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Drogen und Tonskala

  • 13. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Jan.

Stadtratte und Feldratte


Einführung: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Drogen und der Tonskala. Es sind vor allem Menschen auf den tieferen Tonstufen, die zu Drogen greifen. Menschen sind auch viel anfälliger für Drogen, wenn sie durch ein oder mehrere Ereignisse oder Umstände destabilisiert wurden.



Drogen und Tonskala



Im Buch „Die Formel Mensch“ gibt es die „Hubbards Tabelle der Einstufung des Menschen und des dianetischen Prozessings“ – eine sehr wertvolle und hilfreiche Skala.


Ich würde dieser Tabelle gerne eine zusätzliche Spalte hinzufügen: den Konsum von Drogen.


Ganz allgemein herrscht die Vorstellung, dass Drogen süchtig machen – mit anderen Worten, dass es die Droge selbst ist, die süchtig macht. Was aber, wenn das so nicht stimmt?


Seit vielen Jahren beobachte ich, dass es vor allem tieftonige Menschen sind, die zu Drogen greifen. Menschen sind zudem deutlich anfälliger für Drogen, wenn sie durch ein oder mehrere Geschehnisse oder Umstände aus der Bahn geworfen werden, also auf der Tonskala nach unten fallen.


Man kann sich auch fragen, ob es nicht vielmehr so ist, dass Drogen tieftonig machen. Ganz sicher tun sie das – doch diese Aussage greift meiner Meinung nach zu kurz.


Scientology bringt Menschen auf der Tonskala nach oben. Sie werden gesünder und glücklicher, erhalten ihre Grade, entwickeln Freude an Kommunikation und finden sie auch. Sie sind in der Gegenwart, können Probleme lösen, verlieren ihren Groll und werden ursächlich. Sie lieben es, Neues anzugehen, können mit Veränderung umgehen, sind frei von Verstimmungen und nicht fixiert.


All das sind hochtonige Qualitäten. Eine hochtonige Person braucht keine Drogen. Und es ist ihr natürliches Bestreben, davon loszukommen.


Viele unserer Mitglieder haben vor Scientology Drogen genommen – ich habe viele entsprechende Geschichten gehört. Doch nachdem sie Scientology gefunden und nur wenige grundlegende Schritte gemacht hatten, schossen sie auf der Tonskala nach oben und ließen die Drogen von einem Tag auf den anderen fallen.


Je tiefer jemand auf der Skala ist, desto stärker ist das Verlangen nach Drogen. 


Wie bereits erwähnt, konnte ich diesen Zusammenhang über viele Jahre hinweg beobachten. Als ich jedoch vom Experiment Rattenpark las, dachte ich, ich müsse darüber schreiben. Denn Ratten – selbst wenn sie süchtig gemacht wurden – nahmen Opiate nur dann bzw. weiterhin, wenn man sie zwang, ein tieftoniges, rattenunwürdiges Leben zu führen: ein Blechkasten ohne Gesellschaft, ohne Dynamiken und ohne Zukunftsperspektive.


In einer lebensbejahenden Umgebung rührten sie die Opiate nicht mehr an. Du kannst es hier nachlesen.


Wie gesagt, man könnte eine zusätzliche Spalte in der Tabelle einführen, doch letztlich kann sich das jeder selbst ausmalen. Wahrscheinlich würde man Drogendealer bei etwa 1,1 bis 1,5 ansiedeln. Menschen unter 1,0 sind suchtgefährdet – selbstverständlich sind auch die Minusstufen mit einzuschließen.


Die Formel Mensch“ ist ein extrem wertvolles Buch. Ich empfehle es immer wieder auch ganz neuen Leuten, denn es ist eines der besten Grundlagenbücher, die wir haben. Es ist das Handbuch für Scientologen.

Preis: Fr. 30.– plus Versandkosten


Much love.

Max Hauri


Hier ein Beispiel aus dem Buch "Formel Mensch" von L. Ron Hubbard

Spalte V, Verantwortung

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