2026: Fundamente und Horizonte
- Max Hauri

- 31. Dez. 2025
- 8 Min. Lesezeit

Einführung: Willkommen zu unserer Sonderausgabe zum Neujahr 2026! Um das Jahr 2026 im Zeichen von Fundamenten und Horizonten zu beginnen, hier die bemerkenswerten Neuigkeiten für dieses Jahr.
Wir blicken auf ein bewegtes Jahr zurück. Wir, die Ron’s Org Grenchen, hatten ein sehr gutes Jahr: Wir waren gut ausgelastet und hatten einen soliden Inflow.
Fundamente und Horizonte
Hausbau
Wir alle, inklusive der Mitarbeiter, sind mit unserer Ron’s Org und ihrer bisherigen Entwicklung sehr zufrieden.
Aus diesem Grund habe ich mich bereits vor einiger Zeit entschieden, weiterzubauen. Es handelt sich um ein großes Projekt, das aus Abertausenden kleiner und großer Zyklen besteht. Derzeit befinden wir uns in der Planungsphase: Die Pläne werden ausgearbeitet, und verschiedene Optionen werden diskutiert.
Die Absicht und der Plan sind, Scientology eine sichere Plattform für die Zukunft zu geben. Ich kann diesen Schritt gehen, weil ich von weltweitem Support getragen werde – nicht nur von der Ron’s Org Grenchen. Ich erhalte Unterstützung von vielen hingebungsvollen Scientologen. Das gibt mir die Kraft und Energie, dieses Projekt anzugehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen.
Die Ron’s Org Grenchen wird der nächsten Generation eine solide Basis für die Zukunft bieten. Sie gibt der Jugend Raum und Platz, um Rons Postulat zu verwirklichen. Die kommende Generation kann sich dadurch noch stärker der Doingness und der Anwendung der Scientology widmen.
Reinkarnation
In meinen Schreiben im Laufe des Jahres habe ich immer wieder auf die Notwendigkeit von Scientology hingewiesen. In einem Satz zusammengefasst geht es mir um die Evolution des Thetans in einem menschlichen Körper.
Aus direkter und indirekter Beobachtung kann ich erkennen, wie offensichtlich geklärte oder teilweise geklärte und ausgebildete Thetans reinkarnieren. Kinder kommen jedoch nicht mit einem Strahlen im Gesicht zu mir und sagen:
"Hallo Max! Hier bin ich wieder. Erinnerst du dich nicht? Ich war im letzten Leben … und melde mich zurück." Nein – so funktioniert es nicht.
Ein neues Leben ist eine neue Chance.
Sie kommen zurück mit all ihren erworbenen Fähigkeiten. Doch das letzte Leben ist abgeschlossen und Geschichte. Je hochtoniger man ist und je mehr As-Isness erreicht wurde, desto mehr ist es tatsächlich weg – vergessen. Vergessen als Fähigkeit, wie Ron es im Buch "Straightwire – Ein Arbeitshandbuch" so treffend beschreibt. Und dennoch ist es da, wenn es gebraucht wird.
Es ist tatsächlich so, wie Buddha es beschreibt: Reinkarnation ist nicht wie eine Perlenkette zu betrachten, bei der jede Perle ein Leben und der Faden das geistige Wesen darstellt. Vielmehr ist sie mit aufeinander gestellten Würfeln zu vergleichen – nicht wirklich miteinander verbunden.
Das Schöne daran ist jedoch, dass man seine Fähigkeiten und seine (Hoch-)Tonigkeit mitnimmt. Man beginnt nicht bei Null – so oder so.
Evolution von Thetans
Wir arbeiten also an unserer eigenen Evolution und an der unserer Freunde. Wir tragen Verantwortung – für uns selbst, für unsere Freunde und auch für Fremde. Ohne hochtonige Freunde macht das Leben wenig Freude.
Dies ist meine und die Hauptmotivation meiner Mitarbeiter – und wahrscheinlich auch deine: Thetans voranzubringen, sie fähiger und hochtoniger zu machen.
Gerade dieses Thema wird in unserer Gesellschaft jedoch stiefmütterlich behandelt oder sogar regelrecht unterdrückt. Dabei geht es nicht nur um Russland – nein, es betrifft alle Nationen, manche mehr, manche weniger. Ich habe genug gesehen und kenne mich auch geschichtlich recht gut aus. Die Unterdrückung von Wissen, von Fähigkeiten und von Reinkarnation hat eine lange Geschichte. Scientology war Regierungen von der ersten Stunde an ein Dorn im Auge.
Unser Verständnis des physischen Universums, der technischen Möglichkeiten und der Künstlichen Intelligenz sowie dessen, was sich damit erreichen lässt, entwickelt sich rasant.
Psychopathen organisieren Kriege, die von unwissenden Homo sapiens ausgeführt werden. Wissende Menschen kann man nicht so einfach für sichtbare oder unsichtbare Kriege einsetzen.
Wir – die Ron’s Org Grenchen und andere Ron’s Orgs – arbeiten hart daran, Menschen zu klären. Wir haben sichergestellt, dass die Tech verfügbar ist. Wie ich vor ein paar Wochen schrieb, verfügen wir über alle Ausgaben: die korrekten ebenso wie die veränderten und versquirrelten – vollständig. Unsere Kursräume stellen sicher, dass die Studenten mit den korrekten Materialien arbeiten.
Worauf ich hinaus will, ist Folgendes: Es liegt in der Verantwortung eines jeden, seine Freunde um sich herum zu klären und sie auch in die Ron’s Org zu bringen. Wenn du es nicht tust – wer dann?
Menschen zu disseminieren bedeutet nicht, sie von Scientology zu überzeugen. Aus Erfahrung weiß ich, dass eine fixierte Idee nur von der Person selbst erkannt werden kann. Weder Kanonen noch Folter können das – und auch keine wohlklingenden Worte. Nur die Person selbst kann es erkennen.
Die Gedanken einer Person entsprechen immer der Position, die sie auf der Tonskala einnimmt. Unser Ziel sind hochtonige Menschen.
Deshalb moralisiert Scientology nicht. Sie ist offen für alle Religionen und gerade deshalb auch unpolitisch.
Menschen haben leider eine starke Tendenz, alle möglichen Mittel – auch Scientology – für ihre eigene Gesinnung zu benutzen. Dieses Verhalten ist menschlich verständlich, hat aber in Scientology nichts zu suchen.
Unsere Freundschaft basiert nicht auf Gruppenzwang, finanzieller oder emotionaler Übereinstimmung. Wir respektieren einen Thetan als das, was er ist: er selbst.
FSM Meetings
Vor ein paar Monaten haben wir dem FSM-Meeting ein neues Gesicht gegeben. Es geht dabei nicht um große Worte, sondern um das Trainieren von Kommunikation. Ziel ist es, effektive Kommunikation zu führen. Letztlich geht es immer nur darum, das Gegenüber wirklich zu verstehen.
Wir verkaufen keine Scientology – wir verstehen Menschen. Nur echtes Verstehen bringt jemanden weiter und kann jemanden zum Verstehen bringen. Oder, wie Ron es ausdrückt: Nur ein Thetan kann einen Thetan klären. Leben braucht Leben.
Dazu brauche ich dich. Die wirksamste Werbung für Scientology ist ein geklärter Thetan. Durch Verstehen kann ein Thetan einen anderen Thetan gewinnen.
Neu: Online-Wörterbuch für technische und administrative Begriffe
Wir freuen uns, Ihnen die Möglichkeit zu bieten, alle Begriffe – sowohl technische als auch administrative – online auf Französisch, Englisch, Deutsch und Russisch zu finden.
FROHES NEUES JAHR 2026!
Max und alle Mitarbeiter der Ron’s Org Grenchen
PS: Hier unten, noch ein paar großartige Worte von Ron. Um Ron besser zu verstehen, kann man den Ausdruck "bengalische Tiger" durch eine beliebige verrückte und/oder fixierte Idee ersetzen.
Bengalische Tiger
Auszug aus dem Vortrag Einschätzung, gehalten am 22. April 1959 von L. Ron Hubbard.
Wenn Sie zum ersten Mal Ihren tobenden – ersten tobenden, tollwütigen Homo sapiens konfrontieren, könnten Sie denken, dass ich irgendetwas in diesen Vorträgen ausgelassen habe, denn offensichtlich ist bei diesem Menschen noch etwas anderes verkehrt.
Nun, unser Geschöpf ist in diesem bestimmten Fall einfach fremdbestimmt und es wird von etwas mit großer Bedeutung und Eigenart fremdbestimmt, was uns eine offensichtliche Art von Fall gibt. Folgen Sie dem? Es ist das, was diesen Burschen bestimmt und die Charakteristiken davon, die ihn sich auf diese Weise verhalten lassen, wie er sich verhält. Und das ist alles.
Die Sache, die Sie im Auge behalten müssen, trotz des enormen, alles absorbierenden Anteils dieser Besonderheiten, die verursachen, dass er tollwütig ist, ist die Tatsache, dass es fremdbestimmt ist. Das Ausmaß, in dem es fremdbestimmt ist, wird durch die Affinität, die Kommunikation und die Realität des PCs bestimmt.
Nun, wenn dieser Bursche, während er herumspringt und Schaum vor dem Mund hat, uns ständig erzählt, dass der Ort voll von bengalischen Tigern ist, haben wir sofort Verbindung mit einer Nicht-Realität aufgenommen, zumindest von unserem Gesichtspunkt aus. Wir teilen diese Realität ganz bestimmt nicht. Wir schauen uns überall um und sehen nicht einmal einen Pelz. Aber er erzählt uns, dass der Ort voll von bengalischen Tigern ist. In Ordnung, das ist seine Realität.
Aber das bedeutet nicht selbstgefällig, dass es eine wünschenswerte Realität ist. Nur weil es seine Realität ist, heißt es nicht, dass sie wünschenswert ist, noch bedeutet es, dass es sicher ist, dieses Individuum um sich zu haben. Noch bedeutet es, dass es eine optimale Lösung ist, einfach in frommer Akzeptanz aller Dinge, die wir sehen, vor sich hin zu leben und zu sagen: "Es ist alles zum Besten in dieser Besten aller möglichen Welten, dieses Individuum um sich zu haben, das denkt, dass alles voll von bengalischen Tigern ist."
Der erste Fehler, den Sie begehen könnten, sehen Sie, besteht darin, nicht zu erkennen, dass die Realität dieser Person ein Raum voller bengalischer Tiger ist. Sehen Sie? Wir müssen das einfach erkennen.
Nun, der Fehler, der im Allgemeinen gemacht wird, ist der, dass das Individuum sagt: "Nun, in Ordnung, es ist seine Realität und er ist dazu berechtigt." Nun, warum hat dieses Individuum, das sagt: "Nun, es ist seine Realität und er ist dazu berechtigt," warum hat dieses Individuum eine solche Einstellung? Das ist auch eine interessante Frage, sehen Sie.
Es ist einfach eine völlige Absonderung von der Privatsphäre des anderen. Dies ist eine Erklärung auf Seiten des Beobachters, dass er keinen Anteil am Leben hat. Sehen Sie, er ist nur ein Beobachter und Sie werden diese Einstellung sehr häufig vorfinden und das ist höchst erschreckend.
Es ist eine alte Binsenwahrheit, dass eine Person, die verrückt ist, normalerweise zu einem gewissen Grad von verrückten Leuten umgeben ist. Sie gehen zu einer Familie, um Tante Zet zu auditieren, und Sie finden heraus, dass sie vielleicht völlig verrückt ist, die Leute, die allerdings verlangen, dass sie in Ordnung gebracht werde, sind die Letzten, die Ihnen dabei helfen würden, sie in Ordnung zu bringen. Und nachdem Sie harte Arbeit geleistet haben, Tante Zet in Ordnung zu bringen, werden sich die anderen noch mehr anstrengen, sie mit vereinten Kräften wieder zugrunde zu richten. Verstehen Sie, was ich meine? Sie erhalten nur – nicht nur keine Zusammenarbeit, sondern Sie erhalten Widerstand, weil es tatsächlich dazu neigt, eine psychotische Umgebung zu sein. Und diese Person lebt in dieser psychotischen Umgebung. Worauf Sie also schauen, ist eine Umgebung, eine ohnehin sehr armselige Realität.
Nun, zu sagen, dass Sie keinen Anteil daran haben, oder zu sagen, dass sie dafür nicht verantwortlich sind, oder zu sagen, dass es Sie nicht irgendwie beeinflusst und so weiter, bedeutet einfach einen extremen Gesichtspunkt von Isolationismus einzunehmen, einen extremen Gesichtspunkt von Distanziertheit.
Verantwortungslosigkeit ist das betonte Wort, was zu dieser Einstellung passt.
Unfähigkeit zu beobachten ist der Ausdruck, der das erste Symptom beschreibt. Sie können einfach nicht glauben, dass dieses Individuum denkt, dass der Raum voller bengalischer Tiger ist. Nun, das ist einfach eine Unfähigkeit zu beobachten, das ist alles. Es ist nicht nötig, dass Sie die bengalischen Tiger sehen, aber es ist sicherlich notwendig zu beobachten, dass diese Person glaubt, dass sie da sind.
Gehen Sie nicht herum und sagen: "Nun, es ist unmöglich, dass der Raum voller bengalischer Tiger ist, und deshalb ist es völlig unmöglich, dass diese Person das denkt." Protestieren Sie nicht dagegen. Sie glaubt es.
Sagen Sie nicht: "Nun, diese Realität ist so entsetzlich, dass niemand sie akzeptieren kann, niemand sie glauben kann, niemand etwas damit zu tun haben kann, und deswegen existiert sie nicht." Denn auf diese Weise werden Sie als Auditor jedes Mal einen Fehlschlag erleiden. Sie müssen erkennen, dass diese Persönlichkeit denkt, dass der Raum voll von bengalischen Tigern ist! Sehen Sie, das ist Ihre Beobachtung.
Nun, es wird Sie nicht umbringen, es zu beobachten. Ganz im Gegenteil. Sie geraten als Auditor nur dann in Schwierigkeiten, wenn Sie dies nie beobachten.
Dieses Individuum ist eifrig dabei Wände entlang zu krabbeln und durch Dachfenster zu springen und gegen Windmühlen der einen oder anderen Art zu kämpfen, und Sie sagen: "Nun, es ist nicht real, keines dieser Dinge ist motiviert, und deshalb macht er diese Dinge nicht." Wissen Sie? "Und wir werden das einfach nicht beobachten. Und was hier eigentlich notwendig ist, ist, dass wir etwas anderes machen. Mal sehen, also, das Beste, was wir machen können – ich frage mich, was ihn ruhig halten würde?" Verstehen Sie, was ich meine? Dies ist einfach die falsche Einstellung.
Schauen Sie ihn an. Erkennen Sie, dass es das ist, was er tut. Das ist es, was er glaubt.
Nun, wir sind in einer Position, in der wir etwas dagegen tun können.
Es ist nicht absolut lebenswichtig und notwendig, dass Sie zwanghaft gegen alles, was Sie sehen, etwas unternehmen – ansonsten würden Sie zu beschäftigt sein und Sie würden nicht sehr viel schaffen. Aber wenn Sie etwas dagegen tun sollten und Sie die Person wären, die dagegen etwas tun wird, dann, um Himmels willen, tun Sie etwas dagegen. Sehen Sie?
Gegenüber allen Leuten, die am Leben sind, jedoch eine distanzierte Einstellung einzunehmen und zu sagen: "Nun, so ist das – so ist das Leben eben und ..." Das ist einfach eine Verantwortungslosigkeit.
Nun, eine zwanghafte Verantwortlichkeit, wobei man herumgehen und all diese schlimmen Vorstellungen zerstören muss und alles auf einmal tun muss und man diese Vorstellungen jetzt gleich bekämpfen muss, ist beinahe so verrückt, wie sie überhaupt nicht zu bekämpfen.
Es gibt eine Skala, könnte man sagen, zwischen Verantwortungslosigkeit – schlecht, und völlige Verantwortung – schlecht. Irgendwo im mittleren Bereich, sind Verantwortung und Verantwortungslosigkeit irgendwie vermischt. Verstehen Sie, was ich meine? Das ist eine ziemlich passable Einstellung.
L. Ron Hubbard





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