststellung, daß Äpfel, die vom Baum fallen, gewöhnlich dem Gesetz der Schwerkraft folgend nach unten fallen. Bei einem Clear wird sich im Allgemeinen – neben anderen Verbesserungen – auch eine deutliche Besserung des Sehvermögens einstellen, sofern es im aberrierten Zustand schlecht gewesen ist. Mit ein wenig Aufmerksamkeit wird er sogar im Laufe der Zeit sein optimales Seh­vermögen wiedererlangen. (Aus der Sicht des Optikers liefert das durchaus kein Argument gegen die Dianetik, sondern es bedeutet sogar ein gutes Geschäft für ihn. Denn es hat Clears gegeben, die nach Abschluß ihrer Behandlung in schneller Folge fünfmal neue Brillengläser kaufen mußten, um mit der Verbesserung der Augen Schritt zu halten. Und viele aberrierte Personen, die erst spät im Leben Clear werden, erreichen schließlich ein maximales Sehvermögen, das dicht unterhalb des Optimums liegt.) Das Sehvermögen war beim Aberrierten infolge seiner Aberrationen organisch herabgesetzt, so daß das eigentliche Sinnesorgan in seiner opti­malen Funktion reduziert war. Wiederholte Versuche haben erwiesen, daß der Körper nach der Beseitigung von Aberrationen eine kraftvolle Anstrengung zur optimalen Wiederherstellung unternimmt. Das Gehör variiert in organischer Hinsicht ebenso wie andere Wahrnehmungen innerhalb einer weiten Bandbreite. Ablagerungen von Kalziumverbindungen können beispielsweise unaufhörliches Ohrenklingen verursachen. Die Beseitigung von Aberrationen macht es dem Körper möglich, sich wieder auf sein erreichbares Optimum einzustellen; die Ablagerungen verschwinden, und die Ohren klingen nicht mehr. Doch ganz abgesehen von diesem Sonderfall gibt es auf organischer Grundlage auch andere große Hörunterschiede. Sowohl organisch als auch infolge von Aberration kann das Gehör stark erweitert oder beeinträchtigt sein, so daß es für die eine Person normal ist, Schritte einen Häuserblock entfernt zu hören, während eine andere nicht einmal eine auf der Veranda dröhnende Pauke hört. Daß die verschiedenen Wahrnehmungen sich durch Aberration und wegen psychosomatischer Störungen von Mensch zu Mensch stark unter­scheiden, ist eine der geringeren Entdeckungen der Dianetik. Die Fähigkeit des  Rückrufs  (sich Vergangenes zu vergegenwärtigen) ist in ihrer Unterschiedlichkeit von Person zu Person weitaus eindrucksvoller. Im Zuge der Beobachtung von Clears und Aberrierten kam ein ganz neuer Vorgang des Zurückrufens ans Licht. Er war zwar dem menschlichen Verstand von Natur aus eigen, war jedoch nicht bemerkt worden. Diese Form des Rückrufs ist nur wenigen aberrierten Menschen in vollem Maße gegeben. Beim Clear aber ist sie ganz normal. Daß diese Fähigkeit vorher nicht bemerkt wurde, soll natürlich nicht heißen, daß die Gelehrten früherer Zeiten nicht über Beobachtungsgabe verfügten. Wir haben es hier mit einer ganz neuen und vorher nicht verfügbaren Untersuchungsperson, dem Clear, zu tun. Was ein Clear leicht schafft, konnten zwar auch früher schon eine ganze Rei­he Menschen vollbringen, doch nur sporadisch und teilweise. Eine von Natur aus vorhandene, nicht erworbene Fähigkeit der Erinnerungsmechanismen des Verstandes kann als  Rückkehr  bezeichnet werden, was in der Dianetik als ein technischer Ausdruck zu verstehen ist. Dieses Wort wird entsprechend der Wörterbuchbedeutung gebraucht, allerdings mit dem Zusatz, daß der Verstand diese Fähigkeit der Rückkehr als eine normale Erinnerungsfunktion besitzt. Der Mensch kann einen Teil seines Verstandes in eine vergangene Periode »senden«, und zwar auf einer rein geistigen oder auf einer kombiniert geistig-körperlichen Grundlage, und er kann Geschehnisse, die damals stattgefunden haben, in der gleichen Weise und mit den gleichen Empfindungen wie früher wiedererleben. Früher praktizierte man in der Hypnose die so genannte »Regression«, wobei der Hypnotiseur die Versuchsperson zu Geschehnissen in ihre Vergangenheit zurückschickte. Dies geschah mittels Hypnosetechniken, Drogen und beträchtlichem Aufwand, und es gab zwei verschiedene Methoden: Erstens einmal konnte der Hypnotisierte »vollständig« in eine frühere Zeit zurückversetzt werden. Er erweckte dann ganz den Anschein, sich in dem Alter zu befinden, in das er zurückversetzt worden war, ausgestattet scheinbar nur mit den Fähigkeiten und Erinnerungen, die er zu jenem Zeitpunkt hatte. Das nannte man »Revivifikation«. Dagegen ist die Regression im engeren und eigentlichen Sinn eine Technik, durch die ein Teil des Ichs der betreffenden Person in der Gegenwart bleibt und ein Teil in die Vergangenheit geht. Man vermutete aber, daß diese Fähigkeiten des Verstandes allein in der Hypnose aktiviert werden konnten, und benutzte sie daher nur in der Hypnose. Diese Technik ist sehr alt, sie geht einige tausend Jahre zurück und existiert heute in Asien wie offenbar schon seit Urzeiten. »Regression« (im engeren Sinn) wird hier durch  Rückkehr  ersetzt, denn diese beiden Begriffe sind nicht miteinander vergleichbar. Schon als Wort ist »Regression« mit einigen negativen Bedeutungen belastet, die seine Anwendung stören würden. Anstelle von »Revivifikation« steht in der Diane­tik  Wiedererleben,  denn in der Dianetik kann man die Prinzipien der Hypnose erklären, aber Hypnose wird in der dianetischen Therapie nicht benutzt, wie später noch ausgeführt werden wird. Der Verstand hat also noch eine andere als die bekannte Erinne­rungs­fähigkeit. Ein Teil des Verstandes kann »zurückkehren«, auch wenn der Mensch hellwach ist, und frühere Geschehnisse vollständig wieder durchleben. Wenn Sie das erproben möchten, so versuchen Sie es mit verschiedenen Menschen, bis Sie einen gefunden haben, dem es leicht fällt. Hellwach kann er zu Momenten in seiner Vergangenheit zurückkehren. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man ihn dazu auffordert, wird er vermutlich gar nicht wissen, daß er eine solche Fähigkeit besitzt. Sollte er gewußt haben, daß er sie hat, dann dachte er wahrscheinlich, jeder habe diese Fähigkeit (das ist die Art Annahme, die so viele solcher Tatsachen daran hinderte, früher ans Licht zu kommen). Er kann z.B. zu einer Zeit zurückgehen, in der er schwamm – mit vollem Rückruf des Gehörten, Gesehenen, Geschmeckten, Gerochenen, Berührten, organisch Wahrgenommenen usw. Ein »studierter« Herr verbrachte einmal einige Stunden damit, einer Gesellschaft darzulegen, daß beispielsweise der Rückruf eines Geruchs als Empfindung ganz unmöglich sei, da »die Neurologie bewiesen habe, daß die Geruchsnerven nicht mit dem Thalamus [Teil des Gehirns, der als wichtigste unbewußt arbeitende Sammel-, Umschalt- und Integrationsstelle der Sinneswahrnehmungen angesehen wird, wo die Impulse, die zum Bewußtsein gelangen sollen, vorsortiert werden.] verbunden seien«. Zwei der anwesenden Personen entdeckten ihre Fähigkeit zur Rückkehr; aber trotz dieses Beweises behauptete der gelehrte Herr weiter, daß Geruchsrückruf unmöglich sei. Eine Nachprüfung unter den Anwesenden der Gesellschaft brachte, unabhängig vom Phänomen der Rückkehr, die Tatsache ans Licht, daß sich rund die Hälfte der Leute an einen Geruch erinnern konnte, indem sie ihn wieder roch. Rückkehr ist das volle Erleben der erinnerten Situation. Die komplette Erinnerung kann die betreffenden Organbereiche dazu bringen, die Reize aus einem früheren Geschehnis wieder zu empfinden. Teilrückruf ist üblich; nicht üblich genug, um als normal zu gelten, doch sicher üblich genug, daß umfangreiche Studien am Platz sind. Denn hier handelt es sich wieder um eine weitgespannte Variable. Die Gegenwart wahrzunehmen wäre einer der Wege, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen. Doch wenn einer die Wirklichkeit von Vergangenem nicht anschauen kann, dann sieht er einen Teil der Wirklichkeit nicht. Und wenn man übereingekommen ist, daß es wünschenswert ist, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen, dann müßte das auch die Wirklichkeit von gestern betreffen, wenn man in Übereinstimmung mit der heutigen Definition als vollständig »geistig gesund« betrachtet werden soll. Dem Gestern ins Auge zu sehen verlangt, daß ein bestimmtes Vermögen zum Rückruf vorhanden ist. Man müßte imstande sein, sich zu erinnern. Doch wie viele Arten von Erinnerung gibt es? Erstens gibt es die  Rückkehr.  Das ist neu. Sie bietet den Vorteil, die sich bewegenden Bilder und alle anderen Sinneswahrnehmungen prüfen zu können, die zur Zeit des Ereignisses aufgenommen wurden. Man kann auch zu seinen früheren Schlußfolgerungen und Vorstellungen zurückkehren. Die Fähigkeit, wieder dort zu sein, wo die gewünschten Informationen ursprüng­lich in Augenschein genommen wurden, ist eine erhebliche Hilfe beim Lernen, bei der Forschung und im Alltagsleben. Dann gibt es die üblicheren Rückrufe. Der optimale Rückruf erfolgt durch die  Rückkehr  eines einzelnen Sinnes oder mehrerer Sinne, wobei die Person selbst in der Gegenwart bleibt. Manche Leute sehen, fühlen und riechen wirklich eine Rose, wenn sie an eine denken. Sie sehen sie in voller Farbe, ganz leuchtend, mit dem geistigen Auge«, um eine alte Redewendung zu benutzen. Sie riechen sie lebhaft. Und sie könnten sogar ihre Dornen fühlen. Sie denken an Rosen, indem sie sich wirklich eine Rose zurückrufen. Wenn diese Menschen an ein Schiff dachten, würden sie ein bestimmtes Schiff sehen und, wenn sie im Geiste an Bord sind, seine Bewegung fühlen. Sie würden den Kiefernteer oder auch weniger würzige Gerüche riechen. Sie würden das Schiff in voller Farbe und Bewegung sehen und alle vorhandenen Geräusche mit voller Klangfarbe hören. Bei aberrierten Personen variieren diese Fähigkeiten sehr. Manche können eine Rose nur visuell erfassen, wenn man sie auffordert, an eine zu denken. Andere können eine riechen, sie aber nicht sehen. Wiederum andere sehen sie ohne Farbe oder in sehr blasser Farbe. Wenn man sie veranlaßt, an ein Schiff zu denken, sehen manche Aberrierte nur ein flaches, farbloses, unbewegliches Bild, ähnlich einem Gemälde oder der Fotografie eines Schiffes. Manche sehen ein Schiff in Bewegung, zwar ohne Farbe, aber mit Geräusch. Andere hören das Geräusch eines Schiffes, können aber überhaupt kein Bild sehen. Wieder andere denken nur an ein Schiff als Begriff, daß Schiffe existieren und daß sie davon wissen, können aber in der Erinnerung eigentlich nichts sehen, fühlen, hören, riechen oder sonst wie empfinden. Manche früheren Beobachter haben dies als »bildliche Vorstellungen« bezeichnet, doch ist der Ausdruck derart ungeeignet für Geräusch und Berührung, Organempfindung und Schmerz, daß in der Dianetik einheitlich als Fachwort  Rückruf  benutzt wird. Der Wert des Rückrufs in unserem täglichen Leben hat derart geringe Aufmerksamkeit gefunden, daß dieser ganze Begriff niemals zuvor formuliert worden ist. Deswegen wurde hier eine ziemlich ausführliche Beschreibung gegeben. Es ist ganz einfach, Rückrufe zu testen. Wenn man seine Bekannten nach  ihren  Möglichkeiten fragt, sich etwas zurückzurufen, wird man eine sehr gute Vorstellung davon bekommen, wie sehr diese Fähigkeit von Person zu Person verschieden ist. Manche haben die eine Art des Rückrufs, manche eine andere, und wieder andere haben überhaupt keinen Rückruf, sondern arbeiten nur mit der Vorstellung eines Rückrufs. Wenn Sie nun einen Test in Ihrer Umgebung machen, dann denken Sie daran, daß jede Wahrnehmung im Gedächtnis aufgenommen und gespeichert wird und darum zurückgerufen werden kann. Und dieser Rückruf würde Schmerz, Temperatur, Rhythmus, Geschmack und Gewicht enthalten wie auch die oben erwähnten Seh- und Geräuscheindrücke, Tast- und Geruchsempfindungen. In der Dianetik unterscheiden wir den  optischen Rückruf  (auch »Visio« genannt), den  Geräuschrückruf  (»Sonik«), den  Rückruf von Berührung,  den  Geruchsrückruf,  den  Rückruf von Rhythmus,  den  Rückruf von Gewicht und Bewegung, den Schmerzuückruf, den Temperaturrückruf und den  organi­schen Rückruf (für  innere Empfindungen und, gemäß neuer Definition, Emotionen). Eine weitere Reihe geistiger Vorgänge läßt sich unter den Stichwörtern  Phantasie  und  schöpferische Phantasie  zusammenfassen. Hier ist wiederum reichlich Material vorhanden, das genauer erforscht werden kann. Phantasie bedeutet Neukombination von Dingen, die man empfunden, gedacht oder durch intellektuelle Schlußfolgerungen geschaffen hat, die aber nicht unbedingt existieren. Phantasie ist die Methode des Verstandes, sich wünschens­werte Ziele vorzustellen oder die Zukunft vorauszuplanen. Phantasie ist unschätzbar wertvoll beim Gestalten der wesentlichen Lösungen sowohl eines jeden geistigen Problems als auch des Alltagslebens. Daß es sich nur um Neukombinationen handelt, nimmt ihr auf keine Weise ihre ungeheure und wunderbare Vielgestaltigkeit. Ein Clear macht von seiner Phantasie in vollem Umfang Gebrauch. Es gibt Phantasieeindrücke des Gesichts-, Geruchs-, Geschmacks-, Gehörsinns – kurz, für jede der möglichen Wahrnehmungen. Diese Eindrücke werden hergestellt, indem Modelle aus den Gedächtnisbanken (Speicherbanken) mit Hilfe von Ideen kombiniert und zusammengebaut werden. Neue materielle Strukturen, das Morgen von heute aus, das nächste Jahr vom letzten aus gesehen, zukünftige Freuden, Taten, die es zu tun gilt, Unfälle, die vermieden werden sollten – all dies sind Funktionen der Phantasie. Der Clear verfügt über unbehinderte Phantasie mit farbigem Sehen, vollklanglichem Hören, Tastgefühl, Geruchsempfindung sowie mit Gefühl für Rhythmus, Gewicht und Bewegung, Temperatur und Organempfindung. Wenn man ihn auffordert, sich in einer vergoldeten vierspännigen Kutsche fahren zu sehen, »sieht« er das sich bewegende Gefährt in voller Farbe, »hört« er alle Geräusche, die dazugehören müßten, »riecht« er die Gerüche, die nach seiner Meinung damit verbunden sein müßten, »fühlt« er die Polsterung, die Bewegung und sich selbst in der Kutsche. Neben der gewöhnlichen Phantasie gibt es die  schöpferische Phantasie –  eine sehr weitreichende, an keine Dimensionen gebundene Fähigkeit, die von Mensch zu Mensch recht unterschiedlich ist und die manche Menschen in sehr großem Maße besitzen. Sie wird hier nicht als ein Teilbereich der geistigen Funktion angeführt, der üblicherweise in der Dianetik behandelt wird, sondern nur um aufzuzeigen, daß sie eigenständig vorhanden ist. Bei einem Clear, der bereits als Aberrierter, wenn auch gehemmt, schöpferische Phantasie besaß, ist sie vorhanden und nachweisbar. Sie ist angeboren. Sie kann nur durch Hemmung ihrer allgemeinen Ausübung aberriert werden, d. h. indem die Beharrlichkeit ihrer Anwendung aberriert oder der gesamte Verstand abgekapselt wird. Jedoch kann man schöpferische Phantasie – diesen Besitz, durch den Kunstwerke geschaffen, Staaten errichtet werden und die Menschheit bereichert wird – als geistige Sonder­funktion betrachten, die in ihrem Wirken unabhängig ist und deren Vorhandensein überhaupt nicht von einem aberrierten Zustand der Person abhängt. Denn wenn man die Tätigkeit der schöpferischen Phantasie bei einem Clear, der sie besitzt, beziehungsweise den Gebrauch, den er von ihr macht, untersucht, so zeigt dies ausreichend, daß sie dem Menschen innewohnt. Sie fehlt selten bei jemandem. Und schließlich kommen wir auf die letzte, aber gleichzeitig wichtigste Tätigkeit des Verstandes zu sprechen. Der Mensch ist ein bewußt empfindendes, vernunftbegabtes Wesen. Dieses Merkmal beruht auf seiner Fähigkeit, Probleme zu lösen, indem er Situationen erkennt oder erschafft und versteht. Diese seine  Vernunft  ist die primäre, übergeordnete Funktion desjenigen Teils des Verstandes, der ihn zum Menschen macht, so daß er nicht bloß ein Tier unter Tieren ist. Mit Erinnerung, Wahrnehmung und Phantasie hat er die hervorragende Fähigkeit, Schlüsse zu ziehen und, auf vorliegenden Schlußfolgerungen aufbauend, Weiteres zu schlußfolgern. Das ist der vernunftbegabte Mensch. Von Aberration freie Vernunft kann man nur bei einem Clear studieren. Dem Aberrierten geben seine Aberrationen den Anschein von Unvernunft. Zwar kann man solche Unvernunft auf mildere Weise als »Exzentrizität« oder »menschliches Irren« oder gar »persönliche Eigenart« bezeichnen, sie bleibt indes Unvernunft. Die Persönlichkeit eines Menschen hängt nicht davon ab, wie unvernünftig er handelt. Es ist beispielsweise kein Ausdruck von Persönlichkeit, betrunken am Steuer zu sitzen und am Zebrastreifen ein Kind zu töten – oder auch nur zu riskieren, durch Fahren im betrunkenen Zustand ein Kind zu töten. Unvernunft ist nichts anderes als die Unfähigkeit, aus vorhandenen Daten richtige Antworten zu erhalten. Es ist nun eine merkwürdige Tatsache, daß – obwohl »jedermann weiß« (und welch eine schreckliche Menge von Fehlinformationen bringt diese Art Behauptung in Umlauf), daß »Irren menschlich ist« – der bewußt empfindende, vernunftbegabte Teil des Verstandes, der die Lösung von Problemen wie ein Computer errechnet, indem er denkt, und der den Men­schen zum Menschen macht,  völlig unfähig ist zu irren. Das war, als es festgestellt wurde, eine verblüffende Entdeckung, aber das hätte es gar nicht sein müssen. Man hätte diese Tatsache schon einige Zeit früher folgern können, da sie ganz einfach und leicht verständlich ist. Die eigentliche Fähigkeit des Menschen, Berechnungen anzustellen, unter­liegt niemals einem Irrtum, auch nicht bei einem sehr stark aberrierten Menschen. Wenn man einen Aberrierten bei seinem Tun beobachtet, könnte man gedankenlos annehmen, daß die Berechnungen dieses Menschen verkehrt seien. Doch das wäre ein Beobachtungsfehler. Jeder einzelne, ob aberriert oder geklärt, stellt  auf der Grundlage der gespeicherten und wahrgenommenen Daten  perfekte Berechnungen an. Nehmen Sie irgendeine gewöhnliche Rechenmaschine (und der Verstand ist ein außergewöhnlich gutes Instrument, das jeder Maschine, die der Mensch bis in die ferne Zukunft hinein erfinden wird, weit überlegen ist), und geben Sie dieser ein Problem zur Lösung auf: multiplizieren Sie sieben mit eins. Sie wird richtig mit sieben antworten. Multiplizieren Sie jetzt sechs mit eins, halten Sie aber weiterhin die Sieben unten. Sechsmal eins ist sechs, aber die Antwort, die Sie bekommen werden, ist zweiundvierzig. Halten Sie die Sieben weiterhin unten und geben Sie der Maschine andere Probleme auf. Das Ergebnis ist falsch – nicht die Aufgabenstellung, sondern die Lösung. Befestigen Sie nun die Sieben, so daß sie immer unten bleibt, gleichgültig, welche Tasten berührt werden, und versuchen Sie die Maschine wegzugeben. Keiner wird sie mögen, weil die Maschine offenbar »verrückt« ist. Sie sagt, zehn mal zehn sei siebenhundert. Doch ist der Rechenteil der Maschine wirklich kaputt, oder werden ihm lediglich falsche Daten eingegeben? Ebenso fällt der menschliche Verstand unrichtigen Daten zum Opfer. Ihm wird tausendmal in der Stunde die Aufgabe gestellt, Probleme zu lösen, die so groß und so sehr mit Variablen geladen sind, daß sie jede Rechenmaschine durcheinanderbringen würden. Falsche Daten gelangen in die Maschine, und die Maschine gibt verkehrte Antworten. Unrichtige Daten gelangen in die menschlichen Gedächtnisbanken, und der Mensch reagiert auf »abnormale« Weise. Im Grunde besteht also das Problem, Aberration zu lösen, darin, eine »heruntergehaltene Sieben« zu finden. Doch davon später sehr viel mehr. Für den Augenblick haben wir unser unmittelbares Ziel er­reicht. Das sind die verschiedenen Fähigkeiten und Tätigkeiten des mensch­lichen Verstandes, angesichts der ständigen Aufgabe, eine Fülle von Problemen zu bearbeiten und zu lösen. Er nimmt wahr, er ruft sich etwas zurück oder kehrt zurück, er stellt sich etwas vor, denkt sich etwas aus und gibt dann eine Lösung. Unser Verstand bringt mit Hilfe seines »Zubehörs« – den Wahrnehmungen, den Gedächtnisbanken und der Phantasie – Antworten hervor, die ausnahmslos genau sind und die nur durch Beobachtung, Erziehung und Gesichtspunkt modifiziert werden. Und die Grundabsichten dieses Verstandes sowie die Grundnatur des Menschen, wie sie beim Clear feststellbar sind, sind konstruktiv und gut, ausnahmslos konstruktiv und ausnahmslos gut, wobei die Lösungen nur modifiziert werden durch Beobachtung, Erziehung und Gesichtspunkt. Der Mensch ist gut. Entfernen Sie seine Grundaberrationen, und mit ihnen verschwindet das Böse, das die Scholastiker [Sammelbezeichnung für die traditionsgebundenen und an theologischen Dogmen orientierten Gelehrten des mittleren und späten Mittelalters, besonders in Philosophie und Theologie (etwa 10.-15. Jahrhundert).] und die Moralisten so gern hatten. Der einzige Teil, der vom Menschen abgetrennt werden kann, ist der »böse« Teil. Und wenn er abgetrennt wird, steigern sich Persönlichkeit und Lebenskraft des Menschen. Und er ist froh, den »bösen« Teil gehen zu sehen, denn er war  körperlicher Schmerz. An späterer Stelle folgen Experimente und Beweise dafür, und sie können mit der Präzision, die dem Naturwissenschaftler so am Herzen liegt, gemessen werden. Der Clear ist also keine »angepaßte« Person, die durch ihre verkapselten Verdrängungen zur Aktivität getrieben wird. Er ist ein Mensch ohne Verdrängungen, der auf der Basis der Selbstbestimmung arbeitet. Seine Fähigkeiten der Wahrnehmung, des Rückrufs, der Rückkehr und Phantasie, des Gestaltens und Berechnens sind oben im Umriß dargestellt worden. Der Clear stellt das Ziel der dianetischen Verfahren dar, ein Ziel, das mit etwas Geduld und ein wenig Studium und Arbeit erreicht werden kann. Jeder Mensch kann ein Clear werden, sofern er nicht das Unglück hatte, daß ihm ein großer Teil seines Gehirns entfernt oder daß er mit einem stark mißgebildeten Nervensystem geboren wurde. Wir haben hier das Ziel der Dianetik gesehen. Betrachten wir nun das Ziel des Menschen. L. Ron Hubbard Liebe Freunde, Auf dieser Erde tobt ein viel größerer Krieg, als wir es in den Medien lesen. Es geht um mehr als Leben und Tod, und dieser Krieg ist uralt. Es ist unklar wann er angefangen hat, es ist lange her und ist nicht in unseren Geschichtsbüchern zu finden. Sterben im Krieg ist schrecklich und man fragt sich unweigerlich, warum? Und für wen? Über Krieg wurde so viel geschrieben, so dass ich unweigerlich Wiederholungen schreiben würde. Also lass ich das. Der  übergeordnete Krieg  ist Thetans glauben zu machen, dass sie Materie sind. Und das ist schlimmer als sterben. Immer wieder zu sterben und nicht zu wissen, dass man schon wieder gestorben ist, ist das nicht trostlos? Einen Fehler zu machen ist nicht wirklich schlimm. Aber einen Fehler endlos zu wiederholen ist schlimm und noch schlimmer ist, wenn man sich daran nicht einmal erinnert. Die Lösung ist Clear. Es ist der Zustand Clear. Es ist ein geklärter Planet. Es geht darum, jemanden Clear zu machen. Es geht nicht darum, jemandem zu sagen, dass er ein Thetan, also ein geistiges Wesen ist. Wir klären jemanden und er wird sich dessen bewusst. Von meiner Beobachtung und aus persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass  sich selbst als geistiges Wesen bewusst zu sein  eine Gradientenskala mit viel Grauschattierungen ist. Die höchsten Stufen davon sind den wenigsten bekannt und nur Wenige habe es bis dorthin geschafft. Der Zustand Clear ist Teil unserer Brücke, es gibt einen klar definierten Weg, wie man den Zustand Clear erreicht. Oft beginnt es mit einer Lebensreparatur , dann Objektiven Prozesse. Es umfasst das Dianetik-Auditing , die Grade mit all seinen Schritten und auch ein paar Kurse . Das Klären besteht aus verschiedenem Auditing, das meiste davon ist in den Graden enthalten.Was ist Clear? Nun, da lass ich Ron reden. Im ersten Absatz ist die Referenz das Kapitel "Der Clear" aus dem Buch " Dianetik: Die Moderne Wissenschaft der Geistigen Gesundheit ". Wenn du irgendwelche Fragen hast, stehe ich gerne zur Verfügung. Much love Max Hauri

  • Ankündigung

    Einführung: Ankündigung: der weitere Bau der Ron's Org ist geplant! Ein Ort, um das Leben zu studieren, Auditing zu erhalten, als Auditor zu üben und auf der Brücke Fortschritte zu machen. Zwei Referenzen von L. Ron Hubbard zur Verwendung und anwenden: Richtlinie in Bezug auf Räumlichkeiten Historisch vom 23. September 1970 , auf die im folgenden Text Bezug genommen wird. Festgelegter Konsum des Produktes durch die Öffentlichkeit vom 24. Juli 1967 . Dies ist eine gute Richtschnur für die Zukunft! Ankündigung Um 2004 oder 2005 wurde uns klar, dass wir mehr Platz brauchten, um die Ron's Org zu erweitern. Also begann Erica fleißig nach Häusern und Bauland zu suchen, wo wir unsere neue Ron's Org einrichten konnten. Bei einer solchen Entscheidung gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen, und es können zahlreiche Fehler gemacht werden. Ich werde nicht ins Detail gehen – obwohl es sich lohnen würde, es als Hut aufzuschreiben – aber instinktiv haben wir alle Entscheidungen richtig getroffen, wie unser Erfolg beweist. Erst kürzlich fand ich einen Hinweis von Ron zu diesem Thema. Erica und ich sahen uns an und nickten. "Sehr gut gemacht", sagten wir zueinander. Der Policy Letter (Rechtlinie in Bezug auf Räumlichkeiten Historisch, 23.09.1970) ist beigefügt. Im Jahr 2007 haben wir in Grenchen ein Grundstück von fast 2500 m² gekauft. Wie viele von euch wissen, liegt es ganz in der Nähe des Bahnhofs, von dem aus man mit dem Schnellzug nach Zürich und Lausanne fahren kann. Während man auf einem Flughafen kilometerweit laufen kann, kann man hier die Schritte zählen. Wir befinden uns in der Nähe der Autobahn und sind ungefähr in der Mitte der drei internationalen Schweizer Flughäfen. Mit anderen Worten: Wir sind sehr gut zu erreichen. In Grenchen ist es einfach, erschwingliche Wohnungen zu finden, so dass wir keine Probleme haben, eine Unterkunft für Studenten, PCs und Pre-OTs zu finden. Einkaufszentren und preisgünstige Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe. Im Jahr 2013 wurde der erste Teil unseres geplanten Baus fertiggestellt, und wir zogen ein. Bis heute entsprach die Größe der Immobilie der Größe der Rons Org, aber jetzt ist es gelegentlich ein bisschen zu eng für uns. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass wir mehr Platz brauchen. Der nächste Schritt ist der Bau der ursprünglich geplanten Ron's Org, die etwa 600 m² groß sein wird. Dafür haben wir uns jetzt entschieden. Hier kannst du sehen, wie es am Ende aussehen wird: Das Haus Nord ist fertig. Im Erdgeschoss befindet sich die Ron's Org, zu der auch ein großer Keller gehört. Diejenigen, die schon einmal dort waren, werden wissen, wovon ich spreche. Das Gebäude verfügt auch über den obligatorischen Schweizer Bunker, in dem ich viele Bücher und Kassetten in mindestens drei Sprachen aufbewahre, mit einigen Materialien in weiteren Sprachen. Angrenzend an das Haus Nord befindet sich eine Tiefgarage. Sie wird recht geräumig sein, was auch notwendig ist, da wir uns mitten in der Stadt befinden. Auf der rechten Seite der Zeichnung sieht man die zukünftige Ron's Org im Erdgeschoss. Darüber gibt es zusätzliche Wohnungen - zwei Häuser mit je drei Wohnungen. Wir können einige dieser Wohnungen in zwei Hälften teilen, um mehr Einheiten zu schaffen. http://map.search.ch/grechen-mazzinistrasse?b=high Obwohl wir finanziell nicht schlecht dastehen, ist das gesamte Bauprojekt natürlich eine Herausforderung, und wir werden sicherlich Hilfe brauchen. Wenn du eine Möglichkeit hast, uns zu helfen, lass es mich bitte wissen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir mit der Planung der Ron's Org und anderer Räume beschäftigt sein. Dann wird der Bauantrag eingereicht werden, und schließlich werden die Bagger anrollen, und dann geht es los. Ich werde dich in jedem Fall auf dem Laufenden halten. Daumen drücken! Liebe Grüße Max Hauri

  • Willkommen in unserem Blog der Ron's Org

    Wir freuen uns Ihnen zahlreiche Artikel aus dem Werk von L. Ron Hubbard vorstellen zu dürfen und willkommen in unserem Blog der Ron's Org. Diese Artikel helfen Ihnen das Leben besser zu verstehen und daraus mehr zu machen. Manchmal bedingt Verstehen eine gewisse Anstrengung, wird aber damit belohnt, dass Sie es anwenden können. Neue Erkenntnisse ermöglichen es Ihnen, die Dinge anders zu sehen und dadurch besser zu leben. Wenn Sie neugierig sind, was sich hinter den Kategorien verbirgt, finden Sie hier einen kurzen Überblick, der Ihnen bei der Auswahl Ihrer bevorzugten Kategorie helfen soll. Individualität : Wir sind alle unterschiedlich und haben doch eine Gemeinsamkeit: unser Verstand. Es funktioniert bei allen Menschen gleich. Familie: Die Familie, Liebe und Kinder sind die Grundpfeiler unserer Gesellschaften. Sie zu verstehen und sie verbessern zu können, ist der Wunsch aller Menschen. Gruppe: Wir alle sind Teil einer Gruppe, die von denselben Naturgesetzen bestimmt wird. Es ist möglich, sie zu lernen und anzuwenden. Gesellschaft : Die heutige Gesellschaft ist sehr vielfältig. Sie hat Probleme, die auf der ganzen Welt auftreten, und es ist möglich, sie zu verstehen, egal woher man kommt. Leben : Das Leben ist in uns und um uns herum. Jeder hat das Recht auf Respekt vor seiner eigenen Art. Entdecken und lernen Sie diese Rechte und machen Sie das Leben für alle besser! Exakte Wissenschaften (6D): Die Wissenschaft ist dazu da, dem Menschen bei seiner Entwicklung zu helfen, und nicht, um ihn im Namen erworbener Interessen zu zerstören. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Buddhismus: Der Buddhismus ist eine Religion ohne Gott, mit einer Richtlinie, der man folgen muss, um höhere Bewusstseinsebenen zu erreichen; erreichbar mit Scientology. Dianetik öffnet Ihnen die Türen zur Welt des Verstandes und was getan werden kann, damit Traumata verschwinden und das wahre Selbst zum Vorschein kommt. Scientology: Jede Religion/Kultur besaß einen Teil der Wahrheit. Scientology hat es geschafft, diese Wahrheiten in einer Technologie zusammenzufassen, die es ermöglicht, das Schicksal jedes Einzelnen zu verbessern. Technology : Jede Handlung, Wissenschaft oder Arbeit hat eine klar definierte Technologie, um ein wertvolles Ergebnis zu erzielen, das von allen akzeptiert wird. Erweitern Sie Ihr Wissen, wenden Sie es an und genießen Sie das Ergebnis. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Ihr Glück ist uns wichtig! Ron's Org Grenchen – Schweiz +41 32 513 72 20

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  • Die Grundlagen des Denkens

    < Zurück Die Grundlagen des Denkens Aus was besteht der Mensch? Aus welchen "Teilen" besteht er? Was treibt ihn an? Ist es nur Sex? Was hat es mit Sein, Tun und Haben auf sich? Freier PDF Download – klicken Sie auf das Bild des Buches Gebundenes Buch 15.– CHF + Porto Bestellen Vorherige Nächste Das Leben ist ein Spiel – oder etwa nicht? Kinder sind von Natur aus kreativ. Sie denken sich ein Spiel aus und haben eine erstaunlich genaue Vorstellung von seinem Ablauf. Sie bauen ein Haus aus Decken und Stühlen, spielen ihre Rollen, haben einen Riesenspass und ab und zu gibt es auch Streit. Und wenn sie nicht mehr mögen, ist das Spiel beendet. Sie bauen ihr Häuschen ab und spielen im Garten weiter. Sobald sie erwachsen sind, folgt der "Ernst des Lebens". Sie wählen einen Beruf, der ihnen ein angenehmes Leben ermöglicht und dann folgen sie ihrer Routine. Haben Sie bemerkt, dass Ihnen die Freude am Ausprobieren und Kreieren abhanden gekommen ist? Dann beginnen Sie jetzt ein neues Kapitel in Ihrem Leben! Sie möchten die Freude im Leben wiedergewinnen? Lassen Sie sich eines sagen: Es ist machbar! Denn es entspricht der ursprünglichen Natur des Menschen, Spass bei seinen Tätigkeiten zu haben! Das können wir in der Tat von unseren Kindern lernen! Die Frage, die sich nun stellt, ist: Worin liegen die genauen Unterschiede von kindlichem Spielen und "ernsthaftem Arbeiten"? L. Ron Hubbard ist diesen spannenden Themen auf den Grund gegangen. Mit den "Grundlagen des Denkens" werden Sie Ihr Leben mit anderen Augen sehen. Und wenn Ihr Alltag wieder einmal viel zu anstrengend wird, werden Sie dieses Buch wieder in die Hand nehmen und immer neue Erkenntnisse gewinnen. "Geben Sie dieses Buch einem Mann oder einer Frau, die sich in Schwierigkeiten befinden, einem Mann oder einer Frau von grosser Wissbegierde, einem Mann oder einer Frau mit Freunden, die ein besseres Leben nötig haben, und lassen Sie jenen Mann oder jene Frau dieses Buch sorgfältig studieren und das Wissen anwenden. Veränderungen und ein besseres Leben werden sich daraus ergeben." Das kleine Buch der grossen Veränderungen! Lesen Sie "Grundlagen des Denkens" und Sie erhalten die Bausteine für ein Leben, das Sie ab jetzt selbstbestimmt gestalten. Sie werden wieder kreativer, Sie kommen Ihren Zielen Tag für Tag näher. Denn mit dem Wissen über Scientology in Ihren Händen sind Sie immer im Vorteil. Für das leichtere Lernen dieses wertvollen Wissens gibt L. Ron Hubbard einen cleveren Ratschlag: "Wenn man die Scientology studiert, sollte man schnell die grundlegenden Prinzipien überfliegen und etwas finden, mit dem man übereinstimmen kann. Hat man eine Tatsache gefunden, der man zustimmt, sollte man den Text noch einmal durchlesen, um eine weitere zu finden. Das sollte so lange fortgesetzt werden, bis man zu dem Fachgebiet ein positives Verhältnis geschaffen hat." Scientology ist eine moderne Wissenschaft im besten Sinne des Wortes – weil sie buchstäblich Wissen schafft ! Jeder, der ein Buch lesen kann, ist in der Lage, diese faszinierenden neuen Erkenntnisse über das Leben zu studieren und anzuwenden! "Eine Wissenschaft muss praktisch anwendbar sein, sonst ist sie keine Wissenschaft. Eine Theorie ist wertlos, wenn sie nicht in der Praxis funktioniert. All die phantastischen und herrlichen Theorien in der Welt sind wertlos – es sei denn, sie erweisen sich als anwendbar und nützlich." – L. Ron Hubbard Lesen Sie "Grundlagen des Denkens" und folgen Sie den einfachen Schritten. Sie werden sehen, wie leicht sich Ihr Leben zu einem besseren wendet.

  • Jean | Ronsorg.ch

    < Zurück Jean Kursüberwacher, Auditor Jean's Interesse war seit jeher andern zu helfen. 1976 erkannte er, dass sein Ziel mit den benötigten und wirksamen Hilfsmitteln der Scientology Realität werden konnte. Er ist Kursüberwacher für alle Stufen, Klasse IV Auditor und Fallüberwacher für das Auditing auf den unteren Stufen. Jean spricht Französisch und English. Up Up

  • Das Wesen der Scientology

    < Zurück Das Wesen der Scientology Die Scientology ist eine angewandte Philosophie, die Verfahren enthält, die dazu bestimmt sind dem einzelnen zu helfen, mehr er selbst zu werden und sein persönliches Wohlbefinden zu fördern. Vorherige Nächste Die Scientology (von lat. scire = wissen im vollsten Sinn des Wortes, und von grch. logos = Studium, Lehre) ist eine angewandte Philosophie, die Verfahren enthält, die dazu bestimmt sind, dem einzelnen zu helfen, mehr er selbst zu werden, und sein persönliches Wohlbefinden zu fördern. Die Scientology umfasst einen breiteren Bereich als bislang jede fernöstliche oder westliche Philosophie. Aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass sehr viel von dem, was wir mit zusätzlicher Genauigkeit des Verstehens wissen, bereits vor Tausenden von Jahren bekannt war und verloren ging. In der Scientology befassen wir uns also nicht mit etwas Neuem. Was wir mit diesen Daten tun, ist neu, und die Technologie (die Methoden der Anwendung einer Kunst oder Wissenschaft im Gegensatz zu blossem Wissen über die Kunst oder Wissenschaft selbst) zur Herbeiführung einer neuen geistigen Verfassung des Menschen ist neu. Aber die grundlegende Hoffnung des Menschen, wie sie heute in der Scientology sichtbar wird, ist Jahrtausende alt. Wenn wir die Scientology eine Philosophie nennen, dann tun wir dies aufgrund von viel tieferen Quellen als den letzten zweitausend Jahren. In Wahrheit studieren wir in der Scientology eine Erweiterung des Werkes von Gautama Siddhartha (Buddha), das vor etwa 2500 Jahren begonnen wurde. Er suchte den endlosen Kreislauf von Geburt und Tod und Geburt zu beenden, und dies führte zu dem Bemühen, dem Menschen zu zeigen, dass er ein geistiges Wesen ist und kein Körper sein muss und nicht weiterhin ein Stück Lehm zu sein braucht. Gautama Siddhartha fand heraus, wie veranlasst werden kann, dass der Geist aus dem Körper heraustritt. Die Schwierigkeit, die er bei seiner Arbeit hatte, war, wie dies stabil zu erreichen wäre bzw. wie jemand in diesem Zustand der Exteriorisation (der Zustand des Individuums selbst, wenn es ausserhalb seines Körpers ist; von lat. exterus = ausserhalb) gehalten werden könnte. Er wusste nicht, wie man dies fertigbringt. Der Lamaismus, der nach der Zeit von Gautama Siddhartha in Tibet einsetzte, war tatsächlich von Gautama Siddhartha entwickelt worden, der nach Tibet gegangen war, um dort an der Entwicklung dessen zu arbeiten, was Lamaismus genannt wird, in dem Bemühen, eine Methodik zu entwickeln, um an die Grundlage des Geistes zu gelangen und es dem Individuum zu ermöglichen, geistige Freiheit zu erreichen. Auch diese Arbeit war jedoch relativ erfolglos. In der Scientology hatten wir mehr Erfolg. Wir können einem Individuum leichter als je zuvor zeigen, dass es ein geistiges Wesen ist. Und natürlich sind wir heute durchweg erfolgreich darin, das Individuum zu einem persönlichen Bewusstsein über seine eigene geistige Natur und seine Fähigkeiten zu führen. Dennoch hat die Arbeit von Gautama Siddhartha, obwohl sie als Fehlschlag betrachtet wurde, ein ausreichendes Mass an Weisheit auf diesem Planeten hervorgebracht, um drei Vierteln Asiens Zivilisation zu bringen. Aus China strömten jahrhundertelang Leute über mühsame und gefährliche Gebirge und schneeverwehte Pässe nach Indien hinunter, nur um näher an dem Ort zu sein, wo Gautama Siddhartha gelehrt hatte, dass es Hoffnung gibt und dass der endlose Kreislauf von Leben und Tod nicht andauern muss, ja dass ein Mensch sogar davon frei sein kann. Die Unwissenden erhoben ihn zum Gott und schufen Götzenbilder von ihm, aber Gautama Siddhartha behauptete nie, etwas anderes als ein Mensch zu sein. Und es ist sein Verdienst, dass ein grosser Teil dieses Werkes überliefert worden ist, und eine riesige Menge dessen, was wir heute in der westlichen Hemisphäre als Religion bezeichnen, ist uns direkt von Gautama Siddhartha gegeben worden. Der Buddhismus ist zu diesem Zeitpunkt die älteste und zahlenmässig stärkste Religion auf diesem Planeten und geht dem Christentum um fünfhundert Jahre voraus. Wahrscheinlich haben die Bruchstücke an Buddhismus, die mit den Seiden- und Gewürzhändlern in den Nahen Osten gelangten, ein religiöses Wiederaufleben und ein beträchtliches Mass an messianischer Betätigung in Nahost ausgelöst. Nach dem Kontakt durch Alexander den Grossen, etwa 333 v. Chr., fanden nun die Seiden- und Gewürzhändler aus Indien und China heraus, dass es ein Europa gab, folgten den Pfaden seiner sich zurückziehenden Eroberungszüge und stellten einen Handelskontakt mit Europa her. Von da an belieferte Asien Europa auf dem Landweg mit Gewürzen, Seidenstoffen und anderen Gütern. Damit kam zweifellos auch der Buddhismus. "Liebe deinen Nächsten" war eine der ersten Lehren, die Gautama Siddhartha lehrte, und eben diese Lehre haben wir aus dem Nahen Osten erhalten, obwohl sie wahrscheinlich allgemein eher als eine christliche Lehre bekannt ist. Es gibt sogar eine Überlieferung, nach der Christus in Indien studierte und im Alter von dreissig Jahren in den Westen zog, um Weisheit und Hoffnung zu bringen. Dies war der Anfang einer weiteren Verbreitung der Religion durch das Christentum. Die frühen christlichen Mönche trugen diese Religion in weite Teile Europas. Diese Leute reichten also die Fackel der Weisheit, des Wissens, von Generation zu Generation weiter, und bis auf die heutige Zeit sind wir ihnen dafür zu Dank verpflichtet. Die Scientology kann zeigen, dass sie in der Lage ist, die Ziele zu erreichen, die dem Menschen von Christus vorgezeichnet worden waren, nämlich Weisheit, gute Gesundheit und Unsterblichkeit. Ungeachtet aller Wahrheiten oder Prophezeiungen oder Propheten oder was sonst noch als selbständige Bemühung unternommen wurde, all dies wurde durch den Buddhismus entzündet. Gautama Siddhartha (Buddha) sagte voraus, dass in 2500 Jahren die ganze Arbeit im Westen zu Ende geführt würde. Dies steht im Pali-Kanon. Nun, wir haben sie zu Ende geführt. Scientology ist eine angewandte religiöse Philosophie, eine direkte Fortsetzung des Werkes von Gautama Siddhartha (Buddha). Jeder, gleich welcher Rasse, Hautfarbe oder welchen Glaubens, konnte ein Mitglied der buddhistischen Kirche werden. Sie war nicht einer bestimmten Kaste, Klasse, Rasse oder Nationalität vorbehalten. Sie war die erste internationale religiöse Bewegung, doch wenngleich sie sich bis heute fortgesetzt hat, hat sie tatsächlich ihre Technologie nicht einen Zoll weit über das hinaus entwickelt, was in Tibet erreicht worden war, ehe die Scientology erschien. Dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, bildet die Grundlage der Religion und ist die einzige Sache, die allen Religionen gemeinsam ist. Sie haben zwar verschiedene Schöpfer, unterschiedliche Gottheiten und verschiedene Altäre der Anbetung, doch in einer Hinsicht halten sie an einer gemeinsamen Wahrheit fest, nämlich, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist. Nur im Buddhismus ist dies jemals nachgewiesen worden, und heute wird es wiederum in der Scientology nachgewiesen. Diesen Nachweis und die dem Geist des Menschen innewohnende potentielle Fähigkeit werden Sie für sich selbst finden, während Sie den gut markierten Weg gehen, der die Scientology heute ist. Die Scientology ist eine angewandte religiöse Philosophie nach ihren grundlegenden Lehrsätzen, ihrer Praxis, ihrem historischen Hintergrund und nach der Definition des Wortes «Philosophy» selbst. Das Folgende wird dazu beitragen, die philosophischen und praktischen Aspekte der Religion klarzustellen. Religiöse Praxis beinhaltet Ritual, Glauben und eine Doktrin auf der Grundlage eines Katechismus und eines Glaubensbekenntnisses. Religiöse Philosophie beinhaltet das Studium von geistigen Erscheinungsformen, Forschungen über das Wesen des Geistes und das Studium der Beziehung des Geistes zum Körper sowie Übungen, die der Wiederherstellung von Fähigkeiten eines geistigen Wesens gewidmet sind. Scientology ist eine angewandte religiöse Philosophie im eigentliche Sinne des Wortes und gibt dem Menschen Wahrheit und wirkliches Wissen über sich selbst, und sie befreit das Wesen von der Last, die sein Bewusstsein über die physikalischen Aspekte des Lebens beschränkt. Auditor heisst "Jemand, der zuhört". Er ist eine hochausgebildete Person und verfügt über ein grosses Wissen, das sich auf ein Verstehen des Geistes gründet. Auditing ist ein Begriff, der ausdrückt, dass ein ausgebildeter Auditor die Prozesse (Prozess: eine Reihe von Fragen, die einer Person von einem Auditor gestellt werden, um ihr zu helfen, Dinge über sich selbst oder das Leben herauszufinden) und Verfahren der Scientology anwendet. Auditoren sind seit dem Beginn der Scientology die einzigen Menschen auf diesem Planeten und in diesem Universum gewesen, die in der Lage waren, den Menschen frei zu machen. Einige vergessen manchmal oder ignorieren absichtlich, dass ein Auditor nicht einfach eine x-beliebige Person oder irgend jemand ist, der in der Scientology arbeitet. Ein Auditor ist ein hochqualifizierter Fachmann, welche Stufe der Ausbildung er auch immer haben mag. Er ist der Einzige, der dem Menschen die Wahrheit geben kann, die der Mensch kennt. Der Auditor auditiert die geistige Persönlichkeit des Individuums und vermehrt dessen Verstehen, wodurch dieser Mensch befähigt wird, Aberrationen abzulegen und in allen Aspekten des Lebens und der Lebensgestaltung effektiver zu sein. Der Auditor behandelt den reaktiven Verstand des Individuums. Der reaktive Verstand ist ein Teil des Verstands einer Person, der vollständig auf einer Reiz-Reaktions-Basis arbeitet, nicht unter der willentlichen Kontrolle der Person steht und Macht und Befehlsgewalt über ihr Bewusstsein, ihre Ziele, ihre Gedanken, ihren Körper und ihre Handlungen ausübt und die einzige Quelle menschlicher Aberration und psychosomatischer Krankheiten ist. Es war dem reaktiven Verstand gelungen, sich so gründlich vor dem Blick zu verbergen, dass allein induktive Philosophie, zurückgehend von der Wirkung auf die Ursache, dazu ausreichen konnte, ihn aufzudecken. Wenn Sie wirklich mehr über den reaktiven Verstand wissen wollen, sollten Sie das Buch «Dianetik: Die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit » gründlich studieren. Es genügt hier, zu sagen, dass der reaktive Verstand immer noch existiert und immer noch die Erklärung für all die «unerklärlichen» Handlungen eines Menschen ist. Seitdem die Technologie der Scientology zur Behandlung des reaktiven Verstands vervollkommnet ist, lässt sich der Zustand der Freiheit von seelischen Qualen nun mit Gewissheit erreichen und ist von Tausenden von Scientologen erreicht worden. Wir können den Menschen zeigen, dass sie geistige Wesen sind, und das ist der Kern der Religion. Der Mensch ist ein geistiges Wesen. Woher er kommt und wie und warum und wohin er geht – dies sind Fragen, die in der Religion entschlüsselt werden. Auditing befasst sich unmittelbar mit der Steigerung der Überlebensfähigkeit, mit der Erhöhung der geistigen Gesundheit (seiner Fähigkeit, vernünftig zu denken), der körperlichen Fähigkeiten und der allgemeinen Freude am Leben. Je höher eine Person auf dieser Skala hinaufsteigen kann, desto mehr tut sie das Richtige, was Vernunft, Leben und allgemeines Wohlbefinden betrifft. Je höher sie ist, um so glücklicher ist sie. Je tiefer sie ist, um so trauriger ist sie. Glücklichsein ist wichtig. Die Fähigkeit, das Leben und die Umwelt so zu gestalten, dass das Leben mehr Freude macht, die Fähigkeit, die Schwächen seiner Mitmenschen zu tolerieren, die Fähigkeit, die wahren Umstände einer Situation zu sehen und die Probleme des Lebens mit Genauigkeit zu lösen, die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und auszuüben, diese Dinge sind wichtig. Das Leben ist nicht sehr lebenswert, wenn man es nicht geniessen kann. Die Fähigkeit, ein gutes und erfülltes Leben zu leben und dieses Leben zu geniessen, ist die Gabe eines Scientologen. Der Auditor könnte seine Aufgabe damit vergleichen, dass er die Felsbrocken und Sandbänke aus den verborgenen Tiefen eines aufgewühlten Flusses beiseite räumt und ihn zu einem ungestört fliessenden und mächtigen Strom macht. Der Auditor ändert den Preclear (eine Person, die durch Scientology-Auditing mehr über sich selbst und das Leben herausfindet) nicht durch Bewertungen und Anregungen. Er macht es dem Verstand einfach leichter, das zu tun, was die Grundpersönlichkeit – das Individuum – von Natur aus vom Verstand will. Dies könnte man als das Endziel des Auditings bezeichnen. In dieser Zeit der Kriege und der geistigen Verseuchung ist die Tatsache in Vergessenheit geraten, dass es in der Geschichte und Vorgeschichte des Menschen Zeiten gegeben hat, als der Mensch erfolgreich war. Es war nicht alles Düsterkeit und Hoffnungslosigkeit, sonst wären wir heute nicht hier – selbst so armselig, wie wir es sind. Menschen haben gelebt, alle anderen Lebensformen zu erobern, vom Mastodon bis zur Mikrobe. Menschen haben gelebt, Mauern, Strassen und Pyramiden zu bauen, die den Elementen jahrtausendelang trotzten. Menschen haben gelebt, Musik zu komponieren, die die Götter erfreute, und Zeilen zu dichten, die den Engeln Seufzer und dem Teufel Tränen entlockten. Und nun ist für den Menschen eine Zeit gekommen, wieder erfolgreich zu sein. Hier ist das Wort, die Technologie, das Ziel. Die Aufgabe ist abgesteckt, und sie heisst: Lebe! – L. Ron Hubbard – 1965 PDF herunterladen

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