Die Hoffnung der Menschheit
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Einführung: Die hoffnung der Menschheit, wie sie heute in Scientology erscheint, ist Tausende von Jahren alt. Unsere Arbeit stellt keine Revolte dar. Alles was sie darstellt ist die Hoffnung, daß der Mensch wieder seine eigenen Fußspuren finden kann…
In den letzen 100 Jahren mussten wir uns immer wieder anhören, dass es ohne Religionen keine oder viel weniger Kriege gegeben hätte. Dies ist eine oft zitierte Lüge.
Es gibt auch fast keine Kriege wegen Wasser, Öl oder anderen Resourcen.
Es gibt nur einen Grund weswegen wir Kriege haben: Psychopaten*. Punkt.
Menschen werden mit ARK geboren und sie leben ARK. Psychopaten täuschen ARK vor.
Weiter unten der Artikel "Die Hoffnung der Menschheit" von L. Ron Hubbard. Auszug aus der Zeitschrift Ability 5, Mitte Juni 1955.
"Dieses Individuum, das Sie heute sind, wird von einer der größten Katatklismen bedroht, mit denen der Mensch je konfrontiert war. Es wird von zahlreichen Gruppen bedroht, die offenbar völlig automatisch handeln und Pläne schmieden – bemerkenswerte Dinge, die letztlich auf das Ende der Menschheit hinauslaufen. Und die kommenden Jahre werden nervenaufreibende Jahre sein.
"Wenn wir verstehen, was wir wissen (und es ist interessant, dass man verstehen muss, was man weiß), können wir viel dazu beitragen, die Auswirkungen und den Ansturm von Waffen auf eine Gesellschaft zu mildern, deren zerstörerische Kraft unsere Vorstellung bei Weitem übersteigt. Diese Waffen werden überall zu einem Niedergang des Zustands des Menschen führen – es sei denn, einige von uns wissen, wovon sie sprechen. Und glücklicherweise wissen wir im Moment, wovon wir sprechen."
Es braucht mehr Auditoren, die auditieren.
Die Ron's Org ist für dich da.
Much love,
Max Hauri
*Gemäss Robert D. Hare gibt es eine Konzentration von Psychopaten in diesem Sparten: Unternehmungsführung/Top Management, Politik, Rechtsystem, Medien & Unterhaltung und in Spezialeinheiten des Militärs und der Polizei.
Hare schreibt, dass ungefähr 2 % der Bevölkerung Psychopaten sind, Ron schreibt, dass 2½ % der Menschen Unterdrücker (SPs) sind.
Die Hoffnung der Menschheit
Von L. Ron Hubbard – Ability Nr. 5 – Mitte Juni 1955
Wenn wir bedenken, daß ein großer Teil von dem, was wir jetzt mit großer Genauigkeit wissen, schon gewußt wurde und vor Tausenden von Jahren verloren gegangen ist, fangen wir an zu verstehen, daß wir es nicht mit etwas Neuem zu tun haben, wenn wir uns mit Scientology beschäftigen. Es ist nicht etwas Neues.
Was wir mit diesen Daten machen, ist neu. Die Art, in der das Material organisiert ist, ist neu. Die Technologien, mit denen wir einen neuen Seinszustand in der Menschheit hervorrufen, sind neu. Aber die grundlegende Idee, die Grundhoffnung der Menschheit, wie sie heute in Scientology erscheint, ist Tausende von Jahren alt.
Wenn wir Scientology eine Religion nennen, nennen wir sie eine Religion aus einem tieferen Grunde, als es in den letzten zwei Tausend Jahren geschehen ist.
Die großen geistigen Führer der Vergangenheit haben genügend überliefert, um uns der Tatsache gewahr werden zu lassen, daß es eine geistige Seite der Menschheit gäbe. Diese großen geistigen Führer wurden gehängt, geschmäht, falsch interpretiert, schlecht zitiert und wurden ganz und gar nicht verstanden.
Diese großen religiösen Führer nehmen ihren Anfang mit einem Mönch, einem legendären mythischen Mönch, dem der Name Dharma zugeschrieben wird, es aber wahrscheinlich nicht war. Dieses Wort hat seitdem immer "Weisheit" bedeutet.
Vor vielen tausend Jahren überlieferte er im Hochland Indiens Informationen, die von jemandem aufgenommen und verbreitet wurde, der niemals existiert haben mag, genau wie gesagt wird, daß Christus niemals existiert hätte. Diese Person war Krishna.
Wir gehen von dort weiter und kommen zu Lao-Tse, der in seinem Tao wieder Wissen überlieferte und sagte, daß es eine geistige Seite des Lebens gäbe.
Ein anderer dieser großen Führer ist Gautama Buddha, der nie vorgab, ein Gott zu sein. Er gab nicht vor, etwas anderes zu sein, als er war, ein Mann, mit der Weisheit inspiriert, die er erlangt hatte und die er lehrte.
Eine enorme Menge von dem, was sie heute in der westlichen Hemisphäre Religion nennen, wurde uns von Gautama Buddha gegeben. Im Mittleren Osten wurde sie gefiltert. "Liebe deinen Nächsten" war eine der ersten Lektionen, die er lehrte, genau die Lektion, die wir aus dem Mittleren Osten empfangen haben.
Diese Leute gaben eine Fackel von Weisheit, von Information, von Generation zu Generation weiter. Sie wurde geographische Routen entlang überliefert, und eine dieser Routen war der Mittlere Osten. Und eine dieser Personen, der sie weitergab, war Moses. Und wieder wurde sie weitergegeben an einen Mann namens Christus. Auch er gab sie weiter. Und sogar die arabische Nation profitierte davon durch ihren eigenen Propheten, Mohammed.
Diese Männer betrachte ich als große geistige Führer, da sie der Menschheit beständig durch die Jahre hindurch die Hoffnung gaben, daß das Leben weiter gehen könnte, daß es eine geistige Seite zur Existenz gäbe. Ich könnte mir nicht vorstellen, daß die Menschheit ohne diese Hoffnung so lange auf der Zeitspur überlebt haben würde.
Es ist phantastisch, daß heute, in diesem zwanzigsten Jahrhundert, tausende von Jahren des Glaubens auf dem Gebiet der Religion in einer Aktualität sichtbar werden, die ohne Weiteres von der Durchschnittsperson in die Tat umgesetzt werden kann.
Wir haben dieses Material zumindest in die Kategorie des Praktischen gebracht. Das älteste Material, das die Menschen hatten – Hoffnung, der Geist, der Verstand – hat einen Höhepunkt darin erreicht, äußerst praktisch zu sein.
Lassen Sie mich etwas zu diesem Wort Religion sagen. Religion hat sehr viele Bedeutungen. Wenn die Bevölkerung der Religion in starkem Maße den Rücken kehrt, so kehrt sie nur der praktischen Unausführbarkeit den Rücken, das ist alles, wogegen sie sich wendet. Das Wort Scientology bedeutet Wissen. Scio bedeutet "wissen im wahrsten Sinne des Wortes". Dies ist das gleiche Wort wie Dharma, was "Wissen" bedeutet, wie Tao, was "der Weg zum Wissen" bedeutet und wie Buddhismus, was "der Weg zum geistigen Wissen" bedeutet. Es ist ein altes Wort, ein sehr altes Wort. Es enthält aber in sich selbst noch etwas anderes. Es enthält eine positive Richtung, ein positives Ziel. Und das Ziel ist einfach eine grössere Freiheit für das Individuum. Und wenn wir von "einem Individuum" sprechen, dann sprechen wir von etwas so präzisem wie einem Apfel. Wir sprechen nicht von einer Anhäufung von Verhaltensmustern, über die wir durch die Beobachtung von Ratten gelernt haben. Wir sprechen nicht von unserer Haarfarbe oder der Länge unserer Füße. Wir sprechen über Sie, und wir wissen, was wir sagen, wenn wir über Sie sprechen. Und deshalb bedeutet das für das Individuum, für Sie, größere Freiheit.
Warum? Weil dieses Individuum, das Sie heute sind, von einer der größten Katatklismen bedroht wird, mit denen der Mensch je konfrontiert war. Es wird von zahlreichen Gruppen bedroht, die offenbar völlig automatisch handeln und Pläne schmieden – bemerkenswerte Dinge, die letztlich auf das Ende der Menschheit hinauslaufen. Und die kommenden Jahre werden nervenaufreibende Jahre sein.
Wenn wir verstehen, was wir wissen (und es ist interessant, dass man verstehen muss, was man weiß), können wir viel dazu beitragen, die Auswirkungen und den Ansturm von Waffen auf eine Gesellschaft zu mildern, deren zerstörerische Kraft unsere Vorstellung bei Weitem übersteigt. Diese Waffen werden überall zu einem Niedergang des Zustands des Menschen führen – es sei denn, einige von uns wissen, wovon sie sprechen. Und glücklicherweise wissen wir im Moment, wovon wir sprechen.
Wenn wir das, was wir wissen, verstehen (und es ist eine interessante Sache, daß man das, was man weiß verstehen muß), dann können wir viel dazu beitragen, die Auswirkungen von und die Bekämpfung einer Gesellschaft mit Waffen zu mildem, deren zerstörerische Macht das Vorstellungsvermögen von uns allen übersteigt, und die überall ein Absinken des Zustandes der Menschheit verursachen werden, wenn nicht einige von uns wissen, wovon wir reden. Und gerade jetzt wissen wir glücklicherweise tatsächlich, wovon wir reden.
Unsere Arbeit stellt keine Revolte dar. Alles was sie darstellt ist die Hoffnung, daß der Mensch wieder seine eigenen Fußspuren finden kann, daß er sich in einer verworrenen, mechanischen Gesellschaft selbst finden kann, und daß er sich etwas von dem Glücklichsein, der Ehrlichkeit, der Liebe und Freundlichkeit, womit er erschaffen wurde, zurückgewinnen kann. Und wenn die Menschen das können, und wir irgendwie dabei helfen können, das zu bewerkstelligen, dann haben sich all die Jahre meines Lebens und all die Jahre Ihres Lebens gut gelohnt, und keiner von uns wird vergebens gelebt haben.
Wir haben eine praktische Religion. Und bevor Sie sagen: "Religion – äähh!" denken Sie daran – es ist eine praktische Religion. Und Religion ist das älteste Erbgut der Menschheit.
Viele, viele von uns sind Geistliche. Es ist eine Tatsache, daß wir keineswegs zur Medizin passen, Medizin beeinflussen oder uns in wirklichem Kontakt zur Medizin befinden, ganz bestimmt aber nicht zur Psychiatrie. Wir existieren nicht in der Tradition der Psychologie. Wir können nur im Gebiet der Religion existieren.
Es liegt an uns, Religion zu einer viel besseren Sache zu machen, als sie gewesen ist, und sie zu verwenden, um unseren Mitmenschen zu helfen.
L. Ron Hubbard





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