
Résultats de recherche
79 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Hinzufügungen
Einführung: In Scientology geben wir einer Person keine Lösungen. Im Gegenteil, wir lassen die Person schauen, welche Lösungen sie hatte und die heute vielleicht völlig veraltet sind und man lässt sie diese alten Lösungen auflösen. Ron sagt im HCOB 23. Mai 1971R, Die Anerkennung der Richtigkeit eines Wesens: "Der Mensch ist ein mit Zusätzen versehenes Wesen, und alles, was ihm hinzugefügt wurde, hat seine Fähigkeit, mit den Dingen fertig zu werden, vermindert. Wenn man einem Wesen etwas hinzufügt, verschlechtert es sich." Im Vortrag vom 7. Januar 1964 Gute Indikatoren auf unteren Stufen: "Das alles ist Bestandteil von Zusätzen. Wir fügen dem Wesen etwas hinzu, und es verschlechtert sich. Alles, was ihm hinzugefügt wurde, hat seine Fähigkeit, damit umzugehen, verringert. Durch die Zusätze wird es aberriert." In Scientology handhaben wir unerwünschte Dinge durch As-Isness. As-Isness bedeutet, dass wir etwas so anschauen wie es ist - as it is [engl.]. Das deutsche Wort wäre "So-wie-es-ist-heit". Dadurch, dass man genau hinschaut, was und wie es ist, löst sich der aberrierende Faktor (aberrierend = unvernünftig, abweichend von rationalem Denken oder Verhalten) auf. In Scientology geben wir einer Person keine Lösungen. Im Gegenteil, wir lassen die Person schauen, welche Lösungen sie hatte und die heute vielleicht völlig veraltet sind und man lässt sie diese alten Lösungen auflösen, as-isen. Wir lassen die Person im Auditing ein Engramm oder ein Secondary (Verlust) so lange anschauen, bis sie es aufgelöst hat, also ge-as-is't hat. Ein Prozess laufen wir so lange, bis der PC eine Befreiung hat. Es funktioniert sogar beim Studieren, wenn z.B. ein Wort geklärt ist, löst sich das Missverständnis auf. Man könnte hier eine lange Liste aufführen, was sich in Scientology alles auflöst. Die Person wird mehr und mehr frei und schaut es sich in der Gegenwart neu an. Sie schleppt nicht mehr alte Lösungen und fixierte Ideen mit sich herum. Sie schaut sich auch die Gegenwart so an, wie sie ist - as it is. Soviel zum Thetan, dem geistigen Wesen, das Du. Man kann obiges nicht eins-zu-eins auf einen Körper anwenden, aber auch hier gilt, besser die Ursache zu entfernen, als zu irgendwelchen Mitteln zu greifen. Bildlich gesprochen ist es besser, wenig oder kein Alkohol zu konsumieren als dann irgendwelche Schmerzmittel oder was auch immer zu sich zu nehmen, um den Hangover zu kurieren. Ich denke, bei den Körpern ist es häufig ein Zuviel von etwas, das Schwierigkeiten verursacht. Ganz sicher, man kann auch ein Zuwenig von etwas haben, aber in unserer Überflussgesellschaft ist es oft ein Zuviel. Verallgemeinernd kann man durchaus sagen, dass die Menschen eine starke Tendenz haben, Schwierigkeiten und Probleme, mit mehr statt mit weniger zu handhaben. Wenn man ein Leiden oder eine Schwierigkeit hat, erhält man mengenweise Ratschläge. Zuhören und Verstehen fehlen oft. Unsere Gesellschaft basiert auf: " Nimm. Nimm. Nimm. Kauf. Kauf. Kauf. Du musst. Du musst. Du musst." Ich habe dieses Thema aufgegriffen, weil in letzter Zeit einige Wahrheiten an die Oberfläche gekommen sind. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass im Zusammenhang mit dem Thema Gesundheit – oder besser gesagt mit Krankheit – unberechtigterweise sehr viel Angst verbreitet wird. Mit ein paar Medikamenten, vor allem aber mit Antidepressiva und Impfungen, werden falsche Versprechungen gemacht, die sich nur die Pharmaindustrie und Regierungen leisten können. Wusstest du, dass die Wirksamkeit von Impfstoffen, wenn mal auf den Markt gebracht, selten noch mit der Wirksamkeit des eigenen Immunsystems von Nicht-Geimpften verglichen wird? Impfungen werden fast immer mit anderen Impfungen verglichen. Mit anderen Worten: Eine diesjährige Grippe-Impfung wird mit der Wirksamkeit der Grippeimpfung vom Vorjahr verglichen. Meine Logik sagt mir jedoch, dass man eine Gruppe impfen und eine Kontrollgruppe gar nicht impfen sollte – und dann beide Gruppen miteinander vergleichen müsste. Ansonsten wäre es etwa so, als würde man einer Gruppe von Kleinkindern ein neues Handy geben und einer anderen Gruppe das Modell vom Vorjahr – beide Gruppen dürften unbegrenzt damit spielen –, und daraus würde man dann schließen, das neue Handy habe keinen negativen Einfluss auf die Kinder. 2008 gab es in der Schweiz eine "Masernepidemie" (2000 Fälle in 18 Monaten). Ich erinnere mich klar daran, dass im Radio gemeldet wurde, Geimpfte und Ungeimpfte seien gleichermassen erkrankt. So viel zum Thema lebenslanger Schutz. Plötzlicher Kindstod (SIDS) oder unerklärlicher Kindstod sind Impfschäden. Im Zusammenhang mit Impfungen lügt die Pharmaindustrie das Blaue vom Himmel herunter. Hier ein Beispiel: https://uncutnews.ch/die-11-wochen-alte-anna-starb-stunden-nach-ihrer-routineimpfung-fast-12-jahre-spaeter-entschied-ein-gericht-dass-die-impfstoffe-sie-toeteten/](https://uncutnews.ch/die-11-wochen-alte-anna-starb-stunden-nach-ihrer-routineimpfung-fast-12-jahre-spaeter-entschied-ein-gericht-dass-die-impfstoffe-sie-toeteten/) Ron war gegenüber der Psychiatrie sehr zynisch. Hier ein Bericht über die gegenwärtige Psychiatrie: https://de.brownstone.org/articles/the-only-medical-specialty-that-survives-on-lies/](https://de.brownstone.org/articles/the-only-medical-specialty-that-survives-on-lies/) Weniger ist mehr. Training Null. TR 0. Hier unten ist ein großartiges Bulletin, das häufig in Handlings zur Anwendung kommt. Much love, Max Hauri Die Anerkennung der Richtigkeit eines Wesens Auszug aus dem Vortrag gehalten am 7. Januar 1964, "Gute Indikatoren" von L. Ron Hubbard Auditoren neigen dazu, nach Dingen zu suchen, die nicht in Ordnung sind. Sie versuchen ständig, etwas zu finden, was bei einem PC nicht in Ordnung ist. Das liegt in der Natur der Scientology; wir gehen davon aus, dass bei jemandem etwas nicht stimmt, denn sonst wäre er ja nicht hier und tot in seinem Kopf; er wäre sonst fähig, weitaus mehr zu tun, als er derzeit tut. Eine Person ist im Grunde und normalerweise gut und zu vielen Handlungen und beträchtlicher Macht fähig. Im Zustand eines Freien Thetans oder im Urzustand ist jemand eine weitaus mächtigere Person als im verkomplizierten Zustand. Dies ist das Prinzip der dem Thetan hinzugefügten Daten. Versuchen Sie, jemandem etwas zu geben, was er nicht will. So werden Sie seine Entscheidungsfreiheit umstoßen. Seine Entscheidungsfreiheit war das einzig, was er ursprünglich besaß und was ihm Macht, Fähigkeit und alles andere gab, und diese Entscheidungsfreiheit wurde ständig und fortgesetzt umgestoßen, indem ihm Dinge gegeben wurden, die er nicht wollte, und ihm Dinge weggenommen wurden, die er nicht loswerden wollte, in beiden Richtungen. So wird jemand ziemlich überwältigt, und seine Macht nimmt ab. Eigentlich ist ihm folgendes passiert: Er hat etwas gelöst, das keiner Lösung bedurfte. Es gab da etwas, was er nicht konfrontieren konnte; daher löste er es und fixierte diese Lösung. Hinzufügungen Immer wenn man diese Lösung fixiert, wird die Person für alle Zeiten degradiert. Jemand wird durch hinzufügen aberriert. Seine Erfahrungen in diesem Universum sind für gewöhnlich darauf berechnet, ihn zu degradieren und ihm Macht zu nehmen. Sie brauchen jetzt nichts weiter zu machen, als alle diese Konflikte aufzugreifen, und damit geben Sie ihm seine Macht wieder. Der Mensch ist ein mit Zusätzen versehenes Wesen, und alles, was ihm hinzugefügt wurde, hat seine Fähigkeit, mit den Dingen fertig zu werden, vermindert. Wenn man einem Wesen etwas hinzufügt, verschlechtert es sich. Wir beschäftigen uns damit, die Dinge zu beseitigen, die bei jemandem nicht in Ordnung sind. Sogar der Freudsche Analytiker erkannte, dass einige Dinge hinzugefügt worden waren, die beseitigt werden sollten. Die Idee, etwas zu beseitigen, um eine Wiederherstellung zu erreichen, ist also nicht erst von uns erfunden worden. Richtig und Falsch Da wir uns damit beschäftigen, die Dinge zu beseitigen, die bei jemandem nicht in Ordnung sind, achten wir nur selten auf das, was in Ordnung ist, und eben das machen die meisten Auditoren verkehrt. Sie sind so besorgt darum, Dinge zu finden, die nicht in Ordnung sind – durchaus zu Recht – und sie achten niemals wirklich darauf, was in Ordnung ist. Wenn sie nicht darauf achten, welche Richtigkeiten vorhanden sind, dann wissen sie das Ausmaß an Wahrheit, das in verschiedener Hinsicht vorhanden ist, nicht zu schätzen, welches man zu mehr Wahrheit hin entwickeln kann. In anderen Worten: Sie setzen die ganze Zeit auf einer Stufe an, auf der keine Wahrheit vorhanden ist, und können daher natürlich keinerlei Fortschritte erzielen. Sie müssen erkennen, dass Wahrheit existieren muss und dass diese Wahrheit anerkannt werden muss und dass dies ein wesentlicher Teil des Auditings ist: die Anerkennung der Tatsache , dass Wahrheit vorhanden ist . Wenn Sie nur nach Dingen Ausschau halten, die nicht in Ordnung sind, und nur Dinge anerkennen die nicht in Ordnung sind, dann werden Sie nie in der Lage sein, irgend etwas einem Gradienten entlang aufwärts zu entwickeln, da Sie nicht der Meinung sein werden, dass Sie irgendeine Richtigkeit vor sich haben, mit der Sie arbeiten können. Für Sie schaut einfach alles verkehrt aus. Man muss fähig sein auf das Verkehrte zu schauen, um es in Richtiges umzuwandeln, aber wir müssen auch fähig sein, auf die Richtigkeiten zu schauen, um sie zu vergrößern . Wir versuchen nur deswegen, Dinge zu finden, die nicht in Ordnung sind, damit wir Richtigkeiten vergrößern können, und das ist sehr wichtig. Wenn in Ihrer Sitzung nichts Richtiges vorhanden ist, werden Sie niemals in der Lage sein, irgendeinen Fortschritt zu machen. Fortschritt wird auf einer Gradientenskala von Richtigkeit aufgebaut, mit deren Hilfe man Verkehrtheiten beseitigt; sie schwinden dahin und fallen weg. Prozessing ist daher eine Aktion, durch die Verkehrtheiten in dem Ausmaß von dem Fall entfernt werden können, wie in der Sitzung Richtigkeiten vorhanden sind. Sie können von einem Fall, der keinerlei Richtigkeiten aufweist, keine Verkehrtheit entfernen. Sie müssen also erkennen, dass Richtigkeiten vorhanden sind, und dann vergrößern Sie diese Richtigkeiten. Dies ermöglicht es Ihnen, die Verkehrtheiten anzugehen; und das ist es, woraus Auditing besteht. Auditing ist ein Wettstreit zwischen Richtig und Falsch, bei dem wir Richtigkeiten aufrechterhalten , damit wir Verkehrtheiten beseitigen können. Wenn Sie damit fortfahren, Verkehrtheiten zu beseitigen, während Sie die ganze Zeit über die Richtigkeiten aufrechterhalten und erhöhen , haben Sie schließlich ein sehr "richtiges" Wesen vor sich. Sie versuchen, ein " richtiges" Wesen als Ergebnis zu erhalten; wenn Sie daher "richtige" Beingness nicht ständig ermutigen, erhalten Sie nie das Endergebnis eines "richtigen" Wesens. Sie müssen lernen, eine Auditingsitzung zu beobachten. Sie wollen, dass Ihr PC schließlich in einem Zustand von Richtigkeit ist – in einem ursprünglicheren, fähigeren, weniger überwältigten und mit höherer Entscheidungsfähigkeit ausgestatteten Zustand. Sie wollen, dass er schließlich mehr Richtigkeit hat. Wenn Sie daher so auditieren, dass Sie die Richtigkeiten nicht fördern und erhöhen, dann werden Sie das Ergebnis eines "richtigen" PCs nicht erreichen. Das Ausmaß an vorhandener Richtigkeit muss die Verkehrtheit, die Sie anpacken wollen, übersteigen . Die Aktion verläuft proportional. Wenn Sie in einer Sitzung genauso viel Verkehrtheit wie Richtigkeit haben, dann haben Sie bei Ihrer Arbeit keinerlei Spielraum. Es macht das Auditing zu einer sehr schwierigen Aufgabe. Wenn Sie so eine kleine Verkehrtheit angehen wollen, müssen Richtigkeiten vorhanden sein, die groß genug sind, um die Verkehrtheit einfach gänzlich zu überwinden. So wird Auditing eine leichte Sache. Wenn die Richtigkeiten in einer Sitzung minimal sind und das Problem winzig ist, dann ist in der Sitzung nicht genug Richtigkeit vorhanden, um das Problem in Ordnung zu bringen, und der PC kann es nicht auslöschen. Die Fähigkeit des PCs, in einer Sitzung zu as-isen oder auszulöschen, ist zu der Anzahl der guten Indikatoren, die in der Sitzung vorhanden sind, direkt proportional. Und umgekehrt sind umso mehr schlechte Indikatoren in einer Sitzung vorhanden, je größer seine Un fähigkeit ist, in einer Sitzung zurechtzukommen. Jeder Prozess hat seine eigene Serie schlechter Indikatoren. Und der schlechte Indikator zeigt sich, wenn der gute Indikator verschwindet. Daher müssen Sie über gute Indikatoren von vornherein gut Bescheid wissen. Suchen Sie nicht in einem fort nach schlechten Indikatoren; Sie würden den PC verrückt machen und die guten Indikatoren unterdrücken. Folgendes sollten Sie tun: Sie müssen die guten Indikatoren der Stufe, die Sie gerade auditieren, so gut kennen, dass Sie, wenn einer davon aus der Sitzung verschwindet, die Ohren spitzen und sofort nach dem schlechten Indikator Ausschau halten. Halten Sie nicht nach dem schlechten Indikator Ausschau, bevor Sie sehen, dass der gute verschwindet. Sonst streifen Sie ständig auf der Suche nach Verkehrtheiten in einer Sitzung herum, und Sie verursachen, dass der PC dauernd sehr verstimmt ist, und Sie können keinerlei Auditing durchführen. Erinnern Sie sich daran, wenn Sie das nächste Mal einen PC sehen, der auf die eine oder andere Art steckenzubleiben, sich hinzuschleppen und herumzutappen beginnt. Sie müssen die guten Indikatoren des PCs wiederherstellen, bevor Sie ihn dazu bringen können, in Ordnung zu bringen, was er in Ordnung bringen soll. Die Einstellung des PCs wird entweder durch einen ARK-Bruch beeinflusst (worauf natürlich vorher das Verhalten des Auditors einen Einfluss hatte), oder der PC hat dem Auditor gegenüber einen Overt, oder er hat einen Missed Withhold. Ein Auditor, der sich niemals daranmacht und herausfindet, was in einer Sitzung falsch ist – der "nachsichtige" Auditor – versaut PCs wie verrückt. Wenn alle guten Indikatoren vorhanden sind, weiß der Auditor, dass er beim Auditing gute Arbeit leistet. L. Ron Hubbard Gründer
- Dynamiken und die Tonskala
Einführung: Es gibt kein Ersatz für Leben. Man lebt das Leben so lange, bis man es wirklich kann. Scientology gibt dir die richtigen Werkzeuge in die Hände und befreit dich von quälenden Altlasten. Grundsätzlich wächst man in die Dynamiken oder auch in die Emotionsstufen hinein , also von unten nach oben, oder bei den Dynamiken von innen nach aussen. Man erweitert seinen Raum in die Dynamiken hinein . Man erweitert seine Kontrolle, sein Wissen und seine Verantwortung in die Dynamiken hinein. Man expandiert in das Leben hinein. Auditing und Scientology ist nicht ein Lift, der dich auf die höchsten Stufen kapapultiert. Man geht hindurch, oder besser ausgedrückt, man lebt das Leben, um oben anzukommen. So wie man mehrere Male durch ein Engramm hindurchgehen muss, um es auszulöschen, muss man das Leben leben, um oben anzukommen. Es gibt kein Ersatz für Leben. Man lebt das Leben so lange, bis man es wirklich kann. Scientology ist kein Ersatz für das Leben. Scientology gibt dir die richtigen Werkzeuge in die Hände und befreit dich von quälenden Altlasten. Es gibt einen fantastischen Artikel darüber: " Dynamiken und die Tone Skala ". Man muss ihn gelesen und verstanden haben. Ich wünsche mr, dass du ihn liest. Much love, Max Hauri Dynamiken und die Tonskala (Ist auch als HCO PL 23.10.81 herausgegeben worden .) Während jemand die Tonskala nach oben geht, ist er eine immer größere Anzahl der Dynamiken und ist er mehr auf jeder Dynamik. Zeichnung I zeigt die parallele Entwicklung der gewöhnlichen Tonskala und der Skala, die das sich ausweitende „die Dynamiken sein “ beschreibt. Wir sehen, daß jemand auf der Tonskala durch all die niedrigeren Bereiche und sogar durch 3,5, 4,0 und 8,0 nach oben steigen muß, bevor es ihm gelingt, auch nur die Erste Dynamik zu sein . Er muß auf 8,0 sein, bevor er „er selbst“ sein kann. Während früher 4,0 als Ende und Ziel des Auditings angesehen wurde, zeigt sich jetzt, daß dies, was das Sein betrifft, nur der Anfang vom Anfang ist. 4,0 ist gutes Überleben, ist aber sehr eingeschränktes Sein . Die Vorstellung dieser Skala ist sehr interessant: Jemand IST zusätzlich die Dynamiken, während er auf der Tonskala nach oben steigt. Man muß jedoch hier gleich Einschränkungen machen, damit der Student nicht glaubt, daß er diese Skala, Zahl für Zahl, buchstabengetreu nehmen muß. In der letzten Reihe von Zusammenstellungen, der Zusammenfassungskurs-Serie, wurde die Vorstellung vorgebracht, daß die Tonskala von 40,0 bis 400,0 und von 400,0 bis 4000,0 verlängert werden könnte und daß man Gott bei 4000,0 finden würde, denn so weit reichte die Skala. Diese Vorstellung ist völlig in Ordnung, und sie wird hier erwähnt, um anzuzeigen, daß die Gleichsetzung der Achten Dynamik (oder des Alles- Sein s) mit 40,0 auf der Tonskala lediglich eine willkürliche Wertzuweisung ist. Auch der Tonstufenwert für das Sein einer jeden Dynamik wurde willkürlich gewählt, wenn auch nicht ohne Bedacht. 22,0 wurde als der Punkt zugewiesen, an dem man die Sechste Dynamik IST, da bei 22,0 optimale Randomität besteht. Mit anderen Worten: An diesem Punkt scheint Bewegung in ihrer harmonischsten Beziehung zu Theta zu stehen, und daher wählen wir offensichtlich diesen Punkt für die Sechste Dynamik aus, die reine Bewegung ist. Es sollte für den Studenten offensichtlich sein, daß keinerlei Absicht besteht, durch diese Skala anzudeuten, daß jemand nicht beginnt, die Dritte Dynamik zu sein , bis er 12,0 erreicht, und daß er nicht beginnt, die Vierte Dynamik zu sein, bis er 15,0 erreicht. Vernünftigerweise nimmt man an, daß jemand sogar auf 0,5 der Tonskala beginnt, alle Dynamiken zu sein. Die Vorstellung, die durch die Skala angedeutet werden soll, ist, daß es jemandem nicht gelingt, auf den verschiedenen Dynamiken wirksam zu sein , bis er verschiedene Punkte auf der Skala erreicht hat; und es wird angenommen daß diese Punkte etwa so der Tonskala entsprechen, wie es in Zeichnung 1 dargestellt ist. Zeichnung I Um die Fünfte Dynamik zu sein , muß man es schon geschafft haben, die Vierte Dynamik zu sein . Um die Vierte Dynamik zu sein , muß man es schon geschafft haben, die Dritte Dynamik zu sein , usw. Untersuchen wir, was mit „die Dynamiken sein “ gemeint ist. Nehmen wir an, daß jemand beschließt, am MEST-Universum teilzuhaben, und daß er unglücklicherweise aufgrund von ungenannten und undenkbaren Erlebnissen so weit unten auf der Tonskala ist, daß er nur in der Lage ist, ein kleiner Teil seines Nackens zu sein . Er hat die nominelle Kontrolle über einen ganzen, individuellen menschlichen Organismus, aber er fühlt, daß er, von einem kleinen Teil seines Nackens abgesehen, mit keinem Teil des ganzen Körpers in Kontakt ist und keine Kontrolle darüber hat. Wir könnten erwarten, ein solches Individuum in der Nähe von Apathie auf der Tonskala zu finden. Durch Auditing wird mit der Zeit die Selbstbestimmtheit dieser Person bis zu einem Punkt hochgebracht, wo die Person völlig in der Lage ist, Kontrolle über ihren Körper auszuüben und ihn zu gebrauchen, wo sie sich vollständig in Affinität, Kommunikation und Übereinstimmung mit dem Körper befindet, wo der Körper nichts tut, was die Person nicht will, und alles tut, was sie will. Dann könnten wir zu Recht sagen, daß diese Person, als ein Organismus, sie selbst IST. Wir könnten sagen, daß sie erfolgreich die Erste Dynamik IST. Wir könnten jedoch auch sagen, daß es ihr nicht gelungen ist, irgend eine andere Dynamik außer der Ersten Dynamik zu sein . Wie würde sie es anstellen, eine andere Dynamik zu sein ? In der Reihenfolge der Dynamiken kommt als nächstes die Zweite Dynamik. Als nächstes wird es der Person gelingen, die Zweite Dynamik zu sein . Natürlich wird dieses Individuum, wenn es ihm gelungen ist, die Erste Dynamik zu sein , sehr gut in Harmonie mit der Zweiten, Dritten, Vierten, Fünften, Sechsten und Siebten Dynamik überleben. Aber Überleben ist nicht die Aktivität, die wir jetzt betrachten. Wir betrachten Sein . Wie kann jemand die Zweite Dynamik sein ? Wir sind ziemlich an die Vorstellung gewöhnt, daß jemand sein individueller Organismus IST. Tatsächlich sind wir zu sehr daran gewöhnt. In unserer gegenwärtigen Kultur ist die Aussage „Eine Person ist ihr individueller Organismus“ gleichbedeutend mit „Eine Person ist dasselbe wie ihr individueller Organismus“. Mit anderen Worten: Die Person ist nur dieser Organismus und ist nicht mehr als dieser Organismus. In der Scientology haben wir den Irrtum dieser Vorstellung gesehen. In der Scientology bedeutet die Aussage: „Eine Person ist ihr Organismus“, daß jemand vollständiges Sein innerhalb seines Organismus erreicht hat, so daß er darin Ursache ist. Wenn wir die Tatsache erkennen, daß „der Organismus sein “ nicht bedeutet, dasselbe wie der Organismus zu sein, können wir leichter sehen, wie jemand sowohl die Erste Dynamik als auch die anderen Dynamiken sein kann. Der Organismus zu sein bedeutet, innerhalb des Organismus Ursache zu sein. Die anderen Dynamiken zu sein bedeutet, innerhalb der anderen Dynamiken Ursache zu sein. Natürlich bedeutet es auch Wissen, Vertrauen, Gewinnen, Frei Sein und all die anderen Bestandteile des Seins , die entlang des oberen Endes der Tonskala aufgeführt sind. Die Zweite Dynamik zu sein bedeutet, auf der Zweiten Dynamik zu wissen , zu vertrauen , zu gewinnen, frei zu sein usw. Die Grenze, die wir künstlich um das Sein herum ziehen, indem wir den Körper als etwas Wichtiges anerkennen, hat keine besondere Bedeutung. Aber diese Grenze kann sehr aberrierend sein. Wenn jemand glaubt, daß er dasselbe wie sein Körper ist, braucht er natürlich nur die Schwächen des Körpers zu beobachten, mit dem er identisch ist, um zu sehen, daß er eine ziemlich armselige Sache ist. Wenn er dasselbe ist wie sein Körper, dann gibt es für ihn sehr wenig Hoffnung. Der Körper hat eine bestimmte Größe, ein bestimmtes Gewicht, eine bestimmte Beschaffenheit. Er hat ein wenig Kraft. Er hat ein wenig Schönheit oder ein wenig Häßlichkeit oder beides. Er kennt Vergnügen und Schmerz, Reiz und Reaktion. Der Körper ist MEST, also muß auch die Person MEST sein. Wenn andererseits jemand weiß, daß er nicht dasselbe wie sein Körper ist, sondern Ursache innerhalb seines Körpers ist, dann wird er vielleicht danach streben, besser Ursache zu sein und Ursache in einem weiteren Rahmen als nur dem seines Körpers zu sein. Er wird vielleicht danach streben, sich in die anderen Dynamiken hinauszubewegen, die anderen Dynamiken zu sein . Wenn er sein Organismus geworden ist, so daß er sein Organismus IST, dann geht er zur Zweiten Dynamik über. In ihren ersten Stadien hat die Zweite Dynamik mit einer engen körperlichen und nicht-körperlichen Beziehung mit einem Individuum des anderen Geschlechts zu tun. Die äußere Form und Erscheinung dieser Beziehung, wie sie in der gegenwärtigen Kultur praktiziert wird, ist uns allen vertraut. Wenn sie neu ist, wird sie manchmal „Liebe“ genannt. Wenn sie ein wenig älter ist, wird sie „Ehe“ genannt. Wenn sie zu Ende ist, wird sie manchmal „Witwenschaft“ und manchmal „Scheidung“ genannt. Sie wird von den einen gepriesen und von den anderen verdammt. Die meisten Vertreter beider Gruppen bekennen, daß sie die Geheimnisse der Zweiten Dynamik nicht verstehen. Was ist das Geheimnis der Liebe? Wie erreicht man eine glückliche Ehe? Dies sind Fragen, die oft gestellt und beantwortet wurden. Von Ovid bis Oswalt Kolle wurden in den turbulenten Kesseln der menschlichen Kultur Antworten zusammengebraut. Manche der Antworten waren weise, viele waren dumm. Die meisten von ihnen befaßten sich mit unwichtigen Details, ob sie nun das Schlafzimmer oder (in den USA) den Frühstückstisch betrafen. Wenige von ihnen zeigten, wie man in der Liebe und in der Ehe glücklich ist, weil wenige von ihnen irgend etwas sagten, was zum Sein hinführen würde. Wenn wir versuchen würden, die einfachste mögliche Regel für Glücklichsein in der Liebe und in der Ehe zu formulieren, könnten wir etwa folgendes sagen: Die erfolgreiche Sexbeziehung hängt davon ab, daß Mann und Frau ein hohes Maß an Übereinstimmung hinsichtlich unmittelbarer und langfristiger Ziele erreichen und diese Übereinstimmung aufrechterhalten, ohne eine Ursache -und- Wirkung -Beziehung zu schaffen. Beide Individuen müssen innerhalb der Sexbeziehung Ursache sein, oder sie wird zu einer bloßen Herr-Sklave-Beziehung oder einer Beherrschungs-Annullierungs-Beziehung degenerieren. Dies bedeutet nicht, daß es keinen Unterschied zwischen einem Mann und einer Frau geben sollte oder daß sie sich darum streiten sollten, wie man ein Ei kocht oder einen Baum fällt. Es bedeutet, daß nach dem Erreichen einer Übereinstimmung hinsichtlich der Arbeitsteilung innerhalb der Beziehung jedes Individuum in seinem eigenen Teil direkt Ursache sein sollte und im Teil des anderen indirekt durch das andere Individuum Ursache sein sollte. Und wie kann jemand die Ursache über die Handlungen eines anderen sein, ohne die andere Person zu einer Wirkung zu machen? Kann man das erreichen? Die Weise, wie man Ursache über die Handlungen eines anderen wird, ist, Verantwortung für diese Handlungen zu übernehmen, ohne den anderen bei der Ausführung dieser Handlungen zu kontrollieren. Wenn alle Verheirateten beginnen würden, Verantwortung für die Handlungen des Ehepartners zu übernehmen, und wenn sie diese Handlungen als ihre eigenen behandeln würden, würden die meisten Eheschwierigkeiten zum Verschwinden gebracht. Natürlich würde dies ein hohes Maß an Übereinstimmung darüber erfordern, welche Ziele wünschenswert sind und welche Methoden zum Erreichen dieser Ziele verwendet werden sollten. Aber es ist nicht schwierig, dieses hohe Maß an Übereinstimmung zu erreichen. Zwei beliebige intelligente und relativ unaberrierte Leute können eine solche Übereinstimmung vor der Ehe erreichen (oder endgültig erkennen, daß sie sie nicht erreichen werden). In dieser Gesellschaft, die uns lehrt, daß in dem Bibelspruch, der uns auffordert, seines Bruders „Hüter“ zu sein, das Wort „Hüter“ „Dompteur“ bedeutet, ist der schwierige Teil, diese Übereinstimmung aufrechtzuerhalten, ohne eine Ursache -und- Wirkung -Beziehung statt einer Ursache -Beziehung zu schaffen. Was sind die Vorteile einer Ursache -Beziehung? Die einfachste und umfassendste Formulierung dieser Vorteile ist: Da ein menschliches Wesen Ursache ist, wird ihm eine Ursache -Beziehung gestatten, ein menschliches Wesen zu sein, wohingegen eine Ursache -und- Wirkung -Beziehung es zur Wirkung machen und daher daran hindern wird, ein menschliches Wesen zu sein. Das gilt sogar für denjenigen, der die Ursache -und- Wirkung -Beziehung in der Rolle der Ursache beginnt. Der Prozeß, aus einem anderen menschlichen Wesen eine Wirkung zu machen, ist sehr gefährlich. Er führt dazu, auch aus dem, der ihn verursacht hat, eine Wirkung zu machen. Nach einiger Zeit degeneriert eine Ursache -und- Wirkung -Beziehung zu einer einfachen Wirkung -Beziehung, bei der beide Partner in Apathie sind. Normalerweise gilt dies als „eine gute Anpassung“, und von den Opfern sagt man, sie hätten gelernt, einander gegenüber tolerant zu sein und mit den Fehlern des anderen zu leben. Im Jahre 1952 mißbilligt die Gesellschaft eine Ursache -und- Wirkung -Beziehung, obwohl es in der viktorianischen Zeit als völlig richtig galt, daß der Mann Ursache und die Frau Wirkung sein sollte. Im Jahre 1952 bevorzugt die Gesellschaft in starkem Maße eine Wirkung -Beziehung, und Eheberatung zielt meist auf eine solche Beziehung ab. Den Ehepartnern wird zugeredet, gegenseitig Nachsicht zu üben. Ihnen werden Tricks beigebracht, um sich zu beherrschen, und es wird ihnen empfohlen, mit Duldung Handel zu treiben. Wenn Monika den Toast anbrennen läßt, soll sich Hans daran erinnern, daß ihm dies das Recht gibt, den Boden zu beschmutzen. Alles wird mit gleicher Münze heimgezahlt. Ein guter Handel. Den Ehepartnern wird zugeredet, die Tatsache zu akzeptieren, daß alle Leute Fehler haben und daß niemand perfekt ist und niemand perfekt sein kann. Man nimmt ihnen ihre Hoffnung auf eine zufriedenstellende Beziehung und gibt ihnen dafür einen eisernen Käfig gut angepaßter Apathie. Man sagt ihnen, dies wäre das Beste, was man erwarten könne. Das stimmt nicht. Anstatt auf der Tonskala von der viktorianischen Ursache -und- Wirkung -Beziehung hinunter zur modernen Wirkung -Beziehung zu gehen, ist es möglich, auf der Tonskala nach oben zu einer Ursache -Beziehung zu gehen, bei der sich jeder Partner für die Handlungen des anderen verantwortlich fühlt und jeder Partner fühlt, daß der andere für ihn handelt. Wenn Monika den Toast anbrennen läßt, übernimmt Hans Verantwortung für diese Handlung. Das bedeutet nicht, daß er die ganze Verantwortung übernimmt und nichts für Monika übrig läßt. Es bedeutet, daß er die ganze Verantwortung übernimmt und auch Monika die ganze Verantwortung übernimmt. Beide übernehmen die ganze Verantwortung. Wenn solch eine Übereinkunft besteht, kann niemand beschuldigt werden. Die ganze Aufmerksamkeit der beiden richtet sich darauf, wie man die Sache mit dem Toast besser machen kann, und es wird keine Aufmerksamkeit für Beschuldigungen verschwendet. Es ist für Hans völlig offensichtlich, daß Monika den Toast nicht anbrennen lassen wollte. Selbst wenn sie unter einem aberrierten Zwang leidet, den Toast anbrennen zu lassen, weiß Hans, daß sie den Toast nicht anbrennen lassen will, außer wenn sie unter diesem Zwang handelt. Er weiß auch, daß der einzige Weg, sie von dem Zwang frei zu machen, darin besteht, sie auf der Tonskala nach oben zu bringen, und er weiß, daß er sie auf der Tonskala nicht nach oben bringen kann, indem er sie beschuldigt und zu einer Wirkung macht, sondern nur, indem er ihre Bemühung als seine eigene akzeptiert und bewirkt, daß seine Frau zur Ursache wird. Es mag einem merkwürdig vorkommen, daß Monika Ursache sein kann, wenn Hans ihre Bemühung als seine eigene akzeptiert, aber das bedeutet nicht, daß er ihr ihre Bemühung wegnimmt – es bedeutet, daß er zuläßt, daß sein Sein in diese Bemühung einströmt. Er bestätigt ihre Bemühung, indem er diese ein Teil von ihm sein läßt. Er wertet sie nicht als Bemühung ab, indem er sich weigert, dafür Verantwortung zu übernehmen. Er wertet sie nicht als ihre Bemühung ab, indem er sich darin einmischt, wie Monika sie ausführt. Er bestätigt die Bemühung, indem er Verantwortung dafür übernimmt, und er bestätigt Monika, indem er sie die Person sein läßt, die die Kontrolle über die Bemühung ausübt. Er versucht nicht ihre Bemühungen zu kontrollieren, und sie versucht nicht seine Bemühungen zu kontrollieren, aber jeder der beiden übernimmt Verantwortung für die Bemühungen des anderen. Wir können vielleicht klarer sehen, wie dies funktioniert, wenn wir uns eine Situation vorstellen, in der eine dritte Person gegenüber Hans und Monika vorübergehend feindlich eingestellt ist. Monika fährt mit dem Familienauto gegen das Tor des Nachbarn. Der Nachbar eilt übelgelaunt herüber und trifft Hans im Vorgarten an. Der Nachbar sagt: „Sie haben soeben mein Tor ruiniert!“ Hans geht mit dem Nachbarn, um das Tor und das Auto zu inspizieren. Und wirklich – auf dem Tor findet sich blaue Farbe und auf dem Auto weiße. Die Tatsachen sind überzeugend. Hans stimmt dem Nachbarn zu, daß das Tor durch das Auto von Hans beschädigt worden ist, und er bittet den Nachbarn, es reparieren zu lassen und ihm die Rechnung zu schicken. Der Nachbar sagt, daß der Schaden nicht sehr groß ist und er das Tor daher selbst reparieren wird. Hans leiht ihm die Werkzeuge und hilft ihm bei der Reparatur des Tors. Hans besteht darauf, eine Dose mit weißer Farbe zu kaufen, und der Nachbar sagt, daß er das Tor am Sonntag gerne streichen werde. Er entschuldigt sich dafür, daß er am Anfang so aufgeregt war. Sie reichen sich die Hand. Hans geht ins Haus, und Monika sagt: „Liebling, ich bin mit dem Wagen gegen Müllers Tor gefahren.“ Hans erwidert: „Ja, ich weiß. Wir haben es schon repariert.“ Monika sagt: „Es tut mir leid. Ich war in Gedanken bei den Vorhängen im Badezimmer.“ Hans erwidert: „Das ist schon in Ordnung. Was ist mit den Vorhängen im Badezimmer?“ Monika sagt: „Ich möchte sie blau färben.“ Und Hans meint: „Das ist eine gute Idee.“ Wenn niemanden für den Schaden am Tor die Schuld trifft, wird ein konstruktives Thema wie das Färben der Vorhänge sofort die Aufmerksamkeit von Hans und Monika auf sich ziehen, da es zukünftige Aktion darstellt. Nun mag der Leser sagen: „Aber was macht man, wenn Monika jede Woche gegen das Tor des Nachbarn fährt – so wie in den Witzblättern?“ Die Antwort ist einfach: Man muß nicht so wie in den Witzblättern leben. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder hat Monika irgendeine Aberration, die es ihr unmöglich macht, gut zu fahren, oder sie hat keine solche Aberration. Die Wahrscheinlichkeit für das erstere ist sehr gering. Wenn sie gehen kann, sollte sie in der Lage sein, ein Auto zu fahren – vorausgesetzt , sie kann das Auto als Ursache fahren und nicht als Wirkung . Wenn Monikas Sehvermögen so schlecht ist, daß sie das Tor des Nachbarn nicht sehen kann, dann muß ein Übereinkommen getroffen werden, wonach sie das Auto nicht fährt. Aber wenn sie nur „aus Gedankenlosigkeit“ gegen das Tor fährt, ist die Wahrscheinlichkeit 10:1, daß jemand in ihre Selbstbestimmtheit hinsichtlich des Autofahrens eingreift. Die konstruktivste Verhaltensweise von Hans ist, sie weiterhin das Auto fahren und gegen das Tor fahren zu lassen und Verantwortung für ihre Aktionen zu übernehmen. Natürlich kann ihn das einige Hundert Mark für neue Kotflügel und neue Tore kosten, aber das ist ein sehr geringer Preis dafür, daß er seine Frau auf der Tonskala zu einem Punkt hochbringt, wo sie den Wagen vernünftig fahren kann. In dem Augenblick, in dem Monika erkennt, daß sie beim Fahren des Autos Ursache ist und daß niemand in ihre Aktionen eingreift, wird sie nicht mehr gegen das Tor fahren. Man muß einräumen, daß es möglich ist, daß die verborgene Erinnerung an früheres Eingreifen in ihr Fahren bewirken kann, daß Monika in der Gegenwart beim Fahren aberriert ist, obwohl Hans sich nicht einmischt und für ihre Aktionen wirklich Verantwortung übernimmt. In diesem Fall kann beschlossen werden, daß Monika nicht fahren sollte oder daß versucht wird, die Aberration, die ihre Wurzel in früherem Eingreifen hat, durch Auditing oder ein einfaches Gespräch zu klären. Jedoch unabhängig davon, welche Entscheidung getroffen wird, dürfen Monika keine Vorwürfe dafür gemacht werden, daß sie gegen das Tor gefahren ist. Wenn beschlossen werden sollte, daß sie nicht mehr fährt, so ist dies keine Bestrafung, sondern nur eine Methode, das Tor zu schützen. Die obige Schilderung von Hans und Monika soll anschaulich machen, welche konstruktiven Dinge Hans in seiner Ehebeziehung erreichen kann, wenn er die Zweite Dynamik IST und es nicht nur gerade so eben schafft, auf der Zweiten Dynamik zu überleben. Wenn er die Zweite Dynamik IST, dann IST er Monika. Ihre Bemühungen sind seine Bemühungen. Ihre Verantwortlichkeit ist seine Verantwortlichkeit. Ihr Gewinn ist sein Gewinn. Dies bedeutet keineswegs, daß Hans nicht er selbst ist. Er ist nicht deshalb weniger er selbst, weil er Monika IST. ER gibt nicht die Erste Dynamik auf, um die Zweite Dynamik zu übernehmen – er fügt die Zweite Dynamik der Ersten Dynamik hinzu. Nachdem er innerhalb seines eigenen Organismus Ursache geworden ist, weitet er nun seine Verursachung auf einen anderen Organismus aus; aber da dieser andere Organismus schon eine Erste-Dynamik- Ursache enthält, wird er die Zweite-Dynamik- Ursache dieses Organismus. ER übernimmt die Bemühungen dieses Organismus als seine eigenen Bemühungen, ohne Kontrolle über diese Bemühungen zu übernehmen – oder zumindest ohne irgendwie in Monikas Kontrolle über diese Bemühungen einzugreifen. Dies ist mit den vielen Variationen der Aussage gemeint, daß ein Mann oder eine Frau allein nur eine halbe Person ist und daß eine vollständige Person aus einem Mann und einer Frau besteht. Ich glaube, daß diese Aussage nicht weit genug geht, denn eine vollständige Person besteht nicht nur aus der Ersten und der Zweiten Dynamik, sondern auch aus der Dritten, Vierten, Fünften, Sechsten, Siebten und Achten Dynamik – aber die Erste und Zweite Dynamik sind ein guter und notwendiger Start, um eine vollständige Person zu werden. Die meisten Leute haben noch nicht einmal begonnen, die Erste Dynamik zu erreichen. Eine vollständige Person IST zumindest sieben Dynamiken. Eine solche Person wäre ein Gott verglichen mit normalen menschlichen Wesen, aber es scheint keinen Grund zu geben, warum eine solche Person nicht möglich sein sollte. Es mag viel Arbeit nötig sein, eine solche Person zu werden, aber es war auch viel Arbeit nötig, die Pyramiden zu bauen, und dennoch gibt es sie. Zeichnung II zeigt das sich ausweitende Sein in Form eines immer größeren Bereichs an Raum. Zeichnung II Diese Zeichnung wird hier gegeben, um den möglichen Eindruck zu korrigieren, daß verschiedene Dynamiken ausschließlich an bestimmten Punkten der Tonskala liegen würden. Wir sehen hier, daß wir, um die Grenze bei der Zweiten Dynamik zu erreichen, zuerst die Grenze der Ersten Dynamik passieren müssen. Die Zweite Dynamik beginnt jedoch nicht bei „1“, sondern bei „0“. Alle Dynamiken beginnen bei „0“. Die Erste Dynamik beginnt bei „0“, die Zweite Dynamik beginnt bei „0“, und das gleiche gilt für die Dritte, Vierte, Fünfte, Sechste und Siebte Dynamik. Die Grenzlinien drücken eher aus, daß man es geschafft hat, diese Dynamiken zu sein . Sie zeigen, daß man etwas erreichen muß, um die Erste Dynamik zu sein , daß man mehr erreichen muß, um die Zweite Dynamik zu sein , noch mehr, um die Dritte Dynamik zu sein , usw. Aber wir könnten aus der Zeichnung schließen, daß man, wenn man die Zweite Dynamik erreicht hat, schon den halben Weg dahin geschafft hat, die Vierte Dynamik zu sein . Obwohl es nicht sicher ist, daß diese Schlußfolgerung die Proportionen richtig angibt, ist sie doch im Prinzip richtig. Es erreicht zu haben, die Erste und Zweite Dynamik zu sein , ist ein Teil davon, es erreicht zu haben, die Vierte Dynamik zu sein . Dies ist die Anhäufung von Sein , die im letzten Abschnitt erwähnt wurde. Wir werden im nächsten Abschnitt sehen, was passiert, wenn die Anhäufung von Sein auf dem Weg nach außen zum äußeren Rand des Kreises mißachtet wird. Wenn wir diesen Kreis der Dynamiken so drehen, daß wir mehr vom äußeren Rand auf ihn schauen, haben wir (in Zeichnung III) eine Darstellung davon, was am oberen und am unteren Ende der Tonskala geschieht, und eine Darstellung der Beziehung zwischen Null und Unendlich auf der Tonskala. Die durchgehende Linie zeigt das Voranschreiten der Skala durch die konzentrischen Kreise, die die Grenzen der verschiedenen Dynamiken markieren. Die gestrichelte Linie zeigt einen willkürlichen Weg durch den „Raum“ außerhalb der sieben Dynamiken. Diese gestrichelte Linie tritt in den Kreis der Dynamiken entweder bei Null oder bei Unendlich ein, entweder am äußeren Rand des Kreises oder in der Mitte des Kreises. Daher kann jemand, der das materielle Universum verlassen will, dies am äußeren Rand des Kreises oder in der Mitte tun, aber nach dem Schaubild wird er sich am selben „Platz“ befinden, egal welchen Ausgang er benutzt. Welche Faktoren nun genau das Eintreten des Individuums in den Kreis an einem dieser beiden Punkte bestimmen, kann in diesem Schaubild nicht angegeben werden, weil sie dem Autor unbekannt sind. Wenn wir noch einmal einen Blick auf die Zeichnung II werfen, sehen wir, daß die Vierte Dynamik als „Rasse“ bezeichnet ist. Diese Dynamik wurde üblicherweise als „Menschheit“ bezeichnet. Das Wort Rasse wurde statt dessen genommen, weil es sehr leicht sein kann, daß uns die Entwicklung, die wir in der unmittelbaren Zukunft erfahren werden, über die Grenzen jenes Bereichs des Lebens, den wir jetzt als „Menschheit“ bezeichnen, hinausführen wird. Wir waren in der Vergangenheit Wesen, die sich sehr von denen unterschieden, die wir jetzt als „Menschheit“ betrachten, und es kann sein, daß wir in der Zukunft solche Wesen sein werden. Zeichnung III Man kann sich eine Zukunft vorstellen, in der all jene Wesen, die als Menschen auf diesem Planeten bleiben wollen, sich selbst als die Gruppe der Menschheit bezeichnen werden. Diese Gruppe mag dann die einzige vorhandene Dritte Dynamik sein, wenn die Gesellschaftsordnung so kreativ und harmonisch ausgearbeitet wurde, daß Untergruppen unnötig und unerwünscht geworden sind. Dies wäre die Bruderschaft der Menschheit, von der in der religiösen Literatur gesprochen wurde. Die Rassendynamik könnte dann nicht nur die Menschheit umfassen, sondern auch jene Wesen, die nicht an ein planetarisches, irdisches oder körperliches Dasein gefesselt sein wollen, Wesen, die möglicherweise willentlich die Räume und die Nichträume durchstreifen, auf der Suche nach Abenteuern, die wir kaum benennen, geschweige denn uns vorstellen können. D. FOLGERE
- Tonskala
Einführung: Entdecken Sie die Tonskala, die Welt der Emotionen. Es ist die wichtigste Skala in Scientology. Die ganze Skala finden Sie weiter unten. Hier ein wichtiges Detail dazu: Die Tonskala Auszug aus SHSBC 298 , Vortrag gehalten am 29. Mai 1963 von L. Ron Hubbard Das sollten Sie über die Tonskala wissen: Eine Person hat keine persönliche Realität, aber möglicherweise eine intellektuelle Realität auf den Tonstufen oberhalb seiner Position. Er hat nur auf den Tonstufen unterhalb seiner Position Realität. Sein Ton wird als chronischer Ton bezeichnet. Nun kann es einen chronischen Ton als Körper plus Thetan geben, oder es kann einen chronischen Ton als Thetan geben. Und der chronische Ton von Körper plus Thetan kann scheinbar bei Begeisterung liegen, während der Ton des Thetans bei Bewusstlosigkeit liegt und außerhalb der Tonskala ist. Verstehen Sie diese Daten? Das sind keine brandneuen Daten, aber sie sind ziemlich interessant, weil ich sie Ihnen eindringlich vor Augen führe. Das sind nicht nur belanglose Daten, die man gerne wissen sollte; das ist der Lebensatem, wenn es um Programmierung geht. Jede Ebene oberhalb des chronischen Tons ist anfällig für Dramatisierung. Dramatisierung ist ein Thetan oder ein Thetan-plus-Körper, der Handlungen ausführt, die nicht unter der Kontrolle des Thetans oder des Thetan-plus-Körpers stehen. Unwillkürliche Handlung. Ältere psychologische Studien konzentrierten sich so sehr auf unwillkürliche Handlungen, dass sie dachten, es gäbe nichts anderes als unwillkürliche Handlungen. Man muss also einfach diese bestimmten Studien weglassen, weil es auch willkürliche Handlungen gibt, und diese liegen unterhalb des chronischen Tons des Individuums. Nun haben Sie also die willkürlichen Handlungen von Körper plus Thetan – sehen Sie, einen chronischen Tonus von Körper plus Thetan. Und dann haben Sie eine weitere Position, nämlich den chronischen Tonus des Thetans, der niedriger ist als der von Körper plus Thetan. Das sagt Ihnen also sehr oft, dass Sie Körper plus Thetan wie verrückt prozessieren müssen, um den Thetan endlich von der Startrampe zu bringen. Und sie dramatisieren ... der Körper plus Thetan neigt dazu, jede Stufe über dem chronischen Ton zu dramatisieren, ist aber am anfälligsten für den Halbton darüber. Das geht in Harmonien weiter, je weiter man nach oben geht. L. Ron Hubbard Ein exzellenter Boost auf der Tonskala: Training Null : Training Null
- Sinn des Lebens
Einführung: Leben hat per se keinen Sinn. Aber wir können dem Leben jedoch einen Sinn geben. Wir können ein Spiel erschaffen, daran Freude haben, dabei lernen und fähiger werden. Tun wir dies nicht, enden wir wie die armen Mäuse “Experiment Universum 25”. Wir können dem Leben einen Sinn geben Die Experimente mit Mäusen und Ratten ( Universum 25 ) haben mich zum Nachdenken angeregt. Wir leben in einer Zeit, in der Unmengen an Informationen auf uns einprasseln – wenn wir es denn wollen. Nie war die Fülle und die Möglichkeit, an Informationen zu gelangen, größer als in der heutigen Zeit. Alle Informationen und alles Wissen ständig und jederzeit verfügbar zu haben, kann man durchaus mit dem ständigen und unbeschränkten Zugang zu Futter im Mäuseexperiment-Universum 25 vergleichen. Und obwohl uns alle Informationen und alles Wissen ständig zur Verfügung stehen, haben wir große Lücken – und schlimmer noch: Wir füttern unseren Verstand oft mit Sensationen statt mit wirklichem Wissen. Man kann es tatsächlich mit dem Essen vergleichen: Nur weil uns alle Lebensmittel jederzeit zur Verfügung stehen, bedeutet das noch lange nicht, dass wir auch das Richtige essen. Vielleicht braucht es die Abgeschiedenheit eines Klosters, um wirkliches Wissen zu lernen. Sicherlich ist daran etwas Wahres. Leben hat per se keinen Sinn. Wir können dem Leben jedoch einen Sinn geben. Wir können ein Spiel erschaffen, daran Freude haben, dabei lernen und fähiger werden. Uns auszubilden und dem Leben einen Sinn zu geben, ist unsere Chance – und sie muss mit dem unermesslichen Reichtum, den wir uns erschaffen können, einhergehen. Tun wir dies nicht, enden wir wie die armen Mäuse. Schon seit längerer Zeit blinken die Alarmanlagen um uns herum wild in allen Farben. In gewissen Kreisen ist es beinahe ein Wettkampf, jedes mögliche Tabu zu brechen. In nicht wenigen Ländern sind die Geburtenraten erschreckend niedrig – auch in der Schweiz. Dazu kommen monströse Kriege und mafiöse staatliche Strukturen, die selbst jeden Psychopathen erblassen lassen. Althergebrachte Moral und Ethik werden vergessen, und man versucht, sie mit einer Flut von Gesetzen zu ersetzen oder zu verbessern. Menschen kann man jedoch nur begrenzt mit Gesetzen führen. Wirkliche Größe und Ethik kommen von innen , sie entstehen durch Verstehen . Erreichen wir dies nicht, werden wir auf der Erde niemals eine hochstehende Zivilisation haben. Um den Kreis zu schließen: Manchmal müssen wir uns von all dem, was wir haben könnten, und von all dem, was wir meinen tun zu müssen, losreißen – und eine gewisse Zeit in die Klausur gehen, um an uns selbst zu arbeiten und diese "großen Lücken", wie oben beschrieben, zu füllen. Ein paar Tage intensives Training oder gar mehrere Wochen bringen große Vorteile. Wir sind weder Mäuse noch Sklaven. Deshalb ist es wichtig, immer wieder Zeit und Raum für das eigene Wohlergehen zu schaffen – und nicht ein Universum 25. In uns schlummert ein riesiges Potenzial, wenn wir es denn freilegen und pflegen. Die Ron’s Org bietet grundlegendes Training und Auditing an, um sich selbst und andere besser zu verstehen. Wir bieten Training, um das Spiel, genannt Leben, in höherer Qualität zu leben – und letztlich auch die Fähigkeit, große Spiele zu kreieren. Wende dich an mich oder an deine lokale Ron’s Org, um herauszufinden, was der beste nächste Schritt für dich ist. Much love Max Hauri Sinn des Lebens – ein Dreieck Aus dem Vortrag vom 1. Feb. 1957 , von L. Ron Hubbard Sie können dem Leben einen Sinn [Anm.d.Ü. Das englische Wort “purpose” kann mit Ziel, Zweck oder Sinn übersetzt werden. ] geben. Wenn Sie es nicht tun, wird es niemand tun. Ein Spiel besteht aus Freiheit, Barrieren und einem Sinn (Zweck) . Wir haben eines dieser brauchbaren Dreiecke, wie z.B. das ARK-Dreieck. Wenn man irgendeine Ecke davon vergrößert, vergrößert man auch die anderen beiden Ecken; vergrößert man zwei, vergrößert man sicherlich auch die dritte. Das ist ein sehr spezifisches Dreieck, und es funktioniert! Interessanterweise gibt es bei Spielen ein spezielles Dreieck: Es ist Freiheit, Barrieren und Sinn (Zweck). Wenn man die Freiheit eines Menschen vergrößert, vergrößert man seine Barrieren und seinen Sinn (Zweck). Wenn man seine Barrieren vergrößert, vergrößert man seine Freiheit und seine Sinn (Zweck). Man vergrößert sein Sinn (Zweck, Ziel) und man vergrößert seine Freiheit und seine Barrieren. Es ist das Wildeste, was Sie je studiert haben. Ich bitte Sie, das zu überprüfen und genügend Beispiele zu finden, um sich davon zu überzeugen, dass es tatsächlich einen Zusammenhang gibt, denn es sieht absolut verrückt aus, dass die Menschen mehr Freiheit haben würden, wenn wir in den Straßen dieser Stadt ab neun Uhr eine Ausgangssperre verhängen würden. Es ist das Wildeste, was Sie je gesehen haben. Nur wenn jemand dieses Dreieck gewaltsam aus dem Gleichgewicht bringt, dann haben wir Probleme, Ausrufezeichen! Richtige Schwierigkeiten. Ein Individuum hat nicht einfach ein Sinn (Zweck). Er ist einfach da! Er hat weder Freiheit noch Barrieren. Kein Sinn (Zweck): keine Freiheit, keine Barrieren. Es gibt überhaupt keinen Sinn (Zweck) im Leben. Sie können dem Leben einen Sinn (Zweck) geben, und wenn Sie das nicht tun, wird es niemand tun. Dem Leben muss ein Sinn (Zweck) zugewiesen werden, weil es sinnlos ist. Wenn Sie diese bittere Pille schlucken können, können Sie leben. Aber um sie zu schlucken, erfordert es, dass man sich vorstellen kann, was ein Statik ist. Der Urzustand des Thetans: kein Sinn (Zweck). Aber es ist eine lösbare Sache. Es ist lösbar. Erfinden Sie einfach ein Problem von vergleichbarer Größenordnung wie alles andere; erfinden Sie ein paar Spiele. Heben Sie hier das ganze Trio an – heben Sie diese drei Ecken auf einmal an: Freiheit, Barrieren und Sinn (Zweck). L. Ron Hubbard
- Notwendigkeit von Spielen – Universum 25
Einführung: Der amerikanische Forscher John B. Calhoun führte mit seinem berühmten "Universe 25-Experiment" eine der bekanntesten Studien zum Einfluss von Bevölkerungsdichte auf das Sozialverhalten durch. Setzen Sie dieses Experiment in Beziehung zu “Service” von L. Ron Hubbard und erkennen Sie, wo der Fehler liegt! Es ist am besten, zuerst zu verstehen, um was es beim Experiment Universum 25 geht und den Artikel in diesem Link ( https://ngzh.ch/wp-content/uploads/2024/07/168_4_15-17.pdf ) zu lesen. "Harte Zeiten schaffen starke Menschen, starke Menschen schaffen gute Zeiten, gute Zeiten schaffen schwache Menschen, schwache Menschen schaffen harte Zeiten." Wird G. Michael Hopf zugeschrieben. Menschen haben eine Notwendigkeit von Spielen [ Dunkel Blau markierte Texte sind direkte Zitate von Ron.] Ron definiert ein Spiel damit, dass es aus Freiheiten, Hindernissen und Zielen besteht. Ron sagt auch, dass Gelassenheit des Sein nicht das Ziel von Scientology ist. Es ist also nicht das Ziel auf 40.0 auf der Tonskala zu sein. Er sagt auf dem Philadelphia Doctorate Course, dass Spiele , 22.0, die ideale Stufe ist. Er sagt auf diesem Kurs auch, wenn du jemandem lebendig machen willst, muss man ihm MEST (Materie, Energie, Raum und Zeit) wegnehmen. Ron setzt auch den Kommunismus, ein Staatsform, bei der Staat sicherstellt, dass ein jeder immer alles hat, wo es theoretisch nie einem Mangel von etwas gibt, auf die Stufe Versteckte Feindseeligkeit , 1.1. Das Projekt "Bedingungsloses Grundeinkommen", könnte auf diese Stufe gehören. Ron schreibt auch, dass Produktion die Grundlage von Moral ist. Kein Produkt, keine Moral. [Duden, Def. 3. Moral Bereitschaft, sich einzusetzen; Disziplin, Zucht; gefestigte innere Haltung, Selbstvertrauen: die Moral der Mannschaft ist gut; jemandes Moral stärken.] [Es geht hier nicht um ethisch-sittliche Normen!] Unsere Brücke bringt die Preclears und OTs in Richtung Spiele , Spielemeister und Neue Spiele . Menschen haben eine Notwendigkeit von Spielen. Hier ein weiteres Zitat: Das Geben technischer Service abzukürzen, ist verhängnisvoll. Spiele – z.B. Scientology, Auditing, eine Ron's Org –, wenn wirklich gespielt, mit vielen Produkten und speziell wenn viele Terminals involviert sind, führen zu einer hohen Moral. Glück: Glück ist die Überwindung von nicht unbekannten Hindernissen in Richtung auf ein bekanntes Ziel. Ron schreibt auch "Prozessieren Sie immer in Richtung auf eine Spielbedingung hin. Prozessieren Sie nie in Richtung auf eine Nicht-Spielbedingung hin. Prozessieren Sie immer Spielbedingungen. Prozessieren Sie nie Nicht-Spielbedingungen. Dies ist komplizierter als man denkt." Als krasses Gegenstück möchte ich dir die Lektüre über das Experiment "Universum 25" von John B. Calhoun zu lesen geben. Suche danach. In jedem Fall ist es wert, diese kurze Studie zu lesen oder auf Youtube zu hören. Diese glücklichen Mäuse hatten überhaupt kein Spiel. Das wirklich krasse daran ist, dass die Mäuse offenbar mental derart degenerierten, dass dieser Geisteszustand sie hat aussterben lassen. Mich erstaunt, dass die Mäuse nicht mehr aus der Abwärtsspirale heraus gekommen sind. John B. Calhoun hat sie in einen absoluten "Kein-Spiel-Zustand" hinein versetzt. Das heissbegehrte Paradies, das wir Menschen uns immer wieder herbeten, kann eine tödliche Falle sein. Ob man aus diesem Experiment auf die Menschheit schliessen kann, ist jedem selber überlassen. Aber sicher ist, die technische Revolution und nun noch KI manövriert einen immer grösser werden Teil unserer Gesellschaft in einen Kein-Spiel-Zustand. Ein Thetan wird immer nach einem Spiel suchen. "Jedes Spiel ist besser als kein Spiel." Es ist zu befürchten, dass die Spiele entsprechend der Menge an Reaktivem Verstand und dem Fehlen von Scientology-Ausbildung gestaltet werden. Je mehr KI wir haben werden, desto wichtiger ist es, ein Spiel wie Scientology zu haben. In Scientology geht es nicht darum, so schnell wie möglich die Brücke hoch zu kommen, es ist viel wichtiger ein gutes Spiel zu haben. In Anlehnung an John Lennon "All we are saying is give Scientology a chance." Much love Max Hauri Zusammenfassung des Maus-Experiments "Universe 25" PDF verfügbar Der amerikanische Forscher John B. Calhoun führte mit seinem berühmten „Universe 25“-Experiment eine der bekanntesten Studien zum Einfluss von Bevölkerungsdichte auf das Sozialverhalten durch. Ziel war es herauszufinden, was geschieht, wenn eine Gemeinschaft unbegrenzte Ressourcen hat, aber zunehmend überfüllt wird. Für das Experiment baute Calhoun ein großes Gehege – ein künstliches „Mäuseutopia“. Es bot Platz für rund 3.000 Mäuse und war mit allem ausgestattet, was sie zum Leben brauchten: unbegrenztes Futter und Wasser, Schutz vor Feinden, ein stabiles Klima und über 250 Nistplätze. Es gab also keine natürlichen Grenzen für das Wachstum der Population. Calhoun setzte vier gesunde Mäusepaare ein. In der Anfangsphase verlief alles nach Plan: Die Population wuchs schnell, verdoppelte sich alle paar Monate, und die Tiere lebten in relativer Harmonie. Es schien, als funktioniere das Utopia. Doch mit zunehmender Zahl mussten die Mäuse enger zusammenrücken. Obwohl das Gehege noch nicht überfüllt war, führten die ständigen sozialen Kontakte zu psychischem Stress. Die Population erreichte ihr Maximum bei etwa 2.200 Mäusen, also deutlich unter der theoretischen Kapazität. Ab diesem Punkt verlangsamte sich die Fortpflanzung stark, und auffällige Verhaltensstörungen traten auf: Aggression: Manche dominante Männchen griffen schwächere Tiere grundlos an. Rückzug: Viele andere Männchen gaben jede Konkurrenz auf, sie fraßen, schliefen und putzten sich nur noch. Calhoun nannte sie die „Beautiful Ones“, da ihr Fell makellos blieb, sie aber keinerlei soziale oder reproduktive Rolle mehr spielten. Gestörte Weibchen: Viele Weibchen kümmerten sich nicht mehr um ihren Nachwuchs, manche wurden sogar aggressiv gegenüber den eigenen Jungen. Die Sterblichkeitsrate bei Jungtieren stieg massiv. Obwohl Futter, Wasser und Platz weiterhin vorhanden waren, brach die soziale Struktur der Kolonie zusammen. Gewalt, Isolation und fehlende Fürsorge verdrängten das normale Gemeinschaftsleben. Schließlich stellte die Population die Fortpflanzung ganz ein. Nach dem Höhepunkt von 2.200 Tieren nahm die Zahl kontinuierlich ab, bis die Kolonie vollständig ausstarb. Calhoun bezeichnete diesen Prozess als „behavioral sink“ (Verhaltensabgrund) – das Zusammenbrechen normalen Verhaltens unter Bedingungen extremer sozialer Dichte. Er sah darin eine Warnung für den Menschen: Auch in Großstädten könnten Überbevölkerung und soziale Spannungen zu ähnlichen Mustern von Stress, Aggression und Rückzug führen. Obwohl spätere Forscher die Übertragbarkeit auf Menschen unterschiedlich bewerten, bleibt das Experiment ein eindrucksvolles Beispiel. Es zeigt: Materieller Überfluss allein reicht nicht aus, um eine Gesellschaft gesund zu halten. Ohne stabile soziale Beziehungen und genügend psychischen Freiraum droht auch ein scheinbar perfektes System zu zerfallen. Service Policy Letter from 27. Mai 1971 by L. Ron Hubbard Der wesentliche Bestandteil eines jeden Posten s ist Service . Ein Hut ist im Wesentlichen beitragend . Er trägt zu der allgemeinen Produktion des Teams bei. Beitragen an sich ist eine Philosophie. Sie finden Sie in den Faktoren. Sie stellen auch fest, daß es in der Wirtschaft Anwendung findet. Man trägt bei . Es wird zu einem beigetragen . Daraus, daß andere für andere etwas beitragen , die dann einen Rückbeitrag liefern, zieht man ebenfalls einen Nutzen. Wenn Beitragen eingeschränkt oder nicht erlaubt, verweigert oder zurückgehalten wird, so kommt man zu dem Phänomen des ARK-Bruches in Form von abgeschnittenem K – Kommunikation. (Wobei A für Affinität und R für Realität steht.) ARK-Brüche gehen schädlichen beabsichtigten Handlungen voraus. Sie können somit erwarten, daß, wenn das Beitragen nicht in gewissem Ausmaß im Gleichgewicht ist, Schwierigkeiten und Verstimmungen auftreten. Von solchen Zusammenbrüchen her erhalten wir die Gewalttätigkeiten von Streiks, politischen Philosophien und sogar Revolutionen. Ein Wohlfahrtsstaat, der keinen Beitrag verlangt, wird schließlich mit Revolution bezahlt werden. Ein Hut, der „getragen wird“, ohne zum Team beizutragen oder ohne daß man seine wirklichen Leistungen beiträgt, wird Folgendes verursachen: a) Eine Verstimmung und ein Unbehagen bei einem selbst, b) eine schädliche Reaktion von Seiten anderer und c) Reaktionen im übrigen Team. Moral ist von Produktion abhängig. Produktion wird durch zahlreiche Beiträge gedanklicher oder physischer Natur zustande gebracht. Jede existierende Organisation oder Zivilisation ist die Gesamtsumme ihrer Beitragenden in Vergangenheit und Gegenwart, was deren gedankliche und physische Beiträge betrifft. Einige tragen viel bei, einige wenig. Belohnungen sind nicht unbedingt proportional zum Beitrag und bestimmen nicht unbedingt das Ausmaß des Beitrags. Tatsächlich ist eine „Belohnung“ das, was man ersehnt, nicht das, was gegeben wird. Anerkennung und Bestätigung sind häufig viel wertvoller als materielle Belohnungen, und dafür wird gewöhnlich weitaus härter gearbeitet als für bloße Bezahlung. Selbst der Umstand, daß man zu einem wichtigen Team gehört, ist ein Beitrag, den man zurückbekommt. Also ist „Anerkennung der Mitglieder“ für das Team Teil der Belohnungen, die man erreicht. Das, was man als Gegenleistung für einen Beitrag erhält, ist genauso verschieden wie die Wünsche der Menschen. Von jedem, der einen Hut hat, wird erwartet, daß er den Service beiträgt, der im Hut umrissen ist. Andere Teamkameraden und Mitglieder oder Auftraggeber oder „die Öffentlichkeit“ erwarten, daß ein Mitarbeiter seinen spezialisierten Service für diejenigen beiträgt, die ihn haben wollen. Daher ist Service ein Grundprinzip eines Hutes. Vor vielen Jahren, als ich dies zum ersten Mal untersuchte, hatte ich eine hohe Befehlsposition inne. Nach sehr viel Aussortieren kam ich letztendlich zu der Schlußfolgerung, daß das einzige Privileg, welches sie mir übertrug, das Recht zu dienen war. Danach hatte ich den Posten im Griff. Und war glücklich mit ihm. Es ist eine Gewißheit, daß Degradierung unausweichlich ist, wenn das Recht zu dienen unterbrochen oder verweigert wird. Es lohnt sich, in Bezug auf das Glücklichsein darüber nachzudenken. L. Ron Hubbard
- Eine geschichtliche Tatsache
Einführung: Wenn Menschen Scientology verstehen und sie richtig anwenden, wollen sie in der Regel mehr davon, denn es ist die Wahrheit, und die Wahrheit gilt in allen Bereichen! Eine geschichtliche Tatsache Scientology steht für sich selbst. Hat man einmal verstanden, worum es geht, legt man es nicht mehr weg. Auch jene, die sich von Scientology abgewandt haben, wenden die Grundlagen, die sie gelernt haben, nach wie vor an. Man kann nicht anders. Wenn Menschen Scientology verstanden haben und es richtig angewandt wird, wollen sie in der Regel mehr davon. Man muss Scientology nicht „verkaufen“. Man muss es nur anbieten. Wenn man Scientology verkaufen muss , ist das der Anfang vom Ende. Dann ist etwas schiefgelaufen. Ich musste das nie tun und weigere mich bis heute, Scientology zu verkaufen. Wenn jemand nicht will, darf er oder sie gehen – ohne dass ich auch nur im Geringsten Missbilligung empfinde. Wenn jemand will – gerne. Dann finden wir eine Lösung, selbst wenn die Person nicht auf Rosen gebettet ist. Früh in meiner scientologischen Karriere entwickelte ich eine Abneigung gegen die Verkaufstechniken des Buches Big League Sales Closing Techniques („Die erfolgreichen Verkaufsabschlusstechniken“). Es handelt sich um ein Werk von Les Dane, einem erfolgreichen Verkäufer. Ich würde Les Dane Unrecht tun, sein Buch schlechtzureden – es ist in der Tat ein gutes Werk für Verkäufer. Nur: In Scientology oder auf dem Org-Board gibt es keine Verkäufer. Das war nie Rons Absicht oder Plan. Offenbar begann es damit, dass ein Registrar Mitte 1972 das oben genannte Buch Big League Sales (BLS) fand, es las und damit die Verkäufe explosionsartig in die Höhe trieb. Die Statistiken schossen nach oben. Vom Management wurde dies als erfolgreiche Aktion gewertet und entsprechend stark gefördert – gute Statistiken sind schließlich immer gut … Nur: Die Motivationsskala verläuft so: Pflicht – höchste persönliche Überzeugung Persönlichkeitsgewinn Geld – niedrigste BLS ist dafür gedacht, Geld zu machen. Geld ist jedoch kein Ziel in Scientology. 1972 wurde es eingeführt und später „perfektioniert“. Es wurde dadurch zwar wesentlich mehr verkauft, doch führte dies auch zu vielen Rückerstattungen und Rückzahlungen (Refunds und Repayments). Und jede Rückzahlung führte laut den Richtlinien zum Ausschluss der betreffenden Person. Damals, 1980, war ich Qual Sec, und all diese Refund- und Repayment-Fälle liefen auch über meine Linien. Es waren Scientologen, die Scientology machen wollten, doch es wurde ihnen weit über ihr Budget hinaus verkauft – und zwar massiv. Um sich wirtschaftlich wieder ins Lot zu bringen, konnten sie nicht anders, als das Geld zurückzufordern. Mir drehte sich jedes Mal der Magen um, denn ich wusste: Wir hatten wieder einen Freund für immer verloren. Es war hart für mich. Ich nahm es persönlich, einen Freund so zu verlieren. Bis heute macht es mich traurig, wenn ich daran denke, was die „ethischste Gruppe der Welt“ getan hat. Das war einer von vielen Gründen, weshalb ich der Scientology-Kirche 1983 den Rücken kehrte. Ich sage es oft und schreibe immer wieder darüber, dass sich ab Mitte 1972 eine tragische Veränderung einschlich. Hier einige geschichtliche Tatsachen – du kannst selbst urteilen: Auf allen Checksheets, die wir über all die Jahre hatten und haben, studieren wir ausschließlich Materialien von L. Ron Hubbard. Das mag erstaunen, ist aber Fakt. Am 1. Dezember 1972 wurden die BLS mit einem Schlag implementiert, zusammen mit HCOB 12.11.72 und HCO PL 2.11.72. Es wurden mindestens zwölf HCO Policy Letters veröffentlicht. Siehe hier: Klicke auf diesen link , um all die Referenzen zu sehen (nicht übersetzt; es wird auch nicht erwartet, dass du sie studierst). Keine einzige dieser Ausgaben wurde von L. Ron Hubbard geschrieben. Sie wurden nicht einmal von ihm genehmigt. Normalerweise erfolgte die Veröffentlichung durch die Administration mit ein bis drei Wochen Verzögerung. Wahrscheinlich gelangten sie also Mitte Dezember 1972 in die Hände der Mitarbeiter. Die wohl wichtigste Tatsache: Am 4. Dezember 1972 verschwand Ron für etwa zehn Monate – und niemand wusste, wo er war. ( Link zur Quelle , nur auf Englisch verfügbar.) Ich kann nicht anders: Es erinnert mich sehr an eine MI6- oder CIA-Operation. Unauffällig werden unscheinbare Personen eingeschleust, kleine Dinge werden verändert, und plötzlich demonstriert ein Mob – ohne erkennbaren Zusammenhang – gegen etwas. Dann folgt ein Umsturz oder Coup d'État, und ein paar Jahre später versinkt das Land im Chaos. Ein Krieg folgt – und niemand weiß warum. Man muss betonen: Dies war nur eine von vielen Aktionen, die letztlich zur Implosion der Kirche geführt haben. Heute haben wir die Tech und Admin wieder so, wie Ron sie schrieb und wie er es wollte. Sie steht uns allen zur Verfügung, und wir setzen alles daran, sie jedem zugänglich zu machen. Mehr dazu wird folgen – wir sind dabei, bald ein größeres Projekt zu veröffentlichen. Wir tun unser Bestes, unsere Studenten durch die korrekte Tech zu führen – und ihnen auch die Möglichkeit zu geben, zu verstehen, was falsch gelaufen ist und was falsche Tech ist. Ich denke, "Die Ziele der Scientology", die Ron 1965 schrieb, sind heute aktueller denn je. Much love, Max Hauri Die Ziele der Scientology 1965 – Die Grundlagen des Denkens Die Scientology möchte folgendes erreichen: Eine Zivilisation ohne Geisteskrankheit, ohne Kriminalität und ohne Krieg, eine Zivilisation, in der sich der Mensch entsprechend seinen Fähigkeiten und seiner Rechtschaffenheit entwickeln kann. Eine Zivilisation, in der der Mensch die Möglichkeit hat, sich zu höheren Ebenen hin zu entwickeln. Diese Bestrebungen wurden vor 15 Jahren inmitten einer turbulenten Welt bekanntgegeben und sind mit Hilfe der scientologischen Technologie ohne weiteres zu erreichen. Scientology verfolgt keine politischen Ziele. Jeder, gleichgültig welcher Nation, welcher Rasse oder welchen Glaubens, ist in der Scientology willkommen. Wir streben keine Revolution an. Wir streben Evolution zu höheren Daseinsebenen des Einzelnen und der ganzen Gesellschaft an. Wir sind dabei, unsere Ziele zu erreichen. Nachdem der Mensch jahrtausendelang über sich selbst, über seinen Verstand und das Universum nichts wusste, ist jetzt ein Durchbruch gelungen. Frühere Bemühungen des Menschen auf diesem Gebiet wurden durch Scientology bei weitem übertroffen. Das gesamte Wissen von 50'000 Jahren menschlichen Denkens wurde durchforscht und durch neue Entdeckungen über den Menschen erweitert. Das kann als Grund für den Erfolg angesehen werden. Wir heissen Sie in der Scientology herzlich willkommen. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns und dem Einzelnen helfen, diese Ziele zu erreichen. Wir hoffen auch, dass Ihnen geholfen wird. Scientology ist die vitalste Bewegung unserer Zeit. In einer turbulenten Welt ist unsere Aufgabe nicht sehr leicht. Wäre sie leicht, dann bräuchten wir sie nicht zu tun. Wir respektieren den Menschen und glauben, dass er Hilfe verdient. Wir respektieren auch Sie und glauben, dass auch Sie helfen können. Die Scientology ist niemandem zur Hilfe verpflichtet. Wir haben nichts getan, weswegen wir Wiedergutmachung leisten müssten. Wäre das der Fall, so wären wir nicht in der Lage, das zu tun, wofür wir uns jetzt einsetzen. Der Mensch steht jedem Angebot von Hilfe misstrauisch gegenüber. Er ist oft betrogen worden. Sein Vertrauen wurde erschüttert. Zu oft hat der Mensch Zutrauen gezeigt und ist dann verraten worden. Wir mögen Fehler begehen, denn wir bauen eine Welt aus zusammengestürzten Karten. Ihr Vertrauen wird nie enttäuscht werden, solange Sie zu uns gehören. In Scientology geht die Sonne nie unter. Möge für Sie, für diejenigen, die Sie lieben und für alle Menschen eine neue Zeit anbrechen. Unsere Ziele sind einfach, obwohl sie gross sind. Wir werden erfolgreich sein, und mit jeder neuen Umdrehung der Erde kommen wir ein grosses Stück voran. Ihre Hilfe ist uns willkommen. Unsere Hilfe ist für Sie da. L. Ron Hubbard
- Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit für Nichts
Einführung: Da sein und wahrzunehmen ist in der Tat der Beginn des Lebens. Es ist auch "Zeit für Nichts". Es ist die Lebensgrundlage schlechthin. Damit beginnt es. Wieder ging eine erfolgreiche Woche Hard TRs zu Ende. Das Haus war voll und reihenweise sind die Leute auf den Stühlen gesessen und haben erfolgreich TR 0 gemacht. Da sein und wahrzunehmen ist in der Tat der Beginn des Lebens. Es ist die Lebensgrundlage schlechthin. Damit beginnt es. Die Nachfrage für TR 0 ist gross und deswegen bieten wir im November wieder eine Woche Hard TRs an. Nächstes Hard TRs Camp : Von Samstag, 22. November bis zum Samstag, 29. November 25. Much love, Max Hauri Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit für Nichts Auszug aus PAB 7 – ca. Mitte August 1953 von L. Ron Hubbard Diese Technik bedeutet so wörtlich, was sie sagt. Es geht nicht um zehn Minuten „Entspannung“ oder „Entlastung“ oder „Ruhe“. Es geht nicht um zehn Minuten, in denen du ein Körper bist. Es sind keine zehn Minuten Somatik. Es bedeutet zehn Minuten ohne Körper, ohne Engramme, ohne Wände, ohne MEST-Universum, ohne Klang, ohne Gedanken, wirklich ohne alles. Sein ganzes Leben lang versucht man, etwas zu bekommen, zu arbeiten, zu sein, wahrzunehmen. Jetzt, für zehn Minuten, wollen wir absolut nichts haben. Das Erhalten von etwas ist ein einseitiger Fluss. Auch die verjüngende Spirale. Auch die eine Sache, die der analytische Verstand nicht sein kann, er denkt, und doch ist alles, was er ist, nichts, ist in MEST-Begriffen: Nichts. Wohlgemerkt, die Angst vor nichts reicht aus, um sich den Magen zu verkrampfen, denn das Nichts ist der Tod selbst. Das ist zeitlich unbegrenzt. Auf lange Sicht verbessert es einen Fall immer, wenn auch nicht sofort, aber oft schon. Der Preclear entdeckt früher oder später, dass er nichts sein kann , dass er nicht danach streben muss, zu sein. Was für eine Erleichterung! Lao-tse hatte so recht mit dem Streben. Das MEST-Universum selbst ist hauptsächlich nichts, sogar in der Wissenschaft der Physik. Konzentrieren Sie sich beim Klang zum Beispiel auf die Stille zwischen den Takten, nicht auf die Takte. Man kann Nichts in Passenden Terminal Klammern* verwenden, man kann das Nichts von bestimmten Dingen wie toten Verwandten haben. Aber die grundlegende Technik, die hier verwendet wird, ist einfach „Zehn Minuten von Nichts“. Entsprechende Terminal Klammern: Den Prozeß "entsprechende Terminale" macht man folgendermaßen: Man läßt den PC dem PC, oder seinen Vater seinem Vater gegenüberstehen; mit anderen Worten, jeweils zwei von irgend etwas, wobei das eine dem anderen gegenübersteht. Diese beiden Dinge werden sich gegenseitig ineinander entladen. Somit wird die Schwierigkeit wegauditiert. L. Ron Hubbard
- Bestimmtheit und Mut
Einführung: Bestimmtheit und Mut: Die "Nein-Sager" haben mehr Bestimmtheit und die "Ja-Sager" mehr Mut. Die "Ja-Sager" sind Menschen, die zu neuen Horizonten aufbrechen. Sie sind es, die in die Zukunft investieren – und an sie glauben. Bestimmtheit und Mut Es ist sicherlich eine provokative Aussage, aber vereinfacht ausgedrückt könnte man sagen: "Nein-Sager" sind bestimmter, "Ja-Sager" mutiger. Nein sagen zu können ist tatsächlich eine Fähigkeit – die Fähigkeit, sich abzugrenzen und sicherzustellen, dass die eigenen Interessen nicht untergehen. Es mag eine egoistische Fähigkeit sein, aber dennoch ist sie wichtig. Denn jemand, der nicht Nein sagen kann, verstrickt sich schnell in zahllosen Verpflichtungen. Wahrscheinlich ist es auch zum ersten Mal seit vielen tausend Jahren überhaupt möglich, einfach Nein zu sagen. Wir haben heute den Wohlstand erreicht, der es uns erlaubt, Nein sagen zu können. Aber sind "Ja-Sager" deshalb die Verlierer? Möglicherweise steckt ein Funken Wahrheit darin. Denn unser System unterstützt dieses Verhalten massiv. Niemand verhungert weil er sagt: "Nein, ich arbeite nicht." "Nein, ich will keine Kinder." "Nein, ich will diesen Job nicht." "Nein, ich engagiere mich nicht ehrenamtlich." "Nein, ich lebe allein, weil Zusammenleben zu kompliziert ist." Heute können wir uns diesen Luxus des Nein-Sagens leisten. Aber: Hätte ich als "Nein-Sager" gehandelt, hätte ich Scientology nie kennengelernt und nie praktiziert. Mein damaliger Chef lud mich als 19-Jähriger sogar in ein teures Restaurant ein, nur um mich zu einem Nein zu überreden. Ich denke, "Ja-Sager" sind mutige Menschen. Es sind Menschen, die zu neuen Horizonten aufbrechen. Sie sind es, die in die Zukunft investieren – und an sie glauben. Um Auditor zu werden, muss man Ja sagen. Es gibt unzählige Gründe, nicht zu auditieren – denn es ist so viel einfacher, Nein zu sagen. Es gibt viele Stopps, die es einem leicht machen, nicht zu auditieren. Tatsächlich wurde sogar daran gearbeitet, Auditoren und Mitarbeiter auf Stopps zu fixieren, so dass eine Sitzung nicht stattfinden wird. In meinen Jahrzehnten als Trainingsoffizier musste ich viele nicht von Ron geschriebene Stopps aus der Technologie des Auditierens entfernen. Es ist so viel einfacher, nicht zu auditieren. Ich könnte ein Lied davon singen. Auditoren werden sich oft bis ans Lebensende daran erinnern, wann nicht auditiert werden darf oder soll. Das ist die "sichere Seite". Dafür wird man nicht bestraft. Ja – ein Auditor hat das Recht, Nein zu sagen. Aber dann findet auch keine Sitzung statt. Ich achte einen Auditor, selbst wenn er Fehler macht – das lässt sich leicht korrigieren. Aber wenn ein Auditor gar nicht erst in Gang kommt, ist Hopfen und Malz verloren. Ja sagen ist der Start, Nein sagen ist der Stopp. Beides wird gebraucht – auch ein Auditor muss Nein sagen können. Doch am wichtigsten sind: Bestimmtheit und Entschlossenheit. In der Scientology-Terminologie nennen wir das "Ton 40" – definiert als Absicht ohne Einschränkung. Ich möchte dir hier einen sehr wichtigen Rat mit auf den Weg geben. Dieser Rat ist ernst gemeint, und wenn du je in eine Notsituation gerätst, erinnere dich bitte daran: Wenn dich jemand vergewaltigen will, wenn dich jemand erschießen will, wenn dich jemand zwingen will, jemanden zu töten, wenn man dich erpressen will, wenn man dir eine Medikation aufzwingen will wenn man dir einen Implant geben will – was auch immer : Sag einfach entschlossen und bestimmt Nein . Wiederhole dein Nein. Du lernst das Wiederholen im Kommunikationskurs. Vielleicht musst du dein Nein diplomatisch verpacken – aber sag trotzdem entschieden Nein. Du kannst auch ein scheinbares Ja sagen – und dennoch ein ganz klares, entschiedenes Nein kommunizieren. Diese Technik lernst du durch TR 8. Entschiedenheit und Bestimmtheit sind das A und O. Auch wenn du jemanden auditieren willst: "Es gibt nichts Gutes – außer man tut es." Frag nicht. Sag, was du tust – und fang einfach an. Weiter unten findest du einen Auszug aus einem Vortrag von Capt. Bill Robertson, in dem er erklärt, wie man mit unterdrückerischen Charakteren umgeht: Nämlich mit TRs . Hart trainierte TRs bringen entschlossene Thetans hervor. Wenn Scientology dir etwas mitgeben will, dann ist es: Entschiedenheit und Bestimmtheit. "Am Anfang und in Ewigkeit ist die Entscheidung, und die Entscheidung ist zu sein ." – Faktors – Scientology 0-8 – L. Ron Hubbard Das Leben beginnt mit einem entschiedenen Ja. Much love, Max Hauri Auszug aus Tech Briefing Nr. 2 Das ganze Tech Briefing Nr. 2 von Captain Bill Robertson – Senior C/S Die wichtigste technologische Methode der markabianischen Seite ist es, ihre Absichten darauf zu konzentrieren, Leute im Angstzustand und auf der Tonskala darunter zu halten. 1,0 bis hinunter zu Apathie. Denn sie können den ganzen Planeten mit ihren 1,1-Aktionen kontrollieren. Dann wären sie die hochtonigsten Leute auf dem ganzen Planeten – 1,1. Sie können Scientologen wirklich überhaupt nicht konfrontieren, denn, meine Güte, die meisten sind über 2,0 auf der Tonskala. Und all diese Markabianer haben gewisse OT-Fähigkeiten behalten, denn sie sind relativ neu auf dem Planeten, diejenigen, die neuerdings hier sind. Man kann 99% von ihnen mit TRs handhaben. Ein gutes TR 1 "Raus hier" und sie gehen. Sie sind also nicht sehr effektiv, abgesehen von den Fällen, wo die Leute so viele Spaghetti um sich herum haben, daß sie von ihrer Intensität und ihrem Flow restimuliert werden. Am meisten fürchten sie natürlich ihre Entdeckung: Als Fremde auf diesem Planeten, als die Verantwortlichen für die Unterdrückung aller Leute auf der Erde, als diejenigen, die Ihnen alles Gold und alle wirklichen Währungen stehlen, und die jetzt mehr als 60% des Reichtums der Welt besitzen und daß ihre grundlegenden falschen Daten aufgedeckt werden könnten, wie zum Beispiel, daß der Mensch nur einmal lebt. Verstehen Sie, wenn der Mensch nur einmal lebt, kann man ihm mit dem Tod eine höllische Angst machen. Sie haben auch Angst davor, daß man herausfinden könnte, daß das Geld, das sie in Umlauf setzen, wertlos ist. Und sie haben auch Angst vor dem Zorn der Menschheit, wenn die anderen vier Dinge einmal bekannt werden. Sie haben große Angst vor Mob-Aktionen gegen sich. Darum schützen sie alle ihre Grundstücke und so weiter mit sehr schweren Sicherheits-Operationen. Was für Erklärungen gibt es noch? Sie steuern die Terroristen. Sie steuern die Kommunisten. Sie steuern die meisten Politiker. Damit sie ihnen sagen können: "Tut unserem Gebiet nichts". Nein, sie haben Angst vor Leuten, die sie nicht unter Kontrolle haben. Und es gibt sehr viele Leute, die sie nicht unter Kontrolle haben. Es gibt sehr viele Leute, die apathisch sind und nicht wissen, was sie tun sollen. Das zeigt Ihnen also, daß sie noch nicht die Kontrolle über den Planeten haben. Tatsächlich ist das eine sehr genaue Analyse. Sie haben nämlich nur einen großen Teil der westlichen Welt unter Kontrolle. Sie verwenden dem Rest der Welt gegenüber nur Taktiken. Und sie haben nur die obersten Ebenen unter Kontrolle. Sie haben die mittleren und unteren Gebiete und die normalen Leute von der Straße nicht unter Kontrolle. Sie haben diese Kontrolle nicht. Sie versuchen, ihnen die Prozeduren der Fünften und Sechsten Dynamik aufzuzwingen, die ich vorhin erwähnt habe, die Drogen und Elektronik und Strahlung, und Blabla-Geschichten im Fernsehen und so weiter. Das gibt Ihnen also ein ziemlich gutes Bild von der Welt, wie sie heute existiert. Capt Bill Robertson Den 26. Oktober 84
- Frühere Leben
Einführung: Die verrückte Idee ist, dass man nur einmal lebe. Frühere Leben sind möglicherweise absichtlich von denjenigen zu einem unangenehmen Thema gemacht worden, die aus Furcht davor, ein Niemand gewesen zu sein… Die verrückte Idee ist, dass man nur einmal lebe. Die Geschichte ist schon länger öffentlich und man kann auf Youtube auch entsprechende Videos finden, die Geschichte von Barbro Karlen (Anne Frank Barbro Karlen). Definitiv lesens- und sehenswert. Hier ist ein Link: https://fassadenkratzer.de/2025/06/06/die-erinnerungen-der-schwedin-barbro-karlen-an-ihr-fruheres-leben-als-anne-frank/ Ich habe auch das Buch von Barbro Karlen gelesen. Es ist sehr aufschlussreich, wenn man Reinkarnation besser verstehen möchte. Diese Geschichte vereint zwei elementare unserer Wissenschaft: a) Wie die Restimulation eines Engramms funktioniert b) Reinkarnation Weiter unten und im Anhang das Bulletin "Frühere Leben". HCOB 23.03.69-III Much love, Max Hauri Frühere Leben Frühere Leben – 23 April 1969 von L. Ron Hubbard Der Grund dafür, dass die erste Hubbard Dianetic Research Foundation Schwierigkeiten hatte, war, dass ihr Vorstand versuchte, das Auditieren früherer Leben zu unterbinden. Wenn eine Gruppe nur das zu fördern sucht, was gegenwärtig als akzeptabel gilt, hält sie natürlich jeglichen Fortschritt auf. Ausserdem ist es unehrlich, wissenschaftliche Entdeckungen zu unterdrücken oder ihre Veröffentlichung zu unterlassen. Wenn man mit dem Gesetz der Schwerkraft nicht übereinstimmt, könnte einem das sehr schlimme Stürze einbringen. Studien des Geistes vor der Dianetik verwarfen gewöhnlich alles, was nicht mit ihren Lieblingstheorien übereinstimmte oder in den Augen der Autoritäten “unpopulär” gewesen wäre. Derart war die Unehrlichkeit innerhalb der Geisteswissenschaften, dass das ganze Gebiet in brutale Hände geraten war. Die Dianetik musste der mittelalterlichen Atmosphäre entgegentreten, die damals vorherrschte und Folter und Mord an Geisteskranken einschloss. Tatsache ist, dass das, was der Auditor glaubt, wenig mit dem zu tun hat, was für den Preclear real ist. Wenn ein Praktizierender die Angaben eines Patienten anzweifelt oder dafür Beweise verlangt, wird der Patient krank – das sind die nackten Tatsachen dazu. Es ist Bestandteil des Auditoren-Kodex. Was frühere Leben anbelangt, so wird der Preclear keine Fortschritte machen, wenn man die geistigen Eindrucksbilder früherer Leben nicht auditiert, falls sie auf einer Kette auftauchen. Ein ergreifender Fall hierzu ereignete sich während der frühen Forschungsarbeiten. Ein Mädchen, das durch Kinderlähmung verkrüppelt war, konnte nach der ersten Sitzung, die sie von mir erhalten hatte, ihre Krücken fortwerfen. Sie wäre auch vollkommen gesund geworden, hätte sie sich nicht daran erinnert, Lincoln bei seiner Gettysburger Ansprache gesehen und gehört zu haben. Ihre Mutter verurteilte sie wegen solchen Unsinns. Dadurch und durch einen psychopathischen Vater, der mir gegenüber rasend wurde, weil ich gewagt hatte, solche Dinge zu suggerieren, wurde die Lähmung des Mädchens bekräftigt und fortgesetzt. Ich hatte gar nichts suggeriert. Im Auditing hatte das Mädchen plötzlich erwähnt, in Gettysburg zu sein und Lincoln zuzuhören. Es erscheint etwas grausam, ein junges Mädchen zu lebenslänglicher Lähmung zu verdammen, nur um einer fixen Idee zu huldigen. Die verrückte Idee ist, dass man nur einmal lebe. Wir haben bei einem besonderen Projekt verschiedene Male die Gräber von Preclears aufgespürt und sie haben sich gewöhnlich als richtig herausgestellt. Ein Preclear war sehr empört darüber, dass sein Freund versäumt hatte, den Grabstein, der bezahlt worden war, aufzustellen und ihn durch eine einfache Steinplatte ersetzt hatte, möglicherweise, um den Differenzbetrag in die eigene Tasche zu stecken. Manche Preclears sind in der Vergangenheit durch irgendeine grosse Persönlichkeit so überwältigt worden, dass sie in jenem Leben deren Valenz übernehmen. Dies macht frühere Leben oft unglaubwürdig. Ich erinnere mich an ein Mädchen, das jede berühmte Persönlichkeit der Geschichte gewesen war, das sich aber, nachdem wir sie in ihre eigene Valenz gebracht hatten, nur als Opfer dieser Persönlichkeiten entpuppte. Die grossen Generäle und Politiker der Geschichte, das muss leider gesagt werden, sind kaum von Massenmördern zu unterscheiden. Aber man trifft auch auf berühmte Leute. Frühere Leben sind möglicherweise absichtlich von denjenigen zu einem unangenehmen Thema gemacht worden, die aus Furcht davor, ein Niemand gewesen zu sein, und aus Statussucht heraus lautstark anderen erzählen, dass sie gleichzeitig Napoleon, Julius Cäsar und Brutus gewesen wären. In einer Gesellschaft, die versucht, sich in der gegenwärtigen Identität zu verstecken, oder danach strebt, jedermann sterblich zu machen und die Menschen zu Tieren zu degradieren, kann das Thema früherer Leben zu gesellschaftlichen Schwierigkeiten führen. Im Auditing gibt es folgende Wahrheit: Wenn man nicht die Geschehnisse auditiert, die der Preclear gibt, wird der Preclear nicht gesund werden . Eine spektakuläre Genesung einer geisteskranken Frau trat ein, nachdem bei ihr ein Geschehnis auditiert worden war, in welchem sie als Löwe ihren eigenen Wärter aufgefressen hatte. Freudsche Arbeit war nicht in der Lage gewesen, diesen Fall zu knacken. Der Psychiater im Sanatorium hatte sie dabehalten und ihr zu erklären versucht, dass alles Wahnvorstellung wäre. (Das übliche Verfahren vor Dianetik.) Ein Dianetik-Auditor fand und auditierte das Geschehnis. Die Frau wurde sofort geistig gesund und blieb es. Es ist nicht die Aufgabe des Auditors, die philosophischen oder gesellschaftlichen Aspekte von Geschehnissen zu behandeln. Einen Preclear dafür zu schelten, dass er ein antisoziales Engramm oder eine Aufzeichnung eines Verbrechens hat, oder seine Daten anzuzweifeln oder ihm sein früheres Leben abzusprechen, wird seinen Weg zur Besserung blockieren und ist selbst ein Verbrechen. Es wird sich zeigen, dass der Mensch im Grunde gut ist. Nur seine Aberrationen sind schlecht. Wenn man seine Engramme ausauditiert, wird er sozial werden und wieder gut werden. Auditing ist Auditing. Auditieren Sie das, was beim Preclear auditiert werden muss. Überlassen Sie die gesellschaftlichen Aspekte des Falles anderen. Sie sind nicht die Aufgabe des Auditors. L. Ron Hubbard
- Zurückhalten als Überlebensstrategie
Einführung: Wie kann Zurückhaltung eine Überlebensstrategie sein? Ein faszinierender Text, mit dem Sie sofort beginnen können, Ihre Standpunkte zu ändern und die Gesellschaft, in der wir alle leben, besser zu verstehen. Was macht einen Menschen aus? Was ist ein Thetan, was bedeutet es, "Clear" oder "OT" zu sein? In Scientology haben wir ein grundlegendes Verständnis darüber, wie das Leben funktioniert, und wir lehren dieses Prinzip von der ersten Minute an: Es ist das ARK-Dreieck – Affinität, Realität und Kommunikation. Diese drei Elemente zusammen ergeben das Verstehen. Man könnte auch sagen: Je mehr ARK, desto mehr Leben gibt es. Denn Leben ist ARK. Darüber hinaus streben wir alle, nicht nur Scientologen, danach, einen hohen, wenn nicht den höchsten Zustand zu erreichen. Wir streben danach, dass es uns selbst und unseren Dynamiken gut geht. In einem Satz ausgedrückt, bedeutet dies: verbunden zu sein. Affinität wird zu einem nicht unerheblichen Grad durch Emotionen ausgedrückt. Ein wesentliches Ziel in Scientology ist es, hoch auf der Tonskala zu stehen – also emotional hoch. Allerdings ist diese Zieldefinition etwas ungenau. Das eigentliche Ziel ist, alle Emotionen in vollem Umfang zur Verfügung zu haben und sie leben zu können, ohne in ihnen gefangen zu sein. So findet man sich mit Leichtigkeit und schnell wieder "oben". Mit den obigen Punkten möchten wir drei wesentliche Botschaften an jeden Menschen übermitteln: Wir sollten verbunden sein – mit unseren Mitmenschen, nah und fern – aber auch mit der belebten und unbelebten Welt, also mit Tieren, Pflanzen und der materiellen Umwelt. Die zweite Botschaft betrifft unsere Emotionen. Wir sind keine Roboter. Emotionen sind keine Schwächen, auch wenn sie manchmal als irrational angesehen werden. Sie stehen für Menschlichkeit und Empathie und sind essentiell für Kreativität. Emotionen sind kein Makel, sondern Ausdruck von Leben. Der dritte wichtige Punkt ist das Lernen und die Weiterbildung. Es gibt so viel zu lernen, besonders über das Leben. Es gibt so viel zu verstehen. Es ist wie das ARK-Dreieck: Je mehr man lernt, desto mehr versteht man, und desto mehr kann man umsetzen oder erreichen. Dadurch kann man wieder mehr lernen. Dies ist ein äußerst wichtiger Kreislauf: Wenn man sein Wissen nicht auf die Dynamiken anwendet, hilft alles Studium wenig. Doch wenn man diesen Kreislauf versteht und umsetzt, erreicht man ungeahnte Höhen. Weiter unten folgt ein Auszug aus einem Vortrag von Ron. Als ich den Vortrag studierte, wurde mir klar, wie Ron genau aus diesem Kreislauf enorm profitiert hat. Man kann schön sehen, wie er durch die Anwendung des Studierens der Menschen – also das Studieren der PCs und ihrer damit verbundenen Fälle – ein tiefes Verständnis für das Leben erlangte. Der Auszug ist großartig, der Vortrag ist genial. Much love Max Hauri Hier findest du das Transkript und das Audio des Vortrags: https://drive.google.com/drive/folders/16EhZCfmW50ZghxPSOzTTXDvLEjBflYuI?usp=sharing Zurückhalten als Überlebensstrategie Auszug aus dem Vortrag "Withholds" von L. Ron Hubbard gehalten am 6. Februar 1962, Zurückhalten [A.d.Ü. In diesem Text wird "Withhold" mit Zurückhaltung und mit Withhold übersetzt. ] ist gleichbedeutend mit Überleben. Ein Withhold wäre umgekehrt das Zurückhalten einer Information, die dem Überleben schaden würde. Eine Bewahrung der Identität. Die Selbsterhaltung einer Identität. Sie müssen verstehen, dass ein Thetan nicht verletzt werden kann. Ein Thetan kann sich nur mit etwas verbinden, das sich mit etwas verbindet, das sich mit etwas verbindet, und dann gerät er selbst in den Kreislauf. Das ist also der Gedanke, der darin steckt: Eine Person hält sich zurück, um sich selbst zu schützen. Man sagt der Polizei nicht, dass man wirklich drei Stunden im Parkverbot geparkt hat, verstehen Sie? Sie sagen: "Ich bin gerade erst angekommen." Warum verschweigen Sie diese Information? Weil die Polizei Ihr Überleben gefährden könnte, wenn sie es herausfindet. Ist das richtig? Ja, das stimmt. Die Polizei könnte Ihr Überleben mindern, wenn sie es herausfindet. Die Dinge, die Sie zurückhalten, sind also Dinge, von denen Sie, ob zu Recht oder zu Unrecht, glauben, dass sie Ihr Überleben beeinträchtigen würden, wenn Sie sie bekannt geben. Das heißt, sie würden Ihren Ruf oder Ihre Identität mindern; die Leute würden weniger von Ihnen halten – das ist alles Teil derselben Sache, verstehen Sie – die Leute würden weniger von Ihnen halten, wenn sie es wüssten. Wir sind jetzt einen Schritt weiter gegangen als die Vorstellung, dass ein Withhold eine Frage der Sitten ist. Jetzt sind wir noch ein bisschen weiter gegangen und haben eine etwas bessere Begründung. Und diese Begründung ist, dass ein Withhold etwas ist, von dem eine Person glaubt, dass es besser ist, es zurückzuhalten, weil es, wenn sie es nicht zurückhalten würde, ihr Überleben als Identität beeinträchtigen würde. Man kann eine Identität auf Leumund aufbauen, dagegen ist nichts einzuwenden. Das ist ein Standardtrick des Universums. Ihr Rating ist gut. Die Leute denken gut von Ihnen, verstehen Sie? All diese verschiedenen Dinge, die zu einem guten Ruf gehören. Das ist ein Standardtrick des Universums. Ich meine, man kann nicht einmal in diesem Universum ohne diesen Trick leben – in einem Körper, natürlich. Man arbeiten daran, seinen Ruf zu verbessern, ein guter Bürger zu sein und ein Mitglied der Gemeinschaft, eine Person, auf die sich die Leute verlassen können, eine Person, die gute Arbeitszeugnisse hat – all diese Dinge. Man hat sich bei der Regierung schadlos gehalten, damit diese die Altersrente zahlt, Sie wissen schon, solche Dinge. All diese Dinge. Man waren nie dafür bekannt, dass man für Recht und Ordnung gestimmt hat. Man wollte immer das, was die Regierung wollte. Aber was macht man da? Man baut sich eine Überlebensidentität auf. All diese Dinge bauen eine Überlebensidentität auf. Daran ist natürlich nichts auszusetzen. Nun, ein Thetan ist in dieser Hinsicht eher vorsichtig, also hält er immer mehr zurück, als er muss. Und natürlich sind alle Zurückhaltungen einheitlich auf der Grundlage der Selbsterhaltung aufgebaut. Die Quelle und Ursache jeder Zurückhaltung ist die Selbsterhaltung. Das ist alles. Ich meine, das ist ein technischer Fakt. Zurückhalten, Selbsterhaltung. Selbsterhaltung, Zurückhaltung. All diese anderen Dinge ergeben sich aus dieser Tatsache: Selbsterhaltung. Nun, Selbsterhaltung ist natürlich eine falsche Bezeichnung. Ein Thetan muss sich nicht selbst erhalten. Es wäre dumm, wenn ein Thetan überhaupt versuchen würde, sich selbst zu erhalten. Ein Thetan ist nur daran beteiligt, eine Identität zu erhalten. Selbsterhaltung ist also eine falsche Bezeichnung, denn es sollte nicht Selbsterhaltung heißen. Es sollte die Erhaltung der Identität sein. Die Erhaltung einer Identität. Eigentlich wären die Dinge, die [auf der Zeitspur] festhängen würden – nun, lassen Sie uns sehr technisch werden – nur die Punkte, an denen Sie versagt haben, Ihr Leben zu erhalten. Das würde wirklich festhängen, weil es das gescheiterte Postulat ist. Sehen Sie? Aber der Impuls des Postulats war natürlich, Ihr Leben zu erhalten, egal ob es gewonnen oder verloren wurde. Verstehen Sie, wie das sein kann? Deshalb hängt ein Tod [auf der Zeitspur] mehr als ein Leben fest. Der Mechanismus des gescheiterten Postulats ist natürlich allen diesen Mechanismen übergeordnet. Wenn die Person ein Postulat hat, das sie dann zurückhalten muss, ist sie natürlich in Gefahr. Können Sie das nachvollziehen? Sehen Sie, man kann sich solchen gefährlichen Situationen immer von zwei Seiten nähern. Eine Person muss in Gefahr sein, weil da ein Seil über einem Baum hängt. Nun, das ist Restimulation. Es hat überhaupt nichts damit zu tun, dass jemand ihn aufhängt, aber er weiß, dass ein Seil, das über einem Baum hängt, zum Aufhängen bestimmt ist. Deshalb kann er tatsächlich denken, dass er etwas getan hat, wofür er gehängt werden sollte. Verstehen Sie nun, was Zurückhaltung ist? Verstehen Sie, worum es bei Zurückhaltungen geht? Ein Zurückhalten ist ein Versuch zu überleben. Die Schlussfolgerung, die man in diesem Moment ziehen könnte, ist, dass man versucht zu überleben, wenn man sich selbst zurückhaltet. Man hat es so oft auf diese Weise getan, es ist ein so eingefahrenes Muster, dass man versuchen muss zu überleben. Also muss man in Gefahr sein. Er hat festgestellt, dass er sich zurückhält. Was sind die unmittelbaren Schlussfolgerungen, die sich automatisch aus dieser ersten Schlussfolgerung ergeben? Was sind die Schlussfolgerungen zwei und drei? Dass sie in Gefahr sein müssen. Sehen Sie, er hat sich selbst dabei ertappt, sich zurückzuhalten, also (1) hat er sich selbst dabei ertappt, (2) muss er in Gefahr sein und (3) muss er deshalb überleben. Das sind sozusagen die Aktionen, die er unternimmt. Wenn Sie beim PC eine Zurückhaltung verpassen, erhält er automatisch zwei und drei – zack, zack. Es spielt keine Rolle, was wir als zwei und was wir als drei bezeichnen. Aber das sind die Schlussfolgerungen, zu denen er kommt. "Oh, ich sitze hier und halte etwas zurück, und der Auditor hat den Withhold nicht zurückgezogen." Die unmittelbare Reaktion ist: "Ich muss in Gefahr sein." Und die unmittelbare Reaktion ist: "Ich muss überleben", womit er "mich verteidigen" meint. Also ergreift er Verteidigungsmaßnahmen. Er bekommt sofort Verteidigungshandlungen. Wenn Sie ein Withhold bei einem PC verfehlen, erhalten Sie eine Verteidigungsaktion. Wilde Tiere sind nur aus einem Grund wild – weil niemand jemals ihre Withholds gezogen hat. Wilde Tiere sind nicht von Natur aus wild. Sie sind nur zufällig in einem Zustand, in dem sie nicht mehr von ihren Withholds loskommen können. Das ist alles. Sehen Sie, sie sind individuiert. Ein Wolf ist ein Wolf. Dass er ein Wolf ist, bedeutet, dass er Withholds hat. Wenn er also feststellt, dass er etwas zurückhält, würde er Sie angreifen. Oder merkwürdigerweise würde er Sie angreifen, wenn er merkt, dass Sie etwas zurückhalten. Jedes Zurückhalten wird einen Wolf restimulieren. Er wird augenblicklich wild. Aber wussten Sie, dass Wölfe nicht zwansläufig brutal sind? Wussten Sie, dass sie die besten Väter im ganzen Tierreich sind? Sie sind ziemlich interessante Wesen. Aber wenn man ihnen die Identität des Wolfes in die Wiege legt, lassen sie sich sehr leicht zu der Annahme verleiten, dass sie etwas zurückhalten, dass sie in Gefahr sind und dass sie angreifen müssen. Und diese Schlussfolgerungen – es spielt keine Rolle, wo man in dieses Dreieck einsteigt – sie interpretieren fast alles so, dass sie in Gefahr sind. Sie interpretieren fast alles so, dass sie angreifen müssen. Sie interpretieren fast alles so, dass sie angegriffen werden, und deshalb müssen sie alles so interpretieren, dass es sie töten könnte, so dass sie sich in der Nähe von fast allem zurückhalten müssen. Deshalb trifft man sie nur selten an. Damit ein Wolf Sie nicht beißt, müssen Sie ihm schlüssig beweisen, dass er Ihnen nichts vorenthält. Ist das nicht interessant? Und wissen Sie, dass ich auf diese Weise mit Wölfen umgehe, und zwar sehr erfolgreich? Dass es keinen Grund gibt, etwas zurückzuhalten, dass es einfach keinen Grund gibt. Die Wölfe geraten in eine sehr fröhliche Gemütsverfassung. Sie stürzen sich auf dich, und du hebst sie an beiden Seiten ihres Mauls auf und wirfst sie etwa fünfundzwanzig Meter weit, dann gehst du hinüber, hebst sie auf und streichelst sie. Nun, das klingt absolut unglaublich, nicht wahr? Aber es macht keinen Sinn, ihnen etwas vorzuenthalten, denn sie werden Ihnen keinen Schaden zufügen und auch Sie werden ihnen keinen Schaden zufügen. Es ist wirklich bemerkenswert, wenn man es genau nimmt. Es gibt eine Basis, auf der sich alle finden und niemand verletzt wird. Es ist einfach ein Riesenspaß, wenn wir uns gegenseitig um Baumstämme wickeln. Ein Wolf kann eine Menge einstecken. Sie gehen auf ein wildes Tier zu, als ob Sie ihm etwas vorenthalten würden, und schon haben Sie es. Dann sind Sie sofort erledigt. Sie gehen auf ein wildes Tier zu, als ob Sie ihm nichts vorenthalten würden, und es steht da, sieht Sie an und fragt sich, was Sie da tun. Also zeigen Sie ihm, was Sie tun. Sie zeigen ihm immer ganz vorsichtig, was Sie tun. Sie erregen seine Neugier nicht, so dass Sie ihm nichts vorenthalten, und Sie können sogar direkt auf ihn zugehen, er wird Sie nicht angreifen. Es war keine Magie, die Daniel [ Buch Daniel, Kapitel 6. Daniel – ein treuer Diener Gottes – wurde wegen seines unerschütterlichen Glaubens in eine Löwenhöhle geworfen, aber er überlebte auf wundersame Weise, da Gott ihn beschützte. ] in der Löwengrube am Leben hielt. Es war nur so, dass er nie den Eindruck erweckte, er würde etwas zurückhalten. Nun gut. Nun, Sie haben dem PC bei der Sicherheitsüberprüfung den Eindruck vermittelt, daß er etwas zurückhält. Und dann haben Sie den Withhold nicht zurückgezogen, um dem PC zu zeigen, daß er nicht mehr zurückhält. Was glauben Sie, was der PC tun wird? Er wird wahrscheinlich mit gefletschten Reißzähnen aus dem Stuhl springen und es tun. Nicht, daß PCs Wölfe sind, aber das Eins-zwei-drei gilt für den PC. Wenn der PC zurückhält, dann muß er in Gefahr sein, dann muß er sich besser verteidigen. Und das ist es, was den verfehlten Withholds eines PCs so wild macht und was es zu einem so tödlichen Mechanismus macht. Und deshalb müssen Sie mit diesem Mechanismus umgehen können und aufhören, damit herumzupfuschen. Verstehen Sie jetzt, was Zurückhaltung ist? Verstehen Sie, worum es bei Zurückhaltungen geht? Eine Zurückhaltung ist ein Versuch zu überleben. Wenn Sie sich dabei ertappen, dass Sie etwas zurückhalten, dann versuchen Sie zu überleben, so könnte die Schlussfolgerung lauten, die Sie in diesem Moment ziehen. Sehen Sie, Sie haben es schon so oft so gemacht, es ist ein so eingefahrenes Muster, dass Sie versuchen müssen, zu überleben. Also müssen Sie in Gefahr sein. Sie sagen also, dass der Mensch in Wahrheit sein eigener schlimmster Feind ist. Und Scientology ist diese Studie, mit der wir den Menschen zu seinem eigenen besten Freund machen. Das ist wahr. Würden Sie nicht gerne ein Freund von Ihnen sein? L. Ron Hubbard
- Bücher
Einführung: Scientology ist das Studium und die Ausbildung in den Grundprinzipien des Lebens. Diese Ausbildung ermöglicht es, diese Kenntnisse zu erwerben und zu vertiefen – sie ist tatsächlich eine Schule des Lebens. Bücher, Brücke und Leben Die Brücke der Scientology besteht aus zwei wesentlichen Elementen: Ausbildung und Auditing. Beides ist notwendig – das eine ergänzt das andere. Ausbildung existiert nicht nur, damit es Auditoren gibt. Schulung und Training sind für einen Thetan von grundlegender Bedeutung, da es ihm stabile Daten liefert, um sich, andere und somit das Leben besser zu verstehen und dadurch mehr in Kontrolle über sein Leben zu sein. Man kann es mit dem Fliegen vergleichen: Ein Flugzeug lässt sich reparieren, warten, reinigen und in einen perfekten Zustand versetzen. Man kann mit dem angehenden Piloten „Hingreifen und Zurückziehen“ machen und ihn durch Auditing von Ängsten, Abneigungen oder falschen Vorstellungen rund ums Fliegen befreien. Aber wenn er fliegen will, braucht er dennoch eine fundierte Ausbildung. Natürlich könnte er versuchen, sich das Fliegen selbst beizubringen – aber mit strukturiertem Training geht es einfacher, sicherer und effizienter. Mit anderen Worten: Auditing und Ausbildung ergänzen einander und sind untrennbar miteinander verbunden. Auch eine Gesellschaft funktioniert im Wesentlichen durch Ausbildung. Scientology ist eine Schulung in den grundlegenden Prinzipien des Lebens. Diese Ausbildung steht nicht über anderen Ausbildungen im Sinne von "wichtiger", sondern bietet ein Fundament, das hilft, alles andere besser zu verstehen und umzusetzen. Es lohnt sich, dieses Wissen zu erwerben und zu vertiefen – es ist tatsächlich eine Schule des Lebens. L. Ron Hubbard hat viele dieser Grundlagen in seinen Büchern festgehalten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sie nach einigen Jahren erneut liest – besonders nach weiterem Auditing oder nach dem Erreichen von OT-Stufen – erkennt man viel mehr darin. Auditing erweitert die eigene Realität, und dadurch wird der Inhalt der Bücher verständlicher und anwendbarer. Die Bücher sind digital verfügbar und einige stellen wir in gedruckter Version zur Verfügung. Die gedruckten Ausgaben liegen in Deutsch und Französisch vor, auf Englisch haben wir leider nur wenige. Dafür führen wir viele gebrauchte Bücher auf Englisch. Wenn du ein bestimmtes Buch suchst und es nicht auf der Liste findest, melde dich gerne bei mir – höchstwahrscheinlich kann ich dir eine digitale Version zusenden. Hier kannst du die Bücher direkt herunterladen: https://www.ronsorg.ch/mediathek Das Buch "Himmelsstiefel – Die Geschichte von Erica und Max Hauri" ist seit Neustem auch in Englisch erhältlich und kann bei uns exklusiv bezogen werden. Für Buchbestellungen bis zum 31. Mai 2025 geben wir dir gratis das Buch "Die Entwicklung einer Wissenschaft" in deutscher oder englischer Sprache dazu. Much love, Max Hauri
- Geisteskrankheit als Verteidigung
Einführung: Im Folgenden lesen Sie einen Brief von L. Ron Hubbard an den Präsidenten der John Howard Society in St. John's, Neufundland, die auch mit der Königliche Kommission von Kanada zusammenarbeitet. L. Ron Hubbard spricht über die rehabilitierende Dianetik, die vorteilhaft in Gefängnissen eingesetzt werden könnte, um die Kriminalität drastisch zu senken. Heute ein anspruchsvoller Text – aber ein faszinierendes Thema. Beim übersetzen davon musste ich an meinen Newsletter vom Dezember denken, Strafplanet Erde . Was, wenn dieser Grundsatz auf uns angewendet wird? Wir könnten dann zu dem Schluss kommen, dass Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) als Verteidigungsgrund verboten werden sollte, dass aber gleichzeitig alle Straftaten, die als vorsätzliche Schädigung der Gesellschaft definiert werden, als mehr oder weniger stark ausgeprägte Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) eingestuft werden sollten und dass der Straftäter, einheitlich zur Behandlung inhaftiert werden sollte. Und da wir dieses Problem untersuchen und die katastrophalen Auswirkungen früher und unqualifizierter Entlassungen aus dem Gefängnis auf die Gesellschaft sehen, finden wir auch, dass ein Straftäter so lange verwahrt werden sollte, bis mit großer Sicherheit festgestellt werden kann, dass er die Gesellschaft nicht weiter schädigen wird. In der Tat bin auch ich zur Überzeugung gelangt, dass ein Verbrecher besser beweisen sollte, dass er keiner mehr ist und nicht, dass man ihm auf sein Flehen hin wieder eine Chance gibt. Wie sagt Ron, Vergeben ist keine hochtonige "Tugend": Wenn es eine fromme Eigenschaft gibt, dann ist es nicht die zu vergeben. "Verzeihung" ist eine niedriger einzuordnende Handlungsweise und kommt Tadel und Kritik sehr nahe. (Aus " Was ist Grösse ?") Wie auch immer, wir haben die Tech, uns selber am Schlafittchen zu packen und aus dem Schlamm zu ziehen. Wir haben sie wirklich. Wir haben die Chance, packen wir sie. Much love. Max Hauri Geisteskrankheit als Verteidigung oder Unzurechnungsfähigkeit als Verteidigung* Professional Auditor's Bulletin N° 28, 11. Juni 1954, von L. Ron Hubbard *NdT: Das englische Wort "insanity" kann mit Geisteskrankheit, Unzurechnungsfähigkeit (im rechtlichen Sinn) und Wahnsinn übersetz werden. Mr. D. M. Clouston, President The John Howard Society St. John's, Newfoundland Mein lieber Mr. Clouston: Ich möchte Ihnen für Ihren eindringlichen Brief danken, in dem es um Ihre Aussage vor einer königlichen Kommission Kanadas zu den Themen "Unzurechnungsfähigkeit als Verteidigung" und "kriminelle sexuelle Psychopathen" geht. Sie erklären, dass die Königliche Kommission von Kanada zu dem Zweck eingesetzt wurde, zwei Fragen zu untersuchen und darüber zu berichten: Ob das kanadische Strafrecht in Bezug auf "Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) als Verteidigung" geändert werden sollte. Ob eine Änderung der bestehenden Gesetze Kanadas in Bezug auf "kriminelle sexuelle Psychopathen" erforderlich ist. So wie ich es verstehe, wollen Sie sich dafür einsetzen, dass nur ein ausgebildeter Therapeut mit den ihm zur Verfügung stehenden Detektoren in der Lage ist, den Grad der Zurechnungsfähigkeit einer Person angemessen zu beurteilen, und im zweiten Fall wollen Sie, dass für willkürliche Strafen, die jetzt verhängt werden, Haftzeiten festgelegt werden, während derer der Gefangene eine therapeutische Behandlung (vorzugsweise scientologisch) erhält und erst dann entlassen wird, wenn er frei von den kriminellen Tendenzen ist, derentwegen er inhaftiert wurde. Es ist sehr ermutigend, dass eine Königliche Kommission es für angebracht hält, diese Bereiche des Rechts zu untersuchen, und es ist sehr ermutigend, dass sie einen Mann Ihres Kalibers einlädt, seine Ansichten zu äußern. Es könnte sein, dass sich daraus etwas Konkretes ergibt, und das scheint eine sehr hoffnungsvolle Aussicht zu sein. Sie haben mich gebeten, Ihnen mitzuteilen, ob ich Ihren Ansatz für richtig halte, und mich zu entsprechenden Vorschlägen aufzufordern, die ich gegebenenfalls machen möchte. Ich möchte Ihnen für diese Gelegenheit und Ihr Entgegenkommen danken. Auf Seite 402 von Dianetik: Die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit beginnt ein dreiseitiger Aufsatz über die " Justiz-Dianetik ", mit der Sie, wie ich Ihrem Brief entnehme, bereits vertraut zu sein scheinen. Was auch immer sie für Sie wert sein mögen, ich möchte Ihnen meine allgemeinen Kommentare zu diesem Thema geben. Das ganze Thema der "Geisteskrankheit" ("Unzurechnungsfähigkeit") in der Gesetzgebung ist nicht nachvollziehbar, da es als ein Element in die bereits bestehende Definition von Strafbarkeit eingeführt wurde. Jegliche Verwirrung darüber, wo die Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) im Recht einzuordnen ist, entsteht durch die grundlegende Definition von Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) und Kriminalität im Gesetz selbst. Das Recht definiert Kriminalität mehr oder weniger als "Handeln trotz Kenntnis von Recht und Unrecht“ und „Geisteskrankheit" ("Unzurechnungsfähigkeit") als Unfähigkeit, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Wenn das Recht von der Vorstellung ausgeht, dass alle Menschen egoistisch und egozentrisch sind, dann können wir zwischen Kriminalität und Wahnsinn unterscheiden. Wenn das Recht jedoch den Menschen als soziales Tier betrachtet, müsste es im Grunde davon ausgehen, dass jede vorsätzlich schädigende Handlung auf eine Geisteshaltung zurückzuführen ist, die eine Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht nicht zulässt. Mit anderen Worten, kein Mensch, der im vollen Sinne des Wortes zurechnungsfähig (gestesgesund) wäre, würde sich zu Handlungen motivieren lassen, die seine Gruppe oder Gemeinschaft schädigen, da er sich darüber im Klaren wäre, dass er und die anderen für diese Handlungen leiden würden. Und auch in praktischer Hinsicht ist es offensichtlich, dass der Dieb, wenn er kriminelle Handlungen begeht, die notwendige Kraft des Gesetzes in diesem Gebiet stärkt und so seine eigene Freiheit weiter einschränkt. Dies ist vor allem ein Problem des Aufklärungsgrades des Rechts selbst. Es geht darum, welchen Standard das Gesetz oder die Gesellschaft, deren Wille durch das Gesetz repräsentiert wird, bereit ist, einen höheren Verhaltensstandard anzuerkennen als den, den das Gesetz in den vergangenen Jahren durchgesetzt hat. Die Gesellschaft neigt mehr und mehr dazu, Kriminalität als "asozial" zu verstehen. Die Rechtsprechung mag sich mit ihrer Definition begnügen, wonach Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) die Unfähigkeit ist, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Aber diese Sichtweise kann durch Untersuchungen wie die der Königlichen Kommission und durch den Druck der Öffentlichkeit, den eine solche Kommission tatsächlich ausübt, dahingehend erweitert werden, dass Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) einfach als Unfähigkeit zu unterscheiden angesehen wird. In den Vereinigten Staaten haben bestimmte Denkmuster der letzten Jahre die Entwicklung der Justiz behindert. Dazu gehört vor allem die Betrachtung des "kriminellen Geistes" als eines Geistes, der sich auf seltsame Weise vom Geist anderer, nicht krimineller Menschen unterscheidet. Eine etwas klarere Sichtweise sollte jedoch zeigen, dass selbst der „kriminelle Geist“ unter die Definition des Gesetzes für Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) fällt: die Unfähigkeit, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Es ist offensichtlich falsch für ein Wesen, seiner eigenen Art, seiner eigenen Gruppe, seiner eigenen Gesellschaft zu schaden. Daher kann ein Wesen, das schädliche Handlungen begeht, nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden und muss zumindest einen Hauch von Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) haben. Hier stellt sich das Problem, wo die Grenze zu ziehen ist. An welchem Punkt hört eine Person auf, geistesgesund (zurechnungsfähig) zu sein und wird kriminell? Wann hört er auf, kriminell zu sein, und wird geisteskrank (unzurechnungsfähig)? Das Brauchtum, aus dem das Recht selbst hervorgegangen ist, hat die Lösung für dieses Problem seit langem in seiner eigenen Definition der Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) vorgeschlagen. Um Verbrecher zu klassifizieren, müssten wir die Kriminalität klassifizieren. Wir würden feststellen, dass die Kriminalität in zufällige und vorsätzliche Verbrechen unterteilt ist. Die Gesellschaft bestraft ein Verbrechen nur, wenn sie es als vorsätzlich ansieht. Wenn die Straftat vorsätzlich begangen wird, dann beinhaltet der Vorsatz auch die Absicht, der Gesellschaft zu schaden. Somit könnte eine kriminelle Handlung im weitesten Sinne als eine geisteskranke (unzurechnungsfähige) Handlung bezeichnet werden – und das alles im Rahmen der Definition des Gesetzes selbst. Es könnte definiert werden, dass ein Mensch, der sich zu vorsätzlich schädigenden Handlungen gegen seine Mitmenschen hinunterbegibt, zumindest in den oberen Bereich der Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) herabgestiegen ist. Das Recht könnte sich selbst einen Weg bahnen, indem es die Klassifizierung "geisteskrank" ("unzurechnungsfähig") auf Kriminelle anwendet. In Anbetracht der Tatsache, dass die bisherigen Strafsysteme die Kriminalität weder reformiert noch gemildert haben, scheint das Recht eher geneigt zu sein, diesen Standpunkt einzunehmen, und es würde ihn auch einnehmen, wenn man ihm zeigen könnte, dass diese Unfähigkeit, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, zum Wohle der Gesellschaft geändert werden könnte. Da sich herausgestellt hat, dass Strafvollzugsanstalten die Kriminalität sogar noch mehr verfestigen, als dass sie sie beseitigen, ist es durchaus denkbar, dass die Justiz ihre Meinung zu diesem Thema ändert und Straftäter als das behandelt, was sie sind: geistig gestörte Menschen. Mit dieser anderen Wahl wird das Recht oft betrogen. Es handelt sich um die Möglichkeit für Straftäter, dem Gesetz aufgrund von "Geisteskrankheit" ("Unzurechnungsfähigkeit") zu entkommen. Wird ein Verbrecher als geisteskrank (unzurechnungsfähig) eingestuft, kann er zumindest bis zu einem gewissen Grad der Strafe entgehen, die normalerweise für seine Tat verhängt worden wäre. Indem das Recht diese Trennung beibehält, vereitelt es seine eigenen Ziele und beraubt sich selbst seiner Beute. Nur angesichts eines fast völligen Missverständnisses der Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) konnten die an der Regierung beteiligten Personen davon überzeugt werden, dass die Bezeichnung "geisteskrank" ("unzurechnungsfähig") es Kriminellen ermöglichen sollte, der Strafe zu entgehen. Insofern scheint die Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) selbst gefürchtet zu sein und wird geduldet. Die unverblümte und schreckliche Wahrheit ist, dass, solange Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) als Verteidigungsmittel verwendet werden kann, sie Verbrecher in diesen Zustand einlädt. Darüber hinaus setzen solche Gesetze, die eine Flucht vor Strafe ermöglichen, die Energien vieler Menschen gegen ihre Mitmenschen frei, die sonst gebremst würden. Ein leicht geisteskranker (unzurechnungsfähiger) Mensch zum Beispiel könnte es aufgrund seines "Geisteszustandes" für unnötig halten, einem Gesetz zu gehorchen, das er eigentlich voll und ganz versteht. Es ist alles andere als richtig, dass das Gesetz den Schuldigen aus solchen Gründen eine Fluchtmöglichkeit bietet. Indem das Gesetz seine Aufmerksamkeit auf die Tatsache konzentriert, dass Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit), wenn sie bewiesen ist, es einer Person ermöglicht, sich der Justiz zu entziehen, übersieht es die Tatsache, dass Verbrechen offenbar einheitlich auf einer Unfähigkeit beruhen, in einem Maße zu differenzieren, das ein zurechnungsfähiger Mensch normalerweise als zurechnungsfähig ansehen würde. Das Recht steht vor dem Mysterium der Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) als Mittel zur Vereitelung der Gerechtigkeit. Und so muss die Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) auf dem Gebiet der Kriminalität ständig widerlegt werden. Es ist an der Zeit, dass Kriminalität als Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) bewiesen wird. Ich habe mit vielen Kriminellen gearbeitet und war, um die Kriminalität zu beobachten, eine kurze Zeit lang Polizeibeamter. Und ich habe aus nächster Nähe beobachtet, dass jeder, der kriminelle Tendenzen hat, im weiteren Sinne geisteskrank (unzurechnungsfähig) ist, und dass seine Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) viel weiter reicht als nur in den Bereich der Kriminalität, sondern auch Halluzinationen, Verfolgungen und geistige Behinderungen umfasst, die an sich schon Symptome des Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) sind. Der Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) des Kriminellen liegt die Überzeugung zugrunde, dass die erste Gruppe, die Familie, keine Funktion oder kein Bedürfnis für ihn hat, und entwickelt sich aus der Erkenntnis, dass die Gesellschaft ihn nicht will. Dies ist offensichtlich die Gattung der Asozialität, die wir Kriminalität nennen. Die Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) wird durch den ständigen Umgang mit Gleichgesinnten, die sich zu Gruppen zusammenschließen, Vorschub geleistet, wobei diese Gruppen durch das Bedürfnis nach Rache an der Gesellschaft motiviert sind. Die gegenwärtigen Methoden der Bestrafung und des polizeilichen Umgangs mit Straftätern verstärken diese Überzeugung nur noch, und man kann sagen, dass ein Verbrecher umso geisteskranker (unzurechnungsfähiger) wird, je mehr Strafen er erhält, was seine Kriminalität anbelangt. Auf diese Weise macht sich die Gesellschaft selbst zum Opfer, indem sie die Tatsache, dass der Einzelne von keinem seiner Mitmenschen gewollt wird, außer von einigen wenigen seiner engsten Vertrauten, aus dem Reich der Wahnvorstellungen in die nackte Wirklichkeit holt. Indem sie sich in ihrem Rachedurst gegen die Gesellschaft, die sie ablehnt, zusammentun, bilden diese Verbrecher dann ihre eigenen Gesellschaften. Und das Endergebnis dieser Spirale ist der Verfall der Gesellschaft als Ganzes unter dem Druck der Gesetze, die, um die wenigen zu unterdrücken, die vielen unterdrücken. Ohne solche kriminellen Banden wären Menschen wie Hitler, der für seinen Aufstieg zur Macht ganz auf sie angewiesen war, selbst machtlos. Das Thema Kriminalität ist also eng mit dem Bereich des Regierens verwoben. Wir könnten dann zu dem Schluss kommen, dass Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) als Verteidigungsgrund verboten werden sollte, dass aber gleichzeitig alle Straftaten, die als vorsätzliche Schädigung der Gesellschaft definiert werden, als mehr oder weniger stark ausgeprägte Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) eingestuft werden sollten und dass der Straftäter, wie Sie vorschlagen, einheitlich zur Behandlung inhaftiert werden sollte. Und da wir dieses Problem untersuchen und die katastrophalen Auswirkungen früher und unqualifizierter Entlassungen aus dem Gefängnis auf die Gesellschaft sehen, finden wir auch, dass ein Straftäter so lange verwahrt werden sollte, bis mit großer Sicherheit festgestellt werden kann, dass er die Gesellschaft nicht weiter schädigen wird. Dieser letzte Punkt betrifft direkt das Bewährungssystem, das bestenfalls unglücklich ist, und würde es zur vollständigen Verantwortung der Bewährungsausschüsse machen, die Gesellschaft vor weiteren kriminellen Handlungen seitens des entlassenen Häftlings zu schützen. In Ermangelung einer heilenden Behandlung und praktischer Mittel, um diese durchzuführen, würde ein solches Vorgehen als äußerst unmenschlich angesehen werden. Selbst ein hartgesottener Richter könnte vor dem Gedanken zurückschrecken, dass Geisteskrankheit (Unzurechnungsfähigkeit) niemals als Verteidigung verwendet werden sollte, und vor der Absicht, Straftäter lebenslang einzukerkern, wenn dies notwendig ist, um die Gesellschaft vor ihren Verwüstungen zu schützen. Dies sind sehr strenge Maßnahmen. Heute haben jedoch mehrere Experimente gezeigt, dass die Behandlung von Straftätern mit sehr geringen Kosten für den Staat durchgeführt werden kann. Die Kosten belaufen sich auf nur wenige Cent pro Gefangenem. Mit Hilfe von Gruppenprozessing ist auf diesem Gebiet viel erreicht worden. Die Behandlung selbst wird mit Hilfe von Tonbandaufzeichnungen durchgeführt. Das Problem konnte nicht gelöst werden, solange die individuelle Anwendung der Therapie aus technischen Gründen eine Notwendigkeit blieb. Aber mit dem Fortschritt des Gruppenprozessing könnte die Mehrheit der Straftäter rehabilitiert und von den Bewährungsausschüssen nach dem Kriterium der Zurechnungsfähigkeit freigelassen werden, ohne der Gesellschaft zu schaden. Auch wenn diese Behandlung nicht bei allen Straftätern, denen sie zuteil wird, wirksam wäre, so wäre sie doch nach den derzeitigen Standards und Praktiken zumindest bei der Mehrheit wirksam. Was den zweiten Teil der Ziele der Königlichen Kommission Kanadas betrifft, so bin ich der Meinung, dass die Gesetze für "kriminelle sexuelle Psychopathen" nicht anders sein sollten als die Gesetze für andere Straftaten. Denn der sexuelle Psychopath ist, wie Sigmund Freud schon vor langer Zeit erkannte, ein geistig kranker Mensch. In beiden Fällen ist das Recht in dem Maße fortschrittsfähig, wie es bereit ist, seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahrzunehmen. Es ist der Zweck und die Funktion des Rechts, die Bürger der Gesellschaft vor den Plünderungen oder kriminellen Praktiken einiger weniger zu schützen. Wenn das Gesetz vollständig verantwortlich ist, würde es die Bürger vollständig gegen Verbrechen absichern. Dies kann nicht durch die Unterdrückung der Bürger in ihrer Gesamtheit geschehen, denn dies ist die Regulierung der Vielen zur Kontrolle der Wenigen. Auch ohne Scientology, ohne ihre Praktiken zu nutzen, könnte das Recht die Gesellschaft als Ganzes weitaus wirksamer schützen, indem es einfach neu definiert, was es unter "kriminell" versteht, und seine eigene Definition für "geisteskrank" (unzurechnungsfähig) strikt einhält. Sobald Scientology die Kriminellen und die Geisteskranken (Unzurechnungsfähigen) getrennt hat, sobald sie ihren Zweck klar und deutlich gemacht hat, könnte die Inhaftierung von Kriminellen, bis sie wieder sozial werden, durch die Anwendung von erprobten Verfahren auf die Kriminellen und die Freilassung derjenigen, die auf Gruppenebene reagiert haben, gelöst werden. Dies ist jedoch eine sehr lange Sichtweise und eine viel zu feste Haltung, als dass man sie von der Justiz erwarten könnte, denn diese kann sich nur nach den Gewohnheiten der Menschen richten, denen sie dient. Ein langer Weg könnte jedoch damit begonnen werden, dass man nachweist, dass Gruppen von Gefangenen, die in Gefängnissen inhaftiert sind, durch eine Neuordnung ihrer Vorstellungen eine individuelle Veränderung erfahren können, und dass man die so Begünstigten in die Gesellschaft entlässt und ihren Weg verfolgt, bis feststeht, ob sie sozial geworden sind oder nicht. Mit diesem Schritt und mit den so gewonnenen Erkenntnissen könnte es durchaus zu einer breiten Rechtsentwicklung kommen. Ich danke Ihnen sehr für Ihr Schreiben. Ich hoffe, Sie werden mir mehr darüber erzählen, denn ich bin sehr daran interessiert. Mein Allerbestes, L. Ron Hubbard













