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Surrogat – Mein Zweites Ich

  • 26. Juni
  • 2 Min. Lesezeit
Wie sich das Leben zusammensetzt: Das ARK-Dreieck als Grundlage des Verstehens
Wie sich das Leben zusammensetzt: Das ARK-Dreieck als Grundlage des Verstehens

Einführung: Die Affinität einer KI bleibt letztlich eine Simulation. Sie kann menschliche Nähe nachbilden, aber nicht selbst erleben. Eine KI kann Daten verarbeiten und Antworten erzeugen. Doch das Verstehen eines Thetans durch einen anderen Thetan ist etwas grundsätzlich anderes.


Kein Surrogat, kein zweites Ich


1950, als Ron das Buch "Dianetik – Die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit" veröffentlichte, schrieb er, es sei ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die Atombombe.


Bis heute wurden nach Hiroshima und Nagasaki wahrscheinlich keine Atomwaffen mehr kriegerisch eingesetzt. Und vermutlich werden auch künftig keine mehr fallen.


Nun kommt die künstliche Intelligenz. Ein gewaltiges Potenzial. Mehr als ein Quantensprung.


Bereits das Internet hat das Wissen und den Zugang zu Wissen in eine exponentielle Entwicklung geführt – mehr als jede andere Innovation der vorhergehenden Jahrhunderte. Das war schon ein Quantensprung.


All dies ist nicht wirklich neu. Es sind längst bekannte Feststellungen.


Ich schreibe darüber, weil wir in der Ron's Org auditieren, weil wir Auditing geben können, weil wir Auditoren ausbilden und Menschen befähigen, zu auditieren und zu ko-auditieren. Darauf sind wir stolz – und das dürfen wir auch sein.


Die KI wird viele Menschen dazu verleiten zu glauben, sie könne jede Frage beantworten und jedes Problem lösen. Für manche könnte sie zum scheinbaren "Alleswisser" werden.


Doch so leistungsfähig KI auch sein mag, sie kann die geistige und spirituelle Entwicklung eines Menschen nicht für ihn übernehmen. Sie kann Informationen liefern, aber nicht den Weg eines Thetans gehen.


Nur ein Thetan kann wirklich verstehen


Realität ist das, was man sieht, wenn man das Handy ausschaltet.


Die Affinität einer KI bleibt letztlich eine Simulation. Sie kann menschliche Nähe nachbilden, aber nicht selbst erleben.


Eine KI kann Daten verarbeiten und Antworten erzeugen. Doch das Verstehen eines Thetans durch einen anderen Thetan ist etwas grundsätzlich anderes.Die Menschen müssen aufpassen, dass sie auf der Realitätsskala nicht von einem Ersatz zu einem noch tieferen Ersatz abrutschen – und dort für immer gefangen bleiben. Die Fähigkeit, das Leben zu konfrontieren, kann dabei beträchtlich sinken:


  • keine Wut, kein Hass, keine tiefen Emotionen

  • keine (sexuelle) Zurückweisung

  • keine Schmerzen, keine Geburten

  • keine Auseinandersetzungen, keine ARK-Brüche

  • keine Probleme

  • kein Böses, keine Overts, keine Kriminalität usw.


Das Leben wird zu einem Surrogat, da die Menschen nur noch über ihr Handy und ihre KI denken können.


"Surrogates – Mein zweites Ich" ist ein US-amerikanischer futuristischer Action-Thriller aus dem Jahr 2009. Der Film schildert eine Welt, in der Menschen ihr Leben durch künstliche Stellvertreter führen und den direkten Kontakt zur Realität zunehmend verlieren. Deutsche Referenz für das Film: Surrogates – Mein zweites Ich


Dies ist ein Aufruf für Auditing.


Wir werden mit der KI leben und sie sinnvoll nutzen können. Aber sie wird weder das Leben noch das Auditing ersetzen.


Nur ein Thetan kann auditieren.


Much love

Max Hauri


Referenz: Sie können sich diese Vorträge auf sciento.org anhören oder/und lesen. "Was man mit einem Verstand alles machen kann" SHPAC-07 + "Realitätsskala" LD090459.



Wie denkt ein Mensch eigentlich?


Cover 3D, Straightwire, Arbeitshandbuch, bei L. Ron Hubbard

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