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Die Botschaft des Buddha


Buddha-Statue im Wald an der Flanke eines nebligen Berges

Einführung: Ron hat immer wieder den Buddhismus erwähnt und sieht ihn auch als ein Vorläufer von Scientology. Ron hat sogar den buddhistischen Artikel "Matters Judical" [Gerichtliche Angelegenheiten] als HCO Policy Letter veröffentlicht.


Lesen Sie den einführenden Brief von Max Hauri zu diesem Artikel weiter unten.




Auf seiner ganzen Zeitspur auf diesem Planeten hat der Mensch nach den Antworten für seine eigene Existenz gesucht. Diese Antworten haben eine wahrhaft verwirrende Vielfalt an Ausdrucksformen angenommen.


Es ist wichtig, daß man diesen Rückblick auf frühere Freiheitsbemühungen kennt.


Schließlich ist die spirituelle Geschichte des Menschen die grundlegendste Geschichte dieses Planeten. Die Suche des Menschen nach sich selbst ist die Triebkraft allen Fortschritts gewesen, ungeachtet dessen, was Materialisten behaupten. Da sie aber meinen, der Mensch sei ein Tier, können sie nur für das Tierreich sprechen, nicht für uns. Also, sei es so.


Sie sollten mit dem Gesamtzeitspurhintergrund der Fortgeschrittenen Kurse vertraut sein. Wenn man die Millionen von Antworten sieht, die der Mensch für sein Schicksal gewählt hat, schätzt man umso mehr die unglaubliche Leistung von L. Ron Hubbard, aus einer Unendlichkeit von Irrtümern den einen geraden Pfad ausgewählt zu haben, der zur Erreichung der ultimativen spirituellen Ziele führt.


Dieser Weg ist mehr als ein Weg, er ist eine breite, leuchtende Brücke zur totalen Freiheit über den Abgrund des Vergessens und der Verzweiflung.


Der Mensch hat bisher keine wirkliche Brücke gehabt.


Das größte frühere Bemühen um Freiheit wurde von Siddhartha Gautama (563–483 v. Chr.), Buddha, begonnen. Sein Werk, bekannt als die Religion des Buddhismus, war die erste weitgehend erfolgreiche zivilisatorische Mission des Menschen. Sie war nicht nur für Asien, sondern auch für den Westen entscheidend. So lassen sich beispielsweise die christliche Botschaft der Liebe und die wissenschaftliche Methodik der Renaissance historisch auf das Werk von Siddhartha Buddha zurückführen.


So mächtig die buddhistische Tradition auch war, sie versagte darin, ihre eigene Integrität zu gewährleisten und hat damit im Inneren die Saat ihres eigenen Verfalls gesät.


Innerhalb von 200 Jahren nach dem Tod des Buddha war unter seinen spirituellen Erben bereits ein Streit darüber entstanden, was er wirklich meinte.


In der Folge entstanden buchstäblich Hunderte von Sekten und Schulen des Buddhismus, von denen jede in ihren eigenen Augen den wahren Buddhismus vertrat.


Innerhalb dieses Kaleidoskops religiöser Interpretationen wurden die ursprünglichen Lehren des Buddha verdunkelt und gingen zu einem beträchtlichen Ausmaß verloren.


Was hat Buddha gesagt?


Sagte er, wie manche behaupten, daß der Mensch kein geistiges Wesen ist, sondern lediglich ein Bündel von assoziierten Phänomenen? Das würde ihn bestenfalls zu einem Agnostiker machen und die historische Identität des Buddhismus als Religion schmälern. Hat er das gesagt?


Ist es möglich, eine Brücke der Wahrheit über die Meinungsverschiedenheiten der letzten 2500 Jahre zu spannen?


Der Kern des Problems ist die Tatsache, daß Buddha selbst nichts niedergeschrieben hat. Alle großen indischen Klassiker waren ursprünglich Gehörtes, das über Generationen hinweg weitergegeben wurde. So war es auch beim Buddhismus. Buddha legte großen Wert darauf, daß seine Schüler sein Werk durch Rezitation und mnemotechnische Fähigkeiten duplizierten.


Unmittelbar nach seinem Ableben trat ein großes erstes Konzil seiner Hauptschüler zusammen und einigte sich auf die Rezitation der Ordensregeln und die grundlegenden Predigten des Buddha. Innerhalb der nächsten paar hundert Jahre waren drei weitere Konzile notwendig, um die Botschaft Buddhas zu sortieren und zu bestätigen. Schließlich schrieb im 1. Jahrhundert v. Chr. eine der 18 großen Sekten ihre Überlieferung nieder und überlieferte sie den nachfolgenden Generationen in Form des berühmten Pali-Kanons.


Das ist die Aufzeichnung, die wir haben – eine Betrachtung einer Betrachtung einer Betrachtung einer Betrachtung.


Was hat Buddha also wirklich gesagt?


Schauen wir uns das Leben Buddhas an: Er ist ein Vorbild für sein eigenes Wort, denn im Gegensatz zu gewissen Philosophen tat Buddha, was er sagte.


Buddha wurde in Lumbini in der nordöstlichen Ecke Indiens im heutigen Nepal geboren. Unter den majestätisch aufragenden Gipfeln des Himalayas wuchs er als reicher junger Prinz, Siddhartha Gautama, auf.


Im Alter von 29 Jahren erkannte er seine Bestimmung und ließ seinen materiellen Reichtum hinter sich, um nach größerem spirituellenm Reichtum zu suchen. Er saß an den Schulen der größten hinduistischen Lehrer. Er überbot die Askese in abgelegenen Wäldern. Am Ende von sechs Jahren intensiver Suche beschloß er schließlich, sich unter einen Feigenbaum zu setzen und sich nicht zu rühren, bis er die Erleuchtung erlangt hatte. In dieser schicksalhaften Nacht wurde Siddhartha Gautama zum Buddha und löste eine zivilisatorische Entwicklung aus, die die Weltgeschichte tiefgreifend beeinflußte.


Daraufhin kamen andere und fragten Siddhartha Gautama, jetzt Buddha, „Bist du ein Mensch, ein Gott oder ein himmlisches Wesen?“ Er antwortete, daß er nichts von alledem sei. „Ich bin erwacht“, war die Antwort. Er war Buddha. Denn die Wurzel budh bedeutet sowohl „erwachen“ als auch „wissen“. Buddha bedeutet also der „Erleuchtete“ oder der „Erwachte“.


Wir sehen also zunächst einmal, daß Buddha nicht wirklich ein Name ist, sondern eher ein höherer Daseinszustand. Wenn Buddha gesagt hätte, daß er einen unerreichbaren Zustand erreicht hätte, wäre er vielleicht als Gott verehrt worden, aber er hätte den Buddhismus nicht gegründet.


Stattdessen sagte Buddha, daß jeder ihm folgen könne, um denselben Zustand zu erreichen, jetzt, in einem Leben. Ein anderer Name für diesen Zustand war Bodhi (Erleuchtung), von der gleichen Wortherkunft wie Buddha.


Wir nähern uns also der Kernbotschaft Buddhas.


Aber bevor wir uns näher ansehen, was Bodhi war, möchten wir einen Blick auf die Grundprinzipien von Buddhas Philosophie werfen, die sie so revolutionär machten.


Zuallererst sagte er, daß eine Idee nur so wertvoll sei, wie sie dem Menschen hilft, sein Unglück aufzulösen. „Ich lehre nur eine Sache: das Leiden und die Beendigung des Leidens.“


Zweitens sagte er, seine Philosophie sei nur so wahr, wie man sie erfahren und für wahr halten könne. „Folgt nicht dem, was überliefert ist, noch der Autorität eurer traditionellen Lehren. Wenn ihr von euch selbst wißt: ‚Diese Lehren führen, wenn sie befolgt und in die Praxis umgesetzt werden, zu Verlust und Leiden‘ – dann lehnt sie ab.“


Drittens lehnte Buddha die Tradition ab, in der Weisheit das Monopol einer Priesterklasse in einem Elfenbeinturm war. „Ich habe die Wahrheit gepredigt, ohne einen Unterschied zwischen exoterischer und esoterischer Lehre zu machen; denn in Bezug auf die Wahrheiten, Ananda, hat der Tathagata [Tathagata: Ein anderer Name für Buddha, was soviel bedeutet wie „jene die kommen“.] nicht so etwas wie die geschlossene Faust eines Lehrers, der gewisse Dinge zurückhält.“ Mit dieser Aussage öffnete Buddha das Buch des Wissens für alle, unabhängig von Glaube, Hautfarbe, Kaste oder Klasse und begründete damit die erste Weltreligion.


Schauen wir uns das noch einmal an. Buddha sagte, daß das Leben, solange ein Wesen an die Tretmühle von Tod und Wiedergeburt gefangen ist, unweigerlich mit Leiden und Verlust verbunden ist.


Aber was bindet ein Wesen an diese sterbliche Hülle? Nur seine eigene, selbstgeschaffene Anhaftung an seinen Körper und das illusorische Verlangen nach MEST!


Was war also wirklich real? Das ultimative Sein des Individuums. Was also war die grundlegende Botschaft Buddhas? Worauf hat er hingewiesen? Was war Bodhi wirklich?


Buddha wies auf die ultimative Freiheit des Geistes jenseits der Grenzen der körperlichen Existenz hin!


Nur ein Buddha, so sagte er, könne ein wirkliches Individuum sein („wissen, daß er ist“), denn nur ein Buddha ist frei von einer „Ego-Persönlichkeit“, die aus „Elementen besteht, die vergehen“, den Bestandteilen der physischen Manifestationen des Menschen, die, da sie Teil des physischen Universums sind, nicht an der wahren Natur der Realität, dem Wesen selbst, teilhaben.


Was ist also die grundlegende Erfahrung, von der Buddha sprach?


In jener Nacht unter dem Feigenbaum löste sich der werdende Buddha von seinem Körper und erkannte, wer und was er war: Ein vom Fleisch und von der Abhängigkeit von der Materie befreiter Geist. Dies war die zentrale Erfahrung, die er anderen zu vermitteln versuchte.


Die Botschaft dieser Erfahrung, obwohl selten erreichbar und nie stabil, drang von Nordostindien aus Tausende von Kilometern in alle Richtungen und belebte die größten Hoffnungen der Menschen auf spirituelle Freiheit neu.


Aber der Mensch kann nicht allein von Hoffnung und Inspiration leben. Darin liegt das Versagen des Buddhismus. Buddha hat nie eine Technologie entwickelt, die für den Bau einer Brücke über den Abgrund zur „anderen Seite“ geeignet wäre. Und aufgrund der Verdrehungen und Verzerrungen, die später von anderen in das Thema eingebracht wurden (wie z.B. daß Buddha gesagt haben soll, daß der Mensch kein geistiges Wesen sei), wurde das Thema selbst, paradoxerweise, zu einer Falle für die Unerleuchteten. Aber Buddha sagte, daß sein Werk nicht vollständig sei. Er sagte voraus, daß etwa 2.500 Jahre später im Westen ein Nachfolger kommen würde, der sein Werk vollenden würde.


Diese Vorhersage hat sich nun erfüllt. Die Ziele der totalen spirituellen Freiheit, die sich Buddha vorstellte, sind jetzt durch Dianetik und Scientology vollständig erreichbar. Durch die Arbeit von L. Ron Hubbard existiert nun die Technologie, symbolisiert durch die Brücke, um die traditionellen Ziele der Menschheit nicht nur zu erreichen, sondern sie über die kühnsten Träume der Menschheit hinaus zu übertreffen.


Nach 2.500 Jahren hat endlich ein neues goldenes Zeitalter für den Menschen begonnen.


L. Ron Hubbard über den Buddhismus


„In Wirklichkeit exteriorisierte Siddhartha Gautama die Menschen und schlug sie rundherum aus dem Kopf. Jeder, der exteriorisiert, ist ein Buddha. Unsere Technologie ist diesbezüglich besser, was an sich schon ziemlich verblüffend ist. [Exteriorisation: Der Zustand, in dem der Thetan, das Individuum selbst, außerhalb seines Körpers ist. Wenn dieser erreicht wird, erlangt die Person eine Gewissheit, dass sie sie selbst ist und nicht der Körper.]


Das Problem, das er mit seiner Arbeit hatte, war, wie man stabil exteriorisiert oder jemanden in einem exteriorisierten Zustand weiterführt. Er wußte nicht, wie er das anstellen sollte.


Das Werk von Siddhartha Gautama, obwohl es als feinstofflich betrachtet wird, brachte auf diesem Planeten eine ausreichende Menge an Weisheit hervor, um drei Viertel Asiens die Zivilisation zu bringen. Wahrscheinlich lösten die Fetzen des Buddhismus, die mit den Seiden- und Gewürzhändlern in den Nahen Osten kamen, die nach dem Kontakt mit Alexander etwa 333 v. Chr. herausfanden, daß es ein Europa gab, eine religiöse Wiederbelebung und ein beträchtliches Ausmaß an messianischer Aktivität im Nahen Osten aus. Die Spiritualität des Menschen ist die Grundlage der Religion und ist die eine Sache, die alle Religionen gemeinsam haben. Sie haben verschiedene Schöpfer, verschiedene Götter, verschiedene Altäre der Anbetung, aber in einer Sache haben sie eine gemeinsame Wahrheit, nämlich daß der Mensch ein spirituelles Wesen ist. Nur im Buddhismus wurde dies jemals bewiesen.


Ziel und Zweck des Buddhismus war eigentlich nur, mit der Sache aufzuhören, ständig einen neuen Körper und eine neue Identität anzunehmen und diese zu durcheinander zu bringen.


Es hatte nicht das Ziel und den Zweck, daß ein Mensch in der Lage sein sollte, zu funktionieren. Insofern haben wir alle Limiten, die jemals zuvor in diese Richtung gesetzt wurden, enorm überschritten.“


L. Ron Hubbard

Karte der Ausbreitung des Buddhismus

Übersetzung:

Die wichtigsten Gebiete der buddhistischen Expansion.

Die buddhistische Idee und Literatur verbreiten sich über die Handelswege nach Westen.

Die großen Zivilisationsperioden des Ostens wurden durch den Buddhismus begründet.


 

Liebe Freunde In unserer von Homo sapiens geführten Gesellschaft sehe ich viele Bankrotterklärungen. Es ist so jenseits von meinen Wertvorstellungen, dass ich mich manchmal frage, ob ich es überhaupt erwähnen soll. Hier ist wieder einmal eine. Auf den Punkt gebracht geht es darum einen Roboter so mit künstlicher Intelligenz auszustatten, dass man mit ihm sprechen kann wie mit einem Freund. Sicherlich wird diese Technologie mit der der "Liebespuppen" verknüpft und fertig ist die perfekte Ehefrau. Und Kinder werden im Labor bestellt... Hier ein deutscher und englischer Link zum Thema: https://pressefreiheit.rtde.website/international/149173-erica-lernt-lachen-forscher-bringen/ https://www.theguardian.com/technology/2022/sep/15/scientists-teach-robot-laugh-right-time-research Beziehungen und Leben Niemand sagt, dass Beziehungen, sei es in der Partnerschaft oder in anderen Bereichen des Lebens, immer einfach sind. Aber wenn wir nicht daran arbeiten und uns entwickeln, was dann? In der Coronazeit wurde mir die Wichtigkeit von Beziehungen und Nähe, Gespräche von Angesicht zu Angesicht und eine Umarmung tausend Mal bestätigt und kann kaum überbewertet werden. Scientology ist die Technologie, wie wir uns verbinden und die Verbindung auch halten können. Es ist ein riesiges Fachgebiet und es gibt viel zu lernen, und es lohnt sich. Buddhismus Ron hat immer wieder den Buddhismus erwähnt und sieht ihn auch als ein Vorläufer von Scientology. Ron hat sogar den buddhistischen Artikel "Matters Judical" [Gerichtliche Angelegenheiten] als HCO Policy Letter veröffentlicht. In der Zeitschrift Advance! wurden 1974 verscheide Artikel über den Buddhismus, und auch im Zusammenhang mit Scientology veröffentlicht. In den nächsten Newsletter werde ich sie wieder veröffentlichen. Hier der erste Artikel. Much love,

Max Hauri

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